Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen

Brustkrebs kann grundsätzlich jede Frau treffen und auch Männer, wenn auch deutlich seltener. Entscheidend ist, die Erkrankung frühzeitig zu erkennen, damit schnell gehandelt werden kann, bevor sich der Krebs ausbreitet.

Darum legt MEP Everding jeder Frau ans Herz, regelmäßig an den Krebsfrüherkennungsuntersuchungen teilzunehmen.

Das Gute ist, ab dem 30. Lebensjahr übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für diese wichtigen Untersuchungen. Eine frühzeitige Diagnose kann Leben retten.

Nach der Sturmflut: Wohin verschwinden all die Robben?

Nach den Sturmfluten an der Nordseeküste wurden viele junge Robben angespült. Einige Robben hatten Glück – sie wurden gerettet und versorgt, denn sie wurden von Helfer:innen wie Janine gerettet.

Doch nicht alle Robben haben dieses Glück… Während einige Tiere gerettet werden, sind andere weiterhin in Gefahr. Die Situation ist gerade komplex und unübersichtlich.

Robbenjäger sind im Dauereinsatz – viele Tiere werden eingesammelt. Wir wissen nicht genau, was danach mit den Tieren passiert – Transparenz fehlt. Wir fordern Aufklärung, Transparenz und echten Schutz für unsere Meeresbewohner.

In der Seehundstation Friedrichskoog werden derzeit nur Tiere aufgenommen, die Janine von Föhr und Amrum bringt. Dabei wurden nach der Sturmflut deutlich mehr Robben angespült – wo sind all die anderen? Die Angaben sind nicht transparent. Behörden und Stationen müssen offenlegen, was mit den Tieren passiert.

Was ihr tun könnt:

  • Fragt beim Umweltministerium Schleswig-Holstein nach, wie die Dokumentation abläuft und was mit den Robben passiert.
  • Fragt auch direkt bei der Seehundstation Friedrichskoog nach, wo all die anderen angespülten Tiere sind.
  • Teilt diesen Beitrag, damit noch mehr Menschen hinschauen. Jede Nachfrage zählt. Für Transparenz. Für die Tiere.

Enttäuschender Gerichtsbeschluss: Verfassungsgericht lehnt Befreiung von Unterstützungsunterschriften ab

Wir hatten gemeinsam mit vielen Mitgliedern und Freund:innen unserer Partei anlässlich der Brandenburger Landtagswahl 2024 eine Wahlprüfungsbeschwerde gegen die starre gesetzliche Pflicht zur Sammlung von Unterstützungsunterschriften (UU) eingereicht. Continue reading “Enttäuschender Gerichtsbeschluss: Verfassungsgericht lehnt Befreiung von Unterstützungsunterschriften ab”

Selbstbestimmt bleiben – auch in der Psychiatrie!💬

Was ist eine Psychiatrische Willenserklärung?

→ Patientenverfügung für psychiatrische Krisen, Behandlungs-Entscheidungen im Vorfeld treffen (z.B. Kontakt-personen, Medikamente, Besuchs- und Informationsrechte Dritter, Gewohnheiten)

→ Wenn jemand entscheidungsunfähig wird: Vorsorgevollmacht für vertraute Personen und bindende Verfügung für Ärzt*innen

Angebote von Psywill:

  • kostenlose Beratung
  • Unterstützung beim Ausfüllen
  • Seminare für Betroffene, Fachkräfte & Bevollmächtigte

Ziele:

  • Selbstbestimmung sichern
  • Würde wahren
  • gesetzliche Betreuung gegen den Willen verhindern

Gemeinsam für mehr Selbstbestimmung in der Psychiatrie!

Korallenriffe für immer verloren!

Eine Schreckensmeldung ging vor einigen Tagen durch die Medien: Der erste Klimakipppunkt ist nach Ansicht von Experten erreicht; die Korallenriffe, die eine Gesamtfläche von rund 600.000 km haben, sind nicht mehr zu retten.

Das ist keine Kleinigkeit!

Die Riffe sind Brutstätte und Lebensraum eines Viertels aller im Meer lebenden Tierarten, die zeitgleich mit den Riffen verschwinden werden. Die Korallenriffe schützen die Kusten vieler Länder vor Erosion und Sturmschäden. Außerdem hängt der Lebensunterhalt von rund einer halben Milliarde Menschen von den Riffen ab.

Die Lage ist sehr sehr ernst. Es dürfen keine weiteren Klimakipppunkte mehr erreicht werden. Und auch um die Riffe sollte – trotz der Negativprognose – weiter gekämpft werden.

Es muss alles, wirklich alles für eine Dekarbonisierung getan werden. Es ist grotesk, dass wir heute über eine Rücknahme des Verbrennerverbots sprechen. Und das, obwohl wir 2024 einen Rekordanstieg von CO2 in der Atmosphäre verzeichneten. Nur mit regenerativer Energie gibt es eine Zukunft!

Pressemitteilung: Tierschutzpartei kritisiert Pony-Karussell und Feuerwerk auf der Lautrer Oktober-Kerwe – „Tiere sind keine Volksfestattraktionen“ 

Kaiserslautern, 25. Oktober 2025 –
Trotz zahlreicher Proteste und wachsender Kritik aus der Bevölkerung findet sich auf der diesjährigen Oktober-Kerwe in Kaiserslautern erneut ein Pony-Karussell. Zudem ist wieder ein Abschlussfeuerwerk geplant – ein Ereignis, das für Tiere mit enormem Stress verbunden ist.

„Ponys sind Fluchttiere. Es widerspricht ihrer Natur, stundenlang Lärm, Musik und Menschenmassen ausgesetzt zu sein – und dabei immer wieder fremde Personen tragen zu müssen“, erklärt Nathalie Christine Pönicke-Schmitz, Landesvorstandsmitglied der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) Landesverband Rheinland-Pfalz. „Das hat nichts mit Unterhaltung zu tun, sondern mit Tierleid, das vermeidbar wäre.“

Auch das geplante Feuerwerk steht in der Kritik. Es verursacht nicht nur massiven Stress bei Haus-, Wild- und Nutztieren, sondern auch erhebliche Umweltbelastungen. Durch die Explosionen werden Feinstaub und Schwermetalle freigesetzt, die sich in Boden und Grundwasser absetzen können.

Die Tierschutzpartei fordert die Stadtverwaltung eindringlich auf, den Einsatz von Tieren auf Volksfesten zu beenden und künftig auf Feuerwerke zu verzichten. Zahlreiche Städte in Deutschland haben bereits Alternativen wie tierfreie Kinderattraktionen oder lautlose Licht- und Lasershows erfolgreich eingeführt.

„Wir appellieren an die Bürgerinnen und Bürger, das Angebot der Pony-Karussells nicht zu nutzen. Jede nicht gekaufte Runde ist ein Zeichen für Mitgefühl und gegen Tierleid“, so die Tierschutzpartei weiter.

Die Partei hofft, dass die Stadt Kaiserslautern den Wunsch vieler Lautrer ernst nimmt und der Oktober-Kerwe in Zukunft ein modernes, tierfreundliches und umweltbewusstes Gesicht gibt.

Kontakt:
PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei Presseteam
0179 439 8802 – presse@tierschutzpartei.de – tierschutzpartei.de

Jägersprache-><-Deutsch: "Sprengen"

Was heißt “sprengen“? In der Jägersprache bedeutet „einen Fuchs sprengen“: den Fuchs mit Erdhunden* aus seinem Bau herrauszutreiben — so, dass er draußen von wartenden Jägern erschossen werden kann.

Sprengen ist hier also ein Euphemismus für: Herausjagen → Erschießen. *Erdhunde = Hunde die gezielt für die Baujagd ausgebildet werden (z.B. Dackel oder Terrier). Ein Fuchs im Bau – und ein Wort, das alles verschleiert: ‚Sprengen‘ 🐕💨💀

Tatsächlich werden die Tiere herausgetrieben und draußen erschossen 🔫

Jägersprache verharmlost Gewalt.

Welche weiteren Begriffe kennt ihr, die die Realität verschleiern?

Das war unser Landesparteitag 2025

Am Wochenende des 18. und 19. Oktober 2025 fand unser diesjähriger Landesparteitag der Tierschutzpartei Berlin statt – und was sollen wir sagen: Es war einfach großartig!
Bei bestem Herbstwetter kamen rund 25 engagierte Mitglieder im KuBiz (Kultur- und Bildungszentrum) in Berlin-Weißensee zusammen, um gemeinsam über die Zukunft unserer Partei zu beraten, wichtige Anträge zu diskutieren und neue Vorstandsmitglieder zu wählen.

Samstag – Vorstand, Chili und Nudging
Kurz nach 10 Uhr eröffnete unser Landesvorsitzender Maxim Seeck den Parteitag mit einer inspirierenden Rede.
Im Anschluss standen mehrere Anträge zur Optimierung unserer Satzung und der Abläufe bei parteiinternen Wahlen auf der Tagesordnung – schließlich lebt Demokratie von stetiger Weiterentwicklung, und wir leben sie!

Da unser Landesvorstand noch nicht vollständig besetzt war, wurden einige Ämter nachgewählt:
Nicole Porm wurde zur neuen Landesvorsitzenden gewählt und bildet nun gemeinsam mit Maxim Seeck und Nico Poschinski die Dreierspitze unseres Landesverbands.
Außerdem wurde Viola Carroll zur Schatzmeisterin gewählt.
Julian Müller, zuvor Beisitzer im Landesvorstand, kandidierte als Generalsekretär und wurde ebenfalls gewählt.

Nach so viel Wahlspannung kam die Mittagspause wie gerufen – und sie hatte es in sich! Es gab Chili sin Carne, Ofenkartoffeln, Guacamole, frisches Brot und Obstsalat. Alles selbstverständlich vegan, aus geretteten Lebensmitteln und mit viel Liebe zubereitet.


Gestärkt ging es in die zweite Runde der Vorstandswahlen:
Als Beisitzende wurden Helene Euringer und Fabian Dufossé gewählt. Zusammen mit Jessica Böhm und Evgeni Kivman komplettieren sie nun den Beisitz im Vorstand.

Unser Geschäftsführer bleibt weiterhin Mirko Claus, hier gab es keine personellen Veränderungen.
Zum Abschluss des ersten Tages hielt Jens Vogt von Vier Pfoten einen spannenden Vortrag über „Nudging-Strategien“ – also darüber, wie man Menschen mit sanften Impulsen zu tierfreundlicherem Ernährungsverhalten bewegen kann. Die anschließende, lebhafte Fragerunde zeigte deutlich, wie groß das Interesse an diesem Thema war.

Gegen 16:30 Uhr endete der erste Sitzungstag offiziell, doch viele Mitglieder blieben noch und ließen den Abend in gemütlicher Runde mit anregenden Gesprächen ausklingen.

Sonntag – Parität, Gemeinwohl und politische Zukunft
Auch am Sonntag starteten wir kurz nach 10 Uhr wieder voller Energie. Es standen weitere Satzungsänderungen auf der Agenda, darunter eine besonders wichtige:
Zustimmung für die Geschlechterparität
Künftig wird unser Landesvorstand geschlechterparitätisch besetzt. Unsere Mitgliedschaft besteht ohnehin zu zwei Dritteln aus nicht cis-männlichen Personen. Und obwohl Gleichstellung für uns längst gelebte Praxis ist, wollten wir dies nun auch offiziell in unserer Satzung verankern. Ein starkes Zeichen für gelebte Gerechtigkeit!

Nach einem weiteren veganen, köstlichen Mittagessen mit Zucchini-Booten, Blumenkohlsuppe, frischem Brot und Pflaumenkuchen folgte ein inspirierender Vortrag der Gemeinwohl-Ökonomie Berlin-Brandenburg e.V.. Neno Rieger und Jelmen Guhlke erklärten eindrucksvoll, wie sich Gemeinwohl-Orientierung und nachhaltiges Wirtschaften politisch in Berlin umsetzen lassen – ein Thema, das perfekt zu unseren Grundwerten passt.

Im Anschluss widmeten wir uns noch intensiv unserem Wahlprogramm für die kommende Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Die Diskussionen waren leidenschaftlich, aber immer respektvoll. Genau so, wie Politik sein sollte.

Zum Abschluss hielt unser Landesvorsitzender Nico Poschinski eine motivierende Abschlussrede, in der er den Teamgeist und den Einsatz unserer Mitglieder lobte und für den kommenden Wahlkampf motivierte.

Der wohl beste Landesparteitag ever!
Zwei Tage, gefüllt mit spannenden Debatten, inspirierenden Vorträgen, demokratischen Entscheidungen und jeder Menge Teamgeist. Viele sagten am Ende: „Das war der beste Landesparteitag, an dem ich je teilgenommen habe!“.

Wir nehmen viel Motivation, Zusammenhalt und neue Ideen aus diesem Wochenende mit und blicken voller Energie auf den bevorstehenden Wahlkampf. Berlin, wir sind bereit! 🌱🐾

Die Doggerbank – Das Herz der Nordsee ist in Gefahr!

Die Doggerbank, die größte Sandbank der Nordsee, ist ein wertvoller Lebensraum für Schweinswale, Seehunde, Haie und viele andere Arten.

Obwohl sie seit 2017 als Meeresschutzgebiet gilt, ist dort zerstörerische Grundschleppnetz-Fischerei aber weiterhin erlaubt.

Die Netze verwüsten den Meeresboden und bedrohen die Artenvielfalt massiv.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland fordert Fischereiminister Alois Rainer auf, die Doggerbank endlich wirklich zu schützen.

Unterstütze jetzt die Petition für das Herz der Nordsee!
https://aktion.bund.net/doggerbank

Ocean Week – 5 Fakten zu unseren Meeren

Wir hatten eine spannende “OceanWeek” 🌊 – mit vielen neuen Eindrücken und Learnings über unsere Meere.

Wusstet ihr, dass Grundschleppnetze ganze Lebensräume zerstören? Oder dass jedes Jahr Millionen Haie durch Finning und Beifang sterben – obwohl Finning in Europa verboten ist? 🦈

Unsere Ozeane stehen unter Druck – durch Überfischung, Verschmutzung und menschliche Eingriffe. Umso wichtiger: Wir alle können etwas tun! Vegan leben, aufklären, Strände sauber halten – kleine Schritte, große Wirkung. 💚

🎬 Filmtipp: Der neue David Attenborough-Film “OCEAN” – ein Augenöffner für alle, die unsere Ozeane lieben.