Straßenhunde in Europa

Ein Leben in Freiheit oder ein Leben in Gefahr?

Wie leben Straßenhunde in Italien, Spanien, Ungarn, Rumänien, Griechenland oder in der Türkei?

Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, bereiste der Tierpfleger Stefan Kirchhoff diese Länder und hat die Situation der Straßenhunde dort dokumentiert. Hier seine Beobachtungen in Worten + Video.

3500 Unterschriften gegen Tierversuche übergeben

Unterschriften an Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachbereich Veterinärwesen übergeben

Landesverband Hamburg in Aktion

Die höchst umstrittene Tierversuchsanlage LPT Hamburg war seit Jahren schon das Ziel von Demonstrationen und Mahnwachen – Aktionen, die stets vor den hermetisch geschlossenen Toren endeten und die Betreiber offenbar ungerührt ließen: Das sinnlose Foltern ging und geht weiter!

Heute beschritten die Tierrechtlerinnen Britta Rehr (AG Hamburg der Ärzte gegen Tierversuche), Gisela Urban (Petitions- Initiatorin und politische Fachberaterin), Bettina Jung (1. Vorsitzende des LV HH und Bundesvorstandsmitglied der MUT / Tierschutzpartei) und Ingrid van Bergen (Schauspielerin, Tierrechtlerin und Ehrenmitglied der MUT / Tierschutzpartei) einen anderen Weg:

Mittels ca. 3500 Unterstützer-Unterschriften, welche sie in zwei Petitionen binnen kürzester Zeit gesammelt hatten, baten sie die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachbereich Veterinärwesen, die für Genehmigung und Kontrolle der Tierversuche zuständig ist, um Beantwortung eines Fragenkatalogs. In sehr konstruktivem Gespräch mit dem verantwortlichen Leiter der Behörde Herrn Dr. Buschhausen-Denker wurden zunächst Detailfragen geklärt. Alle weiteren anwesenden sieben UnterstützerInnen durften, obwohl nicht im Vorfeld angemeldet, in den Besprechungsraum der Behörde. Der eingereichte Fragenkatalog wird hiernach in Kürze von der Behörde entsprechend der Möglichkeiten bearbeitet werden. Von den sich hieraus ergebenden Antworten machen die Tierrechtsaktivistinnen dann ihre weiteren Schritte abhängig.

Rumänienreise-Streuner-Ankündigung

Aktiv für die Straßenhunde in Rumänien

Claudia Buthenhoff-Duffy (Filmemacherin, Produzentin, Mitglied der Partei Mensch Umwelt Tierschutz) berichtet über ihre anstehende Rumänienreise (27.2.2015) und die Termine der kommenden Tage; Claudia wird begleitet von Bettina Jung, Landesvorsitzende des Landesverbandes Hamburg und Mitglied im Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz. Continue reading “Rumänienreise-Streuner-Ankündigung”

21.02.2015: Mitgliederversammlung des LV NRW

Am 21.02.2015 fand in Düsseldorf die Mitgliederversammlung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen statt. Neben der Verabschiedung einer aktualisierten Fassung der Landessatzung ging es in erster Linie um die Wahlen zum neuen Landesvorstand.

Der Bundesvorsitzende Horst Wester sowie Bundesgeschäftsführer Jan Zobel waren extra nach Düsseldorf gereist, um der Versammlung beizuwohnen und Horst Wester durfte diese als gewählter Versammlungsleiter auch noch moderieren.

Aufgrund der zahlreichen Aktivitäten im Landesverband NRW in den vergangenen Monaten und der erfolgreichen Arbeit unserer Ratsfrau Claudia Krüger im Düsseldorfer Stadtrat waren immerhin 30 Mitglieder erschienen, um von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzende: Thomas Schwarz, Sabine Hasselbeck-Grütering

Landesgeschäftsführer: Sven Fucker

Landesgeneralsekretärin: Heidi Stümges

Landesschatzmeister: Berthold Behrendt

Landesschriftführer: Rudolf Görg

Beisitzer: Claudia Krüger, Achim Betticher, Reinhold Kassen, Kai Kassen, Tana Gervasi, Sandra Lück, Andrea Dörner, Burkhard Harting, Willi Karl Schulte-Firnenberg, Helga Grabenhorst.

Wir wünschen dem neuen Landesvorstand ein glückliches Händchen und viel Erfolg bei der anstehenden Arbeit der kommenden zwei Jahre!

Passionsweg der Tiere

Wir kündigen die Veranstaltung von AKUT (Aktion Kirche und Tiere e.V.) an:

„Unzählige Tiere müssen durch uns u. für uns Menschen leiden und sterben. Wir wollen für sie, die keine Stimme haben, eintreten u. ihnen Recht verschaffen.“

Veranstaltung: Passionsweg der Tiere
Treffpunkt: Stadtkirche Offenburg
Wann: Samstag, den 28. März 2015 um 11:00 Uhr

Hinweis: Damit wollen wir als Partei keine Werbung für die Kirche betreiben, weil die Kirche bisher ja eher nicht gerade für den Tierschutz in Erscheinung getreten ist, wir freuen uns aber natürlich, wenn sich daran nun vielleicht einmal etwas ändert bzw. zumindest einzelne Kirchenvertreter etwas ändern würden!

Jhonny und Juana

Wenn das Gute siegt

Menschen sind oft unbarmherzig, wenn es um ihre eigene Spezies oder um Tiere geht. Aber immer wieder hören und lesen wir weltweit von Menschen, die barmherzig und hilfsbereit zur Stelle eilen, wenn Menschen oder Tiere in Gefahr sind.

Hier nun zum Wochenbeginn eine zu Tränen rührende Geschichte mit Happy End, die sich in Südamerika zugetragen hat. Das Ereignis soll uns daran erinnern, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die bereit sind, anderen Lebewesen, die in Not geraten sind, zu helfen.

Danke an ALLE, die sich für Schwache und Hilfsbedürftige einsetzen!

Wie unterscheide ich Kunstfell von Echtpelz?

Peta informiert

Es ist nicht immer leicht Kunstfell von Echtpelz zu unterscheiden. Auch Preis und Etikett sind dazu nicht immer aussagekräftig genug, weil, so Peta, oft Kunstfell teurer ist als Billigechtpelz. Deshalb gibt die Tierrechtsorganisation Tipps, wie man echtes von unechtem „Material“ unterscheiden kann.

Echtpelz: Beim Pusten geht das Deckhaar zur Seite, darunter kommt gekräuselte, feine Unterwolle zum Vorschein. Zieht man die Haare auseinander, sieht man das Leder.

Kunstfell / Echtpelz: Beim gekauften Kleidungsstück Haare ausreißen und anzünden: Kunsthaar/fell schmilzt wie Plastik. Echtpelz hinterlässt beim Verbrennen einen Horngeruch.

Anmerkung: Falls Sie die Partei Mensch Umwelt Tierschutz aktiv bei der Aufklärung von Pelz unterstützen wollen, dann können Sie im Vorstandssekretariat (sekretariat@tierschutzpartei.de) unsere Flugblätter “Ob an Mützen, Jacken oder Schuhen: Echt-Pelz bedeutet immer unendliches Tierleid!” bestellen und an potenzielle Pelz-Träger/innen verteilen.

Künstlicher Multiorgan-Chip kann Tierversuche ersetzen

Tierversuche – Ein schwarzes Verbrechen, aber es gibt Hoffnung in der tierversuchsfreien Forschung

Mehr als 3 Millionen Tiere werden jedes Jahr in Deutschland in Tierversuchen „verbraucht“, d.h. alle 10 Sekunden leidet und stirbt ein Tier in Deutschland im Tierversuch. Die Dunkelziffer ist laut „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ weitaus höher. Wirklich leiden und sterben in deutschen Laboren jährlich 7,7 Millionen Tiere!

Nach wie vor werden Tierversuche in Deutschland mit Steuergeldern subventioniert. Mindestens 2,7 Milliarden Euro werden allein der Deutschen Forschungsgemeinschaft aus Steuergeldern für Tierversuche zur Verfügung gestellt – für die tierversuchsfreie Forschung stehen im Gegensatz dazu nur schlappe 4 – 5 Millionen Euro zur Verfügung.

Dabei sind sich Wissenschaftler und Experten schon lange einig, dass Tierversuche auf den Menschen nicht übertragbar und bereits heute weitgehend überflüssig sind.

Laut „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ sterben jährlich in Deutschland 58 000 Menschen an den Nebenwirkungen tierversuchserprobter Arzneimittel.

Es geht auch anders

Wissenschaftler arbeiten daran, Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln, um die qualvollen und nicht zu rechtfertigenden Experimente an Tieren zu ersetzen.

Wie aus einem zukunftsweisenden Bericht hervorgeht, haben jetzt Forscher „eine neuartige Lösung entwickelt, die Tierversuche in der medizinischen Forschung oder in der Kosmetikindustrie überflüssig machen könnte“. Diese Wissenschaftler wurden für ihre neue entwickelte Chiptechnik mit dem Tierschutz-Forschungspreis 2014 ausgezeichnet.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert seit Beginn ihrer Gründung die Abschaffung von Tierversuchen; ferner setzen wir uns dafür ein, dass der tierversuchsfreien Forschung weitaus höhere staatliche Gelder bereitgestellt werden, als derzeit von staatlicher Seite praktiziert wird! Ethische Werte, wissenschaftliche Erkenntnisse und mehrheitliche Forderungen (die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Tierversuche ab) müssen auch finanziell für die Forschung ohne Tierversuche honoriert werden.

Artenschutz – Vogelschlag an Glas

Millionen von Wildvögeln prallen jedes Jahr in Europa gegen Fensterscheiben oder Glasfassaden, verletzen sich schwer oder sterben dadurch. Grund: Glas können sie nicht erkennen!

Falls Sie auch schon Zeuge von toten Vögeln an Ihren Fensterscheiben oder Glastüren wurden, dann lesen hier, welche Tipps der Bund empfiehlt, damit auch an Ihren Glasscheiben keine Vögel mehr so leicht ums Leben kommen.

Direktanfragen beim BUND: glas.vogelschutz@bund.net

TV-Tipp: Brauchen Tiere Menschenrechte?

Der Meeresbiologe und Verhaltensforscher Dr. Karsten Brensing behauptet: “Tiere haben eine Persönlichkeit wie Menschen, daher müssen wir sie auch so behandeln.” Der Schweizer Rechtsanwalt Antoine Goetschel gibt Tieren eine eigene Stimme – vor Gericht. Zu den Mandanten des “Rechtsanwalts für Tierschutz in Strafsachen” zählten schon Schlangen, Hunde, Fische, Heim- und Nutztiere.

13.02.2015 | 14:15 Uhr | rbb Fernsehen
Planet Wissen: Brauchen Tiere Menschenrechte?
Moderation: Birgit Klaus, Dennis Wilms

13.02.2015 | 15:00 Uhr | WDR Fernsehen

13.02.2015 | 16:00 Uhr | EinsPlus

14.02.2015 | 07:50 Uhr | WDR Fernsehen

15.02.2015 | 08:00 Uhr | hr-fernsehen