VIDEO: VIER PFOTEN undercover! Welpenhandel

Wir empfehlen keine Billigwelpen aus unseriösen Quellen zu kaufen!

Vier Pfoten: “Winselnde, bellende Hunde, in Plastikboxen ohne Auslauf… So sieht es in einer der grössten Welpenmassenzuchtanlagen in Belgien aus. Viele dieser Welpen werden später online auf diversen Kleinanzeigen-Plattformen verkauft.

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Tierschutzpartei engagiert sich weiter am Hamburger Gabenzaun

Am Samstag, den 25. Februar haben Mitglieder der Tierschutzpartei ca. 50 Pakete mit Lebensmitteln, Hygieneartikel, Bekleidung (wärmende Socken!) und Tiernahrung am Hamburger Gabenzaun angebracht. Die Spenden wurden liebevoll von Pimpi Wester und ihrem Mann Horst Wester (Bundesvorsitzender der Tierschutzpartei) zusammengestellt und bei einem Besuch in Hamburg angebracht.

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Tierschutzpartei Hamburg fordert dringendes Umdenken bei der Stadtentwicklung

Von Oktober 2016 bis Februar 2017 sind in Hamburg 2.535 Straßen- und Parkbäume gefällt worden – viele davon standen Baumaßnahmen im Weg. Die Stadt plant allerdings lediglich 731 Nachpflanzungen. Diese Entwicklung wird das Stadtbild massiv prägen.

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Leserbrief zum Kommentar „Zum Heulen“ von Julia Koch (DER SPIEGEL 8/2017, Seite 85)

Landesverband Niedersachsen in Aktion

Sehr geehrte Frau Koch,

Sie stellen in Ihrem Kommentar die Frage “Kann ein ausgestopfter Wolf ängstliche Gemüter beruhigen?“ und Sie beschreiben in Ihrem Artikel die Hysterie, die durch Wolf MT6 alias ‚Kurti‘ und seiner „Entnahme“ in Deutschland herrscht. Kurti soll nun als ausgestopfter Wolf in Deutschland auf Wanderschaft gehen und einen sachlichen Umgang mit dem Reizthema Wolf anstoßen.

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Direktkandidaten der Tierschutzpartei für Stuttgart gewählt

Pressemitteilung / 24.02.2017

Am 21.02.2017 wurden auf einer Versammlung der Stuttgarter Mitglieder der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) Matthias Ebner als Direktkandidat zur Bundestagswahl für den Wahlkreis Stuttgart I und Matthias Gottfried für den Wahlkreis Stuttgart II gewählt.

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Tierschutzpartei Hamburg spricht sich gegen “Fahrrad-Autobahn” am Elbstrand aus

Bereits seit 2012 wird vom Bezirksamt Altona geprüft, wie der Radverkehr in Övelgönne verbessert werden kann. Das knapp 900 Meter lange Stück, auf dem Räder geschoben werden müssen, soll nach dem Willen der rot-grünen Bezirkspolitiker, durch eine 6 Meter breite “Schnellstrasse” für Fahrräder direkt am Strand ersetzt werden. Die rot-grüne Mehrheit im Bezirk Altona und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Hamburg (ADFC) sind dafür, viele Anwohner und die Tierschutzpartei dagegen.

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Großdemo gegen Massentierhaltung am 19. August 2017 in Frankfurt am Main

Termin bitte vormerken! Bist du dabei?

Am 19.8.2017 demonstrieren wir in Frankfurt/Main gemeinsam gegen das unendliche Tierleid in der Massentierhaltung – gegen Käfighaltung, Kastenstände, betäubungslose Verstümmelung von Tieren, um sie an qualvolle, artwidrige Haltungsbedingungen anzupassen, Qualzuchten und all die anderen Abscheulichkeiten, die Menschen Tieren in Tierfabriken antun.

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Ein Stolperstein für Esther Neukorn

Landesverband Hamburg in Aktion

Der Landesverband Hamburg nahm gestern an einer Stolpersteinverlegung in der Hamburger Innenstadt teil.

Jan Zobel: “Der Stein erinnert uns an die vielen namenlosen Opfer des Nationalsozialismus. Tot sind nur die, die man vergisst.”

Artikel lesen im Hamburger Wochenblatt.

 

 

 

 

 

 

Unicef: 1, 4 Millionen Kinder droht Hungertod in Afrika

Gestern in den Nachrichten: Schmerzlich anzusehende Aufnahmen von abgemagerten, schwachen und weinenden Kindern, die unter schwerer Mangelernährung zu leiden haben. Und im Gegensatz dazu drängen sich vor dem geistigen Auge die Bilder von unserer Wegwerfgesellschaft auf, explizit die Berichte über die Millionen Tonnen von Lebensmitteln, die in den Industriestaaten jährlich weggeschmissen werden. Die Gegensätze könnten gar nicht größer genug sein. Zurück aber zur Hungerkrise in Afrika und deren Ursachen. Als Ursachen werden genannt Konflikte, Wirtschaftskrisen, Dürren und der Klimawandel. Wenn Sie helfen wollen und Sie das Schicksal der armen Menschen in Afrika bewegt, dann wenden Sie sich bitte direkt an Unicef. Nachfolgend deren aktuelle Pressemitteilung vom 21.02.2017

HUNGERKRISE IN AFRIKA

“Fast 1,4 Millionen Kinder sind laut UNICEF in Nigeria, Somalia, Südsudan und Jemen vom Tod durch schwere akute Mangelernährung bedroht.

Aufgrund von Konflikten, Dürre und Wirtschaftskrisen drohen in mehreren afrikanischen Ländern und im Jemen Hungersnöte. Für Teile des Südsudans wurde gestern offiziell eine Hungersnot erklärt.

„Für mehr als eine Million Kinder läuft die Zeit ab“, sagte Anthony Lake, Exekutivdirektor des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen. „Noch können wir viele Leben retten.“ Schwere Mangelernährung und drohende Hungersnöte sind hauptsächlich vom Menschen gemacht. Unsere gemeinsame Menschlichkeit erfordert, dass wir schneller handeln. Wir dürfen eine Wiederholung der Tragödie wie 2011 am Horn von Afrika nicht zulassen.”

Hier Pressemitteilung weiterlesen.

Ihre / eure BGSt.