Wir vom Landesverband Brandenburg der Tierschutzpartei hatten am Samstag, dem 19.11.2022 unsere jährliche Mitgliederversammlung. Continue reading „Mitgliederversammlung 2022“
Kategorie: Bundesvorstand
Bürgergeld: Neuer Name für Hartz IV!
Bundestag und Bundesrat haben am Freitag der Einführung des Bürgergelds zugestimmt. Es soll zum Jahresanfang das bisherige Hartz-IV-System ablösen und wird von den Ampel-Parteien als „Systemwechsel“ angepriesen.
Doch was ändert sich wirklich? Continue reading „Bürgergeld: Neuer Name für Hartz IV!“
Die Tierheime in NRW sind am Limit – ein Rettungsschirm für Tierheime in NRW!
#STOPTHEGRIND
Kennt ihr die Tradition Grindadráp (Grindwalfang) auf den Färöer-Inseln, bei der jährlich hunderte Wale und Delfine auf Treibjagden in eine Bucht getrieben und dort von den Anwohner:innen der Insel geschlachtet werden?
Wunsch und Wirklichkeit – Wenn Politik zum Wolkenkuckucksheim wird. Die Wohngeldreform zum 01.01.2023
Vor einigen Wochen hat die Bundesregierung beschlossen, eine Wohngeldreform
durchzuführen und ließ dieses durch den Bundestag bestätigen. Zum 01. Januar 2023 soll es nun
bundesweit das Wohngeld Plus geben. Die Zahl der Wohngeldbezieher*innen dürfte sich nach
Schätzungen von Expert*innen dann von aktuell 140.000 Haushalten in NRW auf 400.000 erhöhten.
Das sind fast 3x so viele Anträge! Die Ampelkoalitionäre hat es gefreut, konnten sie sich so in
diesen Krisenzeiten als sozialpolitisch rücksichtsvoll präsentieren. Nur, nach der Präsentation ist vor
der Umsetzung!
In NRW wird das Wohngeldgesetz von den Kommunen umgesetzt, d.h. dort werden die Anträge
bearbeitet und von dort werden die Leistungen ausgezahlt. Auf Warnhinweise der Landes-
Bauminister*innen gab Bundesbauministerin Geywitz (SPD) nicht viel. Denn die teilten ihr schon
vorab mit, dass die Umsetzung zum geplanten 01. Januar 2023 nicht funktionieren wird. Schon
allein deshalb, weil das IT-Fachverfahren erst einmal in allen Kommunen installiert werden muss.
Laut NRW-Bauministerin Scharrenbach (CDU) dauert die Installation des Programms ca, 4-6
Monate!
Der Deutsche Städtetag teilte Anfang November zu dem Thema mit, dass in den ersten Wochen
oder gar Monaten des Jahres 2023 gar keine Wohngeldanträge durch die Wohngeldbehörden
beschieden werden, wenn das IT-Fachverfahren zum Anfang des Jahres nicht startklar sei.
Wenn es tatsächlich 3x so viele Anträge werden, braucht es auch entsprechendes Personal.
Personal, welches von den Kommunen zur Verfügung gestellt werden muss. Die meisten
Kommunen haben kein Geld, bekommen aber immer mehr Aufgaben durch Bund und Länder
aufgebürdet. Und Personal zu finden, ist aktuell extremst schwierig. So ist schon jetzt damit zu
rechnen, dass viele Bürger*innen auf ihren Wohngeldbescheid Wochen bis Monate werden warten
müssen.
Es ist nämlich nicht nur die Präsentation des guten Willens, sondern auch der Wille zur Umsetzung
nötig, wenn Bürgeranliegen ernst genommen werden sollen.
Petition gegen die Hobbyjagd
Die Forderung der kompletten und bedingungslosen Abschaffung jeder Jagd durch Menschen, die unser aller Ziel ist, wird zwar nicht gestellt, aber als politische Zwischenschritte sollten wir die von Wildtierschutz Deutschland e. V. gestartete Petition mittragen. Die Verwirklichung der Forderungen
Tierschutzpartei ruft zu Spenden für die Obdachlosenhilfe auf
Dach-über-dem-Kopf-Tag am 3. Dezember
Bereits im Sommer titelte der Lokalradiosender Radio 91,2 „Obdachlosigkeit in Dortmund steigt“, dabei kann die Anzahl der Menschen ohne eigenen Wohnraum in unserer Stadt nur geschätzt werden.
Continue reading „Tierschutzpartei ruft zu Spenden für die Obdachlosenhilfe auf“
Wie gehen NRW-Großstädte mit privaten Silvesterfeuerwerken um? Für ein Böllerverbot in NRW!
Es gibt Traditionen, die sind gut! Und es gibt Traditionen, die sind nicht gut! Private
Silvesterfeuerwerke gehören aus unserer Sicht zu letzteren! Wir als LV NRW der Partei Mensch
Umwelt Tierschutz sprechen uns deshalb für ein Verbot von privaten Silvesterfeuerwerken aus!
Damit schließen wir uns zum Beispiel der Gewerkschaft der Polizei an, der Deutschen Umwelthilfe
und zahlreichen Tierschutzvereinen.
In den vergangenen zwei Jahren gab es ein solches Böllerverbot bereits. Es war jedoch keine
argumentative Überzeugungsarbeit, die das entsprechende Bundesministerium zur Aussprache des
Verbots bewogen hatte, sondern Corona. Die Pandemiebeschränkungen sind allenthalben
zurückgefahren worden, so dass für dieses Jahr nicht mit einer einheitlichen Handhabung zum
Thema Silvesterfeuerwerk zu rechnen ist. Die Zuständigkeiten in NRW liegen auf kommunaler
Ebene, und nach Recherche des WDR bei den Stadtverwaltungen der zehn größten Kommunen des
Landes haben sich Köln, Düsseldorf und Bielefeld für sog. Böllerverbotszonen ausgesprochen.
Dabei liegen die Argumente gegen private Silvesterfeuerwerke auf der Hand. In den letzten Tagen
haben sich zu dem Thema die Gewerkschaft der Polizei und die Deutsche Umwelthilfe geäußert und
ein solches Verbot gefordert. Wir als LV der Tierschutzpartei sind mit unserer Forderung also in
bester Gesellschaft. Es sind nicht nur die Haus- und Wildtiere, die massiv verschreckt werden.
Erhebliche Feinstaubbelastungen werden durch die Feuerwerkskörper freigesetzt, unfassbar viel
Müll entsteht. Feuerwerkskörper verursachen häufig Verletzungen, die in den Krankenhäusern
behandelt werden müssen. Und nicht zuletzt beschossene Polizei-, Sicherheits- und Sanitätskräfte,
die ihre Arbeit nur unter Gefahr ausüben können.
Feuerwerkskörper sind ein kurzes Vergnügen, auf Kosten von Mensch, Umwelt und Tieren!
Trump geschwächt – aber noch kein Sieg für Gerechtigkeit und Demokratie
Auch wenn es noch kein eindeutiges Ergebnis gibt, kann man schon jetzt sagen; der Esel hat sich gegen den Elefanten bei den US-Midterm-Wahlen behauptet. Die Trump-Anhänger konnten sich bei den Wahlen mit ihrem Populismus und Radikalismus nicht so durchsetzen wie sie dachten. Continue reading „Trump geschwächt – aber noch kein Sieg für Gerechtigkeit und Demokratie“
Offener Stammtisch am 26. November in Frankfurt
Unser offener Stammtisch steht wieder an.
Kommt am Samstag, den 26.11 vorbei und lernt uns näher kennen.
Wir freuen uns auf jeden einzelnen von Euch.
Gebt uns gerne schon im Vorfeld per E-Mail Bescheid, ob ihr kommen werdet, dann können wir besser planen, wie viele Tische wir reservieren müssen.
Ein spontanes Vorbeikommen ist aber auch jederzeit möglich!