Containern legalisieren!

Jährlich landen rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel unnötigerweise im Müll! Davon 18 Millionen in Deutschland.
Wir wollen diese Verschwendung stoppen! Neben den Essensresten und vermeintlich schlecht gewordenen Produkten im Haushalt werden überwiegend Waren wegschmissen, die den absurden “Schönheits”idealen vieler Supermärkte nicht entsprechen oder aus Resten von Restaurants nach Ladenschluss, die am nächsten Tag nicht weiter verwendet werden dürfen.

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Kunst und Kultur stärken

Kulturpolitik muss raus aus ihrem Schattendasein!
Denn Kultur ist die Reflektion unseres Lebens, insbesondere unseres gesellschaftlichen Lebens, und das ist immens wichtig. Die freie Szene sollte dabei neben der öffentlichen Kultur große Wertschätzung erfahren, denn hier arbeiten Künstler:innen risikobehafteter, können aber nicht zuletzt deswegen auch andere Perspektiven eröffnen und mitunter ein anderes Publikum erreichen. Wichtig ist, dass die Förderung in diesem Bereich keine hohen bürokratischen Schranken aufweist.

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Tierschutzpartei wünscht sich virtuelle gelbe Bänder für Obstbäume

Nachhaltigkeit und Foodsharing kombiniert

Vermutlich kennt jede Dortmunderin und jeder Dortmunder den Anblick: nicht abgeerntete Obstbäume, bei denen die Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen und Co. auf und unter den Bäumen verfaulen.

Dies ist in vielerlei Hinsicht schade, denn es lassen sich aus dem Obst, neben dem direkten Konsum, zum Beispiel Kuchen, Marmeladen und Saft herstellen. Nicht selten sind Verunsicherung und die Angst davor evtl. fremdes Eigentum zu entwenden bei Bürgerinnen und Bürgern der Grund, warum das Obst nicht geerntet wird.

Die gelben Bänder

An dieser Stelle setzt der Vorschlag des Dortmunder Kreisverbandes der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) an: Im ersten Schritt könnte die Stadt Dortmund prüfen, wie viele Obstbäume sich auf kommunalen (Grün-)Flächen befinden und darüber eine Liste mit Art und Standort erstellen.

Diese Standortinformationen könnten im Anschluss zum Beispiel auf der Homepage Dortmund.de in Form eines „virtuellen gelben Bandes“ eingepflegt und somit öffentlich zugänglich gemacht werden.

Diese Kennzeichnung soll den Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern signalisieren, dass die Früchte dieser Bäume kostenlos und ohne Anmeldung oder Rücksprache mit den Grundstückeigentümer*innen in haushaltsüblichen Mengen geerntet werden dürfen.

Im nächsten Schritt sollen dann auch die privaten Baumbesitzerinnen und Besitzer ermutigt werden, sich an dieser Aktion zu beteiligen und eigene Bäume für diese Liste zu melden. Hierfür soll ein entsprechendes Online-Formular implementiert werden.

„So können Früchte, die nicht selber geerntet werden, anderen Menschen zur Verfügung gestellt werden und so vor dem (Bio-)Müll oder Kompost bewahrt werden. Mittels PC oder Smartphone kann man dann bequem sehen, ob sich ein “markierter” Obstbaum in der Nähe befindet“ so Sebastian Everding aus dem Team der Tierschutzpartei und ergänzt einen weiteren positiven Effekt: „An vielen Orten können so zudem alte Obstarten erhalten werden, was somit auch Auswirkungen auf die Biodiversität unserer Heimatstadt hätte“.

Positiver Effekt für das Klima erwartet

Auf der anderen Seite entstehen beim Obst in Supermärkten und Discountern durch Ernte, Lagerung und Transport klimaschädliche Emissionen, welche sich durch die regionale Ernte und direkte Verwertung in Teilen reduzieren lassen können.

Zudem könnten diese kostenlosen Früchte auch sozial schwächeren Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommen. Bei dieser Idee treffen somit die Aspekte Nachhaltigkeit und Foodsharing aufeinander.

Ursprung der Idee & Anpassung für Dortmund

In zahlreichen Kommunen gibt es bereits Konzepte dazu, wie dieses Obst verwertet werden kann, hierfür wurde die Aktion „Gelbes Band“ ins Leben gerufen. Vor wenigen Wochen startete dieses Konzept auch im Kreis Warendorf. Die Idee dahinter stammt ursprünglich aus dem Landkreis Esslingen und wurde mit dem Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“ ausgezeichnet.

Den ehrenamtlichen Politikerinnen und Politikern der Dortmunder Tierschutzpartei schwebt jedoch eine Anpassung des Konzeptes vor: „Von der Anbringung echter Bänder halten wir wenig. Zum einen besteht die Gefahr hier zusätzlichen Müll am Ende der Erntesaison zu produzieren und zum anderen fehlt in vielen Städten und Gemeinden eine zentrale Übersicht und so wissen die Bürgerinnen und Bürger vielleicht gar nicht, dass ein paar Äpfel oder Pflaumen nur wenige Straßen entfernt sind“ so Everding abschließend.

Nach der Sommerpause soll diese Idee über die gemeinsame Fraktion mit den Linken und den Piraten in den Dortmunder Stadtrat eingebracht werden.

Bildung voranbringen!

Bildung weitet den Horizont, Bildung stärkt die Persönlichkeit und Urteilskraft, Bildung bedeutet Freiheit.
Die Freiheit nämlich, sich selbst eine Meinung über richtig und falsch zu bilden. Die Freiheit, seine Ziele verwirklichen zu können und nicht von anderen abhängig zu sein. Dafür ist eine gute Bildung unerlässlich.
Und: Bildung ist immer auch ein Wert an sich, ohne Mittel für andere Zwecke sein zu müssen.
Die derzeitige Bildungspolitik wird diesen Ansprüchen nicht gerecht. Wir haben es uns deswegen zum Ziel gemacht, die Bildungspolitik durch eine grundlegende Reform zu verbessern!

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Kinder und Jugend fördern

Sowohl die Zahlen der Jugendkriminalität als auch die der Jugendarmut steigen jedes Jahr weiter an. Wir benötigen endlich eine Politik, die etwas für junge Menschen tut! Eine Politik die dort ansetzt, wo jeder junge Mensch erreichbar ist: in der Schule. Eine Politik, die die Verantwortung nicht mehr auf die Eltern abschiebt und Kindern aus sozial schwächeren Familien eine Chance gibt! Wir setzen uns für eine Politik ein, die Kinder und Jugendliche fördert und unterstützt!

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In welcher Welt möchtest DU leben?

In was für einer Welt möchtest DU leben?
In einer Welt von Mitgefühl, in der auch auf die Kleinsten und Schutzlosesten geachtet wird – oder einer kalten Welt, in der die Reichen von den Armen nehmen, die Starken von den Schwachen und die Menschen von den Tieren?
In einer Welt, in der auch den Stimmlosen eine Stimme gegeben wird – oder einer Welt, in der immer der Recht hat, der am lautesten schreit oder am meisten Geld hat?

Vielfalt, Fairness und Weltoffenheit

Vielfalt, Fairness und Weltoffenheit – das wünschen wir uns! In allen Lebensbereichen und gegenüber allen Religionen, Ethnien, Abstammungen, Geschlechtern und Sexualitäten.

Jeder Einzelne von uns kann dafür seinen Beitrag leisten. Aber auch die Politik ist gefragt.

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Tierschutz schützt vor Pandemien!

Könnt Ihr Euch noch an den BSE-Skandal erinnern? Oder an die Vogelgrippe? An die Schweinegrippe? An SARS, MERS, EHEC, Zika, Ebola?

 

Alle hatten ihren Ausgang im falschen Umgang mit den Tieren. Wie entstehen überhaupt Pandemien? Das erklärt auch dieses Video von uns.

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Renten sichern und erhöhen!

Die eigene Rente mit Grundsicherung aufstocken müssen: Absoluter Hohn für Jahre harter Arbeit und die eigene Lebensleistung. Und leider für einige Rentner:innen noch immer Realität.

 
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Tierrettung eine Chance geben!

Tierrettung muss von der Gesetzgebung dringend höhere Priorität eingeräumt werden! Folgendes Statement haben wir daher, insbesondere wegen Vorfällen wie denen im unten angehängten Video, an die Presse gegeben:
Die Hochwasserkatastrophe hat nicht nur Menschen in existentielle Not gebracht, sondern auch Tiere. Continue reading “Tierrettung eine Chance geben!”