Zu Ostern ist es für Viele Tradition, Lammfleisch zu essen.
Doch dahinter steckt immenses Tierleid: Die Lämmer werden früh von ihren Müttern getrennt, danach oft unter grausamen Bedingungen gehalten und schließlich bereits im Kindesalter getötet.
Auch für weitere Ostertraditionen – “Kaninchenbraten”, “Fisch am Karfreitag” sowie bunte “Ostereier” – müssen viel zu viele Tiere unnötig leiden und sterben.
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Tag: Kaninchen
Petition: Qualen in der Blutfabrik
Über 550.000 Pfeilschwanzkrebse werden jährlich aus dem Meer geholt und in Fabriken für Versuche gequält. Um Substanzen zur Testung von u.a. Medikamenten zu gewinnen (Pyrogentest), wird ihnen eine Kanüle ins Herz gestoßen und bis zu 1/3 ihres Blutes ohne Betäubung abgezapft. Viele der Tiere überleben diese Prozedur nicht.
Dies ist nicht nur grausam, sondern auch unnötig, denn es gibt bereits seit Jahrzehnten tierfreie Pyrogentests.
Offener Brief zur Käfighaltung an EU-Kommission
Mehr als 160 Organisationen rufen die neue EU-Kommission in einem offenen Brief auf, die Käfighaltung in der EU zu beenden.
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EU-Parlament stimmt für Mindestforderung für Kaninchen
Immerhin ein weiterer Schritt für Tierschutz: Heute stimmten die Mitglieder des EU-Parlamentes mit überwältigender Mehrheit dafür, „Mindestanforderungen für den Schutz von Nutzkaninchen“ von der EU-Kommission ausarbeiten zu lassen.
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Schluss mit Käfighaltung für Kaninchen!
Bitte stimmen Sie für ein Verbot der Käfighaltung jetzt!
Ca. 340 Millionen Kaninchen leiden jährlich in Europa in winzigen Käfigen auf bloßem Gitterboden, weil es kein Gesetz zum Schutz für diese Tiere gibt. Mehr als 75 Millionen Kaninchen davon verenden bereits in den Käfigen, weil die Haltungsbedingungen die reinste Qual für die bewegungsfreudigen Tiere sind.
Petition für Kaninchen
Wir von der Partei unterschreiben die Petition zur Abschaffung der Käfighaltung von Kaninchen, die von der Albert Schweitzer Stifung erstellt wurde und sich an die Mitglieder des Europäischen Parlamtents richtet: Beenden Sie endlich die Käfighaltung!
18.09.2014 / Bericht aus Straßburg
Wahl des Präsidenten und der Vizepräsidenten der Intergroup for animals
Am 18.09.2014 wurde der Präsident und die sechs Vizepräsidenten der Intergroup for animals im Europäischen Parlament in Straßburg gewählt.
Nach einem knappen Wahlausgang gewann Janusz Wojciechowski und wurde Präsident der Intergroup.
Einer der sechs Vizepräsidenten wurde Stefan Bernhard Eck.
Diesem hatten sich spontan zwei weitere Mitglieder seiner Fraktion, der GUE/NGL, nach seiner Rede für die Rumänischen Straßenhunde angeschlossen und sind der Intergroup for animals beigetreten.
Auf Stefan Ecks Antrag hin wurde das Thema gesamteuropäische Kaninchenhaltungsverordnung in die Agenda für die neue Legislaturperiode aufgenommen. Allein in Deutschland werden jährlich 30 Millionen Kaninchen geschlachtet; es gibt keine artspezifische und ausreichende Haltungsverordnung, so dass die meisten Kaninchen immer noch in Batteriekäfigen gehalten werden dürfen und bis zu ihrem Tod extrem leiden.
Es war MEP Eck einerseits eine Verpflichtung, der Intergroup for animals beizutreten, andererseits eine Ehre als Vizepräsident gewählt zu werden.
Vorstellungsrede Stefan B. Eck vor der Intergroup for Animals
Anlässlich der Wahl des Präsidenten und der Vizepräsidenten für die Intergroup for Animals stellte sich MEP Stefan Bernhard Eck mit einem kurzen Redebeitrag den Anwesenden vor, und benannte einige seiner Schwerpunktthemen für die jetzige Legislaturperiode im Bereich des Tierschutzes. (Zum Video)
Das Leid in spanischen Kaninchenzuchtbetrieben
Grausamkeit und Tierquälerei an der Tagesordnung für die Mode
Unbeschreibliche Grausamkeiten in 70 verschiedenen Kaninchenbetrieben dokumentierten “Animal Equality” in einer 2-jährigen Recherche in der spanischen Kaninchenzuchtindustrie. Das Fell, so “Animal Equality”, wird dann gewinnbringend an Modemarken aus der ganzen Welt verkauft.
Der Organisation ist es gelungen, die Verbindung zwischen einigen dieser Betriebe und sieben der bekanntesten Modeunternehmen der Welt herzustellen. Gespräche mit Großhändlern wurden aufgezeichnet, die Kaninchenpelz aus Betrieben verkaufen, in denen katastrophale Zustände und unbeschreibliches Tierleid dokumentiert wurden. Folgende weltbekannte Designer nannten sie als ihre Kunden: Burberry, Dior, Armani, Louis Vuitton, Yves Saint Laurent, Marc Jacobs und Diane Von Fürstenberg.
Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz möchten “Animal Equality” unterstützen, das Video zu verbreiten, damit immer mehr Menschen das Leid hinter der Pelzproduktion erkennen und den Kauf von Kleidungsstücken mit Fell boykottieren.
Zum Video: (hier)
Außerdem schließen wir uns als Partei der Kampagne von “Animal Equality” an, um diese Marken dazu aufzufordern, keinen Pelz mehr zu verkaufen. Bitte unterschreiben und verbreiten auch Sie die Petition! (hier)
Das Leid in spanischen Kaninchenzuchtbetrieben
Grausamkeit und Tierquälerei an der Tagesordnung für die Mode
Unbeschreibliche Grausamkeiten in 70 verschiedenen Kaninchenbetrieben dokumentierten “Animal Equality” in einer 2-jährigen Recherche in der spanischen Kaninchenzuchtindustrie. Das Fell, so “Animal Equality”, wird dann gewinnbringend an Modemarken aus der ganzen Welt verkauft.
Der Organisation ist es gelungen, die Verbindung zwischen einigen dieser Betriebe und sieben der bekanntesten Modeunternehmen der Welt herzustellen. Gespräche mit Großhändlern wurden aufgezeichnet, die Kaninchenpelz aus Betrieben verkaufen, in denen katastrophale Zustände und unbeschreibliches Tierleid dokumentiert wurden. Folgende weltbekannte Designer nannten sie als ihre Kunden: Burberry, Dior, Armani, Louis Vuitton, Yves Saint Laurent, Marc Jacobs und Diane Von Fürstenberg.
Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz möchten “Animal Equality” unterstützen, das Video zu verbreiten, damit immer mehr Menschen das Leid hinter der Pelzproduktion erkennen und den Kauf von Kleidungsstücken mit Fell boykottieren.
Zum Video: (hier)
Außerdem schließen wir uns als Partei der Kampagne von “Animal Equality” an, um diese Marken dazu aufzufordern, keinen Pelz mehr zu verkaufen. Bitte unterschreiben und verbreiten auch Sie die Petition! (hier)
Zur EU-Wahl gehören Tierquäler-Parteien abgestraft!
Aktueller Beitrag zur Kaninchenmast
Wir danken unserem MUT-Medaillenträger Jan Peifer und dem Deutschen Tierschutzbüro für ihren unermüdlichen Einsatz. Wir arbeiten seit Jahren zusammen, damit die furchtbare Kaninchen-Mast endlich verboten wird! Hier die aktuelle Berichterstattung, die das unerträgliche Leid der Mastkaninchen dokumentiert: (Hier).