Aufruf zu Yes! WE CARE! am 16.05.2015

Sei auch Du Teil einer Bewegung, die sich um Straßentiere kümmert!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wird am 16. Mai 2015 zur Yes! WE CARE! – Demo mit Tierschutzvereinen, Bürgerinitiativen, Tierschützern und Tierrechtlern in mehreren deutschen Städten auf die Straße gehen und sich gegen Massenmord und Quälerei an rumänischen Straßenhunden aussprechen!

Wir fordern:

  • ein Ende der Einfang-Tötungs-Maschinerie,
  • konzentrierte Kastrationsaktionen mit anschließendem Wiederaussetzen der Hunde (Catch-Neuter-Return),
  • ein Ende des lukrativen Hunde-Entsorgungs-Geschäfts in rumänischen Städten,
  • die Einhaltung der Menschenrechte – auch Hundehalterrechte in Rumänien,
  • Rumänien auf, ein europäisches Land zu werden, das europäische Werte und Einstellungen teilt!

Hier geht es zur Liste der teilnehmenden Städte in Deutschland.

Wenn auch Sie unsere Forderungen mit Nachdruck unterstützen wollen, dann fordern Sie hier in unserer Bundesgeschäftsstelle unter Angabe Ihrer Adresse und gewünschter Stückzahl unser Faltblatt „Das ist der Alltag der Hunde in Rumänien“ an. Das Faltblatt können Sie auf einer Demo oder Mahnwache an diesem Aktionstag verteilen, oder fragen Sie in Geschäften oder Tierheimen an, ob sie das Faltblatt zur Information auslegen dürfen. Oder: Verteilen Sie es in Fußgängerzonen.

Vielen Dank für Euren Einsatz! Wir brauchen Euch, denn die Hunde brauchen uns!

10 Jahre TNZ

Das Tierrechts- und Naturschutzmagazin feierte Geburtstag

Am 25.04.2015 feierte das TV Magazin TNZ seinen 10. Geburtstag in Bremerhafen in „Die Theo“.

Der Einladung von Andreas Zemke und seinem Team waren gefolgt: Animal Peace, Ärzte gegen Tierversuche, Sea Shepherd, Deutsches Tierschutzbüro, PETA Deutschland und die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, die gemeinsam mit dem Publikum über Tierrechte, Naturschutz und die Bedeutung dieser Themen für die Zukunft der Menschheit diskutierten.

Einer unserer Bundesvorsitzenden Horst Wester war auch dabei und zog folgendes Fazit nach Beendigung der Diskussion: „Ich fand die Diskussionsrunde ausgesprochen interessant. Man hat gemerkt: Es gibt viele Aufgabengebiete und Ansatzpunkte – aber wir arbeiten alle mit Nachdruck für das gleiche Ziel, den Tieren ihre angestammten Rechte wiederzugeben, nachdem sie ihnen der Mensch auf grausame Art und Weise entzogen hat! Das macht Hoffnung.”

Über TNZ: „Tier, Natur, Zukunft – Das Tierrechts- und Naturschutzmagazin“ Seit 2005 ist der Tierrechtsbund Aktiv e.V. auf Sendung. Anfangs nur auf dem damaligen „Offenen Kanal Bremen“ senden wir mittlerweile auf über 30 offenen Kanälen und kleinen Privatsendern. Aktuelle Tierrechts- und Tierschutzthemen: Beiträge z. B. über Ethik, Massentierhaltung, Alternativen, Aktionen uvm.

Gesund ernährte Hunde und Katzen – gut für die Tiere, schlecht für den Tierarzt und die Pharma

  • Vegan ernährte Haustiere tun nicht nur den Haustieren gut, sondern auch den sog. Nutztieren
  • Vegan ernährte Menschen tun nicht nur ihnen selbst gut, sondern auch den sog. Nutztieren und der Natur, dem gesamten Globus und beenden den Hunger auf dem Globus – das aber will kein Politiker und keine Industrie

“Wer Tiere liebt, sollte sie nicht quälen, nicht töten lassen und nicht essen. Wer Tiere liebt, sollte sie auch nicht an seine Haustiere verfüttern. Wer seine eigene Gesundheit und die Gesundheit seiner Haustiere liebt, sollte keine Tierprodukte als Nahrungsquelle verwenden.”

Die Gründe und viele weitere Berichte zum Thema hier.

MEP-Mail-Aktion: Gemeinsam gegen Tierversuche – Stop(pt) Vivisection!

Tierversuche gehen uns alle an!

Bitte machen auch Sie Druck auf die Europaabgeordneten! Es kann nicht sein, dass die Firmen verhindern, was über eine Million EU-Bürger/innen wollen: Endlich ein Ende von Tierversuchen!

Hier mitmachen: MEP-Mail-Aktion: Gemeinsam gegen Tierversuche – Stop(pt) Vivisection!

Flüchtlingsgipfel in Brüssel – Der Mensch bleibt auf der Strecke

Pressemitteilung / 28.04.2015

Anlässlich der Tragödien, die sich in den vergangenen Tagen auf dem Mittelmeer abgespielt haben, trafen sich die EU-Regierungschefs am 24.04.2015 in Brüssel zu einem Gipfel, um über die weitere Vorgehensweise hinsichtlich der Flüchtlinge zu beraten. Das Schicksal der Menschen bleibt davon jedoch seltsam unberührt.

Man hält sich in Brüssel für unschuldig am Tod der Menschen. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz widerspricht diesem Anspruch der europäischen Regierungen. Allein in diesem Jahr sind schon 1750 Opfer (30 mal mehr Tote als im Vorjahreszeitraum) zu beklagen, die auch deshalb sterben mussten, weil ihnen humanitäre Hilfe verweigert wurde und keine Maßnahmen zur Seerettung erfolgten.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz greift daher den von der italienischen Regierung gemachten Vorschlag auf und fordert von den Verantwortlichen, internationale Vereinbarungen dahingehend zu treffen, dass Flüchtlinge in einem Transitland wie Niger bei europäischen Asylbüros Aufnahme beantragen können, ohne die lebensgefährliche Fahrt über das Mittelmeer antreten zu müssen. Nur so können die kriminellen Machenschaften der Schlepper und Menschenhändler nachhaltig bekämpft werden.

Ergänzend sind internationale Vereinbarungen dahingehend anzustreben, dass politisch Verfolgte in einem Nachbarland Asyl gewährt bekommen und diese Länder finanziell und wirtschaftlich unterstützt werden (Grundsatzprogramm der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, hier: 9.2. Asylpolitik).

Europa macht die Grenzen dicht und in vielen Staaten weigert man sich, Flüchtlinge vom afrikanischen Kontinent überhaupt aufzunehmen. Man zielte mit den auf dem Flüchtlingsgipfel getroffenen Maßnahmen zwar mit einer Verdreifachung des Budgets für Frontex und damit verbunden für die Mission Triton, auf die Schleuser, die sich an den verzweifelten Menschen bereichern, getroffen wird jedoch jeder einzelne Flüchtling.

Am 09.05.2015 findet in Düsseldorf ein Trauermarsch zum Gedenken an die auf der Flucht gestorbenen Menschen statt (https://www.facebook.com/events/971473012877619/), auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wird sich daran beteiligen.

Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Luise Wenkheimer / Mitglied im Bundesvorstand

Aschenbrödel

Aus der Eierfabrik gerettet

Das Deutsche Tierschutzbüro macht in seiner aktuellen Undercoverrecherche sichtbar, was der Verbraucher nicht sehen soll.

150 000 Legehennen fristen unter unwürdigen Bedingungen in einer Bodenhaltungsanlage ein trauriges Dasein. Ihr einziger Zweck: auf der Welt zu sein, um Eier zu legen. Glänzendes und dichtes Gefieder, ein Indiz für Wohlbefinden und Gesundheit: auch bei der Bodenhaltung Fehlanzeige!

Machen Sie sich ein Bild davon, wie Aschenbrödel gelebt hat, bevor sie von den Aktivisten/innen des Deutschen Tierschutzbüros neben weiteren Legehennen aus der Bodenhaltung gerettet wurde.

Grunz-Mobil-Tour

Landesgeschäftsstelle NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ein paar Tage genutzt als Übernachtsmöglichkeit

“Freunde herzlich willkommen – die AktivistInnen der Albert-Schweitzer-Stiftung schlugen ihr Quartier während ihrer NRW-Tour mal wieder in unserer NRW-Landesgeschäftsstelle in Krefeld auf.”

Das GrunzMobil ist ein fünf Meter hohes schweineförmiges Fahrzeug mit eingebautem Beamer und Videoleinwand. Gezeigt werden verschiedene Filme, die Mitgefühl hervorrufen und zum Nachdenken anregen. Die Zuschauer sehen, wie gut es Schweinen, Hühnern und Kühen geht, die der sogenannten “Nutztierhaltung” entkommen sind, und können ebenso die Realität hinter den Mauern deutscher Mastanlagen und Schlachthöfe erleben.

Mit dem GrunzMobil hatte die Albert-Schweitzer-Stiftung seit dem Jahr 2011 fast 400 Einsätze in über 100 deutschen Städten absolviert. Dabei haben die AktivistInnen vor Ort mit hunderttausenden Menschen gesprochen und sie mit der hauseigenen “Selbst-Wenn-Broschüre” sowie mit der Eintragung in den “Vegan Taste Week”-Mailverteiler angeregt, sich tierfreundlicher zu ernähren und den Ausstieg aus der leidvollen Tierhaltung selbst in die Hand zu nehmen.

Damit der Aktion möglichst wenig Kosten entstehen, übernachten die Aktivisten im jeweiligen Einsatzgebiet für einige Tage in Privatunterkünften und werden dort verpflegt, so wie bereits zum 3ten Mal in Krefeld in der derzeitigen Landesgeschäftsstelle des Landesverbandes NRW.

150.000 Mäuse sterben für Botox-Tierversuche – Bundesregierung sieht keine Handlungsmöglichkeit

Pressemitteilung / 27.04.2015

Recherchen des Vereins Ärzte gegen Tierversuche ergaben, dass 2014 Versuche für Botox-Präparate an 150.000 Mäusen genehmigt wurden. Aus der kürzlich veröffentlichten Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Nicole Maisch (Bündnis 90/Die Grünen) geht hervor, dass die schwarz-rote Regierung keine Handlungsmöglichkeit sieht.

Dies ist nicht nachvollziehbar, da bereits seit 2011 eine tierversuchsfreie Testmethode mit menschlichen Nervenzellen zugelassen ist, die der Marktführer für Botox-Präparate, die amerikanische Firma Allergan, entwickelt hat. Auch die Frankfurter Firma Merz hat ein solches Verfahren entwickelt und erwartet eine behördliche Anerkennung bis Ende 2015.

Dennoch wird noch immer der LD50-Test angewendet, bei dem mindestens 100 Mäusen das Nervengift Botulinumtoxin („Botox“) in unterschiedlicher Konzentration in die Bauchhöhle gespritzt wird, um die Dosis zu ermitteln, bei der die Hälfte der Tiere stirbt. Diese äußerst schmerzhafte Prozedur muss für jede einzelne Produktionseinheit durchgeführt werden. Die Mäuse ersticken oft erst nach einigen Tagen unter schweren Qualen bei vollem Bewusstsein. Tiere, die den Versuch überleben, werden anschließend vergast. Die Versuche werden u.a. beim Hamburger Labor LPT in Auftrag gegeben.

Das EU-weite Verbot von Tierversuchen für Kosmetika wird hierbei umgangen, da Botulinumtoxin nicht nur zur Glättung von Gesichtsfalten, sondern auch für medizinische Zwecke (u.a. zur Behandlung spezieller Bewegungsstörungen) verwendet werden kann. So wird die Mehrheit der Verbraucher, die sich gegen Kosmetik-Tierversuche ausspricht, hinters Licht geführt.

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Tierversuche fordert die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, nicht nur diese grausamen und sinnlosen Versuche für Botox endlich zu beenden, sondern Tierversuche generell zu verbieten und durch moderne Alternativmethoden zu ersetzen. Da Tierversuche sowohl ethisch zutiefst verwerflich als auch wissenschaftlich unsinnig sind, ist die Abschaffung von Tierversuchen eines unserer vorrangigen Ziele.

Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Dr. rer. nat. Jessica Frank / Mitglied im Bundesvorstand

Tod vom Discounter – Aldi verkauft Insektengift

Wir machen auf die Petition von Rettet den Regenwald e.V. aufmerksam – Bitte unterzeichnen Sie!

“Aldi-Nord verkauft umweltschädliches Insektengift. Der Discounter verharmlost das Mittel und erweckt den Eindruck, dass es bedenkenlos in Haus und Garten eingesetzt werden darf. Wir fordern von Aldi, den Verkauf des Sprays sofort zu beenden und alle Gifte aus dem Sortiment zu nehmen.”