Höchstes Strafmaß für die 4 Katzen-Quäler aus Torgau gefordert!

Petition

Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die Petition! Danke sehr!

Silvia Dreyer / 1. Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg: “Wie hartherzig muss man sein, um ein unschuldiges Tier solche Schmerzen und so einen Tod erleiden zu lassen? Wir kämpfen in unseren Pflegestellen um das Leben jeder einzelnen Katze und versuchen auch das Leid der Streunerkatzen zu mildern. Warum handeln aber einige unserer Jugendlichen so eiskalt und lebensverachtend?

Eigentlich braucht man sich darüber nicht zu wundern, denn selbst unsere Regierung mißachtet das Tierschutzgesetz aus Profitgründen. Wenn männliche Küken und andere schwache Nutztiere einfach so getötet und weggeworfen werden und das aus “wirtschaftlichen Gründen” eben so hingenommen wird und grausame Tierversuche immer noch stattfinden, dann ist das ja fast ein Freibrief, um auch mit anderen Tieren so verfahren zu können. Das Strafmaß für diese Tat sollte endlich einmal ein Zeichen setzen für alle anderen Tierquäler.

Unser Bundesarbeitskreis “Heimtiere” informiert…

Gewissenhafte Urlaubsplanung für Tierfreunde – das richtige Hotel wählen

Steht bei Ihnen diesen Sommer ein Strandurlaub am Mittelmeer an? Gerade in den Mittelmeerländern ist das Leid der Straßentiere groß. Was können Sie tun?

Achten Sie schon bei der Hotelbuchung darauf, Hotels zu unterstützen, die Kastrationsprogramme und Katzenhäuser fördern. Oft werden streunende Hunde und Katzen, über die sich Hotelgäste beschweren, getötet oder in abgelegene Gegenden gebracht, wo sie qualvoll verhungern und verdursten. Dieses sinnlose Leid ließe sich vermeiden, wenn man die Tiere konsequent kastrieren und wieder freilassen würde. Darum achten Sie bitte bei der Buchung auf Hotels, die Tierschutzprojekte betreiben oder unterstützen. Wenn Ihr Stammhotel noch nicht in diesem Bereich tätig ist, sprechen Sie den Betreiber darauf an!

Hier gibt es eine Liste mit Hotels im beliebten Urlaubsland Türkei, die Katzenhäuser unterhalten: (Hier)

Messe “Hund und Katz” in Dortmund

LV NRW in Aktion

Am 09.05. – 11.05.2014 fand die Messe “Hund und Katz” in Dortmund, in der Westfalenhalle, statt.

Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz waren vor Ort, um die Messebesucher vor der Halle und in der näheren Umgebung mit Flugblättern unserer Partei “auszustatten” und über unsere Ziele / Positionen, unser EU-Wahlprogramm und den Fall der 3% Hürde zu informieren.

Bekanntermaßen setzt sich unsere Partei dafür ein, dass Tierschutz im Grundgesetz und in der EU-Verfassung verankert werden soll.

Es gab viele interessante Gespräche und mehr als 1000 Flugblätter verteilten sich innerhalb weniger Stunden.

Wir sind sicher, viele neue Wähler für die Wahl am 25.05.2014 hinzugewonnen zu haben.

Bundesgerichtshof hebt generelles Verbot von Hunden und Katzen in Mietwohnungen auf

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs dürfte viele Mieter, denen bisher die Haltung eines Hundes oder Katze durch den Mietvertrag untersagt war, in dieser Woche gefreut haben: Vermieter dürfen das Halten von Hunden und Katzen in Mietwohnungen nicht generell verbieten. Derartige Klauseln in den Verträgen stellen nach Ansicht des Bundesgerichtshofs eine unangemessene Benachteiligung der Mieter dar, heißt es in dem Urteil. Erforderlich sei im Einzelfall eine Abwägung der Interessen. Ganz anders beurteilt es die Rechtssprechung bei der Haltung von Kleintieren; Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel usw. dürfen ohne Erlaubnis des Vermieters gehalten werden.

„Jetzt besteht Klarheit. Ein generelles Hunde- oder Katzenverbot ist unwirksam. Gleichgültig, ob die Frage der Hunde- oder Katzenhaltung im Mietvertrag geregelt ist oder nicht, ob die Vertragsklausel zur Hundehaltung im Mietvertrag wirksam ist oder nicht – immer muss eine umfassende Abwägung der Interessen der Mietvertragsparteien und der Nachbarn erfolgen”, kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten, in seiner Pressemitteilung vom 20.03.2013.

Auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz begrüßt das Urteil, weil damit die Interessen von Tierfreunden nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Das Urteil ist eine gute Verhandlungsbasis auf der berechtigte Interessen beider Vertragsparteien erörtert werden können. Grundsätzlich sollten Mieter die Erlaubnis zum Halten von Tieren bekommen, wenn Haustiere in einer für die Tiere selbst und für die Mitbewohner akzeptablen Weise gehalten werden.

Haustiere bereichern das Familienleben, sie lehren Kinder, Verantwortung zu übernehmen und stellen einen wichtigen Bezug zur Natur dar. Besonders für ältere Menschen ist ein Hund oder eine Katze oft der einzige Sozialpartner, der über Einsamkeit und Kummer hinweghelfen kann, wenn Familienangehörige fehlen.

Katzenschutz-Verordnung tritt in Kraft

Katzen müssen in Iserlohn kastriert werden

Eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang wird es künftig in Iserlohn geben. Das entschieden die Mitglieder des Haupt- und Personalausschusses bei ihrer jüngsten Sitzung einheitlich. Die behördliche Verordnung ging auf eine Initiative der SPD-Ratsfraktion, der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Landesverband NRW) und des Tierschutzvereines in Iserlohn zurück.

Hier alles lesen: www.derwesten.de

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz begrüßt diesen Schritt und fordert Bund und Länder auf, dem Model von Iserlohn zu folgen, um eine bundesweite Katzenschutz-Verordnung einzuführen.

Hilfs-Beitrag

Dieser Beitrag dient nur dazu, alle Schlagwörter einmal zu verlinken. Er kann wieder gelöscht werden, sobald die Schlagwörter woanders wenigstens ein Mal verwendet werden.