Rüstungskonzern als Sponsor: Borussia Dortmund setzt falsches Zeichen

Der Landesverband NRW der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ ist zutiefst besorgt über die neue Sponsoringpartnerschaft zwischen Borussia Dortmund und dem führenden Rüstungskonzern Rheinmetall. Gerade in einer Zeit, in der der Wunsch nach Frieden und nachhaltigem Handeln in unserer Gesellschaft wächst, sendet diese Entscheidung ein fatales Signal aus.

Rheinmetall ist bekannt für die Herstellung von Waffen und Rüstungsgütern, die weltweit in Konflikten eingesetzt werden. Die Unterstützung eines Fußballvereins durch ein solches Unternehmen steht in direktem Widerspruch zu den Werten des Sports, der für Fairness, Zusammenhalt und Völkerverständigung stehen sollte.

Wir fordern Borussia Dortmund auf, seine Partnerschaften zu überdenken und Sponsoren zu wählen, die einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten und nicht zur Aufrechterhaltung von Krieg und Zerstörung beitragen. Sport hat eine Vorbildfunktion für junge Menschen und darf nicht mit der Rüstungsindustrie in Verbindung gebracht werden.

Es ist an der Zeit, dass sich Vereine wie Borussia Dortmund ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst werden und klar Stellung gegen Krieg und für Frieden beziehen.

(bc)

Ronald Plagens

Kandidat der Tierschutzpartei für den Kreistag Prignitz bei den Kommunalwahlen am 09.06.2024

*geb. 1966, wohnhaft in Bad Wilsnack / OT Groß Lüben, Tischlermeister, selbstständig seit 1993

 

– Mitglied in der Tierschutzpartei seit 2021, Mitglied des Landesvorstandes Brandenburg seit 2022

– seit über 15 Jahren aktiv im Tierschutz, insbesondere für wilde Hauskatzen

– seit 2021 Mitglied in der Partei Mensch – Umwelt – Tierschutz, kurz Tierschutzpartei

– seit 2022 Mitglied des Landesvorstandes der Tierschutzpartei in Brandenburg

 

Als Kreistagsabgeordneter möchte ich mich für soziale Gerechtigkeit und den Tier- und Umweltschutz einsetzen. Die Liebe zu den Menschen, den Tieren und der Umwelt ist mein Programm.

 

Wichtigste Aufgaben für meine Politik:

– Soziale, rechtliche und infrastrukturelle Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement sichern und verbessern, insbesondere in den Tierheimen und Tierschutzvereinen

– Regionale Wirtschaft fördern und unterstützen

– Bildung und medizinische Betreuung verbessern

– digitale Infrastruktur stärker auszubauen, insbesondere flächendeckender Mobilfunk

– besserer Schutz der Wälder, Flüsse und Seen

– Förderung einer ökologischen, regionalen Landwirtschaft für gesunde Lebensmittel

– Ende der Ausbeutung und Quälerei von Tieren in der Massentierhaltung

– Schutzprogramme für alle Wildtiere

 

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Herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

Auch wenn es nicht ganz für den Einzug der Tierschutzpartei in den Prignitzer Kreistag gereicht hat, möchte ich all denen danken, die für Mensch, Umwelt und Tierschutz gestimmt haben.

Damit habt Ihr ein wichtiges Zeichen gesetzt – nämlich, dass es auch in der Prignitz viele Menschen gibt, die sich für eine ganzheitliche Politik einsetzen, die für die Menschen, die Umwelt und die Tiere einsteht.

Mein nächstes Ziel ist nun die Werbung neuer Mitglieder und die Gründung eines Regionalverbandes in der Prignitz, damit wir genug Kandidierende haben, um bei der nächsten Kommunalwahl, in allen drei Wahlkreisen antreten zu können.

Wenn wir dann ein ähnliches Wahlergebnis in allen drei Wahlkreisen erreichen, werden wir sicher in den Kreistag einziehen und zukünftig die Politik in unserer Region mitbestimmen.

Hier findet Ihr mich auf Social Media.

75 Jahre Grundgesetz und Meinungsfreiheit und “Party” auf Sylt

Gestern war ein historischer Tag, 75 Jahre Grundgesetz, 75 Jahre Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Religionsfreiheit, Schutz der Menschenwürde, Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit und noch viel mehr.

Als vor 75 Jahren das Grundgesetz verabschiedet wurde, war der Zweite Weltkrieg gerade mal vier Jahre vorbei und die Bundesrepublik war nach den grausamen Taten der Nazis in vier Besatzungszonen unterteilt. Auf der Grundlage der Grundsätze eines föderalen und demokratischen Rechtsstaats arbeitete der Parlamentarische Rat die Verfassung aus. Das Grundgesetz wurde dann am 23. Mai 1949 durch den Präsidenten und die Vizepräsidenten ausgefertigt und verkündet.

Und obwohl mit der Ratifizierung auch die Hoffnung bestand, die grausame Zeit hinter sich zu lassen und eine demokratische Bundesrepublik zu schaffen, ohne, dass Menschen diskriminiert werden, haben wir gestern mit Entsetzen das Video einer Party auf Sylt gesehen: „Ausländer raus. Deutschland den Deutschen.“   Naziparolen, Nazigesten, alles laut und feiernd, mit Sekt und Spaß gerufen. Wir sind entsetzt und verlangen, dass der Veranstalter mehr macht, als nur Hausverbote zu erteilen.

Wir müssen begreifen, dass Rassismus ein strukturelles Problem ist und nicht nur einen Einzelfall darstellt. Wir stehen für ein offenes, demokratisches und menschenwürdiges Deutschland und Europa und verlangen, dass diese Strukturen durchbrochen werden. Nie wieder ist jetzt!

Text: Miruna Xenocrat

Hier treten wir zur Kommunalwahl am 9. Juni 2024 an:

In diesem Jahr könnt ihr die Tierschutzpartei nicht nur am 22. September in den Landtag wählen, sondern auch schon am 9. Juni in 5 Brandenburger Kreistage.

Flächendeckend treten wir in folgenden Landkreisen an:
– Oberhavel (OHV)
– Oberspreewald-Lausitz (OSL)
Zusätzlich könnt ihr uns in drei weitere Kreistage wählen in:
– Eichwalde
– Erkner
– Fürstenwalde
– Grünheide
– Schöneiche
– Schulzendorf
– Wildau
– Wittenberge
– Woltersdorf
– Zeuthen
– Amt Bad Wilsnack/Weisen
– Amt Lenzen-Elbtalaue
– Amt Odervorland

In Fürstenberg/Havel und Hohen Neuendorf kandidieren wir außerdem für die Stadtverordnetenversammlungen.
Wählt deshalb am 9. Juni für Mensch, Umwelt- und Tierschutz die Tierschutzpartei. Weil jedes Leben wertvoll ist! 🐾🌱

In deiner Gemeinde stehen wir nicht auf dem Wahlzettel?😢

Dann fülle gleich den Mitgliedsantrag aus und unterstütze uns dabei, bei der nächsten Wahl in noch mehr Gebieten antreten zu können. 💪

Hier findet ihr unseren Kandidierenden für die Prignitz.

Hier findet ihr einen unserer Kandidierenden für Oberspreewald-Lausitz.

Storchenpaar brütet in Dortmund

Der Horst steht schon 10 Jahre auf dieser Wiese, aber erst im letzten Jahr hat ein Weißstorchpaar zum ersten Mal dort gebrütet und erfolgreich zwei Küken groß gezogen. In diesem Jahr sind es sogar drei.
 
Meister Adebar, wie er auch in Märchen und Sagen genannt wird, ist allgemein als Glücksbringer bekannt. Jeder kennt den Storch als Überbringer der freudigen Nachricht, wenn sich Nachwuchs ankündigt.
 
Sie fliegen bis zu 20.000 Kilometer im Jahr. Nach Afrika und wieder zurück. Diese Energieleistung, dieses innere Wissen, wohin ihr Weg geht. Ohne Zögern folgen sie ihrem Instinkt und orientieren sich an dem, was sie bereits vor ihrem ersten Flug schon wussten. Genauso, wie sie in jedem Jahr mit demselben Partner ihren Nachwuchs groß ziehen. Weltoffenheit und ein weiter Horizont sind wohl die am besten passenden Attribute.
 

Diskussionfrage: Sind christliche Feiertage noch zeitgemäß?

Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2022 gehören nur noch rund 48 Prozent der deutschen Bevölkerung einer der beiden großen christlichen Konfessionen an und die Gesellschaft wird grundsätzlich immer diverser. Trotzdem sind bundesweiten und auch in NRW Tage mit einem christlichen Anlass wie Pfingstmontag, Christi Himmelfahrt und Co gesetzlichen Feiertage. Hinzu kommt, dass ein großer Teil der Gesellschaft nicht mehr weiß, was Christ:innen an Tagen Pfingsten oder Fronleichnam eigentlich genau feiern.

Dass Fronleichnam die Feier der Gegenwart Christi in der Eucharistie darstellt, wird Menschen mit jüdischem, buddhistischem oder muslimischem Glauben, einer Naturreligion oder ohne jede Religionszugehörigkeit maximal in Form des arbeitsfreien Tages eine Freude machen. Auf der anderen Seite müssen diese dann auf Urlaubstage zurückgreifen, um das Zuckerfest, Jom Kippur oder Beltane zu feiern.

Wären hier vielleicht arbeitsrechtlich verankerte Zusatz-Urlaubstage eine Lösung oder die Bundesländer behalten die Anzahl der Feiertage, legen diese aber bewusst auf Tage ohne „christlichen Hintergrund“ oder stattdessen mehr “politische Feiertage”? Oder sollte aus Gründen der Tradition alles so bleiben wie es derzeit ist?

Diskutiert gerne dieses Thema mit uns in den NRW-Social-Media-Kanälen bei Instagram und Facebook!

Mehr Demokratie und Transparenz für ein starkes Europa!

Die Europäische Union hat das Potenzial, ein globales Vorbild für Demokratie und Nachhaltigkeit zu sein. Doch dafür müssen wir die Art und Weise, wie politische Entscheidungen getroffen werden, reformieren. Wir setzen uns für eine EU ein, die demokratischer, transparenter und bürgernäher ist!
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Wilderei und Trophäenjagd bekämpfen

Wilderei und Trophäenjagd verursachen unermessliches Leid für zahllose Tiere. Jede einzelne Jagd bedeutet unvorstellbares Leiden für die Opfer, die oft qualvoll sterben. Und das Ausmaß ist schockierend: Über 18.000 Tourist:innen reisen jedes Jahr vor allem in das südliche Afrika, um bedrohte Tiere zu schießen und töten dabei unter anderem über 1000 Löwen sowie 800 afrikanische Savannen-Elefanten. Continue reading “Wilderei und Trophäenjagd bekämpfen”