Gefährliche Verbindung von Konservativismus und Rechtsextremismus stoppen!

Die AfD ist laut einigen Umfrageinstituten aktuell bundesweit die stärkste Partei, noch vor CDU, SPD und Grünen. Insbesondere in den neuen Bundesländern hat sie Mehrheiten, aber auch in Baden-Württemberg, in Hessen, in der Pfalz und im Ruhrgebiet erreicht sie hohe Werte. Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte ist Continue reading “Gefährliche Verbindung von Konservativismus und Rechtsextremismus stoppen!”

Tierleid im Weltraum

Lange bevor die ersten Menschen in den Weltraum geschickt wurden, erprobten die beiden Mächte des Kalten Krieges die Überlebenschancen von Astronauten durch Reisen mit Tieren, vor allem mit Affen und Hunden. Das Schicksal von Albert, Gordo, Laika und vielen anderen ist jedoch beinahe gänzlich in Vergessenheit geraten.
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Aus NRW für das Europäische Parlament

Sebastian Everding (40), Aída Spiegeler Castañeda (27) und Robert Gabel (43) führen die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) im kommenden Jahr als Spitzenkandidat:innen in den Europawahlkampf. Das entschied der 44. Bundesparteitag im Juni in Berlin-Lichtenberg.

Spitzenkandidat Sebastian ist im Landesverband NRW seit September 2022 als Co-Landesvorsitzender tätig. Zu unserer Partei kam er im Rahmen des Kommunalwahlkampfes 2020 und wirkt seitdem aktiv in der gemeinsamen Fraktion mit Linken & Piraten im Dortmunder Stadtrat mit. Seit Anfang 2023 auch offiziell als sachkundiger Bürger in den Ausschüssen für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden (ABöOAB) sowie im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Umwelt (AKUSW).

Beruflich als Informationstechnikermeister & Betriebswirt mit eigenem Fachgeschäft für Radio- und Fernsehtechnik gestartet, ist er inzwischen als Nachhaltigkeitsunternehmer tätig. In diesem Rahmen hat er 2020 das bundesweite Bienenautomaten-Netzwerk erfunden, wo an inzwischen über 370 Standorten ein Beitrag geleistet wird, dem Insektensterben mit Upcycling-Kaugummiautomaten für die Ausgabe von Wildblumen-Samenmischungen etwas entgegenzusetzen. Bereits seit vielen Jahren setzt er sich für den Natur- und Tierschutz ein, ist Mitglied in zahlreichen Vereinen und beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit. Im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit im Bereich Business Management mit Marketing-Schwerpunkt forschte er auch zu diesem Thema.  Sebastian lebt und arbeitet in Dortmund und absolviert derzeit neben seinem beruflichen und ehrenamtlichen Engagement noch einen Master im Bereich „Angewandte Psychologie in der Wirtschaft“.

Sebastian auf einer Demo gegen Schliefenanlagen in Rhede (NRW)

Durch mein kommunalpolitisches Engagement im Stadtrat habe ich festgestellt, dass wir auch als kleine Partei viel erreichen können: Wichtig ist hier vor allem Netzwerkarbeit mit anderen Parteien, sowie gute Recherchearbeit und stets ein offenes Ohr für Bürger:innen, Initiativen und Vereine zu haben.“ so Sebastian Everding und weiter „Wir wollen das Engagement, das wir bereits auf kommunaler Ebene aufgebaut haben, nun im Europäischen Parlament fortsetzen und weiter ausbauen und somit eine signifikante Verbesserung für Mensch, Umwelt und Tiere schaffen.“

Für eine Teilnahme an den Wahlen für das Europäische Parlament müssen in Kürze bundesweit 4000 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden.

Social-Media Kanäle von Sebastian (Kandidatenseiten) : Facebook @europa2024, Instagram @europawahl2024

Tierheime weiter am Limit – Petition unterstützen!

„Zu viele Schnauzen für zu wenig Hände – die Tierheime sind am Ende!“ –  Tierheime bundesweit haben schon vielfach über die Medien wie z. B. den WDR Alarm geschlagen. Continue reading “Tierheime weiter am Limit – Petition unterstützen!”

Wir treten in Bayern an!

Wir haben die nötigen Unterstützungsunterschriften voraussichtlich in drei Regierungsbezirken Bayerns geschafft: Oberbayern, Schwaben und Mittelfranken. Damit wären wir in den drei größten Wahlkreisen des Freistaats auf dem Stimmzettel vertreten, was 2/3 der Wahlberechtigten entspricht. Insbesondere haben wir gute Chancen, unser Mandat im Bezirkstag Oberbayern zu verteidigen. Continue reading “Wir treten in Bayern an!”

Vorsicht vor dem Tierkauf auf TikTok und Meta

Onlineportale sind ein beliebter Verkaufsort für Tiere. Leider haben nun auch viele Vermehrer:innen TikTok und Meta (Facebook, Instagram)  für sich entdeckt. Hier finden sich seit längerem Livestreams, wo Welpen und Kitten verkauft werden. Teils aber auch Qualzuchten, wie Scottish Fold Kitten (wie in unserem Artikelbild). Wir warnen eindringlich davor, euch auf diesen Portalen Tiere zu kaufen, da der Verkauf und die Vermehrung von Qualzuchttieren verboten ist und auch die Vermehrung und der Verkauf von Rassetieren ohne Stammbaum Betrug ist.

Eigentlich ist der Verkauf von lebenden Tieren in den Handlungsrichtlinien von Facebook und Instagram verboten, das ist bedauerlicherweise bei TikTok nicht so. Doch auch die Verbote hindern viele nicht unter gewissen Hashtags ihre Welpen oder Kitten zu verkaufen. Das „ansprechende“ und perfide bei TikTok sind die Live-Videos, denn da holen sich die Verkäufer:innen die meisten Likes und Interessenten ab. Es ist ja total süß, live mit den Welpen und Kitten zu sprechen. So werde potenzielle Käufer:innen gelockt und achten dann nicht auf Warnzeichen.

Wer beim Vermehrer:innen oder auf diesen Portalen kauft, legt oftmals viel Geld auf den Tisch für eine gesundheitliche „Wundertüte“, denn die Kitten bzw. Welpen wurden nicht auf mögliche genetische Erkrankungen untersucht. Meistens sind die Tiere auch nicht geimpft, entwurmt und kastriert. Auch die Angaben „reinrassig“ ohne Stammbaum ist schlichtweg Betrug. Viele sind dann schon als Welpen/Kitten krank, haben Darmparasiten oder vielleicht sogar genetische Erkrankungen.

 

Woran erkennt man solchen Posts:

  • Angaben wie „reinrassig“, aber kein Stammbaum
  • „Ups“-Würfe (Würfe von unkastrierten Tieren)
  • Abgabe schon ab der 8. Woche oder früher (Viele Kitten z. B. werden da „entwöhnt“ und können schon mit festen Futter gefüttert werden. Ab da beginnen sie leider zu teuer für die Vermehrer:innen zu werden.)

 

Was ist zu tun:

  • Macht Screenshots von dem Account, der die Tiere anbietet. Wichtig ist, dass der Accountname zu sehen ist. Bei TikTok könnt ihr den Link zum Account kopieren, das geht bei Instagram und Facebook auch.
  • Ihr könnt auch als vermeintliche Interessenten Kontakt aufnehmen, um zu erfahren, wo die Anbieter:innen wohnen. Versucht so viele Infos wie möglich zu ziehen und leitet dann alle Informationen an die Polizei und das Veterinäramt weiter.
  • Nur den Account zu melden, ist zwar gut, aber teilweise wenig hilfreich, weil oftmals nichts passiert oder die Anbieter:innen dann einfach den Accountnamen wechseln.
  • Seid ihr unsicher, benutzt die Suchfunktion von Google, ob es sich bei der angebotenen Rasse um eine Qualzucht handelt.

 

Hier ein paar Qualzuchtrassen:

  • Scottish Fold (werden auch gerne als BKH verkauft)
  • Manx
  • Munchkin
  • Japanese Bobtail
  • Nacktkatzen ohne Schnurrhaare
  • TeaCup Hunde (Zwergspitz)
  • Mops
  • Widderkanninchen

 

Bei Facebook gibt es viele Gruppen, die auch illegal Tiere verkaufen und vermehren. Da könnt ihr auch Teilnehmer werden und Beiträge den Behörden melden.

Lasst euch nicht von den Behörden abschrecken und bleibt hartnäckig, denn es gibt nicht überall eine „SOKO Tierschutz“, wo Mitarbeiter:innen vom Veterinäramt täglich das Internet durchsuchen.

 

Und ganz wichtig:

Bitte keine Tiere über Social Media, Ebay etc. kaufen, denn Tiere sind keine Sachen. Adoptiert lieber Tiere aus dem Tierheim. So hart das auch klingt: Nur, wenn der Vermehrer:innen auf den Tieren sitzen bleibt, wird das Geschäft aufhören. Wir wissen, dass es einem das Herz bricht zu wissen, dass diese Tiere zurückbleiben, aber jede vermeintliche Rettung eines Tieres vom Vermehrer:innen trägt dazu bei, dass die Tiere weiterhin verpaart werden. Auch hier gilt, je höher die Nachfrage, desto mehr Vermehrer:innen wird es geben.

(mx)

Vorsicht beim Tierkauf auf TikTok & Meta

Onlineportale sind ein beliebter Verkaufsort für Tiere. Leider haben nun auch viele Vermehrer:innen TikTok und Meta für sich entdeckt. Hier finden sich seit längerem Livestreams, wo Welpen und Kitten verkauft werden. Teils aber auch Qualzuchten, wie Scottish Fold Kitten. Wir warnen eindringlich davor euch auf diesen Portalen Tiere zu kaufen. Continue reading “Vorsicht beim Tierkauf auf TikTok & Meta”

Suizide betreffen auch Kinder und Jugendliche

In Deutschland kam es laut Forschenden des Universitätsklinikums Essen zu einem sprunghaften Anstieg an Suizidversuchen von Kindern und Jugendlichen am Ende des Lockdowns im Frühjahr 2021. Dies entspricht einer fast 3-fachen Zunahme der Sui­zidversuche in der Altersgruppe von 12 bis 17 Jahren im Vergleich zu den Jahren 2017 bis 2019.   Aber auch vor der Pandemie war der Suizid bei jungen Menschen statistisch gesehen stets die zweithäufigste Todesursache. Im Jahr 2021 beschrieb das Ärzteblatt die Zahlen und die damit verbundenen Schicksale als klinisch und gesellschaftlich relevantes Problem. Doch was bringt einen jungen Menschen zu der Entscheidung, das eigene Leben beenden zu wollen?

„Nicht nur erwachsene Menschen erleiden belastende Situationen oder Krisen! Bei Kindern und Jugendlichen kann beispielsweise Mobbing in der Schule, Versagen bei Prüfungen oder der Verlust von vertrauten Menschen massiv destabilisieren und zu Suizidgedanken führen“ so Steffi Linde aus dem Team der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) in NRW und gibt für Eltern, Lehrer:innen und sonstige Angehörige Tipps zur Erkennung einer Suizidgefährdung: „Das Spektrum der Anzeichen ist dabei vielfältig und reicht von einem Rückzug aus dem sozialen Umfeld wie Freunden und/oder Familie, der intensiven Beschäftigung mit dem Sterben, dem unerwarteten Besuch bei Freunden und Familie über konkrete Vorbereitungen, wie etwa dem Sammeln von Tabletten, oder einen grundsätzlich steigenden Konsum von Suchtmitteln und dem Eingehen von bewussten Risiken, wie dem zu schnellen Autofahren, bis hin zu einer allgemeinen Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Selbsthass“.

Auch nach Suizidhandlungen prominenter Persönlichkeiten oder nach Ausstrahlung entsprechender Fernsehsendungen lässt sich laut wissenschaftlichen Studien besonders bei Jugendlichen ein Anstieg der Suizidrate feststellen. Dies bezeichnet man als Imitationseffekt, der nach dem jeweiligen Erlebnis meist bis zu zwei Wochen anhält. Auch Suizide in der Umgebung erhöhen das Risiko. Kinder und Jugendliche, die über Selbstverletzung sprechen oder einen Suizidversuch unternehmen, müssen dringend ärztlich und psychotherapeutisch behandelt werden. Jede Form von Suizidversuch muss dabei ernst genommen werden, schließlich geht einem Drittel aller vollzogenen Suizide ein entsprechender Versuch voraus, auch wenn dieser manchmal nur wenig ernst gemeint erscheint, wie etwa oberflächliche Schnitte am Handgelenk oder Einnehmen von Tabletten in nicht ausreichender Menge. Wenn die Eltern oder andere Bezugs- und Betreuungspersonen einen misslungenen Suizidversuch verharmlosen oder herunterspielen, kann dies den jungen Menschen oftmals erst recht dazu treiben, den Versuch zu wiederholen.

Die Hilfsangebote:

Kinder und Jugendtelefon („Nummer gegen Kummer“). Diese Nummer ist unter der Woche von 14 bis 20 Uhr erreichbar. Samstags besteht von 14 bis 20 Uhr das Angebot „Unter uns – Jugendliche beraten Jugendliche“, denn oftmals fällt es Betroffenen leichter, mit Gleichaltrigen zu reden. Die Nummer ist kostenlos und anonym: 116111 oder 0800/1110333
Weitere spezielle Angebote für Jugendliche gibt es über die Mail-Beratung bei www.u25-deutschland.de und bei „Freunde fürs Leben“ unter www.frnd.de

Telefonseelsorge (24 Stunden) 0800/1110111 (ev.) 0800/1110222 (kath.)
zusätzlich bietet die Telefonseelsorge für Hilfesuchende einen Chat- und eine E-Mail-Beratung an. In allen Fällen ist das Angebot anonym und kostenlos
Ein muslimisches Angebot der Seelsorge ist 24 Stunden unter der 030/443509821 erreichbar.
Ärztlich/ psychologischer Bereitschaftsdienst: 116117
In absoluten Notfällen bitte direkt die 112 anrufen.

Weitere Beratungsstellen vor Ort (auch persönliche Gesprächsangebote) findet man unter Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention www.suizidprophylaxe.de oder bei der Deutschen Depressionshilfe www.deutsche-depressionshilfe.de

(sl)

Preiserhöhungen bei Lebensmitteln oftmals nicht gerechtfertigt!

Rund 800.000 Menschen in NRW von Ernährungsarmut betroffen!

Die Verbraucherzentrale hat festgestellt, dass mehr als ein Drittel der jüngsten Preiserhöhungen bei Lebensmitteln nicht durch Produktions- und Energiekosten gerechtfertigt sind. Diese Preissteigerungen benachteiligen vor allem einkommensschwache Haushalte. Ein Beispiel dafür sind die Preise für Rapsöl, die, obwohl es keinen Mangel an Raps gibt, genauso hoch sind wie die Preise für Sonnenblumenöl. 

Es wird gefordert, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung dem Beispiel Baden-Württembergs folgt und im Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Abteilung “Markt und Ernährung” einrichtet. Diese Abteilung soll sich gezielt mit den massiv steigenden Lebensmittelpreisen, Marktmacht und Ernährungsarmut befassen. Auch die Preisgestaltung der großen Discounter soll hinterfragt werden. 


Die Verbraucherzentrale hat ebenfalls festgestellt, dass vor allem die Eigenmarken der Discounter überdurchschnittlich teurer geworden sind und dass bei vielen Lebensmitteln ähnliche oder sogar identische Preise verlangt werden. Ein Stichproben-Einkauf der SPD bei den großen Discountern hat dies bestätigt.

 

Es gibt kaum verlässliche Zahlen, wie viele Menschen in Deutschland von Ernährungsarmut betroffen sind, Schätzungen gehen von rund drei Millionen Menschen aus, davon rund 800.000 in NRW. Es wird gefordert, dass die Landesregierung intensiver mit den Tafeln und Wohlfahrtsverbänden zusammenarbeitet, um akute Hilfe zu leisten. Außerdem sollte schnellstmöglich ein kostenloses und gesundes Mittagessen in Kitas und Schulen angeboten werden. 

 
Als Landesverband NRW fordern wir vor diesem Hintergrund: 

  

  1. Einführung transparenter Preiskontrollen: Es müssen Mechanismen geschaffen werden, um Lebensmittelpreise zu überwachen und sicherzustellen, dass sie gerechtfertigt und transparent sind. Dies würde helfen, überhöhte Preise zu identifizieren und Mitnahmeeffekte* zu reduzieren. 
  2. Förderung regionaler und nachhaltiger Landwirtschaft: Wir fordern, dass lokale und ökologisch nachhaltige Lebensmittelproduzenten stärker gefördert werden. Dies wird die Abhängigkeit von großen Lebensmittelkonzernen verringern und eine gerechtere Preisgestaltung fördern. 
  3. Die Verbraucherrechte stärken: Wir fordern, dass Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor überhöhten Preisen und unfairen Geschäftspraktiken geschützt werden. Dies kann durch die Stärkung der Verbraucherzentralen und die Einführung strengerer Vorschriften für die Preisgestaltung bei Lebensmitteln erreicht werden. 
  4. Ausbau der Bildungs- und Informationsangebote: Um Verbraucher:innen in die Lage zu versetzen, informierte Entscheidungen zu treffen, fordern wir den Ausbau von Bildungs- und Informationsangeboten zu nachhaltiger Ernährung und bewusstem Lebensmittelkonsum. Dies würde dazu beitragen, ein besseres Verständnis für faire Preise und die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung zu fördern. 
  5. Zusammenarbeit mit karitativen Einrichtungen und Tafeln: Wir setzen uns für eine verstärkte Zusammenarbeit mit karitativen Einrichtungen und Tafeln zur Bekämpfung von Ernährungsarmut ein. Dies könnte durch die Unterstützung von Maßnahmen wie kostenloses und gesundes Essen in Kitas und Schulen sowie die Förderung von Programmen zur Lebensmittelrettung und -verteilung erreicht werden. 

 

* Ein Mitnahmeeffekt tritt auf, wenn es Gesetze gibt, die finanzielle Anreize bieten, aber auch Personen begünstigen, die diese Anreize eigentlich nicht benötigen. Angenommen, es gibt ein Gesetz, das bestimmte Leistungen nur für Arbeitslose vorsieht. Ein Mitnahmeeffekt würde dann auftreten, wenn auch Personen, die ohnehin einen Arbeitsplatz hätten, diese Leistungen in Anspruch nehmen könnten, obwohl sie sie eigentlich nicht benötigen. Mitnahmeeffekte bedeuten also, dass Personen Leistungen erhalten, die sie eigentlich nicht benötigen oder verdienen. 

(bc)

Einladung zur Aufstellungsversammlung am 27. Juli 2023 (Landkreis Dahme-Spreewald)

Liebe Mitglieder und Probemitglieder,

wir laden euch hiermit herzlich zu unserer Mitgliederversammlung ein, auf der wir jemanden aufstellen wollen, der:die für die Tierschutzpartei bei der kommenden Landratswahl im Landkreis Dahme-Spreewald kandidiert. Damit die Mitgliederversammlung gültig ist, müssen mindestens drei Tierschutzpartei-Mitglieder aus dem Landkreis anwesend sein.

Vorschläge für Kandidierende dürfen vor Ort gemacht werden. Vorgeschlagene Kandidierende dürfen sich dann selbstverständlich vorstellen.

Ort: Bei Pizza-Europa-Express am S-Bahnhof Eichwalde (Bahnhofstraße, 15732 Eichwalde)

Datum und Uhrzeit: 27. Juli 2023, 18:00 Uhr

Wer bei der Mitgliederversammlung mit abstimmen will, muss Mitglied (nicht Probemitglied) der Tierschutzpartei sein und muss seine:ihre Wahlberechtigung im Landkreis Dahme-Spreewald nachweisen. Ein Personalausweis oder ein Reisepass mit Meldebescheinigung sind ausreichend. Ist euch deren Vorlage nicht möglich, meldet euch bitte im Vorfeld über brandenburg@tierschutzpartei.de bei uns.

Wir hoffen auf euer zahlreiches Erscheinen!