Landesvorsitzender Mario Förster in Rumänien

Ein kleiner Bericht meines Auslandseinsatzes für Mensch und Tier

Lampertswalde OT Mühlbach / 21.12.2017: Bin gerade aus Tamaseu zurück. Leider konnte ich von dort aus nichts Posten, da das W-Lan in der Pension nicht funktionierte. Nun fasse ich alles zusammen. Der Grund meiner Fahrt war, das Shelter in Tamaseu mal kennen zu lernen.

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Mahnwache Nürnberg “Stoppt die grausamen Hunde-Massentötungen in Rumänien”

Dienstag, 19.12.2017: Danke an die Organisator/inn/en sowie an alle, die vor Ort waren und bei dieser Mahnwache vor den “Festtagen” nochmal mitgemacht und der Kälte getrotzt haben.

Wir haben gerne unterstützt, um über die mit EU-Geldern finanzierten Greuel aufmerksam zu machen und aufzuklären.

Mahnwache in Stuttgart für Streuner in Rumänien

Am 29.12.2016 nahmen der Bundes- und Landesvorsitzende Matthias Ebner sowie der Landesschriftführer Matthias Gottfried in Stuttgart an einer Mahnwache für Streunerhunde in Rumänien teil, zu der der DSN e. V. eingeladen hatte.

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Streuneraktionstag, Aktion Fair Play – Team Nürnberg an der Lorenzkirche in Nürnberg am 11.06.2016

Zuerst einmal unser ganz besonderer Dank an Martina Duve und Daniela Kurz für die Einladung und die tolle Organisation!

Trotz diverser Widrigkeiten … u.E. war die Veranstaltung (Info-Stände, Kundgebung, Aktion und Demo-Zug) ein voller Erfolg, auch wenn man zu diesem wichtigen Thema mehr Teilnehmer hätte erwarten können.

Der “Streuneraktionstag” war und ist auch in der Zukunft wichtig, GEGEN DAS VERGESSEN und wir würden uns wünschen, dass es weitere Fortsetzungen gibt, gerne sind wir wieder dabei und dann vielleicht auch zahlreicher … aber leider hat sich der Termin mit unserer Großveranstaltung gegen das Schweinehochhaus in Maasdorf überschnitten, so dass wir uns leider aufteilen mussten. Trotzdem, es hat uns gefreut mit euch und all den anderen für die Streuner in Rumänien und anderwo zusammenzustehen.

Viele sind stehen geblieben, haben das Gespräch gesucht und sich positiv zu der Aktion geäußert. Auch haben wir neue Kontakte knüpfen können und hatten auch sehr interessante Gespräche mit vielen auf den übrigen Ständen. Klasse … wir haben uns sehr wohl gefühlt mit und bei euch (y) Ein tolles Beispiel dafür, dass wir nicht zu übersehen und zu überhören sind, wenn wir zusammenstehen und gemeinsam den Tieren unsere Stimme geben!

Danke an alle, die mitgemacht haben und zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben … wir sehen uns hoffentlich bald wieder.

Erweitern Sie die EU-Richtlinien für den Schutz von Straßentieren!

Petition

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition mit der Forderung: Erweitern Sie die EU-Richtlinien für den Schutz von Straßentieren!

Petition zur Unterstützung des schriftlich eingereichten Antrages an die deutsche Vertreterin Angela Merkel sowie den Vorsitzenden Donald Tusk des Europäischen Rates:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr EU-Ratspräsident Tusk.

Laut eigener Auskunft der Kommission (auf Anfrage), verfügte im Jahre 2014 die Europäische Kommission (noch) nicht über die entsprechenden Kompetenzen, innerhalb der EU eigene Programme für die Eindämmung streunender Hunde zu finanzieren, wohl aber die Möglichkeit, im Rahmen des ELER ( Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) Zahlungen an Landwirte zu leisten, die sich freiwillig(!) zur Verbesserung des Tierwohls in ihren Betrieben verpflichten.

So wurden beispielsweise allein in Rumänien, dem Land, welches plakativ für das barbarische Massentöten von Straßenhunden steht, im Jahre 2012 rund 320 Mio. Euro aus den ELER-Mitteln von den Behörden bereitgestellt.

Für 2016 hat die EU 161 Millionen Euro an Ergänzungsfinanzierungen zur Bekämpfung von Tierkrankheiten und –seuchen bereitgestellt.

Die Frage, aus welchem Grunde es der EU möglich ist, Landwirte für die Verbesserung der Tierschutzrichtlinien im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik zu honorieren, oder Millionenbeträge zur Bekämpfung von (Nutz-)Tierkrankheiten zur Verfügung zu stellen, es jedoch (angeblich) nicht möglich sein soll, EU-Staaten bei der Einhaltung der Tierschutzrichtlinien und der Verbesserung des Tierwohls außerhalb der industriell-wirtschaftlichen Verwertung zu unterstützen, drängt sich dabei zwingend auf.

Die Formulierung des Artikel 13 über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) macht deutlich, dass es weiterhin in der EU keine eigenständige Tierschutzpolitik geben soll, mit der Tiere um ihrer selbst willen geschützt werden.

Für die EU wäre es ein Leichtes, die Programme des Lissabonner Vertrages zur Minderung des Tierleides um einzelne Aspekte zu ergänzen.

Die Vermutung liegt nahe, dass ein Interesse der EU zur Entwicklung eines Förderprogrammes eng mit wirtschaftlichen Faktoren verknüpft sein muss, nur so erklärt sich, dass die Kommission die zahlreichen Verstöße ihrer Mitgliedsstaaten bei Säuberungsaktionen und Tötungen von Straßentieren stillschweigend akzeptiert, bzw. schlichtweg ignoriert.

Die steigende Anzahl von Vegetariern/Veganern, sowie der prozentuale Zuwachs der Mitglieder bei Parteien wie der Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei zeigt deutlich, welchen Stellenwert der Tierschutz heute eingenommen hat.

Die Ignoranz der einzelnen EU-Staaten sowie auch dem ausführenden Organ der EU, bei der humanen Bekämpfung des Tierleids ist somit einem sträflichen Fehlverhalten gleichzusetzen und widerspricht dem Bürgerwillen.

Wir fordern den Europäischen Rat auf, beim kommenden Gipfeltreffen nach Art. 15 Abs. 3 EU-Vertrag über die Erweiterung der Maßnahmen zum Tierschutz in Art.13 AEUV zu beraten und diese zu beschließen!

Weiterhin ist eine Entwicklung eines Straßentierkonzeptes, welches die Tötung ausschließt, zwingend erforderlich. Die Finanzierung von Kastrationsprojekten erweist sich langfristig als erfolgreicher, als sogenannte „Reinigungsaktionen“.

Für die nachhaltige Eindämmung der Population helfen ausschließlich und nachweislich folgende Maßnahmen:

• C-N-R (Catch-Neuter-Release): Die Streunertiere müssen eingefangen, geimpft,
• kastriert und wieder in ihrem Revier ausgesetzt werden.
• Unterstützung der Tierheime und Förderung der Adoption
• Kontrolle über die zweckgebundene Verwendung der finanziellen Mittel

Durch eine Umverteilung von Teilen der Fördermittel für Agrar-, Gesundheitswesen und Stadtentwicklung lassen sich dauerhaft oben genannte Projekte finanzieren und tragen somit zum allgemeinen Wohl von Mensch und Tier bei.

Selbstverständlich erwarten wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei, eine Bearbeitung unseres Anliegens und bitten um schriftliche Bestätigung der Kenntnisnahme sowie eine zeitnahe Stellungnahme.

Hochachtungsvoll,
der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Praktische Tierschutzarbeit unserer Landesvorstände

Bericht von einer Rettungsfahrt nach Rumänien

Andrea Wolff ist nicht nur Mitglied im Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch Vorsitzende des Fördervereins Notfell-Hilfe Nord e.V., Graal Müritz.

Neben der täglichen Tierschutzarbeit wurden, in Kooperation mit dem Tierheim in Herzsprung, 3 Rettungsfahrten nach Rumänien organisiert. Die Fahrten führten u.a. durch viele kleine Dörfer, Wälder, durch Oradea, Huedin, Suceava, Botosani bis nach Bukarest und Transsilvanien.

Wir haben Hunderte Straßenhunde gesehen, selbst in den Bergen, als wir rasteten, kamen aus dem Gebüsch Hundemütter mit ihren Babys, verletze Hunde, alte Hunde, die hofften etwas Futter zu ergattern. Auf Grund dessen entschlossen wir uns vor Ort Hundetrockenfutter zu kaufen, um einige der hungrigen Bäuchlein zu füllen und sei es nur für einen Tag.

Die Armut der Menschen dort machte uns zu schaffen. Deshalb nahmen wir uns die Zeit auch an die Kinder in Rumänien zu denken. 2 Tage lang verschenkten wir Spielzeug und Süßigkeiten und das freudige Lächeln der Kinder gab uns neue Zuversicht.

Über 20 Jahre Tierschutz, aber so etwas wie in Rumänien hatten wir bis dahin nicht erlebt. Die Massen an toten Hunden und der Hass auf diese Tiere in diesem Land lässt uns Nachts nicht mehr schlafen.

6 Hundchen haben wir bei der ersten Fahrt von einer privaten Pflegestelle mitnehmen können. Eines der Hunde brachte kurz nach unserer Rückkehr nach Deutschland im Tierheim Herzsprung Junge zur Welt.

An dem Tag, an dem damals in Rumänien das Todesurteil für unzählige Hunde ausgesprochen wurde, erblickten 3 kleine Hundebabys in Sicherheit das Licht der Welt.

Andrea Wolff, Graal Müritz

Weihnachtsgrüße für die Tierschutzpartei aus Rumänien

Die allerschönsten Weihnachtsgrüße! Direkt aus Rumänien!

Wir verneigen uns vor der wunderbaren Arbeit von NUCA, vor Alina Banu und Elfy Adloff! Danke an Jimmy Slick für die Unterstützung des großartigen Einsatzes für die Streuner Rumäniens durch die Unterstützung! Ein Euro der aktuellen CD fließt direkt in die Kastrationsprojekte von NUCA, das effektivste Mittel, um die Probleme in den Griff zu bekommen!

Lieber Bundesvorstand der Partei Menschen, Umwelt und Tiere, liebe Bettina,

wir vom Verein NUCA Animal Welfare aus Cluj, Rumänien, danken Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung in diesem für uns alle recht schwierigen und aufregenden Jahr. Es ist uns eine große Hilfe zu wissen, dass wir mit unseren Visionen, Plänen und Ideen nicht alleine dastehen! Wir arbeiten zukunftsorientiert und präventiv, und freuen uns, wenn das von kompetenter Seite erkannt und unterstützt wird. Wir von Nuca wünschen allen von der Partei MUT, weiter viel Erfolg und Kraft, für ihre wichtige Aufgabe im Tierschutz und wünschen Ihnen weiterhin viele Erfolge im kommenden Jahr 2016.

Alina Banu

Streunerfestival Berlin am 17.10.2015 von 11:00 – 20:00 Uhr

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz organisierte in Berlin eine Yes! We care! – Veranstaltung der Superlative: Vor ca. 1.000 Menschen, die im Laufe des Tages den Breitscheidplatz frequentierten und interessiert stehen blieben, traten unentgeltlich(!) auf Ifeel (Call 911), Jimmy Slick (Die Hunde ohne Namen), Grza (Stop Killing Dogs), DJ JayBee, Lingoland/ Paul und Dekhan und brachten das Anliegen der Menschen, dem Töten der Hunde in Rumänien ein Ende zu setzen, musikalisch auf den Punkt.

Ein Flashmob, organisiert von Ute Adams aus dem LV Bayern, machte deutlich, wie groß und fast schon unerträglich das Leid in Rumänien ist.

Auch die Menschen vor Ort leiden, das vermittelte Achim Richter in einer bewegenden Rede.

Filmemacherin und Parteimitglied Claudia Buthenhoff-Duffy erzählte von ihren bisherigen Erfahrungen in Rumänien und brachte den Zuhörern einige der Thesen von Tomasz Jaeschke (Tom Animal Pastor – Animal Spirit Church) nahe.

Ehrenmitglied der Partei Mensch Umwelt Tierschutz Ingrid van Bergen konnte leider nicht persönlich teilnehmen, spendete aber ihre Biografie, die im Handel nicht mehr erhältlich ist, mit einer persönlichen Widmung. Das Buch wurde für 45,00 € versteigert.

Eingebracht haben sich auch Rock The Nature mit einer zu Herzen gehenden Geschichte, Eckhard Kretschmer (Map of Hope) und seine Stacey, Mission: Stop Killing, Aktion Fair Play, Pro Animals Finnland, Animals United, Pro Animals Romania, Pro Animal Deutschland e.V., IG gegen Rasselisten, Tierschutzverein 16 Pfoten Erkner e.V., Tierschutzverein für Berlin, Safe my Soul, BTS und “NUCA Animal Welfare”, letzterem Verein konnte zum Abschluss der Veranstaltung eine Spende von über 1.500 €, resultierend aus den gesamten Einnahmen des Tages, für ihre Arbeit in Rumänien überreicht werden.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Ifeel 5 € pro verkaufte CD an den Verein spendete! Danke im Namen der Streuner!

Ein Demomarsch brachte mit ca. 500 Teilnehmern das Anliegen der rumänischen Streuner den Berlinern nahe. Etliche Menschen schlossen sich dem Demozug spontan an.

Für das leibliche Wohl der Teilnehmer gab es eine “Fressbude”, in der vegane Speisen angeboten wurden, und die rege frequentiert wurde.

Insgesamt war es eine überaus gelungene Veranstaltung, die viel Freude und Hoffnung in den Herzen der Menschen, die daran teilnahmen, hinterließ.

Vieles fand in diesem kurzen Text gar keine Erwähnung, das wird aber im ausführlichen Bericht im MUT Magazin nachgeholt!