Direktkandidatin zur Landtagswahl 2026: Barbara Schwarz im Wahlkreis Pirmasens

Barbara Schwarz wurde wiederum beauftragt, die Tierschutzpartei in ihrem Heimatwahlkreis Pirmasens zu vertreten, in dem es gelang, zur Bundestagswahl 2025 deutschlandweit das zweitbeste Ergebnis für die Tierschutzpartei zu erzielen.

Mit dem Unterschriftensammeln für ihren Wahlantritt kann sofort begonnen werden: Das Formular findet sich hier: [ UU-Formular Direktkandidatin Landtagswahl 2026 Pirmasens]

Gerne klärt unsere Kandidatin darüber auf, warum für Menschen mit Empathie, Anstand und Gerechtigkeitssinn nur die Tierschutzpartei wählbar ist, sei es in Rheinland-Pfalz, bundes- oder europaweit. Ihr großes aber nicht einziges Ziel für Rheinland-Pfalz: die Verhinderung des grob tierschutzwidrigen “neuen” Jagdgesetzes.

Das Foto zeigt Barbara nach ihrer Wahl vor dem Pirmasenser Wahrzeichen und mit einer klaren Ansage.

Direktkandidatin zur Landtagswahl 2026: Manuela Baker-Kriebel im Wahlkreis Zweibrücken

Mit Manuela Baker-Kriebel konnten wir für den Wahlkreis 47 eine zweite Direktkandidatin aufstellen: Die Vertreterin der Tierschutzpartei im pfälzischen Bezirkstag führt ebenfalls unsere Landesliste zur nächsten Landtagswahl an!

Wir gratulieren zur Wahl und danken nicht nur für die erneute Kandidatur, sondern auch allen, die diese Wahl möglich gemacht haben!

Mit dem hier aufrufbaren Unterstützungs-Unterschriften-Formular kannst Du Deinen Beitrag für unsere Wahlteilnahme leisten: Ausdrucken (oder in unserer Geschäftsstelle anfordern), ausfüllen, kostenfrei im Bürgerbüro beglaubigen lassen und uns zusenden!

Das Bild zeigt von links Bernd Kriebel, unsere Direktkandidatin Manuela Baker-Kriebel und Cyrus Mobasheri.

Direktkandidatin zur Landtagswahl 2026: Michaela Rutte im Wahlkreis Montabaur

Mit Michaela Rutte wurde am 3. August 2025 die erste Direktkandidatin der Tierschutzpartei zur rheinland-pfälzischen Landtagswahl 2026 gewählt: Michaela Rutte, die uns als Direktkandidatin auch schon zur Bundestagswahl 2025 vertrat und dabei deutschlandweit das viertbeste Ergebnis erzielte und auch auf unserer Landesliste für den 26. März 2026 zu finden ist, tritt an im westerwälder Wahlkreis 6, Montabaur.

Dank für die erneute Kandidatur und Dank allen, die zur Wahl beitragen haben!

Falls Du im Wahlkreis Montabaur gemeldet bist, freuen wir uns über Deine Unterstützungsunterschrift für unsere Kandidatin auf dem hier abrufbaren Formular.

Tierrechte und Tierschutz 2026 endlich in den Mainzer Landtag!

Gewählt: Zwölf Kandidierende der Tierschutzpartei für die Landtagswahl am 22. März 2026!

Am 24. Mai 2025 hielten wir in Thaleischweiler-Fröschen die Aufstellungsversammlung für unsere Landesliste ab.

Continue reading “Tierrechte und Tierschutz 2026 endlich in den Mainzer Landtag!”

Rheinland-Pfalz: Landtagswahl am 22. März 2026

Die öffentliche Aufstellungsversammlung für die Landesliste der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ in Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl 2026 findet am Samstag, dem 24. Mai 2025, ab 14:00 Uhr im Bürgerhaus Thaleischweiler in der Hauptstraße 1 in 66987 Thaleischweiler-Fröschen statt.

Continue reading “Rheinland-Pfalz: Landtagswahl am 22. März 2026”

Keine Zulassung zur Bundestagswahl – 2200 gesammelte Unterschriften waren zu wenig

Wie Ihr sicher schon erfahren habt, sind wir von der Tierschutzpartei Brandenburg nicht zur Bundestagswahl zugelassen worden, weshalb wir auch nicht auf dem Wahlzettel stehen. Wir haben zwar alle erforderlichen Unterlagen für eine Landesliste korrekt und fristgerecht eingereicht, konnten insgesamt auch gut 2200 Unterstützungsunterschriften sammeln, aber auf Grund der verkürzten Frist leider nur ca. 1700 beglaubigte Unterschriften beim Landeswahlleiter einreichen.

Für die übrigen 500 Unterschriften reichte die Zeit zum beglaubigen leider nicht mehr aus, da einige Briefe gut drei Wochen unterwegs waren. Der Postweg, einmal hinschicken und wieder zurück, aber auch die Bearbeitungszeit bei den zuständigen Ämtern, dauerte einfach zu lange, was wir durch die vorgezogene Bundestagswahl und die damit deutlich kürzeren Fristen nicht mehr ausgleichen konnten.

Das finden wir natürlich ungerecht. Bei der Bundestagswahl 2021 hatten uns allein in Brandenburg noch fast 40.000 WählerInnen gewählt. Das waren starke 2,6% für die Tiere, für die Umwelt und für die Menschen.

Trotzdem, auch wenn wir nicht auf dem Wahlzettel stehen dürfen: BITTE! Bitte geht wählen. Macht eure Kreuze und nutzt euer Wahlrecht. Es ist wichtig, seinen Teil zur Demokratie beizutragen, um sie zu erhalten und nachhaltig zu verbessern. Dabei kann es selbstverständlich durchaus sinnvoll sein, seine Stimme gegen den Rechtsruck einzusetzen.

Bitte geht wählen!

______________

Hier ist unsere Pressemitteilung zur Nichtzulassung:

Nicht zur Bundestagswahl zugelassen – Über 2200 gesammelte Unterschriften reichen nicht aus

Der Landeswahlausschuss in Brandenburg ist dem Vorschlag der Landeswahlleitung gefolgt und hat die Landesliste der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) nicht zur Bundestagswahl zugelassen. Als Grund wurden fehlende Unterstützungsunterschriften genannt.

Für die vorgezogene Bundestagswahl war die Hürde von 2000 zu erbringenden gültigen, das heißt durch die Meldebehörden bestätigten Unterstützungsunterschriften leider nicht gesenkt worden, obwohl der Zeitraum für das Sammeln der Unterschriften dieses Mal deutlich verkürzt war. Dadurch wurde es den meisten außerparlamentarischen Parteien erheblich erschwert, bei der Wahl anzutreten.

Auch für die Tierschutzpartei erwies sich diese Hürde nun letztlich als zu hoch. Insgesamt konnten zwar über 2200 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden, doch für die Wahlzulassung ausgereicht hat es dennoch nicht, da zu der sehr kurzen Frist noch teils erhebliche Verzögerungen bei Postdienstleistern sowie bei der Bearbeitung der Unterschriften in einigen Meldeämtern erschwerend hinzukamen. So konnten bis zum Stichtag am 20. Januar beim Landeswahlleiter in Potsdam nur 1706 gültige Unterstützungsunterschriften eingereicht werden. Bis zum 24. Januar kamen per Post bei der Tierschutzpartei noch 291 weitere bestätigte Unterschriften von den Meldeämtern an.

Bei der Bundestagswahl 2021 hatten fast 40.000 WählerInnen in Brandenburg der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ ihre Stimme gegeben und sich so für Tierschutz, ernsthaften Klima- und Umweltschutz sowie soziale Gerechtigkeit ausgesprochen. Um ihren Wählern dies auch bei der kommenden Bundestagswahl zu ermöglichen, wird die Partei mögliche Schritte prüfen, um die tatsächliche Zahl der gesammelten Unterstützungsunterschriften noch geltend machen zu können.

Presseerklärung BB 24.01.25

Landesparteitag in Berlin: Vorstand der Berliner Tierschutzpartei nimmt Arbeit auf

Am 2. und 3. November 2024 wählten die Mitglieder in Berlin einen neuen Vorstand. Neben dem politischen Austausch war auch die Klimaliste Berlin zu Gast, welche sich den Mitgliedern vorstellte, um progressive Kräfte für die kommenden Wahlen zu vereinen.

 

Der neue Vorstand: So wurde gewählt

An der Spitze stehen nun drei Vorsitzende im Team: Nico Poschinski (94 %), Isabell Reinold (89 %) und der jüngste Vorsitzende, Maxim Seeck (61 %). Mirko Claus wird weiterhin die Geschäftsführung des Berliner Landesverbands übernehmen. In das Amt des Schatzmeisters wählten die Mitglieder Florian Schmeding. Er ist zugleich Beisitzer im Bundesvorstand der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ.

Diese Beisitzer:innen wurden gewählt: Jessica Böhm, Julian Müller, Prof. Dr. Kocku von Stuckrad und Dr. Evgeni Kivman, der gleichzeitig Geschäftsführer im Bundesvorstand ist.

 

Die Mitglieder im Austausch mit dem Landesvorstand

Nachdem die Mitglieder ihre organisatorischen Aufstellungen für die kommenden zwei Jahre besprochen und ihre Erwartungen sowie Wünsche an den neuen Vorstand geäußert haben, gab es auch Lob: Durch die Kooperation mit Initiativen wie BaumEntscheid in Berlin oder Görli zaunfrei! setzen wir uns für die richtigen Themen ein und gehen einen proaktiven Weg, der von den Mitgliedern positiv wahrgenommen und gerne unterstützt wird.

 

Mitglieder sitzen zusammen uns tauschen sich aus.

 

Die Klimaliste Berlin zu Gast: Progressive Kräfte bündeln

Herzlich begrüßten die Mitglieder die Klimaliste Berlin, die sich für einen gemeinsamen Austausch vorgestellt hat. Jan Tovar, Vorsitzender der Klimaliste, berichtete über die Erfolge und Hürden seines noch im Aufbau befindlichen Landesverbandes. Angesichts der mittlerweile bekannt gegebenen vorgezogenen Bundestagswahlen stellte er die Frage, wie die Tierschutzpartei Berlin mit diesen Herausforderungen umgehen würde.

 

Um an der kommenden Bundestagswahl teilzunehmen, muss der Landesverband Berlin mehr als 2.000 gültige Unterschriften sammeln – eine der größten Hürden für kleinere Parteien. Der Vorstand der Tierschutzpartei lässt sich davon jedoch nicht entmutigen: „Für die bevorstehende Wahl ist jede Unterstützung gefragt. Jedes Mitglied kann einen Beitrag leisten, und wir benötigen jede helfende Hand im Wahlkampf“, betont die Vorsitzende Isabell Reinold.

An diesem Tag stimmten die Mitglieder einstimmig dafür, den Weg für mögliche Fusionen mit der Klimaliste Berlin zu ebnen.

Tierrechte und Tierschutz 2025 endlich in den Bundestag!

Drei RLP-Direktkandidatinnen für die Bundestagswahl 2025!

In Rheinland-Pfalz haben wir für diese drei Wahlkreise bereits Direktkandidierende aufstellen können:

Am 22. September wurde Manuela Baker-Kriebel zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 210 = Südpfalz gewählt,

am 22. Oktober Barbara Schwarz zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 209 = Pirmasens, und

am 26. Oktober 2024 wurde Michaela Rutte zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 203 = Montabaur im Westerwald!

Wir danken den Kandidatinnen und allen Mitgliedern und Unterstützern, die dies ermöglicht haben!

Das für den Wahlantritt im jeweiligen Wahlkreis notwendige Unterstützungs-Unterschriften-Formular (UU) lässt sich hier abrufen. Solltest Du in einem der Wahlkreise wohnen, drucke es Dir doch mit Vor- und Rückseite aus, befülle den mittleren Teil mit Deinen Daten, lass es am besten noch schnell in Deinem Einwohnermelde- oder Bürgeramt beglaubigen (kostenlos!), und schicke es uns im Original an:

PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
Landesverband Rheinland-Pfalz
Schillerstraße 24
66989 Höhfröschen

Gerne natürlich auch noch je ein Exemplar von Kindern, Eltern, Freunden, Nachbarn … Mindestens 200 UUs benötigen wir für jeden dieser Wahlkreise!

Für unsere Kandidatur auch mit einer Landesliste gibt es für ganz Rheinland-Pfalz ein einheitliches Formular: 2000 UUs werden in kürzester Zeit dringend benötigt … Wir danken für jede Unterstützung!

UU-Formular 203 Direktkandidatin Michaela Rutte Montabaur

UU-Formular 209 Direktkandidatin Barbara Schwarz Pirmasens

UU-Formular 210 Direktkandidatin Manuela Baker-Kriebel Südpfalz

BW_2025_Tierschutzpartei_Unterstuetzungsunterschriften_RLP-Landesliste

 

Sebastian Everding: Schliefenanlagen schließen!

Redebeitrag von Sebastian Everding, Landesvorsitzender in NRW und Spitzenkandidat für die Europawahl 2024 auf der Demonstration gegen Schliefenanlagen in Dortmund:

 

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

etwa 5 km von hier entfernt liegt das Vereinsgelände des Dortmunder Ablegers des Deutschen Teckelclubs. Unscheinbar hinter hohen Zäunen, mit ganz viel hohen Sträuchern und vielen Bäumen, umringt von Feldern. So unscheinbar, dass ich selber erstmal dran vorbeigefahren bin. Kein Schild, keine Werbung….nichts! Auf der Homepage des Vereins, eine Postanschrift in Castrop-Rauxel und unter der Rubrik „Unser Zuhause“ nur ein Foto des Vereinsheims, aber ohne Adresse.

Die Frage an alle hier: Was ist da los beim Teckelclub zwischen Westerfilde und Kirchlinde?
Möglichkeit  1: Schlechtes Marketing-Konzept?
Möglichkeit 2: Passiert da vielleicht etwas, was nur ein ausgewählter Kreis von Vereinsmitgliedern, sowie befreundete Vereine aus dem Umland mitbekommen soll?

Hier die Auflösung: was sich hinter den hohen Zäunen und dem unscheinbaren grünen Tor abspielt wissen die wenigstens Dortmunder und selbst Menschen die seit Jahrzehnten in der direkten Umgebung wohnen nicht. Auch ich wusste davon nichts, bis zu dem Zeitpunkt als PETA im Februar 2022 mehrere Schliefenanlagen in Deutschland anzeigte und ich auf diesem Weg erstmals von dieser Anlage hier in der Nähe erfuhr.

Als Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) sind wir seit 2020 im Rat der Stadt Dortmund und fingen ab diesem Zeitpunkt an, Anfragen an das Veterinäramt im Ausschuss zu stellen. Dieses betonte von Anfang an, dass es ja eigentlich gar nicht zuständig sei, die Anlage aber gut kennen würde, da sie freiwillig auf ausdrücklichen Wunsch des Vereins bereits mehrfach besucht hätte.

Auch in dieser Zeit kamen erste Kontakte zu Martin Steverding und dem Netzwerk Fuchs, wir beteiligten uns an Demonstrationen in Olfen und Rhede und ich erkannte ein System: Diese Anlagen sind grundsätzlich immer weit außerhalb und immer wissen die allermeisten Anwohnerinnen und Anwohner nicht, was dort passiert.

Hundevereine machen oft sinnvolle Trainings von Leinenführigkeit, über die Suche von vermissten Menschen bis zu tollen Tricks…Hier gibt es jedoch ein Training der besonderen Art: Die Baujagd.

Um hier eine erfolgreiche Eintragung ins Zuchtbuch zu bekommen dürfen die Vereinsmitglieder aus Dortmund, aber natürlich auch von befreundeten Vereinen aus der Umgebung einmal Waldi in einen künstlichen Fuchsbau jagen. Dies wäre etwas befremdlich, aber wir würden hier nicht stehen, wenn der Fuchs genauso künstlich wäre! Aber nein, hier sitzen drei Fuchsschwestern seit frühster Kindheit (die Mutter ist wohl versehentlich vor ein Gewehr gelaufen) und diesen als lebendige Trainingsobjekte. Nur ein Trenngitter trennt den Hund vom Fuchs, der seinem natürlichen Fluchtinstinkten beraubt unter Todesängsten im sogenannten Kessel sitzt. Dieses Schicksal erdulden die drei Schwestern immer wieder aufs Neue, weil immer neue Zuchtjahrgänge trainiert werden wollen. Gehen davon alle später auf die Baujagd? Nö die allerwenigsten, aber die Prüfung muss sein.

Das Dortmunder Veterinäramt und viele andere Stellen berufen sich ausschließlich darauf, dass den Füchsen durch das Trenngitter kein körperlicher Schaden entsteht und blenden die Leiden durch immerwährende psychischen Todesängste vollständig aus. Und die Situation der dauerhaften Eingespertheit außerhalb der Trainingseinheiten lassen wir hier einmal komplett außen vor.  Aber diese Anlagen hier beim DTK und an vielen anderen Stellen sind erlaubt und das im Jahr 2023 – Ich frage euch: Sollten wir hier in Sachen Empathie und Tierschutz nicht schon viel viel weiter sein?

im letzten Jahr haben wir eine Online-Petition gestartet – Fast 61.000 Menschen haben schon für ein Verbot der Schliefenanlagen in NRW ihre Stimme erhoben. Je mehr Menschen davon erfahren, umso mehr Menschen sind auch dagegen. Wir stehen hier um mehr Menschen darüber aufzuklären und ein Ende dieser Ausbildungsmethode zu fordern. Unsere Ankündigungen und Videos vorab wurden von über 10.000 Menschen gesehen, so dass hohe blickdichte Zäune langsam nicht mehr ausreichen. Wir fordern eine sofortige Schließung der Schliefenanlagen hier in Dortmund, in Rhede, in Olfen, in Lemgo und überall anders! Die Füchse sollen umgehend an geeignete Vereine überstellt werden um ihr Leiden zu beenden und ihnen ihr Leben zurück zu geben! Wir kämpfen für ein Verbot von Schliefenlagen. Wir kämpfen für ein Ende der Baujagd und ein Ende der 400.000 Abschlüsse von Füchsen jedes Jahr!

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit