Petition: Stoppt die Schlachtung von schwangeren Kühen!

Wir unterstützen Peta bei der Verbreitung der nachfolgenden Petition. Bitte helfen Sie mit und unterschreiben Sie den Protest mit uns. Danke!

O-Ton Peta: „Jedes Jahr werden in deutschen Schlachthöfen etwa 180.000 ungeborene Kälber im Mutterleib getötet – sie ersticken langsam und qualvoll, während ihre Mütter am Schlachterhaken ausbluten. Die Dunkelziffer liegt viel höher.

Agrarminister Schmidt, nannte den Zustand „inakzeptabel“, nachdem wir darauf aufmerksam gemacht haben, und kündigte eine Verordnung auf europäischer und zunächst auch auf nationaler Ebene an. Doch passiert ist bisher nichts. Damit diese ungeheuerliche Praxis gestoppt wird, fordern wir ein sofortiges Verbot der Schlachtung schwangerer Kühe.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition, damit wir mehr Druck auf die Gesetzgebung ausüben und uns für die Tiere einsetzen können.

Unbegreiflicherweise ist die Tötung schwangerer Kühe vollkommen legal, denn weder die Tierschutzschlachtverordnung noch die entsprechende EU-Verordnung enthalten Vorgaben zum Umgang mit schwangeren Tieren. Zudem fand das im September 2014 der auf Agrarministerkonferenz geforderte grundsätzliche Verbot der Schlachtung schwangerer Kühe keine einstimmige Mehrheit!

Wir müssen zeigen, dass uns das Schicksal der Tiere nicht egal ist und dass wir uns für ihre Rechte einsetzen.„

Brauchen Tiere Rechte?

Update

Wer gestern die Sendung „Brauchen Tiere Rechte“ nicht sehen konnte oder verpasst hat, kann dies in der Mediathek nachholen. Bitte verbreiten! Wir brauchen einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Bewusstseinswandel, damit ALLE Tiere als das gesehen werden, was sie sind: fühlende Lebewesen mit arteigenen Bedürfnissen und Interessen. Denn unser ambivalentes Verhältnis zu Tieren ist im wahrsten Sinne des Wortes legendär. Die einen Tiere streicheln wir, die anderen Tiere mästen und töten wir. Damit muss endlich Schluss sein, denn zu groß ist das Leiden der namenlosen und rechtlosen Tiere in der Industrie, die wir im Alltag nie zu Gesicht bekommen, sie aber dennoch auf dem Teller wiederfinden!

Gespräch mit Richard David Precht

TV-Tipp, heute, 13.12.2016, 20:15 Uhr (89 Min.), Arte

Dürfen wir das Wohl und Leben der Tiere unseren Zwecken unterordnen? Tiere sind wesentlich intelligenter und empfindsamer als angenommen. Dennoch töten wir Tiere für Fleisch oder akzeptieren, dass Versuche an ihnen durchgeführt werden. Tierschutzorganisationen und Verhaltensforscher fordern nun neue Rechte für Tiere. Hier weiterlesen.

 

Katastrophale Zustände bei Tiertransporten

Tiertransporte in die Türkei

AWF (Animal Welfare Foundation) hat in seiner Langzeitrecherche über Tiertransporte in die Türkei katastrophale Zustände aufgedeckt. Brisant berichtete am 10.12. darüber. Zum Bericht.

Die Bilder der notleidenden Tiere sind sicherlich nichts für schwache Nerven. Um aber etwas zu bewirken, ist es von Nöten, dass jeder*e Konsument*in sich mit dem „Herstellungsprozess“ von tierlichen Erzeugnissen auseinandersetzt und seine persönlichen Konsequenzen bei Missständen und Quälereien zieht, wenn ihm Tiere wirklich am Herzen liegen.

Spätestens bei der Bundestagswahl 2017 werden mit Ihrer Stimmabgabe wieder die Weichen gelegt für mehr oder weniger Tierschutz. Sie entscheiden also mit, wie es künftig weiter geht im Tierschutz. Bundestagswahl 2017.

Unser aktuelles Bundestagswahlprogramm enthält eine klare Forderung zu Tiertransporten, die sofort umgesetzt werden muss:

„Verkürzung der Transportzeiten für „Schlachttiere“ auf max. 2 Stunden und Reduzierung der zulässigen Anzahl zusammen zu transportierender Tiere“

Mittelfristig setzen wir uns natürlich für ein komplettes Ende jeglicher Tierausbeutung ein.

 

Tierschutzpartei wählt Dr. Katrin Wiegand als Kandidatin

Pressemitteilung / 12.12.2016

Auf der Mitgliederversammlung der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) wurde Katrin Wiegand als Kandidatin des Wahlkreises Emmendingen – Lahr für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Die promovierte Diplom-Psychologin aus Emmendingen ist Mitglied im Landesvorstand Baden-Württemberg und auch außerhalb der Politik in Tierschutzorganisationen, Sport- und Fördervereinen neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Gesundheitspsychologin engagiert.

„Ich freue mich sehr über die Nominierung zur Wahlkreiskandidatin und der damit verbundenen Chance, einen Beitrag zu einer menschlicheren und sozial gerechteren Politik zu leisten. Neben meinem Hauptanliegen, dem Tier- und Umweltschutz sehe ich als Mutter von zwei Kindern ebenfalls großen Handlungsbedarf im Bereich der Familien- und Bildungspolitik. Wir müssen allen Kindern ein Lebens- und Lernumfeld ermöglichen, in welchem ihre Persönlichkeit und ihre Potentiale optimal reifen und sich entfalten können“ so die vegan lebende Politikerin.

Kontakt LV B-W:

Vorsitzender Matthias Ebner
Hölderlinstr. 10
75233 Tiefenbronn
Mobil: 0160 90 15 33 20

Tierquälerei in Schlachthöfen – das System ist das Problem

Pressemitteilung / 09.12.2016

Nach aktuellen Medienberichten der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Rundfunks werden Schweine bei der Schlachtung in einigen bayerischen Schlachthöfen häufig nicht ausreichend betäubt, sodass sie den tödlichen Schnitt in die Halsschlagader bei Bewusstsein erleben.

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Gänsebraten zu Weihnachten?

Peta informiert und appelliert an das Mitgefühl und die Vernunft der Verbraucher*innen, keine Gans für Weihnachten aus dem Supermarkt zu kaufen. Warum, lesen Sie hier.

Peta: „In der tierquälerischen Mast sind die Tiere zu Tausenden eingesperrt; daneben kommen noch Tiere aus Betrieben mit Lebendrupf oder Stopfmast in die Supermärkte, denn eine Kennzeichnungspflicht gibt es nicht.

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Aktuelle Statistik: 2.753.062 Tiere – Tierversuchszahlen unverändert hoch!

Auch 2015 gab es keinen nennenswerten Rückgang der Tierversuchszahlen. Insbesondere Versuche in der Grundlagenforschung und mit genmanipulierten Tieren nehmen zu. Die Zahlen müssen zudem eigentlich mal 2,5 genommen werden, denn insbesondere Mäuse und andere Nager, die auf Vorrat gezüchtet und damit überflüssig sind, werden getötet, ohne dass sie in einer Statistik auftauchen. Es gibt aber auch Vereine wie Mysecondlife, die überflüssige Versuchstiere retten und vermitteln. Mehr dazu hier.

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Verbot von Silvester-Feuerwerk in der Nähe von Reitställen

Wir veröffentlichen die „Pressemitteilung der Pferdeschutz-Initiative 2015“ vom 30.11.2016, weil wir uns deren Forderung  selbstverständlich anschließen. Aus Sicht des Tierschutzes erlauben wir uns die Forderung auszudehnen und fordern den Gesetzgeber auf: Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände auch in unmittelbarer Nähe von Tierkliniken, Tierheimen, Zoos, Taubenschlägen, Wildtierauffangstationen und sämtlichen anderen Anlagen und Einrichtungen, wo Tiere gehalten werden, zu verbieten.

Nachfolgend nun die PM der Pferdeschutz-Initiative 2015

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Tierschutzpartei kritisiert Beschluss zum Waffenrecht der Grünen

Pressemitteilung des LV Hamburg / 05.12.2016

Niedersachsens Grüne sprachen sich auf ihrem Landesparteitag für die Verschärfung des Waffenrechts aus und debattierten über einen Beschluss für ein Lagerverbot für Schusswaffen in Privathaushalten.

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OB Palmer und Tierschutzpartei tauschen sich aus

Pressemitteilung der Stadt Tübingen:
Tübingen, 2. Dezember 2016

Zwei Vertreterinnen der Tierschutzpartei haben sich am Freitag, 2. Dezember 2016, mit Oberbürgermeister Boris Palmer im Tübinger Rathaus getroffen. In dem halbstündigen Gespräch haben die Bundesvorsitzende Sandra Lück und die baden-württembergische Landesgeneralsekretärin Patricia Kopietz dem Tübinger OB eine Online-Petition mit 24.000 Unterstützer-Unterschriften und einen offenen Brief gegen Tierversuche an Affen überreicht.

„Trotz sachlicher Differenzen sind wir uns völlig einig darin, dass alle Alternativen zu Tierversuchen finanziell sehr viel mehr Förderung verdienen“, sagte Boris Palmer nach dem Gespräch. Langfristiges Ziel müsse es sein, dass alternative Forschungsmethoden Versuche an Lebewesen überflüssig machen.

Anlage

Oberbürgermeister Boris Palmer hat die Unterschriftensammlung von Sandra Lück (rechts) und Patricia Kopietz (links) entgegengenommen.