Unser Spitzenkandidat Stefan Eck zieht ins EU-Parlament ein

Hier einige Pressemitteilungen…

 

Saarbrücker Zeitung: “Saarländischer Tierrechtler zieht in EU-Parlament ein” (Zum Bericht)

taz.de: “Der Wachrüttler” (Zum Bericht)

Der Postillon (Satire): “Tierschutzpartei schickt Hund nach Brüssel” (Zum Bericht)

Die Welt: “Tierschutzpartei” (Zum Bericht)

Der Westen: Siegreicher Tierschützer ist im Europaparlament nicht allein” (Zum Bericht)

SR-online: “Zwei Saarländer ziehen ins EU-Parlament” (Zum Bericht)

Deutschlandfunk: “Bahn frei für die Kleinstparteien” (Zum Bericht)

Die Welt: “Die Neuen ergreifen Partei für den Ruf der Ratte” (Zum Bericht)

Politik-Kommmunikation: “Welcher Fraktion schließen Sie sich jetzt an, Herr Eck?” (Zum Bericht)

SR-Mediathek: “Interview mit Stefan Eck im SR 3 vom 25.05.2014” (Zum Interview)

Europawahl 25. Mai 2014

Unser harter Wahlkampf, der sich gelohnt hat: Mit einem Mandat in Brüssel!

 

Liebe Wähler/innen, Parteimitglieder, Sympathisanten,

ich möchte mich – auch im Namen der Mitglieder des Bundesvorstandes – für das uns entgegengebrachte Vertrauen ganz herzlich bedanken.

Ich werde im Europäischen Parlament hart arbeiten, um diesem Vertrauen gerecht zu werden. Aber auch in Brüssel und Straßburg braucht man einen langen Atem, wenn es um signifikante Verbesserungen für die Tiere oder die Umwelt geht.

366.303 Wähler/innen gaben uns ihre Stimme (das sind 26 % mehr, als noch vor fünf Jahren) – das ist ein klarer Wählerauftrag, den ich mit Stolz annehme und umzusetzen versuche.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei allen im Wahlkampf aktiv gewordenen Parteimitgliedern und Sympathisanten, die sich dabei beteiligten, ganz herzlich bedanken; es war eine grandiose Leistung und ohne diese Unterstützung hätten wir kein Mandat im EU-Parlament eingeholt. Die Mitglieder des Bundesvorstandes und die Vorstandsmitglieder in den Landesverbänden haben ihr Äußerstes gegeben, und sind bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit in der “Wahlschlacht” gegangen. Somit haben wir alle dazu beigetragen, Geschichte zu schreiben – eine deutsche Partei, die sich die Rechte der Tiere auf ihre Fahnen geschrieben hat, zieht in das weltgrößte supranationale Parlament ein.

Ich werde dort alles daran setzen, um die in mich gesetzten Hoffnungen zu erfüllen.

Euch allen nochmals herzlichen Dank und viele Grüße

Euer frisch gewählter EU-Abgeordneter Stefan Bernhard Eck.

Wir haben 1 Mandat für Brüssel bekommen!

Der Bundeswahlleiter hat am 26. Mai 2014 um 2:40 Uhr das vorläufige amtliche Ergebnis der achten Direktwahl der 96 Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland vom 25. Mai 2014 bekannt gegeben: Die Tierschutzpartei hat 1,2 Prozent und zieht mit einem Sitz ins Europaparlament ein!

Vorläufiges Endergebnis der Europawahl: Wir haben 366.303 Stimmen bekommen (1,2 %). 2009 waren es 289.694 (1,1 %). Das bedeutet, wir haben 76.609 und damit 26 % mehr Stimmen geholt als letztes Mal. Vielen Dank!

Stefan Eck wird uns, Euch und die Tiere damit in Brüssel vertreten.

Außerdem haben es Lothar Tietge in den Magdeburger und Claudia Krüger in den Düsseldorfer Stadtrat geschafft.

Wir danken Euch allen für diesen grandiosen Wahlkampf! Ohne Euch alle wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!

Bundesvorstand gratuliert: Partij voor de Dieren mit einem Mandat in Brüssel!

Unsere niederländische Schwesternpartei, die Partij voor de Dieren (Partei für die Tiere), hat mit 4,2 % den Einzug ins Europaparlament geschafft! Herzlichen Glückwunsch von allen Mitgliedern des Bundesvorstandes an die niederländischen Kollegen/innen und insbesondere an Anja Hazekamp, die Spitzenkandidatin!

Wir drücken den Tierschutzparteien in Großbritannien, Portugal, Schweden, Spanien und Zypern natürlich weiterhin die Daumen für den kommenden Sonntag.

Vor allem in Portugal und Spanien könnten es unsere Kollegen/innen schaffen, die notwenigen Wählerstimmen für ein Mandat im EU-Parlament zu erreichen.

Unser Ziel heißt: Mindestens 2 Sitze in Brüssel. Wir zählen auf Euch!

Gemeinsames Kommuniqué der “7 Euro Animal Parties”

Strategiemeeting in Amsterdam am 07. Mai 2014 – Die „Euro Animal Parties“ auf dem Weg nach Brüssel

Man könnte über den wirtschaftlichen Problemen in der EU fast vergessen, dass das Projekt Europa weiter voranschreitet. Im letzten Jahr schloss sich Kroatien der Union als 28. Mitgliedstaat an; eine weitere Beitrittskonferenz wurde für Montenegro abgehalten. Die Verhandlungen mit Serbien sind in vollem Gange, und außer der Türkei wartet Albanien – neben weiteren Ländern – auf einen Beitritt zur EU. Diese geografische Erweiterung lenkt jedoch die Aufmerksamkeit weg von einer anderen Erweiterung, die vom ethischen Standpunkt aus inhaltlich von größerem Interesse und dringlicher ist: die politische und juristische Integration nicht-menschlicher Bewohner des europäischen Kontinents bzw. derjenigen, die im Vertrag von Lissabon als „fühlende Wesen“ bezeichnet werden – Lebewesen mit Gefühlen und Bewusstsein. Im üblichen Sprachgebrauch: die Tiere.

Das Verbot konventioneller Käfigbatterien für Hennen, das im Jahr 2012 in Kraft trat, und das Verbot von Kastenständen für trächtige Mutterschweine, das im letzten Jahr durchgesetzt wurde, sind konkrete Beispiele für diese Integration. Dazu zählt auch das Verbot von Tierversuchen für Kosmetika. Die Absicht der 2. Europäischen Tierschutz-Strategie (2012-2015), Haustiere in einen allgemeinen europäischen Tierschutz-Vertrag einzubinden, zeigt, dass der Bereich von Tieren, die in Betracht gezogen werden, immer mehr ausgeweitet wird.

Aber wenn man diese Entwicklung genauer betrachtet, ist man einerseits betroffen von der Dringlichkeit der Angelegenheit und andererseits von dem Vorankommen, das sich im Schneckentempo vollziehen. Die Anzahl der in Europa lebenden Tiere, die unter der Grausamkeit des Menschen leiden, hat astronomische Ausmaße. Zum Beispiel werden jährlich 5 Milliarden Hühner (besser gesagt Küken) für den Fleischverzehr geschlachtet. Diese Tiere entstammen weitgehend der Inzucht, was ihr Wohlergehen in hohem Maße beeinträchtigt. Die Anzahl von Tieren, die Opfer barbarischer Praktiken werden, wie Zwangsfütterung, analer Stromschlag, Aushungern, Tod durch Folter, Ertränken etc., beläuft sich auf mindestens mehrere 10 Millionen.

Fast ebenso signifikant ist die Langsamkeit der Mitgliedstaaten, allein oder gemeinsam, mit der der erforderliche Schutz dieser nichtmenschlichen Mitbürger in Gang gesetzt oder erhöht wird. Nachdem der Untragbarkeit von Batteriekäfigen ein solides wissenschaftliches Fundament gegeben wurde, dauerte es noch fast ein halbes Jahrhundert, bevor ein Verbot tatsächlich durchgesetzt wurde – und die Alternative zu Batteriekäfigen bestand nur in einer geringfügigen Verbesserung.

Umfang und Art dieser Probleme lassen erkennen, dass sich Europa nicht nur in einer ökonomischen, sondern auch in einer moralischen Krise befindet. Mitgliedstaaten, Antragsteller und EU-Institutionen sollten diese Probleme ernster nehmen, als dies bisher der Fall war. Betroffene Bürger/innen werden sie ohne jeden Zweifel drängen, sich zunehmend zu engagieren. Dabei steht die deutsche Tierschutzpartei nicht allein da: Sieben Tierschutzparteien (zusammen die „Euro Animal 7“) nehmen in diesem Monat an der Europawahl teil. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden, in Portugal, Spanien, Schweden, Zypern und Großbritannien. Die Zeit ist gekommen für eine internationale Koalition von Tierschutzparteien! Wir werden Europa neu denken, mit der Perspektive, dass Tiere auch Mitglieder der Union sind und dass sie dementsprechend gerecht und mitfühlend behandelt werden müssen.

Die Unterzeichner / Die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Tierschutzparteien:
-Laura Duarte, PACMA, Spanien
-Stefan B. Eck, Tierschutzpartei, Deutschland
-Orlando Figueiredo, PAN, Portugal
-Anja Hazekamp, Partij voor de Dieren, Niederlande
-Vanessa Hudson, Animal Welfare Party, Großbritannien
-Kyriakos Kyriacou, APC, Zypern
-Jeanette Thelander, Djurens Parti, Schweden

und

-Prof. Will Kymlicka, Lehrstuhl für Politische Philosophie, Queen´s University in Kingston, Kanada,
-Claudia Linssen, Präsidentin der Animal Politics Foundation, Niederlande
-Ingrid Newkirk, Präsidentin und Mitbegründerin von PETA, People for the Ethical Treatment of Animals

Die europäischen Tierschutzparteien hielten kürzlich ein Strategie-Treffen ab, bei dem über die Teilnahme an der Europawahl beraten wurde.

Ziele der “7 Euro Animal Parties”: (Zum Video).

Schlachthöfe sind Schlachtfelder

LV Hamburg in Aktion

Ich danke von Herzen allen, die heute, am 23.5. ihrer Wut und Trauer über das Leid unserer “Nutz-Tiere” (ein unverfrorenes Wort) Ausdruck verliehen haben, vor der Spitze des Grauens-Eisberges Vion in Bad Bramstedt, dem sich meine persönliche Heldin Silvi S. seit geschlagenen 7 Wochen fast täglich seit Wiederaufnahme des Mordens entgegen stellt!

 

Wir – 13 Teilnehmer, davon 3 Mitglieder des LV Hamburg – wurden Augenzeugen der Verladung der Tages-Ausbeute an Kuhfellen. Es war eine unschätzbare, unfassbare Menge.

Wer einmal diesen Blut- Schmerz- Panik- und Verwesungs- Gestank dort wahr genommen hat, wird ihn nie wieder vergessen. Ihr armen Seelen…wir leiden mit Euch!

17.05.2014: Rede Bundesvorsitzender Stefan B. Eck, Mahnwache “Fairplay for Strays” in Frankfurt!

Die Wahlkampf-Abschlussrede von Stefan Bernhard Eck anlässlich der Mahnwache gegen das Streunerhunde-Massaker in Rumänien wurde in weniger als 3 Tagen 400 Mal geteilt und von schätzungsweise 20 000 Personen gesehen. Das ist ein neuer Rekord hier auf unserer FB-Seite, ein Zeichen für die Popularität unseres Spitzenkandidaten für die kommende Europawahl. Schon während der letzten Wochen war deutlich zu erkennen, dass Stefan Eck für Tausende von Tierschützern und Tierfreunden zu einem regelrechten Hoffnungsträger für eine Politik des Mitgefühls wurde.

(Hier klicken: Rede von Stefan B. Eck in Frankfurt).

 

 

 

 

 

Stefan B. Eck und Remus Cernea im Interview

Der Bundesvorsitzende unserer Partei und Spitzenkandidat zur Europawahl 2014, Stefan Eck führte mit Remus Cernea, einem rumänischen Abgeordneten ein Interview und ließ sich von ihm – für Euch – von seiner Arbeit und seinem Einsatz für die Tiere, den rumänischen Straßenhunden zu helfen, von seinen Plänen, eine Tierschutzpartei nach deutschem Vorbild zu gründen usw. usw., erzählen.

Am Ende des Gesprächs lagen sie sich in den Armen – “Brothers in mind”!

Von Remus Cernea – wir sind sicher – wird man noch einiges hören: Von seinem Einsatz für Tier- und Menschenrechte und der Gründung einer rumänischen MUT-Partei. (Zum Interview).

Tierische Flugblatt-Verteilung – Emil in Aktion

Ganter “Emil” liest unser Wahlkampfflugblatt. Tolle Sache, sagt er sich, das Flugblatt muss unters Wahlvolk. Und los geht’s mit der tierischen Flugblatt-Verteilung im Watschelschritt…

Und am Schluss gibt es die verdienten Streicheleinheiten, auf die Ganter “Emil” besonders scharf ist!

Offener Brief

Thomas Bäumler, ein Würzburger Tierschützer, der seit vielen Jahren aktiv ist, der die internationale Bürgerbewegung “Yes We Care” Ende 2013 mit ins Leben gerufen hat, hat vor einigen Tagen einen offenen Brief an den amtierenden Präsidenten des Europarates geschrieben. Die verantwortlichen Politiker müssen endlich aufwachen! Das sehen wir genauso. Diesen Brief finden wir absolut unterstützenswert!

Lesen Sie den Brief hier.