Die Bishnoi – Das Volk der Tier- und Naturschützer

Auf unserer Facebookseite der Partei haben wir kürzlich einen Beitrag über das Leben der Bishnoi eingestellt, der bereits rund 500 mal geteilt wurde. Auch gab es zahlreiche positive Kommentare von Usern, die unterstreichen, wie wichtig es doch ist, friedlich und respektvoll mit seinem Gegenüber, mit den Tieren und der Natur umzugehen, so wie es von den Bishnoi, die in Indien leben, seit 500 Jahren praktiziert wird.

Für alle, die nicht auf Facebook aktiv sind und sich über das Leben der Bishnoi informieren möchten, können den Bericht nun auch hier lesen und die Reportage von Geo „Bishnoi, Tierliebe bis in den Tod“ sich ansehen.

https://www.youtube.com/watch?v=zyOFQFpX61w

Wir finden, dass diese Menschengruppe, die den Weg der Gewaltlosigkeit geht, ein Vorbild für die ganze Welt sein sollte und wir viel von diesen Menschen lernen und übernehmen können.

Fühlen wir uns verbunden und eins mit diesem Volk der Tier- und Umweltschützer und werden wir nicht müde in dieser industrialisierten Welt, den Weg der Gewaltlosigkeit zu gehen und vorallem auch einzufordern, denn er ist der einzig richtige Weg, den es zu gehen lohnt, um die Erde mit all seinen Bewohnern am Leben zu erhalten. Für Frieden einzustehen, lohnt immer.

Klimawandel minimiert auch Hummelbestände

Kurzmeldung

Wie aus der Presse in einem Miniartikel zu erfahren war, macht der Klimawandel den in Deutschland heimischen 60 Hummelarten lebensbedrohlich zu schaffen. Hummeln sind genauso wichtig wie die Bienen und sie tragen mit zur Bestäubung von Kulturpflanzen bei. Hummeln reagieren jedoch empfindlicher als die Bienen auf die steigenden Temperaturen, was zur Folge hat, dass die Anzahl der wichtigen Hummeln zurückgeht. Die Lage sei besorgniserregend, so die Forscher vom Helmholz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig. “Den Insekten setze vor allem der Klimawandel zu”, so der Agrarökologe J. Settele.

 

Transparenz und Tierschutz? – Schweinemastanlagen auf dem Prüfstand

TV-Tipp, heute, 30.03.2016, 20:15 Uhr, im MDR-Nachrichtenmagazin Exakt

“Schwarzbauten, Tierquälerei, Umweltverstöße: Die Liste der Vorwürfe gegen die Mastanlagen des einst größten Schweinezüchters in Europa, Adriaan Straathof, ist lang. Jahrelang wehrten sich Anwohner zudem gegen heftigen Güllegestank aus seinen Ställen. Hier weiterlesen.

Aufruf zu Demo vor Schweinehochhaus 2016Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, nehmen nicht hin, dass Millionen Schweine in Deutschland auf engstem Raum gemästet und ihres Lebens beraubt werden und rufen ALLE mitfühlenden Menschen / Tierfreunde auf, an den Aktionswochen “Schweinehochhaus in Maasdoorf schließen!” teilzunehmen. Hier weitere Informationen!

 

Traueranzeige in der Pforzheimer Zeitung

Anlässlich des Oster-Festes, zu dem leider viele Menschen Lämmer töten lassen und essen, hat der Landesvorstand Baden-Württemberg diese Anzeige in der Pforzheimer Zeitung geschalten. Wir hoffen, dass sie möglichst viele Menschen erreicht hat.

Tipp: Traueranzeigen werden von vielen Menschen gelesen; greifen Sie deshalb unsere Aktion auf und schalten Sie beim nächsten traditionellen Fest oder an einem Welttag auch eine ähnliche Anzeige in Ihrer Tageszeitung. Vergessen Sie nicht: “Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, können das Gesicht der Welt verändern.”

 

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Kein Segen für Tiermord!

Mehr als 120 Aktivist_innen demonstrierten am 26.03.2016 gegen die tierfeindliche Lehre der Kirche direkt vor dem Kölner Dom. Vertreter der Tierschutzpartei aus NRW, Baden-Württemberg und Hamburg waren dabei.

Die kirchlichen Festtage sind heute die größten Schlachtfeste der Welt! Was ist daran bitte christlich?

Vielen Dank an ALLE Teilnehmer_innen und Orgas!

Danke auch an die fleißigen Fotografen! (z.B. Thorsten Baumgärtner)

Demo gegen Wahlkampf-Auftritt von Frauke Petry (AfD) in Breisach

Breisach: 800 Demonstant_innen bei Wahlkampfauftritt von Frauke Petry (AfD)

Zwar wurde Frauke Petry vom Gemeinderat Breisach einstimmig zur unerwünschten Person erklärt; dennoch gelang es ihr, am 12. März daselbst für einen Wahlauftritt 250 Zuhörer_innen zu mobilisieren. Aus diesem Anlaß versammelten sich rund 800 Demonstrant_innen zu einer der größten Demonstrationen der letzten Jahrzehnte in Breisach, um mit Transparenten und Sprechchören gegen Rassismus und Intoleranz zu demonstrieren, so auch die Tierschutzpartei.

Kükenmord: Strafanzeige gegen Große Koalition

Tierschutzpartei erstattet Anzeige gegen Bundesregierung

Am 17.03.2016 stimmt die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD gegen die Forderung der Opposition, ein Verbot gegen das Schreddern bzw. Vergasen von jährlich etwa 50 Millionen männlicher Küken in Deutschland zu erlassen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) reicht am Folgetag, dem 18.03.2016 schriftlich Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen die Bundesregierung ein und verweist auf den Strafbestand der Verfassungswidrigkeit durch Unterlassung.

Die Missachtung des Staatsziels Tierschutz, welches seit 2002 mit Artikel 20a im Grundgesetz verankert ist, stellt einen Verstoß gegen höherrangiges Recht dar.

Vegane Ostern 2016

Wie willst Du Ostern verbringen? Mit Eiern und Lamm- oder Kaninchenbraten oder lebensbejahend und friedlich und damit vegan?

Am kommenden Samstag, den 19. März, werden sich diverse namhafte Organisationen auf dem Karlsplatz / Stachus in München treffen und über Massentierhaltung und deren Folgen aufklären. Dabei soll die vegane Ernährung mit einem reichhaltigen Angebot von veganen Kostproben im Mittelpunkt stehen.

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Einführung einer Tierschutz-Polizei in Deutschland

Petition

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, veröffentlichen und unterstützen die Petition mit der Forderung der Einführung einer Tierschutz-Polizei in Deutschland, die z.B. seit 2015 in Norwegen zum Schutz der Tiere im Einsatz ist.

Die Länder Norwegen, Schweden, Niederlande und Großbritannien gehen mit gutem Beispiel voran. Deutschland sollte sich anschließen und eigens dafür ausgebildete Tierschutzpolizisten einführen, damit Tiermisshandlungen im privaten und öffentlichen Raum schnell und professionell aufgespürt und verhindert werden.