Mitgliederversammlung (MV) des Landesverbandes Bayern am 24.10.2015

Schwerpunkt der gestrigen MV war turnusmäßig natürlich die Vorstandswahl. Nach politischem und finanziellen Rechenschaftsbericht und der einstimmigen Entlastung des alten Vorstandes wurde das neue Vorstandsteam zusammengestellt:

Landesvorstand LV Bayern
v.l.n.r.: Peter Zimmer (Geschäftsführer), Susann Landesberger (Beisitzerin), Melanie Lorek-Baur (Schriftführerin), Horst Wester (Vorsitzender), Thomas Frank (Beisitzer), Luise Wenkheimer (Generalsekretärin), Helmut Wolff (Vorsitzender), Susanne Cormier (Beisitzerin), Holger Didam (Beisitzer)

Horst Wester konnte in seinem Rechenschaftsbericht von zahlreichen Aktionen, Demoteilnahmen, Petitionen etc. berichten, die im Jahr 2015 bereits unter Beteiligung des LV Bayern abgelaufen sind oder bei denen Mitglieder unseres Landesverbandes aktiv Flagge zeigten. Er wies darauf hin, dass es in Zukunft ganz besonders darauf ankommen wird, die Partei bekannter zu machen. Dazu müsste verstärkt in viele Richtungen gearbeitet werden: Facebook-Präsenz, Website des LV, Infostände, eigene Aktionen, Kooperationen mit Vereinen und Orgas. Die Partei muss bekannter werden, wachsen, mehr Unterstützer und Mitglieder bekommen – für den LV natürlich besonders im Hinblick auf die Landtagswahlen 2018. Dafür müssten bereits ab heute die Weichen gestellt werden.

Finanziell steht der Landesverband sehr solide da, sollte aber natürlich versuchen, über Mitgliederzuwachs und größere Spendeneinnahmen den wirtschaftlichen Rahmen für die Zukunft zu optimieren.

Fazit: BAYERN wird aktiv! Danke vor allem an die zahlreichen Mitglieder, die gestern da waren und an die, die gestern nicht kommen konnten, aber die Zukunft des LV Bayern aktiv mitgestalten wollen. Selbstverständlich wird der neue Vorstand ein offenes Ohr für die Anliegen aller Mitglieder haben. Jeder sollte sich auf seine/ihre Weise einbringen und das Vorstandsteam unterstützen. (Horst Wester, LV Bayern)

Demo in Treuen am 21.10.2015

Für ein vernünftiges und friedfertiges Miteinander!

Franziska Gerhardt (Bundesschiedsgericht) und Sabine Jedzig (Bundesgeschäftsstelle) von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz hatten sich am 21.10.2015 auf dem Marktplatz der vogtländischen Kleinstadt Treuen dem „Aktionsbündnis Vogtland gegen Rechts“ angeschlossen, um ein Zeichen gegen Hetze und Hass gegenüber von Flüchtlingen zu setzen!

Rund 200 Teilnehmer konnte das „Aktionsbündnis gegen Rechts“ bei der Gegendemo zur NPD mobilisieren. Die NPD hatte unter dem Motto „Schützt die Bürger in Treuen vor dem Asylchaos“ aufgerufen. Ca. 300 Teilnehmer standen auf der Seite der rechtsextremen NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands).

Zur gleichen Zeit hatte die Kirche zu einem Friedensgebet eingeladen, dass unter dem Motto stand „Für ein humanes Miteinander“. Schätzungsweise 300 Menschen nahmen am Friedensgebet teil. Anwesend waren laut Freie Presse vom 23.10. auch Stadträte, Vertreter der Treuener Kirchgemeinden, der Landes- und Bundespolizei und der Diakonie Sachsen und Auerbach.

Dem vorausgegangen war eine Kontroverse um das gescheiterte Flüchtlingsprojekt der Diakonie im OT Eich / Treuen; rund 23 minderjährige Ausländer sollten in Eich eine Bleibe finden. Das Projekt der Diakonie scheiterte am Widerstand von aufgebrachten Bürgern. Letztendlich stimmten Ortschaft- und Stadtrat gegen das Diakonie-Projekt.

Wie das Landratsamt bestätigte, wurde bisher jedoch kein einziger Asylbewerber in Treuen untergebracht. Deshalb sind auch wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz dafür, dass wir uns in allen Ortschaften von Deutschland der Flüchtlingsfrage- und Unterbringung stellen müssen. Die Einheimischen in den Ortschaften sollten dabei nicht überfordert werden; ihre Ängste und Sorgen sollten wir ernst nehmen. Aber aus humanitären Gründen dürfen wir Türen im Vornherein nicht verriegeln und müssen dort helfen, wo Hilfeleistung machbar ist. Nicht vergessen sollten wir, dass die minderjährigen Flüchtlinge auch “unsere” Kinder sein könnten…

Stoppt das Gänsereiten!

MUT erteilt Mandat an Anwalt, um politischen Druck zu erhöhen

Anfang des Jahres sorgte die Petition „Schützt unsere Kinder – stoppt das Gänsereiten“ mit über 50.000 Unterstützerunterschriften deutschlandweit für Wirbel ( MUT-Magazin 1/2015).

Bundesvorstandsmitglied Sandra Lück appellierte über Change.org an die NRW-Regierung, dafür Sorge zu tragen, dass auch die letzten beiden Gänsereitervereine in Bochum-Wattenscheid die brutale Tradition, einer echten (toten) Gans im Galopp den Kopf abzureissen, einstellen und auf eine Attrappe umsteigen, um ganz besonders den anwesenden Kindern dieses blutige Spektakel zu ersparen.

Unbeirrt vom Druck der Medien, der Strafanzeige Lücks gegen das Ordnungsamt und einem Appell des tierpolitischen Sprechers der Grünen, vollzogen die Gänsereiterclubs am vergangenen Rosenmontag unter den Augen zahlreicher Demonstranten ihr abstoßendes Spiel erneut vor hunderten Besuchern, teils in Begleitung der Kleinsten.

Trotz derweil 61.000 Unterstützern blieb die Petition bislang unbeachtet, die Strafanzeige wurde eingestellt. Sandra Lück reichte daraufhin einen Antrag auf Gesetzeserlass eines Verbots von gewaltverherrlichenden Darstellungen mit (toten) Tieren bei öffentlichen und nicht öffentlichen Veranstaltungen in Anwesenheit von Kindern beim Petitionsausschuss des Landtages NRW ein.

Trotz der Bestätigung des Ausschusses, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass (kleine) Kinder bei Veranstaltungen ähnlich des Gänsereitens psychische Schäden erleiden, schliesst der Petitionsausschuss des Landtages auch diese Petition mit der Begründung, Eltern tragen die Verantwortung für ihre Kinder.

Sandra Lück will es damit nicht auf sich beruhen lassen und erteilt das Mandat dem Anwalt David Sanker, der bereits im laufenden Verfahren gegen die Behörde LANUV NRW die Verfassungsklage betreffend COVANCE/Münster für Gisela Urban, Jocelyne Lopez und Sandra Lück mit Unterstützung der MUT eingereicht hat.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt auch dieses Anliegen wieder und übernimmt das Mandat und die Kosten, um den politischen Druck zu erhöhen und das barbarische Gänsereiten endgültig auszurotten.

Der BAK Heimtiere informiert

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür, die Temperaturen fallen rasant. Selbst bei Minusgraden ist die Straße das Zuhause von Obdachlosen mit Hund, denn wer einen Vierbeiner hat, der darf in den meisten beheizten Obdachlosenunterkünften nicht übernachten.

Häufig ist der Hund der einzig enge Sozialpartner von Obdachlosen, diese Bindung ist dann etwas ganz Besonderes. Nachts geben sie ihnen Wärme und schützen sie vor Überfällen, tagsüber begleiten sie sie durch Dick und Dünn. Diese Menschen teilen das Wenige, das sie besitzen, mit ihren Hunden und verzichten dafür lieber selber, auch wenn sie Hunger oder Durst leiden.

Oft ist man gehemmt, Obdachlosen eine kleine Bargeldspende zu geben, da man von Vorurteilen geprägt ist und eventuellen Alkoholmissbrauch nicht unterstützen möchte. Dennoch benötigen auch sie nicht nur Verpflegung und alltägliche Gegenstände zum Überleben auf der Strasse, auch Futter für ihre Hunde muss gekauft oder organisiert werden.

Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, mit Sachspenden zu unterstützen und Mensch und Tier zu helfen. Ehrenamtliche Organisationen wie beispielsweise „Deutschland packt an“ kümmern sich um die Zuteilung von Spenden und Futter und sind dankbar über jede Unterstützung.
Wer also noch eine warme Decke oder ein paar Leckerchen entbehren kann, der ist hier an der richtigen Adresse, um Gutes zu tun und Hund und Herrchen warm und satt durch die Nacht zu bringen.

Wie kann ich Obdachlosen mit ihrem Hund helfen?

ObdachlosermitHundDie kalte Jahreszeit steht vor der Tür, die Temperaturen fallen rasant. Selbst bei Minusgraden ist die Straße das Zuhause von Obdachlosen mit Hund, denn wer einen Vierbeiner hat, der darf in den meisten beheizten Obdachlosenunterkünften nicht übernachten.

Häufig ist der Hund der einzig enge Sozialpartner von Obdachlosen, diese Bindung ist dann etwas ganz Besonderes. Nachts geben sie ihnen Wärme und schützen sie vor Überfällen, tagsüber begleiten sie sie durch Dick und Dünn. Diese Menschen teilen das Wenige, das sie besitzen, mit ihren Hunden und verzichten dafür lieber selber, auch wenn sie Hunger oder Durst leiden.

Oft ist man gehemmt, Obdachlosen eine kleine Bargeldspende zu geben, da man von Vorurteilen geprägt ist und eventuellen Alkoholmissbrauch nicht unterstützen möchte. Dennoch benötigen auch sie nicht nur Verpflegung und alltägliche Gegenstände zum Überleben auf der Strasse, auch Futter für ihre Hunde muss gekauft oder organisiert werden.

Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, mit Sachspenden zu unterstützen und Mensch und Tier zu helfen. Ehrenamtliche Organisationen wie beispielsweise „Deutschland packt an“ kümmern sich um die Zuteilung von Spenden und Futter und sind dankbar über jede Unterstützung.
Wer also noch eine warme Decke oder ein paar Leckerchen entbehren kann, der ist hier an der richtigen Adresse, um Gutes zu tun und Hund und Herrchen warm und satt durch die Nacht zu bringen.


Dringende Petition: Känguru-Jagd stoppen!

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, unterstützen das “Deutsche Tierschutzbüro” bei der Bekanntmachung und Verbreitung nachfolgender Petition; bitte unterschreiben Sie!

„Aufgrund der gehäuften Fleischskandale in Deutschland, wie BSE und Gammelfleisch, steigen einige Verbraucher auf exotisches Fleisch um. Anstatt Fleisch aus hiesiger Massentierhaltung verzehren sie importiertes Fleisch wildlebender Tiere, wie das der Kängurus. In den letzten zehn Jahren stieg die Menge importierten Kängurufleisches nach Deutschland von 416.375 Kilogramm auf 1.009.903 Kilogramm an. Damit ist Deutschland Spitzenreiter in der EU, gefolgt von Belgien und Frankreich.

Die Kängurus werden in freier Wildbahn brutal gejagt und erschossen. Dabei sind die Tiere nicht beim ersten Schuss tot, sondern versuchen verwundet den Jägern zu entkommen. Dabei haben sie Todesangst. Besonders schlimm trifft es aber die Jungtiere, sie warten vergeblich auf ihre Mütter und verhungern und verdursten grausam.“

Hier unterschreiben!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz bei der VeggieWorld in Düsseldorf vom 17. bis 18.10.2015

Der Landesverband NRW gab sich die Ehre: Landesschatzmeister Berthold Behrendt, Landesschriftführer Rudi Görg, die Beisitzer Reinhold Kassen und SandraLück sowie Beisitzerin und Stadträtin Claudia Krüger ließen es sich nicht nehmen, persönlich mit Unterstützung durch unser Mitglied und Maskottchen Reiner Bent den Stand auf der Düsseldorfer Messe zu besetzen.

„Es ist schön zu sehen wie diese Messe wächst und wächst. Die Einstellung zu Tieren hat sich gesellschaftlich zum positiveren geändert. Gerade junge Menschen leben bewusster, also mindestens vegetarisch und viele auch vegan. Diesen Trend unterstützen wir natürlich gerne in unserer Landeshauptstadt“, sagt die Ratsfrau der Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER Claudia Krüger.

Sandra Lück: “Mit unserem Infostand waren wir sehr erfolgreich, viele Infoblätter und MUT-Magazine wurden erfragt und unsere Unterschriftenliste zur Hundesteuer-Petition ist ebenfalls sehr gut angekommen. Die Resonanz auf der Messe war durchweg positiv, auch bei den nicht typischen Tierschützern/Tierrechtlern.”

Presse über uns

Internationalen Kampagne zur Schließung aller Schlachthäuser

Wir erhielten von “Menschen für Tierrechte” nachfolgende Mitteilung:

Das Schlachthaus muss vorläufig schließen!

Im Oktober 2015 ordnete der Bürgermeister die vorläufige Schließung des Schlachthofs in Alès, Frankreich an.

Die französische Tierrechtsorganisation L214 hat diese entsetzlichen Bilder gedreht und veröffentlicht (ab Sek. 25).

Weil alle Schlachthöfe der absolute Horror für Tiere sind, haben wir uns der internationalen Kampagne zur Schließung aller Schlachthäuser angeschlossen. Damit dieser Schlachthof nun für immer seine Türen schließt, unterschreiben Sie bitte die Petition.

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier gibt sich die Ehre

Pressemitteilung des BAK Jagd & Angeln

Am 04.11.15 findet in Hessen eine durch Steuergelder finanzierte Staatsjagd statt. Gastgeber dieser Jagd ist der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier.

Hintergrund dieser Veranstaltung ist das Sammeln von Spendergeldern für einen gemeinnützigen Zweck. Grundsätzlich steht der Bundesarbeitskreis Jagd & Angeln dem Sammeln von Spendengeldern positiv gegenüber. Allerdings bedarf es hierzu mit Sicherheit keines Jagdgewehres , sondern viel mehr eines gut gefüllten Bankkontos. Wir setzen solche Art der Jagd mit Auslandsjagden gleich. Wer bezahlt, darf auch schießen.

Aus diesem Grund verurteilt der Bundesarbeitskreis Jagd & Angeln der Partei Mensch Umwelt Tierschutz diese Veranstaltung auf das Schärfste. Sollte dort nur ein Tier verletzt oder gar getötet werden, werden wir bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz stellen. Da davon auszugehen ist, dass die Abschusszahlen überschritten werden, ziehen wir in Betracht, in diesem Fall ebenfalls Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Bundesjagdgesetz einzureichen.

Wie wenig kritikfähig Ministerpräsident Bouffier im Bezug auf die Meinungen von Mitbürgern ist, die sich zu diesem Thema sehr kritisch äußern, erkennt man daran, dass diese Kommentare auf seiner Facebookseite gelöscht und die Verfasser geblockt wurden.

Der BAK Jagd & Angeln wird am 04.11.15 an der Gegenveranstaltung teil nehmen!

Wo: 65546 Mörfelden-Walldorf

Genaueres zur Veranstaltung auf Facebook.

Dazu gibt es auch einen Protest und wir bitten darum diesen zu unterzeichnen!