Studie testet Schockfotos auf Fleischgerichten – mit erstaunlichen Ergebnissen!

Forschende der psychologischen Fakultät der britischen Universität Durham haben untersucht, wie sich Warnhinweise (ähnlich wie auf Zigarettenpackungen) auf den Konsum von Fleischgerichten auswirken können.

Viele Tierschützer:innen hätten sich dies schon oft gewünscht: Continue reading “Studie testet Schockfotos auf Fleischgerichten – mit erstaunlichen Ergebnissen!”

Niemals vergessen – “Nie wieder” ist jetzt, immer und überall

Heute vor 85 Jahren wurden tausende Wohnungen, Geschäfte und Synagogen in Deutschland zerstört, über 30.000 Jüdinnen und Juden verhaftet, gedemütigt, verletzt, verschleppt und es gab während und direkt nach dem Pogrom über 1.300 Todesopfer. Über die Hälfte der Synagogen wurde damals beschädigt und zerstört. Continue reading “Niemals vergessen – “Nie wieder” ist jetzt, immer und überall”

Putzaktion Stolpersteine am 9. November

Vor 85 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, standen in ganz Deutschland Synagogen in Flammen. Anlass war eine mit Zustimmung Hitlers von Propagandaminister Josef Goebbels durch eine Hetzrede ausgelöste Aktion. Auch weitere Geschäfte, Gotteshäuser und andere Einrichtungen des jüdischen Lebens in Deutschland wurden am 9. November von organisierte Schlägertrupps in Brand setzten. Dieser Tag, an dem Tausende Jüdinnen und Juden misshandelt, verhaftet oder getötet wurden, sollte zum offiziellen Beginn des größten Völkermords der Geschichte werden.

Mit Stolpersteinen in Gehwegen erinnert der Kölner Künstler Gunter Demnig an die Opfer des Nationalsozialismus. Mehr als 90.000 Gedenksteine hat seine Initiative bereits in Europa verlegt, davon auch zahlreiche in Nordrhein-Westfalen. Auf den im Bürgersteig eingelassenen Messingplatten sind die Namen und Daten von Verfolgten und Ermordeten eingraviert. Doch das Messing der unscheinbaren Mahnmale wird mit der Zeit matt und die Steine sind dadurch nur noch schlecht lesbar. Stolpersteine von den Spuren der Witterung zu befreien bedeutet auch, den Staub des Vergessens von den schrecklichen Ereignissen zu wischen, für die sie symbolisch stehen. Dies wollen wir in Dortmund und an vielen anderen Stellen machen.

Datum/Uhrzeit: Donnerstag, 09. November ab 17:15 Uhr
Treffpunkt: Reinoldikirche, Dortmund-City

Meldet euch gerne unter nrw@tierschutzpartei.de kurz an, wenn ihr dabei sein möchtet.

Die „Putzanleitung“ für alle:

1. Entfernt zunächst den gröberen Schmutz mithilfe des angefeuchteten Tuches.
2.
Tragt nun das Messingputzmittel direkt auf den Schwamm auf und reibt Sie die Oberfläche gründlich damit ein. Lasst das Mittel anschließend kurz einwirken.
3. Schrubbt jetzt die Reste mit dem Schwamm weg und spült Sie mit Wasser nach.
4. Trocknet den Stein gut ab und entfernt eventuelle Putzmittelreste auf dem umliegenden Straßenbelag.

Künstliche Intelligenz – Mehr Gefahr oder Chance?

Bereits im Sommer hat sich das EU-Parlament auf eine Position zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) geeinigt. Ein Kernelement ist dabei das Verbot von Anwendungen, welche mit einem hohen Risiko für die Sicherheit verbunden sind, darunter fällt etwa die Gesichtserkennung. Eine viel beachtete Studie der Forschungsabteilung der Investmentbank Goldman Sachs kommt zu dem Ergebnis, dass rund zwei Drittel der derzeitigen Arbeitsplätze einem gewissen Grad an möglicher KI-Automatisierung ausgesetzt sind.  Bis zu einem Viertel der derzeitigen Arbeitsplätze können laut den Forschenden durch künstliche Intelligenz ersetzt werden. Die Berechnungen beziehen sich dabei auf den US-amerikanischen Arbeitsmarkt. Das Forschungsteam stellt dabei jedoch noch eine weitere Hochrechnung erschreckendem Ergebnis an: weltweit sind rund  300 Millionen Vollzeitarbeitsplätzen der möglichen Automatisierung ausgesetzt.

In einem ZDF-Beitrag sieht der KI-Experte Hinrich Schütze vom Zentrum für Informations- und Sprachverarbeitung an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)  in der Entwicklung der KI eine Revolution, die technologisch mit dem Internet oder dem Smartphone vergleichbar ist. Demzufolge werden enorme Folgen für den Arbeitsalltag unausweichlich werden. Er kommt zu dem Schluss, dass viele Berufe wegfallen werden, wenn es einfach nur darum geht, Zusammenfassungen zu schreiben, Wissen zu sammeln und zu verdichten.

Die Frage, welche Berufe vor allem gefährdet sind, beantworten die ChatGPT-Macher in einer Studie selbst:  So hat sich das Unternehmens OpenAI mit Wissenschaftlern der University of Pennsylvania zusammengetan, um herauszufinden, auf welche Jobs sich ChatGPT am stärksten auswirkt. Der Studie zufolge sollten sich Menschen, die als Buchhalter:in, Mathematiker:in, Programmierer:in, Dolmetscher:in, Schriftsteller:in oder auch Journalist:in tätig sind, darauf einstellen, dass die KI zumindest einen Teil ihrer bisherigen Aufgaben übernehmen kann.

Europaweite Regelungen ab 2026 möglich

Bereits im Jahr 2021 hatte die EU-Kommission dem Europäischen Parlament ihren Vorschlag für das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI vorgelegt. Aktuell laufen die Verhandlungen mit den EU-Mitgliedsstaaten und der Kommission über den endgültigen Wortlaut des Gesetzes beginnen. Eine Anwendbarkeit wäre aufgrund der Übergangsfristen ab 2026 möglich, aber nur unter der Voraussetzung, dass die Einigung noch vor der Europawahl im kommenden Jahr erfolgt.

 

Gerne würden wir mit euch über das Thema in unseren sozialen Medien diskutieren! Wir sind auf eure Meinung gespannt!

(se)

Samstag: Demo und Aktionen gegen Dortmunder Schliefenanlage

Am Samstag, dem 11. November demonstrieren wir unter dem Motto „Für Schliefenfüchse ist 365 Tage Aschermittwoch“ ab 11 Uhr in Dortmund-Mengede gemeinsam mit dem Netzwerk Fuchs und vielen anderen Akteuren, Vereinen und Initiativen gegen die Schliefenanlage des DTK Dortmund 1 e.V.

Die Anlage im Stadtteil Westerfilde liegt sehr weit außerhalb, aus diesem Grund haben wir entschieden, im Stadtbezirkszentrum in Mengede neben dem Wochenmarkt zu demonstrieren und die Bevölkerung darüber aufzuklären, was in der Nachbarschaft hinter hohen Zäunen passiert. Dort sind drei Fuchsschwestern die „Trainingsobjekte“ in der Jagdhund-Ausbildung für die Baujagd. Zu diesem Anlass werden wir auch einige Szenen der „Ausbildung“ schauspielerisch nachstellen.

Treffpunkt: Marktplatz Dortmund-Mengede
Datum: Samstag, 11. November 2023
Zeit: 11:00 – 14:00 Uhr

Was sind Schliefenanlagen?
Eine Schliefenanlage besteht aus einem künstlichen Tunnelsystem, das einen Fuchsbau nachbilden soll. Um die Jagdhunde auf die überaus grausame Baujagd vorzubereiten, werden sie immer wieder in die künstlichen Tunnel geschickt und auf den darin eingesperrten Fuchs gehetzt. Jagdhund und Fuchs sind dabei letztlich nur durch ein Gitter voneinander getrennt. Für die Füchse bedeuten diese lebenslange Gefangenschaft in kleinen Zwingern und die ständige Anwesenheit von Hunden und Menschen einen unglaublichen Stress und Todesängste, denn von Natur aus scheuen sie Konflikte mit Hunden.

Weitere Hinweise:
– Gerne können wir Mitfahrgelegenheiten vom Dortmunder Hbf zum Veranstaltungsort organisieren, meldet euch dafür unter nrw@tierschutzpartei.de
– Vor Ort können auch Unterschriften für unsere Teilnahme an der Europawahl 2024 gegeben werden.

Unterstützt auch weiterhin die Petition für ein Verbot von Schliefenanlagen in ganz NRW: www.change.org/schliefenanlagen

(se)

Tödliche Gefahr für Tiere: Laubbläser und Laubsauger

Kaum fällt das Laub wieder von den Bäumen, stören sich Gartenbesitzer:innen und Kommunen daran und greifen dann oft zu Laubsaugern oder Laubbläsern. Doch was Vielen nicht bewusst ist: Diese Geräte stellen eine tödliche Gefahr für kleine Wildtiere dar! Continue reading “Tödliche Gefahr für Tiere: Laubbläser und Laubsauger”

Der Tod des Journalisten Roshdi Sarraj

Roshdi Sarraj war ein unglaublich mutiger und hilfsbereiter palästinensischer Fotojournalist, der im Gaza-Streifen die Bomben-Angriffe filmte und dabei half, Verletzte aus den Trümmern zu bergen.

Er war außerdem Mitbegründer der “Ain Media”, einem Zusammenschluss aus unabhängigen Fotojournalisten und Filmemacher:innen. Es war ihm sehr wichtig über die Lage im Gaza-Streifen aufzuklären. Seit 2012 dokumentierte er, die Lebensumstände der Menschen dort. Continue reading “Der Tod des Journalisten Roshdi Sarraj”

Nutrias Hass in den Bonner Rheinauen

Tierschützer des Tiernotruf e. V. fanden am Anfang der Woche erschossene Nutria-Babys in der Bonner Rheinaue. Das Röntgenbild der getöteten Tiere ergab, dass diese von mehreren Luftgewehr-Projektilen getroffen wurden. In der gesamten Umgebung finden sich Aufkleber, mit Texten wie „Ist der Himmel abends rot, sind morgens alle Nutrias tot. HAHAHAHA!“, welche mutmaßlich ebenfalls von den tierhassenden Menschen stammen.

An den Gewässern des Rheinauenparks Bonn lebten laut Zahlen aus dem letzten Jahr rund 40–60 Nutrias. Die possierlichen Tiere stammen ursprünglich aus Südamerika (wo sie lokal bereits ausgerottet wurden) und wurden in Mitteleuropa zur Pelzgewinnung gezüchtet und gehalten. Inzwischen sind sie fester Bestandteil des Rheinauenparks und auch in vielen anderen Stellen in NRW zu finden. Bereits im Jahr 2022 erging ein Beschluss der Stadtverwaltung Bonn, dass diese mit Lebendfallen gefangen, abtransportiert und von einem Jagdausübungsberechtigten erschossen werden.

Begründet wird die geplante Maßnahme zur Populationsdezimierung mit einer EU-Verordnung zu invasiven Arten. Die Verordnung schreibt aber nicht zwingend eine Tötung vor, sondern verweist auf andere „Managementmaßnahmen“, wie z. B. die Sterilisation. Den Einsatz von Lebendfallen lehnen wir vollständig ab, da diese grausame Qualen für die Tiere bedeuten. Sie müssen dort viele Stunden verharren und versuchen dabei sich zu befreien. Dabei erleiden sie oftmals schwerste Verletzungen, z. B. ruinieren sie ihr Gebiss oder trennen sich dabei Gliedmaßen in größter Panik ab. Dies ist hinreichend bekannt, belegt und unumstritten. Der Todeskampf dauert oft 12 Stunden. Und dies bedeutet für uns, dass diese Fallen den Tatbestand der Tierquälerei eindeutig erfüllen. Die Tiere, die den Todeskampf in den Fallen überleben, werden nach ihrem Auffinden getötet.

Welchen Umgang mit invasiven Arten?

Aus Tierschutzsicht stellen invasive Arten eine komplexe Herausforderung dar. Auf der einen Seite ist es wichtig, das Wohlergehen und den Schutz einheimischer Tierarten zu gewährleisten, da im Einzelfall invasive Arten erhebliche negative Auswirkungen in Bezug auf eine Verdrängung und eine Reduzierung der Artenvielfalt haben, was in der Folge zu einem Verlust an Biodiversität führt. Auf der anderen Seite verdienen auch die invasiven Arten natürlich gerade unter Tierschutzgesichtspunkten eine besondere Berücksichtigung. Auch wenn diese Arten vergleichsweise neu in Regionen sind, haben auch sie das Recht auf ein artgerechtes und leidfreies Leben. Das Eindringen in neue Gebiete geschieht zudem häufig unfreiwillig durch menschliche Aktivitäten.

Die Geschichte der Einwanderung einer Art in ein neues Gebiet begleitet die Menschheit dabei schon über viele Jahrhunderte. So kamen Arten über die Schifffahrt z. B. durch das Anheften an Schiffsrümpfe oder in Ballasttanks in neue Gewässer, in der Landwirtschaft werden exotische Tiere und Pflanzen eingeführt und entkommen oder verwildern und auch durch den Tierhandel, in dem exotische Tiere, die zunächst als Haustiere gehalten werden, freigelassen werden oder entkommen und sich in der Wildnis etablieren. Für die Situation in Europa setzen wir uns ganz klar dafür ein, dass in allen Ländern die Jagd auf invasive Tierarten verboten wird und stattdessen tierschutzkonforme Möglichkeiten der Populationskontrolle einzusetzen sind.

(se)

Unsere Position zum kriegerischen Konflikt in Nahost

Der Terror der Hamas, bei dem über 1200 Menschen umgebracht, 7300 verletzt wurden und derzeit rund 300 Menschen entführt wurden oder vermisst sind, hat die Welt in Schrecken versetzt. Jugendliche, die ihr Leben noch vor sich hatten, wurden ebenso wie alte Menschen und sogar Überlebende der Shoah, brutalst ermordet, teils zuvor vergewaltigt und misshandelt. Dies alles wurde von den Tätern live gestreamt und Millionen Menschen sahen zu. Continue reading “Unsere Position zum kriegerischen Konflikt in Nahost”

Schliefenanlage erneut Thema im Dortmunder Ausschuss

Hier der Redebeitrag von Sebastian Everding, als sachkundiger Bürger für die Fraktion Die Linke+ im Ausschuss für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden (ABöOAB) am 31. Oktober in Dortmund:

Vielen Dank Herr Vorsitzender,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir bedanken uns zunächst für die teilweise Beantwortung der Fragen und entschuldigen uns zeitgleich bei den anderen Fraktionen, das dies schon wieder auf der Tagesordnung steht. Fakt ist jedoch, dass auf Dortmunder Stadtgebiet fühlende Wesen für eine Hunde-Ausbildung missbraucht werden, damit sich Dackelzüchterinnen und Züchter einen entsprechen Vermerk in ihr Zuchtbuch machen können. Zu so einer Tierquälerei werden wir nicht schweigen!

Da heute auch ein Vertreter des Veterinäramtes vor Ort ist möchten wir an dieser Stelle in aller Form die rechtliche Auffassung des Veterinäramtes zur Nicht-Zuständigkeit für die Schliefenanlage auf Dortmunder Stadtgebiet in Frage stellen und um die exakte Rechtsgrundlage bitten. Nach der Zuständigkeitsverordnung Tierschutz NRW sind, außer für Tierversuche, für alle Angelegenheiten des Tierschutzgesetzes die Kreisordnungsbehörden zuständig. Aktuell laufen Gerichtsverfahren um die Schliefenanlage in Lemgo, bei dem Vorgehen gegen die dortigen Missstände ist das Veterinäramt Lemgo federführend mit dabei – Ostwestfalen ist ein Stück weit entfernt von Dortmund, aber liegt meines Wissens nach noch in NRW. Gelten für das Dortmunder Veterinäramt andere Gesetze?

Weiteres Beispiel: Die Wildvogelstation von Ewald Ferlemann in Dorstfeld – Ebenfalls keine kommerzielle Nutztierhaltung – Dort sind Sie zuständig! Ist ein Storch oder eine Möwe weniger Wildtier als ein Fuchs in ihrer Definition?

Ansonsten schreiben sie von drei weibliche adulte Tiere, die als Welpen nach dem Tod der Mutter aufgenommen wurden. Diese ist wohl versehentlich vor das Gewehr gelaufen. Frage 1: Wo ist der vierte Fuchs? In der letzten Anfrage wurden vier Tiere erwähnt. Frage 2: Augenscheinlich handelt es sich dabei nicht um Zuchttiere, wie beurteilen Sie dies vor dem Hintergrund, dass in den Tierschutzmindestanforderungen für das Betreiben von Schliefenanlagen, der Einsatz von Wildfängen als nicht akzeptabel bezeichnet wird?

Und noch zwei wichtige Fragen: Wie können Sie tatsächlich beurteilen, dass keine Bewegungsstereotypien vorliegen, wenn sie die Anlage nur wenige Male mit Vorankündigung aus freiwilliger Basis beurteilt haben?

Wie können Sie den Einsatz eines Trenngitters aus Metall zulassen, wenn in allen Vorgaben stets davon gesprochen wird das diese eben nicht aus Metall bestehen dürfen, da die Gefahr des Absplitterns der Zähne besteht, wenn sich der Fuchs oder auch der Hund ins Gitter verbeißt.

Abschließend bitte um die Darlegung weiterer Argumente weswegen es sich in den Augen des Veterinäramtes um eine intensive Tierhaltung handelt- Nur zum Vergleich: So eine Haltungsform stellt beispielsweise der Dortmunder Zoo dar, wo fachlich ausgebildete Pflegerinnen und Pfleger (nicht nur Menschen deren einzige Qualifikation ein Jagdschein) z.B. individuell auf einzelne Tierarten zugeschnittene Beschäftigungskonzepte vorhalten. Sie nennen ausschließlich Impfungen und eine mögliche Abtrennung untereinander. In unseren Augen handelt es sich hier nicht um eine intensive Haltung, weswegen höhere Auflagen an Gehege-größen gelten.

Noch ein allerletztes Update zur letzten Sitzung: selbstverständlich sind wir dem Tipp von Kollegin Heidkamp gefolgt…unsere Fraktionsanfrage nach einer Besichtigung wurde jedoch binnen 24 Stunden abgelehnt.

 

Die Beantwortung der Rückfragen soll schriftlich bis zur nächsten Ausschuss-Sitzung erfolgen. In dieser soll sich auch die ehrenamtliche, städtische Tierschutzbeauftragte Fr. Dr. Kalka zu dieser Thematik äußern.