EU-Einigung zum Schutz von Hunden und Katzen: Ein historischer Schritt

Europa hat sich geeinigt: Nach intensiven Verhandlungen im Trilog steht fest, dass die EU eine der umfassendsten Reformen zum Schutz von Hunden und Katzen auf den Weg bringt! Diese Einigung ist ein Meilenstein und gleichzeitig ein Auftrag, weiter zu machen.  Continue reading “EU-Einigung zum Schutz von Hunden und Katzen: Ein historischer Schritt”

Direktkandidat zur Landtagswahl 2026: Nicolai J. Fasel im Wahlkreis 10 = Bendorf-Weißenthurm

Für Nicolai Fasel (35), von Beruf Lokführer und aus Bendorf-Sayn stammend, ist die Verbindung von Tierschutz, sozialer Gerechtigkeit und nachhaltiger Mobilität ein großes Anliegen, ebenso die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Tiere in der Landwirtschaft und gleichzeitig die Sicherung sozialer Standards für die Menschen, die dort arbeiten.

Zur Durchsetzung seiner Ziele kandidiert Nicolai Fasel auch auf Platz 6 unserer Landesliste.

Ingrid van Bergen: eine laute Stimme für die Leisen ist verstummt

Wir trauern um ein echtes Unikat. Im Alter von 94 Jahren hat uns Ingrid van Bergen verlassen. Viele kannten sie als Film-Ikone oder Dschungelkönigin – wir durften sie als leidenschaftliche Tierschützerin und treues Parteimitglied an unserer Seite wissen. Continue reading “Ingrid van Bergen: eine laute Stimme für die Leisen ist verstummt”

Krisen in der Welt – Krieg, Hunger, Vertreibungen beenden!

Die größte humanitäre Krise erlebt derzeit der Sudan: Seit Ausbruch des Krieges im April 2023 verloren mindestens 140.000 Menschen ihr Leben aufgrund der Kampfhandlungen.

Berichten zufolge sind zusätzlich bereits über 500.000 Kinder infolge des Krieges verhungert. Continue reading “Krisen in der Welt – Krieg, Hunger, Vertreibungen beenden!”

Tierschutzpartei Berlin fordert besseren Schutz vor häuslicher Gewalt!

Der Landesverband Berlin der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) fordert anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25.11.2025 einen besseren Schutz für Frauen vor häuslicher Gewalt¹ und eine Rücknahme der geplanten Kürzungen in Berlin. Damit Frauen besser geschützt werden können, braucht es mehr Prävention, Bildung und Hilfsangebote.

Konsequenter Gewaltschutz für Betroffene
„Jede Frau, die Gewalt erlebt, ist eine zu viel“, mahnt die Landesvorsitzende und Sozial- und Traumapädagogin Nicole Porm. „Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Die Istanbul-Konvention verpflichtet Deutschland eigentlich dazu, diese Gewalt konsequent zu bekämpfen und Betroffene zu schützen. Doch trotz dieser Vorgaben bedeuten die geplanten Kürzungen in Berlin einen weiteren Einschnitt in ohnehin chronisch unterfinanzierte Unterstützungssysteme: Frauenhäuser, Beratungsstellen und Gewaltschutzprojekte arbeiten schon jetzt an ihrer Belastungsgrenze.“

Die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Gleichstellung plant die Mittel im nächsten Jahr um 2 % zu kürzen. Dabei steigen die Zahlen häuslicher Gewalt gegen Frauen stetig. Für einige Projekte sind es Kürzungen bis zu 10 %, da steigende Kosten durch Gehalts- und Mieterhöhungen und andere Ausgaben nicht berücksichtigt wurden². Das heißt, dass hunderte Schutzbedürftige abgewiesen werden müssen, was bereits jetzt geschieht. Die Istanbul-Konvention verpflichtet 2,5 Frauenhausplätze pro 10.000 Einwohner:innen bereitzustellen. Berlin erreicht davon aktuell nur etwa die Hälfte.

Investitionen statt Kürzungen
„Wer Gewalt wirklich beenden will, muss investieren – in Prävention, Bildung und den Ausbau von Hilfsangeboten für Betroffene“, fordert die Landesvorsitzende Porm. „Dazu gehören intersektionale, inklusive Frauenhäuser und Schutzwohnungen, niedrigschwellige Beratungsangebote, professionelle Unterstützung bei digitaler Gewalt sowie Schulprogramme, die früh dazu befähigen, stereotype Rollenbilder³ zu hinterfragen, Grenzen zu respektieren und Konflikte gewaltfrei zu lösen.“

¹ 70 % der Opfer häuslicher Gewalt sind Frauen. Polizei Berlin: Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2024. S. 35.
² Oda Tischewski: „Dann müssen Frauen abgewiesen werden“. rbb24, 27.10.2025.
³ Über 75 % der Täter häuslicher Gewalt sind Männer. Bundeskriminalamt: Häusliche Gewalt. Bundeslagebild 2024. S. 4.

SCHREDDERN IST KEINE “PFLEGE DES STRASSENBEGLEITGRÜNS”

Wir verurteilen die vielerorts praktizierte Art sogenannter “Grünpflege” als massiven Eingriff in Natur und Artenvielfalt: Radikales Schreddern, Häckseln und Mulchen von Hecken und Feldrainen zerstört wertvolle Lebensräume und führt zu ökologischen Schäden, die sich über Jahre hinweg auswirkten.

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Antibiotikaresistenzen – Ein Risiko für uns alle!

Wenn Bakterien, Viren & Co. unempfindlich gegen Medikamente werden, wirken lebenswichtige Antibiotika nicht mehr – Infektionen können tödlich enden.

Ein Haupttreiber: Massiver Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung.

Resistente Keime gelangen über Fleisch, Gülle, Luft und Böden auch zu uns Menschen. Continue reading “Antibiotikaresistenzen – Ein Risiko für uns alle!”

Privates Feuerwerk verbieten!

Jedes Jahr leiden Wild- und Haustiere unter lauten Böllern. Feuerwerkskörper verschmutzen zudem die Umwelt und gefährden Menschen. Deshalb fordern wir ein generelles Verbot von privatem Feuerwerk!

Stattdessen setzen wir auf kontrollierte, umweltfreundliche und geräuscharme öffentliche Alternativen – langfristig ersetzt durch Drohnen- oder Laser-Shows. Zudem braucht es mehr Aufklärung über die gravierenden Folgen von Feuerwerk. Continue reading “Privates Feuerwerk verbieten!”

Pressemitteilung: Tierschutzpartei warnt: „Der heimliche Krieg gegen den Biber ist ökologisch falsch und rechtlich Unrecht“ 

Tierschutzpartei warnt: „Der heimliche Krieg gegen den Biber ist ökologisch falsch und rechtlich Unrecht“ 

München, 20. November 2025 –
Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ verurteilt die zunehmenden illegalen Tötungen von Bibern und die Zerstörung ihrer Lebensräume aufs Schärfste. Der Biber ist nach EU-Recht streng geschützt – und spielt eine zentrale Rolle für stabile Ökosysteme und klimafeste Landschaften. 

„Der heimliche Krieg gegen den Biber ist ökologisch falsch und rechtlich Unrecht“, erklärt Dennis Landgraf, Bundesvorsitzender und Pressesprecher. „Was als Schaden dargestellt wird, ist in Wahrheit die Rückkehr natürlicher Prozesse, die wir angesichts von Artensterben, Klimakrise und Wasserknappheit dringender brauchen denn je.“ 

Biber schaffen Artenvielfalt, verbessern die Wasserrückhaltung, stabilisieren Landschaften in Trockenphasen und mindern Hochwassergefahren. Diese ökologischen Leistungen sind wissenschaftlich umfassend belegt. Unsere sogenannten Kulturlandschaften seien keine natürlichen Idealzustände, so die Partei, sondern menschengemachte Systeme, die ohne ständige Eingriffe kaum stabil bleiben. 

Die Tierschutzpartei fordert daher: 

  • moderne, wissenschaftlich fundierte Konfliktlösungen, 
  • technische Schutzmaßnahmen, 
  • faire Unterstützung für Landnutzerinnen und Landnutzer, 
  • und konsequentes Vorgehen gegen illegale Tötungen. 

„Wer Biber beseitigt, löst keine Probleme – er verschärft sie. Der Biber ist kein Störfaktor, sondern ein unverzichtbarer Teil unserer Gewässerökologie“, so Dennis Landgraf. 

Der Schutz des Bibers sei nicht nur gesetzliche Verpflichtung, sondern eine Investition in eine widerstandsfähige, lebendige Natur.