Nachruf

Wir trauern um Waltraud Steinicke…

Waltraud Steinicke ist am 25. März im Alter von 71 Jahren verstorben. Sie erlag einer weit fortgeschrittenen Krebserkrankung, die erst vor wenigen Wochen festgestellt wurde.

Waltraud Steinicke war seit dem 01.11.1995 Mitglied in unserer Partei im Landesverband Baden-Württemberg. Sie engagierte sich in all diesen Jahren in vorbildlicher und herausragender Weise für den Tierschutz und für die Belange der Partei – nicht nur auf Landesverbandsebene, auch auf Bundesverbandsebene war sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv.

Ihr unermüdlicher Einsatz ging oft über ihre Kräfte hinaus; in Wahlkampfzeiten scheute sie weder Mühe noch Kosten, um die Ziele der Partei publik zu machen. Jedes Wochenende war sie für die Partei und für den Tierschutz unterwegs und hat bis wenige Tage vor ihrem Tode noch fast 200 Unterstützungsunterschriften für den Landesverband Baden-Württemberg gesammelt.

Mit dem Tod von Waltraud Steinicke verliert die Partei Mensch Umwelt eines ihrer aktivsten Mitglieder. Sie hinterlässt im Landesverband Baden-Württemberg eine Lücke, die nur schwer zu schließen ist.

Frohe Ostern! Auch für Tiere?

Recherche: Grausame Tierqual in deutscher Kaninchenmast

Tausende Kaninchen landen zu Ostern nach einer grausamen Mast als Festtagsbraten auf dem Tisch vieler Bundesbürger. Bis zu 30 Millionen Kaninchen werden jedes Jahr in Deutschland gegessen. Jan Peifer und Stefan Klippstein (Deutsches Tierschutzbüro) haben tagelang recherchiert und fuhren durch ganz Deutschland. In Sachsen haben sie dann eine der größten Kaninchenmast-Anlagen in Deutschland gefunden, die Kaninchen vegetieren unter schlimmsten Zuständen in engen Käfigen. (hier lesen)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz bedankt sich bei Stefan Klippstein und Jan Peifer für die unermüdlichen Recherchen, um die Bevölkerung über die Zustände in der Massentierhaltung aufzuklären. Wir bedanken uns ganz besonders dafür, dass drei Kaninchnen gerettet wurden und jetzt zur Vermittlung in ein liebevolles Zuhause warten.

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

nachdem der Bundesrat am 22.03.2013 dem Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften zugestimmt hat, soll es in Kürze von Bundespräsident Joachim Gauck unterzeichnet werden und damit Rechtskraft erlangen. Das vorliegende Gesetz ist in vielen Punkten nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar.

Rechtsanwalt Dominik Storr hat im Namen von zahlreichen betroffenen Grundstückseigentümern in Deutschland einen Offenen Brief an Bundespräsident Joachim Gauck geschrieben, in dem er den Bundespräsidenten bittet, dieses Gesetz, das zweifelsohne ein Geschenk an die Jagdlobby darstellt, nicht zu unterzeichnen.

(Das Schreiben an Bundespräsident Gauck finden Sie hier.)

Machen Sie mit: Schreiben auch Sie an Bundespräsident Gauck und bitten Sie ihn, das Gesetz nicht zu unterschreiben oder schließen Sie sich der Online-Aktion von Rechtsanwalt Dominik an: (hier)

Kino-Hinweis zum Film “Unter Menschen”

“Am äußersten Ende Österreichs, direkt an der tschechischen Grenze befindet sich einer der besonderen Orte dieser Welt. Wie unter einem Brennglas treffen sich hier die moralischen Herausforderungen unserer Zivilisation: Schuld, Verantwortung und Wiedergutmachung. In einem verwilderten ehemaligen Safaripark, hermetisch von der übrigen Welt abgeschottet, leben 40 Schimpansen aus dem ehemaligen Versuchslabor des Pharmakonzerns Immuno. Infiziert mit HIV- und Hepatitisviren. Traumatisiert, verstört, hochaggressiv. Sie hassen Menschen und haben allen Grund dazu. Mit ihnen leben vier Pflegerinnen. Zwei davon waren schon im Versuchslabor als Betreuerinnen der Affen tätig.”

Im Münchener Kino „Monopol“ in der Schleißheimerstraße 127, läuft noch bis zum 02.04. diese sehr sehenswerte Dokumentation zum Thema Tierversuche, der Film „Unter Menschen“.

Alle Termine in München (hier)

Die bundesweiten Termine + Trailer zum Film: (hier)

Schadstoffbelastung der Ozeane

Warum wird Atom-Müll ausgeblendet?

Bei Spiegel-online erschien am 26.03.2013 ein Artikel über die Schadstoffbelastung der Ozeane mit PCB (polychlorierte Biphenyle) und DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan). „Schadstoffe, die einmal in die Tiefsee gelangen, sind mitnichten auf Nimmerwiedersehen verschwunden: Sie können noch nach Jahrzehnten nach oben und in die menschliche Nahrung gelangen“, wurde von Spiegel-online berichtet.

Leider wurde nichts über die drohende Gefahr geschrieben, die durch die Jahrzehnte lange Entsorgung von Atom-Müll in den Weltmeeren wie ein Damoklesschwert über der Menschheit schwebt.

Radioaktive Abfälle wurden seit Beginn der Atomnutzung legal im Meer entsorgt, bis diese selbstmörderische Vorgehensweise zumindest für Feststoffe 1994 von der „International Maritime Organisation“ verboten wurde. Mehr als 100.000 Tonnen radioaktiven Abfalls wurde im Meer versenkt. Davon stammten aus Großbritannien rund 80 Prozent, gefolgt von der Schweiz, die bis 1982 schwach- und mittelaktive Abfälle aus Industrie, Medizin und Forschung in den Nordatlantik kippen ließen. Die USA haben gegenüber der Internationalen Atomenergiebehörde eingeräumt, von 1946 bis 1970 über 90.000 Container mit radioaktivem Abfall vor ihren Küsten entsorgt zu haben. Aus Deutschland wanderten einige hundert Tonnen Atommüll ins Meer.

Besorgniserregend sind auch die Mengen an atomaren Müll, die von der russischen Marine stammen. Bis 1993 hatte die Sowjetunion nach eigenen Angaben Atom-Müll mit einer Strahlung von insgesamt 2,4 Millionen Curie (89 Billiarden Becquerel) in den Ozeanen versenkt, darunter 18 Reaktoren aus U-Booten und einem Eisbrecher: 16 Reaktoren in die Karasee, davon noch sechs bestückt und 2 Reaktoren im Japanischen Meer. Nicht berücksichtig in diesen Zahlen sind die gesunkenen russischen U-Boote: die atomgetriebene K-219 sank 1986 mit Reaktoren und 30 Atomsprengköpfen auf den Meeresgrund, die atomgetriebene K-278 Komsomolez sank 1989 mit atomaren Sprengköpfen.

Meeresbiologen haben herausgefunden, dass freigesetzte Isotope über die Nahrungskette auch aus einer Tiefe von mehr als 5.000 Metern hinauf in Fischfangzonen gelangen können. Spätestens seit 2011 ist bekannt, dass inzwischen in den Versenkungsgebieten u.a. Plutonium 238 in Wasserproben, im Sediment und in Fischen nachgewiesen werden können. Die Halbwertzeit von Plutonium 238 liegt bei 87,7 Jahren. Wenige Millionstel Gramm Plutonium sind für den Menschen bereits tödlich.

In nicht allzu ferner Zukunft werden wir „strahlende Ozeane“ haben, wenn die Fässer, Reaktorwände und Raketensprengköpfe durchgerostet sind. Aber das ist nur einer von vielen „Mega-Crashs“, die auf die Menschheit zukommen werden. Und über „Mega-Crashs“ redet man nicht gerne…

Achtung: Igel!

Alle Jahre wieder in Frühling und Herbst…

In jedem Garten sollten in einer Ecke Reisig- und Laubhaufen bereit liegen, um Igeln darin Unterschlupf für die Nacht und für den Winterschlaf zu geben.

Beim Verbrennen von Reisighaufen in Herbst und Frühjahr und beim Anzünden von Osterfeuern unbedingt beachten:

Falls man das vorhat, unmittelbar vor dem Verbrennen den Haufen unbedingt umschichten, um sicherzustellen, dass keine Igel und Blindschleichen usw. darin schlafen. Unzählige Igel verbrennen grausam, weil sie im Frühling oft noch im Winterschlaf liegen oder das ganze Jahr über ihren täglichen Schlaf dort halten und das Feuer nicht bemerken. Sie können nicht flüchten! Die Igel nutzen Holz- und Laubhaufen tagsüber als Schlafquartier, denn sie sind nachtsaktive Insektenfresser, keine Nager, keine Apfelesser. Milch ist keine Nahrung für sie.

Grundsätzlich: Igel, die tagsüber laufen, sind krank und gehören sofort zu einem kundigen Tierarzt. Oft sind die Tiere auch noch von Parasiten (inneren und äußeren) befallen, die sofort zu entfernen sind (die außen sichtbaren). Igel, die man noch im Oktober sieht – sie liegen zu dieser Zeit im allgemeinen schon im Winterschlaf – sind ebenfalls in Lebensgefahr und zu einer Igelstation zu bringen. Kontakt mit pro Igel aufnehmen, falls man einen Igel selbst pflegen möchte, damit keine Fehler gemacht werden.

Geschützte Igel beim Mähen getötet (Artikel hier lesen)

Igel, unsere stacheligen Freunde, und was wir alles falsch machen können. Wer macht denn sowas?

Ein Bericht von Karin Oehl, Mitglied im Verein www.pro-igel.de

Vorgestern Abend kam ein Anruf – Igel gefunden – es hörte sich nicht gut an.

Der Finder hat sich unheimlich engagiert und einen sehr weiten Weg in Kauf genommen hierher zu mir in die Igelstation.

Als er ankam, hätte ich heulen können, der Finder auch, denn er glaubte schon, daß das Tier auf dem Weg gestorben wäre. Da hatte ich ein total schlaffes Baby in der Hand mit einem riesigen roten Nagellackflecken auf dem Rücken, also war das Tier schon einmal in Menschenhand gewesen…

Hatte da ein Mensch das Igel-Baby aufgezogen? Wenn ja, hat er es viel zu früh, wahrscheinlich unvorbereitet und sicher auch am falschen Ort ausgewildert. Ob das Tier wohl schnell weg mußte, weil der Urlaub anstand? Das Tierchen kann es nicht erzählen. Der kleine Igel war allein noch gar nicht überlebensfähig und wie es aussah, war es auch schon sterbend.

Nun, ich habe dennoch zu kämpfen begonnen. Einen Schluckreflex hatte es nicht.

Erst einmal wurde Eletkrolythlösung mit etwas Glucose und Vitamin B-Komplex unters Fell gespritzt. Ins Mäulchen kam ein Tröpfchen eines Kreislaufmittels (Notfallmedizin). Da das Tierchen warm war, habe ich keine Wärmeflasche untergelegt. Bei einem unterkühlten Tier ist das sonst die erste Maßnahme, und eine Behandlung darf erst nach Erreichen normaler Körpertemperatur erfolgen.

Nach einer Weile rollte es sich endlich zusammen, atmete kräftiger und hatte auch einen Schluckreflex, so dass ich eine kleine Menge flüssig gemachter Nahrung zuführen konnte. In der Nacht hat das Tierchen gekotet und uriniert – also diese Funktionen waren in Ordnung. Im Laufe des Tages schien es nur aufwärts zu gehen – allerdings kam am Abend wieder ein Zusammenbruch. Noch einmal habe ich versucht, das Tier von seiner Reise über den Regenbogen abzuhalten, wieder erfolgreich. Aber ob es bleibt? Wir werden es sehen. Ein drittes Mal werde ich es nicht versuchen.

Eben schaute es mich mit seinen kleinen schwarzen Knopfaugen an, nahm willig seine Pipette und lag dann wieder friedlich auf seinem Tuch. Was mag in ihm vorgehen? Wie mag es sich fühlen? Was aus dem kleinen Igeljungen wird? Die nächsten Stunden werden entscheiden. Sie entschieden: Das Igelkind hat sie leider nicht überlebt.

Ich fühle Wut in mir. Wenn ich ein Tier aufnehme, dann muß ich mich schlau machen und nicht rumwurschteln nach Gutdünken. Der Ach-wie-niedlich-Eindruck und etwas Besonderes für eine Weile haben zu wollen, ist für so ein kleines Tier lebensgefährlich. Freude am Tier u. seine Betreuung müssen Sachkunde voraussetzen, ansonst muß ich mir sachkundige Hilfe suchen und das ach so niedliche Tier aus der Hand geben. Zu viele Igel werden von Menschen in guter Absicht, aber ohne Sachkunde aufgenommen und leider tot gepflegt.

Sachkundige Hilfe findet man bei pro-igel

Die Folgen der tierfeindlichen Politik – hier gegen die Tauben – in Deutschland

Das Folgende ist das Ergebnis der Hetze der Politiker u. Stadtbürokraten in trauter Eintracht mit den gleichgeschalteten Medien gegen die Tauben, die unsere Städte so freundlich beleben. Die Tauben sind keine Gesundheitsschädlinge, keine Häuserzerstörer und kein Ungeziefer, wie die Städte den Bürgern erfolgreich eingehämmert haben, wie man nachfolgend wieder sieht. Dass viele Menschen sich an den freundlichen Vögeln erfreuen, interessiert die regierende Klientel nicht. Vor allem interessiert sie nicht, daß sie die Verursacher der Taubenpräsenz in die Verantwortung zu nehmen hat: Verbot des „Taubensports“ und Steuer von den Züchtern für die Versorgung ihrer Tiere in den Städten. Schließlich sind die Tauben in den Städten per „Taubensport“ ausgesetzte Haustiere, und Aussetzen ist nach TSchG verboten. Stattdessen begehen die Stadtmachthaber die weitere Straftat der Unterlassung der Versorgung und des Aushungerns der „Fundtiere“. Die Veterinärämter kennen auch hier ihre Garantenpflicht nicht. Die grundgesetzwidrige Kriminalisierung der sich recht und schlecht der hungernden Vögel erbarmenden Fütterer kommt hinzu. Staatliche/städtische Kriminalität unter den Augen der Justiz im „demokratischen Rechtsstaat“.

Der Mensch, die „Krone“ der Schöpfung…

Mann schlägt vor Hauptbahnhof Oberhausen auf Tauben ein (Artikel hier lesen)

Tierquäler verklebt Taube mit Pattex und Stickern (Artikel hier lesen)

 

Achtung: Igel!

Alle Jahre wieder im Frühling und Herbst…

Beim Verbrennen von Reisighaufen im Herbst und Frühjahr und beim Anzünden von Osterfeuern unbedingt beachten:

Falls man das vorhat, unmittelbar vor dem Verbrennen den Haufen unbedingt umschichten, um sicherzustellen, dass keine Igel und Blindschleichen usw. darin schlafen. Unzählige Igel verbrennen grausam, weil sie im Frühling oft noch im Winterschlaf liegen oder das ganze Jahr über ihren täglichen Schlaf dort halten und das Feuer nicht bemerken. Sie können nicht flüchten! Die Igel nutzen Holz- und Laubhaufen tagsüber als Schlafquartier, denn sie sind nachtsaktive Insektenfresser…

Viele Informationen findet man bei pro-igel (hier)

Trinkwasser – Gefahr durch Chemikalien?

Was weiß der Fisch von dem Wasser, in dem er sein Leben lang schwimmt?

Das Zweite Deutsche Fernsehen berichtete am 17.03.2013 um 13.30 Uhr in der Reihe „planet e“ über Chemikalien im Trinkwasser. Obwohl Grenzwerte eingehalten werden, was durch ständige Überprüfungen belegt ist, finden sich toxische Chemikalien in minimalen Konzentrationen.

Für viele dieser Chemikalien sind keine Grenzwerte festgelegt. Beunruhigender jedoch, dass diese Einzelbausteine Verbindungen eingehen, die überhaupt noch nicht erforscht sind, da nicht bekannt und in den unterschiedlichsten Gewässern selbst höchst variabel. Oder frei nach Albert Einstein: Was wissen wir von dem Wasser, das wir unser Leben lang trinken?

Besonders bedenklich in diesem Zusammenhang sind sogenannte Umwelthormone, deren Mikrovorkommen in Flüssen und Seen bereits ausreicht, Entwicklungsverzögerungen, Deformationen, Organschäden und Gewebserkrankungen hervorzurufen. Afrikanische männliche Frösche in mit Ethinylestradiol (einem Bestandteil der Antibabypille) kontaminiertem Wasser in hierzulande möglichen Konzentrationen veränderten binnen Stunden ihren Balzruf und wurden für Weibchen nachgewiesen sexuell unattraktiv.

Auch für menschliche Körperfunktionen lebenswichtige Schilddrüsenhormone werden beeinflusst.

Während in Deutschland und Mitteleuropa stark auf die Gewässerqualität geachtet wird, zumindest im wissenschaftlich möglichen und finanzierbaren Rahmen, gelten andernorts laschere Bestimmungen. In Indien wurden in den Flüssen nahe auch deutscher pharmazeutischer Industrien Antibiotikakonzentrationen gemessen, die höher sind als die Blutwerte eines Patienten, der gerade mit Antibiotika behandelt wird.

Daran angepasste resistente Keime, die keine Grenzen und Passkontrollen kennen, sind die Folge. Es wird immer schwieriger, bakteriellen Erkrankungen mit Antibiotika beizukommen.

Doch so weit muss man gar nicht reisen: Im Hochsauerland wurden im letzten Jahrzehnt 80.000 t mit perfluorierten Tensiden (PFT) belastetes Düngemittel ausgebracht. Nach Anwohnerbeschwerden wurde, ohne eine einzige Probe zu entnehmen, von amtlicher Seite geraten, den Dünger unterzupflügen, damit es nicht so stinkt. 2006 haben die Tenside Ruhr und Möhne erreicht, die Trinkwasserreservoirs für 4 Millionen Menschen in der Region.

Als Verursacher dieser chemischen Cocktail-Zutaten werden die Landwirtschaft und die Industrie genannt. Medikamente, deren nicht benötigte Bestandteile vom Menschen ausgeschieden werden, oder die bei Nichtgebrauch in der Toilette entsorgt werden statt im Hausmüll und der Müllverbrennung, sowie Rückstände von Reinigungsmitteln und Kosmetika tragen weiterhin zur Gewässerverseuchung bei.

Läuft es weiter so wie bisher, zahlen die klammen Kommunen und ihre Wasserversorger die immensen Kosten einer unbedenklichen Wasserqualität. Jede molekulare Struktur muss entdeckt und analysiert werden und erfordert im schlechtesten Falle eine eigene Ausfilterung.

Doch nicht die Verbraucher und Steuerzahler sollten zahlen. Die Verursacher müssen in die Pflicht genommen werden, die chemische und die Pharmaindustrie!

Im Filmbeitrag wird gefordert, nachhaltige bzw. „Grüne Chemie“ einzusetzen: Wenn der Entwicklungsprozess einer wirksamen Substanz abgeschlossen ist, ist es zu spät zu erforschen, wie sich diese aus dem Trinkwasser herausfiltern lässt. Gleich am Anfang einer Produktentwicklungskette sollen vollständig abbaubare Bestandteile getestet und eingesetzt werden, das macht den Cocktail am Ende weniger brisant.

Landesverband Bayern in Aktion: Heimtiermesse in München

HTM23.03.2013Vom 22.03. bis 24.03.2013 waren fünf Mitglieder des Landesverbandes Bayern sowie zwei unserer Bundesvorsitzenden auf einer Heimtiermesse in München anwesend, nicht nur um Unterstützungsunterschriften für die kommende Bundestagswahl, an der der Landesverband Bayern teilnehmen möchte, zu sammeln, sondern auch, um den vielen Besuchern, meist Hundebesitzern, die Ziele unserer Partei näher zu bringen. Mehr als 200 Besucher gaben uns ihre Unterschrift, viele andere nahmen sich Informationsmaterial mit.

Wieder einmal mussten wir feststellen, dass viele Menschen unsere Partei nicht kennen, aber viele hoch erfreut waren, dass es in Deutschland eine Partei gibt, die sich engagiert für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren einsetzen will. Wenn wir bekannter wären, hätten wir – da waren sich alle anwesenden Parteimitglieder einig – ein großes Wählerpotenzial!