Protestbrief zur geplanten letalen Entnahme von Wolf “Filou” in Brandenburg

Sehr geehrter Herr Roger Lewandowski, sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund angeblicher Verhaltensauffälligkeiten des durch die Bevölkerung “Filou” getauften Wolfes, wird bereits die letale Entnahme dessen vorbereitet.

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Im Gedenken an Prof. Ingeborg Bingener

Wissenswertes über unsere Partei

Heute vor 16 Jahren, am 26. Januar 2001, verstarb die Gründerin unserer Partei, die Professorin und Autorin Ingeborg Bingener.

Auf dem Gründungsparteitag, der am 13. Februar 1993 im Hotel Continental in Bonn stattfand, wurde sie aufgrund ihrer Kompetenz zur ersten Bundesvorsitzenden gewählt. Das Grundsatzprogramm der Partei hatte sie bis dahin bereits weitgehend ausformuliert gehabt.

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Tierschutzpartei erstattet erneut Anzeige gegen Veterinäramt

Pressemitteilung / 27.01.2017

Am 25.01.2017 erstatteten die beiden Bundesvorstandsmitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz / Tierschutzpartei Patricia Kopietz und Sandra Lück Anzeige nach §13 StGB bei der Staatsanwaltschaft Mosbach gegen das Veterinäramt Main-Tauber.

In die Schlagzeilen geriet die Behörde, nachdem auf Facebook bekannt wurde, dass eine private Tierschützerin 5 Pferde freikaufte, über deren tierschutzwidrige Haltung das Veterinäramt bereits seit dem Jahr 2013 informiert sein sollte.

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Hilfsgüter für Menschen und Tiere

In einer telefonischen Sitzung am 24.01.2017 fanden sich Jan Zobel, Bundesgeschäftsführer und Leiter des Landesarbeitskreises „gegen Rechts“ (Hamburg) und Sandra Lück, Bundesvorsitzende und Leiterin des Bundesarbeitskreises „Praktischer Tierschutz“ (NRW) zusammen, um sich über ein Gemeinschaftsprojekt zur Unterstützung von Mensch und Tier gleichermaßen zu beraten.

Beide beteiligen sich über verschiedene Tierschutzvereine schon seit Jahren regelmäßig an der Unterstützung ausgewählter und geprüfter Partnertierheime in Rumänien, Ungarn und Spanien, unter anderem durch die Sammlung von Futterspenden.

Neben Futter für Tiere in Not sammeln Zobel und Lück aber auch Kleider und Sachspenden für Bedürftige. „Wir haben noch wirklich viele Kleiderspenden gelagert, die in Erst- und Notunterkünften aktuell nicht mehr benötigt werden, da die Spendenbereitschaft erfreulicherweise sehr groß ist und die Kleiderkammern gut gefüllt sind.

“Auch jede Menge Stofftiere haben wir noch, die nicht in Kartons, sondern Kinderhändchen gehören!“ erklärt Sandra Lück. „Generell lagern wir alles was gut erhalten, gepflegt und brauchbar für Dritte ist. Grundsätzlich vertreten wir die Meinung: Raus aus der Wegwerf-Gesellschaft, hin zu nachhaltigem, sozialem Engagement!“

Bereits Anfang 2016 hatten unsere aktiven Vorstandsmitglieder mit toller Unterstützung der Landesverbände Hamburg, Berlin und der MUTigen Jugend eine ganze LKW-Ladung voll Kleider- und Spielzeugspenden für Geflüchtete am LaGeSo, sowie in eine naheliegende Notunterkunft nach Berlin gebracht und vor Ort verteilt. Nun ist geplant, einen Kombi-Transport mit Futter und Sachspenden in ein Krisengebiet zu organisieren.

„Selbstverständlich gibt es bereits eine enge Auswahl an Zielen, doch noch haben wir uns nicht zu 100 Prozent festgelegt, wohin genau wir die Spenden in diesem Jahr bringen wollen. Als politischer Arm der Tierrechtsbewegung zählt für uns neben der Lieferung von Hilfsgütern natürlich auch, den Menschen vor Ort das Thema Tierschutz nahe zu bringen. Aufbauarbeit und Veränderung fängt in den heimischen Köpfen an und somit überlegen wir uns genau, wo wir den Menschen nicht nur helfen, sondern sie auch wirklich erreichen und einbinden können.“ sagt Zobel.

Ebenso hänge das Ziel der Hilfsgüter natürlich auch von den logistischen Möglichkeiten ab, so der Spitzenkandidat für die Bundestagswahl des Landesverbandes Hamburg.

Konkrete Angaben zu Ort und Zeit werden sich in den kommenden Wochen heraus kristallisieren. Bis dahin bleibe noch genug Zeit, um Sponsoren für dieses Vorhaben zu finden und Anregungen und Unterstützung mit einzubinden.

Ideen und Fragen zu diesem Projekt können per Email an sekretariat@tierschutzpartei.de gerichtet werden.

Pressemitteilung / Landesverband Hamburg / Tierschutzpartei

Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Diese PM wurde im Hamburger Wochenblatt veröffentlicht.

Tierschützer demonstrieren in Berlin gegen das bestialische Delfintöten in Japan

LV Hamburg in Aktion

Am Samstag, den 21. Januar 2017 fand in Berlin eine Demonstration gegen das Delfintöten in Taiji und den Walfang Japans statt. Die Demonstration startete an der Botschaft Japans am Tiergarten und endete vor dem Japanfestival an der Urania. Ca. 80 AktivistInnen aus diversen Vereinen und Organisationen beteiligten sich an den lautstarken Protesten.

Ziel der Aktion war, nach den Worten des Veranstalters Aktion Fair Play, “ auf die Schattenseite Japans aufmerksam zu machen, denn es spielen sich jedes Jahr grausame Szenen in Taiji ab. Sea Shepherd (Organisation zum Schutz der Meeresbewohner / gegründet von Paul Watson) berichtet jedes Jahr von einem blutigem Gemetzel, welches das Meer rot färbt. Die Tiere (meist Kleinwale und Delfine) werden vom Meer in die Bucht getrieben und warten dann tagelang ohne Futter und in furchtbarer Angst auf ihren Tod. Es sind in den letzten Jahren tausende Tümmler gefangen worden und warteten auf ihre Hinrichtung oder die Dressur für ein Definarium. Auch dieses Jahr von September – März beginnt wieder die Jagdsaison. Muttertiere werden von den Jungen isoliert und müssen deren Tod mit ansehen.” heißt es in einer Stellungnahme der Tierrechtsorganisation auf Facebook.

Die Tierschutzpartei reiht sich in den Widerstand gegen das bestialische Töten in Taiji ein. Eine Delegation des Hamburger Landesverbandes beteiligte sich an der Kundgebung und forderte das sofortige Ende des unendlichen Tierleids.

Svenja Walter, 2. Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg und aktiv im Bundesarbeitskreis Ozeanschutz, kommentierte die Proteste “Die Tierschutzpartei setzt sich seit Jahren für das Ende der grausamen Delfin-Massaker in Japan, den Färoer-Inseln und auch für die umgehende Schließung aller Delfinarien ein. Als politische Partei sehen wir es als unsere Aufgabe den Stimmlosen eine Stimme zu geben und dieses unglaubliche Unrecht öffentlich zu machen.”

Das Ehrenmitglied der Tierschutzpartei, die bekannte Schauspielerin Ingrid van Bergen, engagiert sich seit Jahren gegen das Massaker in Taiji. Dazu stellte sie fest “Ich, Ingrid van Bergen, als Mitglied der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, fordere die umgehende Einstellung der Morde an den Delfinen. Ich bitte die Regierungen, endlich zu diesem furchtbaren Massaker Stellung zu beziehen und jeden einzelnen Bürger, niemals eine Delfinshow zu besuchen!”

Die Tierschutzpartei bedankt sich bei Aktion Fair Play, Sea Shepherd, Dolphin Defense Group, Animals United, Peta2 Streetteam und allen anderen beteiligten Organisationen!

Quelle: Hamburger Wochenblatt

Tierschutzpartei Hamburg fordert Umdenken beim städtischen Fuhrpark

Nur 8 Prozent der städtischen Fahrzeuge sind umweltfreundlich

Von insgesamt 3.400 Pkws des städtischen Fuhrparks (Senat, Polizei, Feuerwehr etc.) sind lediglich 283 Wagen Elektro- oder Hybridfahrzeuge. Das sind nur 8,3 Prozent!

Immerhin bei den Senatoren gibt es eine positive Entwicklung: von 39 Pkws sind 18 Elektro- oder Hybridfahrzeuge, beinahe 50%. Fraglich bleibt, ob 39 Fahrzeuge überhaupt notwendig sind.

Die Tierschutzpartei setzt verstärkt auf öffentliche Verkehrsmittel und will diese deutlich stärker gefördert wissen. Diese Verkehrsmittel sollen für ALG2-Empfänger, Schüler, Studenten und Rentner kostenlos sein.

“Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, dass 39 Fahrzeuge für Senatoren zur Verfügung stehen müssen. Die städtische Verwaltung könnte problemlos auf den HVV (Hamburger Verkehrsverbund) umsatteln und im Sommer auf Dienstfahrräder zurückgreifen” kommentierte Sidney Wester aus dem Vorstand der Hamburger Tierschutzpartei die veröffentlichten Zahlen.

“Es müssen jetzt Vorbereitungen getroffen werden um den prognostizierten Verkehrskollaps zu verhindern. Nur durch sofortiges und zielgerichtetes Handeln ist es möglich, die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung sowie den Warentransport unserer Wirtschaft auch zukünftig sicherzustellen. Zum Zweck der Eindämmung von Treibhauseffekt und Umweltverschmutzung ist es unumgänglich den öffentlichen Personen- und Warenverkehr verstärkt zu fördern.” heißt es im Grundsatzprogramm der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei.

Ein erklärtes Ziel von Rot-Grün war es Hamburg zu einer “Fahrradstadt” zu machen – Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier wohl auseinander.

Eine Kleine Anfrage der CDU deckt auf inwiefern sich die Anzahl der Dienstwagen und Dienstfahrräder in den vergangenen fünf Jahren entwickelt hat.

Laut Hamburger Morgenpost waren insgesamt 440 Dienstfahrzeuge im Jahr 2011 für Senat und städtische Verwaltung im Einsatz. Diese Zahl hat deutlich zugenommen – insbesondere von 2015 (470 Fahrzeuge) stieg die Zahl in 2016 auf 495 Fahrzeuge.

“25 Dienstwagen mehr auf den Straßen Hamburgs – Das ist ein umweltpolitischer Skandal!” sagte Jan Zobel, Spitzenkandidat der Tierschutzpartei in Hamburg bei der anstehenden Bundestagswahl im Herbst 2017.

Positiv bewertet die Tierschutzpartei allerdings die Entwicklung bei den Diensträdern, denn hier hat sich die Zahl von 74 Rädern, im Jahre 2011, auf 160 im, Jahre 2016 mehr als verdoppelt.

Die Verkehrsbehörde nutzt 4 Diensträder, die Senatskanzlei von Bürgermeister Olaf Scholz, immerhin zwei – Nachholbedarf hat hier aber die Schul- und Sozialbehörde, die kein einziges Dienstfahrrad besitzt.

Die Tierschutzpartei fordert ein Umdenken im Hamburger Rathaus. “Die Anzahl der städtischen Fahrzeuge im Bereich der Verwaltung sollte auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Polizei, Feuerwehr etc. sollten natürlich unangetastet bleiben, allerdings muss hier viel stärker auf umweltfreundliche Technologie gesetzt werden.” sagte Sidney Wester, die ebenfalls Kandidatin der Tierschutzpartei Hamburg für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag ist.

Pressemitteilung / Landesverband Hamburg / Tierschutzpartei

Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Die oben aufgeführte Pressemitteilung des LV Hamburg wurde im Hamburger Wochenblatt veröffentlicht.

Tierschutzpartei Schleswig-Holstein stellt die Weichen für die Bundestagswahl

Am Sonntag, den 22. Januar 2017, fand in einem Lokal im Herzen der Landeshauptstadt Kiel eine gut besuchte Mitgliederversammlung des nördlichsten Landesverbandes der Tierschutzpartei statt. Die anwesenden Mitglieder stellten die Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 auf.

Die Mitglieder wählten den engagierten Tierrechtler Olaf Zeuch aus Barkelsby bei Eckernförde zum Spitzenkandidaten. Die Landesvorsitzende Sabine Richter wurde auf Listenplatz 2 gewählt. Sabine ist vielen aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes im Bereich Tierschutz für Streuner, besonders in Rumänien, bekannt. Mit Linus Thielen wurde ein junges Mitglied aus Flensburg auf Platz 3 der Liste gewählt. Die sechsköpfige Kandidatenliste wird mit Gunda Backhuus (Sozialpädagogin), Benjamin Schwatlo (Grafiker) und der Landesschriftführerin Nicole Döhring komplettiert. Es fanden anschließend Nachwahlen für den Landesvorstand statt. Linus Thielen wurde einstimmig zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt und mit Hartwig Hummel und Gunda Backhuus rücken 2 weitere Beisitzer in den Landesvorstand.

Der Bundesgeschäftsführer, Jan Zobel aus Hamburg, richtete herzliche Grüße des Bundesvorstandes an die frisch gewählten Kandidaten für die Bundestagswahl und zeigte sich sehr erfreut, dass nun das nächste Bundesland gut gewappnet und hoch motiviert in den Wahlkampf starten kann. “Die Tierschutzpartei ist nun in fast allen Bundesländern für die Bundestagswahl aufgestellt – noch nie war die Ausgangslage für die Tierschutzpartei und damit für die Stimmlosen, bei einer Bundestagswahl so gut.” sagte Zobel. Am frühen Abend schloss die Landesvorsitzende, Sabine Richter, die Versammlung und bedankte sich bei allen Aktiven für das Engagement.

“Die Tierschutzpartei Schleswig-Holstein wird ihren Beitrag dazu leisten, dass Tierrechte zwischen Nord- und Ostsee auf die politische Agenda kommen,” kommentiere Sabine Richter den erfolgreichen Tag in Kiel.

Kurzbericht von der XXII. Rosa-Luxemburg-Konferenz 2017 in Berlin

Martin Buschmann als Teilnehmer vor Ort

Auch 2017 fand in Berlin die Rosa-Luxemburg-Konferenz mit internationalen Referenten statt. Da der Veranstaltungsort geändert worden ist, hatten dieses Jahr an die 3000 Teilnehmer im Konferenzsaal des Hotels Mercure Moa Platz.

Die politische Situation in der Türkei war (und ist) ein sehr gewichtiges Thema. Zurzeit sitzen dort diverse Journalisten und auch politisch aktive Personen in Haft. Daher waren auch viele politische Menschenrechtsgruppen aus der Türkei anwesend und haben interessierte Teilnehmer direkt informiert. Der türkische Repräsentant der Partei HDP (Selahattin Demirtas) berichtete über die Situation.

Als erster Referent informierte Jean Wyllys (Mitglied im brasilianischen Nationalkongress) über die Verhältnisse in Brasilien:

„Brasiliens Nationalkongress, beherrscht von Großagrariern, religiösen Fundamentalisten und dem Filz der Oligarchen, gilt nicht gerade als ein Hort der Ethik. Gegen die meisten Abgeordneten und Senatoren hier wird wegen diverser Verbrechen ermittelt. Nur die parlamentarische Immunität hält sie im Geschäft. Doch in beiden Kammern existieren Räte für Ethik, um über die gute Führung der Volksvertreter zu wachen. Vor dem des Unterhauses läuft derzeit das Nachspiel zu den internen Auseinandersetzungen im Zuge der politisch motivierten Absetzung von Präsidentin Dilma Rousseff von der Arbeiterpartei (PT), die Ende August endgültig wurde.“

Seit der Amtszeit von Präsident Obama sollte man eigentlich der Meinung sein, dass Rassismus in den USA keine Rolle mehr spielen sollte. Dazu referierte Marylin Zuniga (Organisatorin für Bildungsarbeit, Lehrerin an der Roses Concrete Community School, politische Aktivistin):

„In der afroamerikanischen Geschichte gab es viele Bewegungen gegen Rassismus und staatliche Gewalt, aber keine war je unter einer US-Administration entstanden, die – zumal von einem schwarzen Präsidenten geleitet – mit einem so hohen Anteil afroamerikanischer Frauen und Männer besetzt war. Barack Obama hatte als erster schwarzer Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei mit seiner »Yes We Can«-Wahlkampagne in der schwarzen Bevölkerung viele Hoffnungen auf ein Ende, zumindest aber auf eine spürbare Eindämmung des Rassismus und eine Verbesserung der sozialen Lage in den Ghettos geweckt. Doch sie wurden während seiner beiden Amtszeiten enttäuscht. Was blieb, war lediglich die Tatsache, dass mit ihm 2008 zum ersten Mal in der damals 232jährigen Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika ein Schwarzer das höchste Staatsamt im Weißen Haus einnahm. Die Gründung der Basisbewegung »Black Lives Matter« (BLM) im Juli 2013 ist ein Ausdruck dieser enttäuschten Hoffnungen. Am Ende der Ära Obama steht die Bewegung nun vor einer neuen Herausforderung. Sie wird sich ab dem 20. Januar mit Obamas designiertem Nachfolger, dem Republikaner und Milliardär Donald Trump, auseinandersetzen müssen.“

Ein weiterer Höhepunkt waren die Ausführungen der kubanischen Journalistin Arlin Alberti Loforte (Stellv. Direktorin der Tageszeitung Granma, Leiterin von Granma Internacional) zum Thema „Warum wir den Sozialismus in Kuba erneuern und nicht aufgeben“.

„Als Leiter des BAK Internationaler Tierschutz sowie Mitglied des BAK gegen rechts war diese Konferenz für mich sehr informativ. Die politischen Zustände weltweit sollten wir durchaus im Auge behalten. Interessante Gespräche mit einigen der Referenten haben zudem stattgefunden.“ meint Martin Buschmann. „Gerade auf der internationalen politischen Ebene sollten wir stets gut und möglichst aus erster Hand informiert sein.“

 

Partei Mensch Umwelt Tierschutz wählt Robin Margic als Direktkandidat

Pressemitteilung / 24.01.2017

Auf der Aufstellungsversammlung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) wurde Robin Margic einstimmig als Direktkandidat des Wahlkreises Karlsruhe Stadt für die Bundestagswahl 2017 gewählt.

Bereits im Oktober 2016 wurde Margic auf den Listenplatz 7 der Landesliste Baden-Württembergs gewählt. Neben der Politik engagiert sich das Vorstandsmitglied auch in sozialen Bereichen wie z.B. der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Flüchtlingen und Jugendlichen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen oder Geschlechtern.

Diesen Bereich deckt er ebenfalls als einer der zwei Leiter des Bundesarbeitskreis LSBTTIQ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und Queere-) der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ab.

„Ich freue mich über die Kandidatur und sehe diese als Chance, einen Beitrag zu einer humanen, tierfreundlichen und ehrlicher Politik zu leisten. Neben dem Tierschutz liegt mir ebenfalls die Gleichstellung aller Menschen sehr am Herzen. Es spielt keine Rolle, welche Herkunft, Religion, Sexualität oder welches Geschlecht vorliegt. Doch trotz Artikel 3 des Grundgesetzes erfahren einige Benachteiligung oder sogar Diskriminierung. Dies geschieht nicht nur gesellschaftlich, sondern auch auf gesetzlicher Ebene,“ so der vegan lebende Politiker Margic.