Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe

TV-Tipp: Ein Film von Monika Anthes und Edgar Verheyen

Montag, den 20.07.2015 / 21:50 Uhr / ARD
Wiederholung: Freitag, den 24.07.2015 / 03:40 Uhr / ARD

“Die “Report Mainz”-Reporter Monika Anthes und Edgar Verheyen haben sich bundesweit auf Spurensuche begeben. Ihre exklusiven Recherchen decken das ganze Ausmaß des Leidens in deutschen Kuhställen auf. Sie sind der zentralen Frage nachgegangen: Wer zahlt den Preis für die billige Milch?”

Wenn Sie etwas für die Milchkühe tun und mit uns gemeinsam zur Aufklärung beitragen möchten, dann fordern Sie zum Verteilen und Auslegen unser „Flugblatt-Milch“ an unter der E-Mail: sekretariat@tierschutzpartei.de

Nach der Sendung werden hoffentlich alle Ungläubigen und Kritiker verstehen, warum wir uns als Partei für die vegane Ernährung aussprechen.

Mitgefühl für die Tiere schlägt sich nieder im Gewissen und erfordert Handeln aus Verantwortung.

Update:
Die Dokumentation über Milchkühe kann nun in der ARD-Mediathek angeschaut werden.

1. Juni: Tag der Milch

Milch: Ein vielgepriesenes “Lebensmittel” mit traurigem Hintergrund

Die Industrie verschweigt allzu gerne „Die Wahrheit über Milch“.

Lesen Sie, warum Milch den Kälbern gehören sollte und nicht uns Menschen, und warum Milch ungesund ist.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von vielen pflanzlichen „Milch“-Alternativen, die lecker schmecken und tierfreundlich sind. Probieren Sie es aus!

Schockierendes Tierquäler-Video

Tierschützer drehen heimlich auf Schlachthof

Heimliche Aufnahmen von Tierschützern, die in einem Schlachthof in Staffordshire, einer Grafschaft in England, gefilmt wurden, zeigen die schrecklichen Qualen von Nutztieren, bevor sie zur Schlachtbank geführt werden und das unermessliche Leid, dem die Tiere vor ihrer Tötung ausgesetzt sind. (Hier zum Bericht und Video)

Anmerkung der Redaktion: Daran wird sich erst was ändern, wenn Menschen keine Tiere mehr ausbeuten. Auf diesen Tag arbeiten wir hin, jeden Tag. Helft uns! Es ist nicht schwer vegan zu leben und sich für Tiere einzusetzen! Werdet Mitglied und kämpft mit uns zusammen!

Steigt die Fleischproduktion, steigt das Tierleid – Fleischproduktion in Deutschland steigt weiter

Eine niederschmetternde Mitteilung vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden (Lesen Sie hier)

 

4. Oktober – Welttierschutztag

Dieser Tag ermahnt die Menschheit, die Tiere nicht über den täglichen Egoismen zu vergessen, und er ist Anlass, die jährlich wiederkehrende Frage aufzuwerfen: Hat sich inzwischen etwas für unsere tierlichen Schutzbefohlenen, gebessert – rund um den Globus, in Europa, in Deutschland?

Da fällt die Antwort, aufs große Ganze gesehen, wohl eher vernichtend aus (siehe Fotos unten). Was aber nicht vergessen werden darf: Viele bemühen sich ohne Ende, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Gutes für die Tiere zu bewirken! Ihnen sei an dieser Stelle gedankt, denn ohne sie wäre alles noch schlimmer.

So haben auch wir uns im Rahmen unserer Parteiarbeit vorgenommen, es nicht beim Klagen über die desolaten Zustände zu belassen, sondern trotz allem hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen und den Glauben daran nicht aufzugeben, dass in kleinen, geduldigen Schritten Veränderungen möglich sind. Mit anderen Worten: Auch wir werden, zusammen mit vielen anderen MitstreiterInnen, unermüdlich auf das Ziel hinarbeiten, dass den Tieren ihr angestammtes Recht auf Leben und Unversehrtheit Stück für Stück zurückgegeben wird.

In der unten eingefügten bildlichen Gegenüberstellung (nur ein paar Beispiele!) dessen, was „ist“ mit dem, was „sein sollte“, wird deutlich, worauf es ankommt: mit dafür zu sorgen, dass sie, die Unschuldigen, wieder so leben dürfen, wie es ihnen zugedacht war – im Rahmen ihrer Gesetze friedlich und in sich ruhend, unbehelligt von gnadenloser menschlicher Herrschaft und Ausbeutung.

Aktion zur Kuhmilch und ihren Alternativen

Heute haben wir über das Thema Kuhmilch und ihre Alternativen aufgeklärt.

Für die nicht gerade als besonders alternativ geltende Stadt Pforzheim haben uns relativ viele Menschen gesagt, dass sie bereits vegan leben oder waren an den Auswirkungen des Milchkonsums auf die Umwelt, die Kühe und die Menschen interessiert. Insbesondere die hoch krebserregende Wirkung von Kuhmilch und die zahlreichen weiteren Krankheiten, die sie mitverursacht, stießen auf großes Interesse. So konnten wir mehrere 100 Flyer verteilen und auch fast alle unserer veganen Muffins und Kuchen-Stückchen gingen weg. Die Geschmäcker der 15 verschiedenen veganen Milchalternativen riefen ebenfalls zumeist positive Reaktionen hervor.

Nicht zuletzt konnten wir auch einige Menschen dafür begeistern uns am 25.5. zu wählen und möglicherweise auch in unsere Partei einzutreten.

“Milch” Kuh Kampagne 2009 von Animals Angels

“Alle reden von der Milch – Wir reden von der Kuh”

Milch. Jeder trinkt sie. Sie ist überall – in den Läden, in den Gesprächen der Politiker und immer wieder auch auf den Äckern der Bauern. Milchseen, zu niedrige Milchpreise, Milchquote. Aber woher sie kommt – darüber redet niemand. Das muss sich ändern. ANIMALS’ ANGELS redet von denen, die von der Milchindustrie ihr ganzes Leben lang ausgebeutet werden – von den “Milch”kühen. Immer wieder treffen wir sie – ausgezehrt, schwach und oft verletzt, in Ställen, in Sammelstellen, auf Transportern und im Schlachthof.

Weiter lesen: www.animals-angels.de

(Quelle: Newsletter Animals Angels / 18. November 2009)

Auszug aus dem bewegten Infobrief von Christa Blanke an Freunde und Förderer von Animals Angels vom 02.12.2009

Unser Fotoarchiv besteht aus Tausenden von Fotos. Viele Aufnahmen zeigen Kühe. Kühe auf Transportern. Kühe in Markthallen. Kühe in Schlachthäusern. Kühe auf Schiffen. Kühe im Hafen. Kühe in riesigen Milchproduktionsanlagen. Alte, abgemagerte Kühe. Junge, zum ersten Mal schwangere Kühe. Kühe in Spanien und Portugal. Kühe in USA und Canada. Kühe in Deutschland, Holland und Belgien. Kühe in Polen und Litauen. Kühe in Italien und Frankreich. Kühe in Brasilien. Kühe in Australien und im Libanon.

Diese Kühe sind alle tot. Ihre Haut ist verarbeitet. Ihr Fleisch wurde aufgegessen oder weggeworfen. Ihre Knochen sind längst zu Dünger zermahlen. Namenlose Großvieheinheiten, von denen nur die Ohrmarkennummer noch irgendwo registriert aufbewahrt wird. Namenlos transportiert. Namenlos ermordet. Namenlos verschwunden.

Wir haben diese Kühe mit den Augen der Liebe angesehen. Wir haben ihre Angst gespürt und ihre Not. Wir haben den Schmerz der Mütter mitgefühlt, denen man die Kinder weggenommen hat. Wir haben die Trauer der Freundinnen geteilt, die unbarmherzig getrennt in LKWs verladen wurden. Wir haben sie vor Hunger und Durst brüllen hören. Einigen haben wir Namen gegeben. Aber nicht allen. Wenn Hektik, Stress und Arbeit zuviel waren, dann sind uns keine Namen eingefallen….

(Wir bedanken uns herzlich bei Animals Angels einen Auszug des Briefes nach telefonischer Absprache publizieren zu dürfen. / 04.12.2009)

Gründerin und Geschäftsführerin Christa Blanke von Animals Angels zu Gast in der Talksendung “Eins zu Eins. Der Talk” auf Bayern 2

In der einstündigen Sendung berichtet sie von ihrem Engagement für die Rechte der Tiere und erläutert ihren Blick auf das Zusammenleben von Mensch und Tier.

(Quelle: Newsletter Animals Angels / 26. November 2009)

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