Die schrecklichen Zustände, denen Tiere während Transporten ausgesetzt sind, dürfen nicht länger ignoriert werden. Es ist eine Realität, die oft im Verborgenen stattfindet und unzählige unschuldige Leben betrifft. Continue reading “Stoppt das Leiden: Beteiligt euch an der EU-Befragung für bessere Bedingungen bei Tiertransporten!”
Month: March 2024
Neue DGE-Empfehlung: Weniger Fleisch für eine gesündere Zukunft!
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat bei ihrem jährlichen Bundeskongress in Kassel die neuen Empfehlungen für eine gesunde Ernährung vorgestellt. Mehr Pflanzen, weniger Fleisch und Milch – das ist die Kernbotschaft. Die DGE empfiehlt nun 400 Gramm Milchprodukte und nur noch 300 Gramm Fleisch pro Woche, deutlich weniger als zuvor. Continue reading “Neue DGE-Empfehlung: Weniger Fleisch für eine gesündere Zukunft!”
Die Welt in Gefahr – Wir brauchen mehr echten Klimaschutz!
Klima-Daten immer katastrophaler
Einem aktuellen Bericht des Focus ist der folgende Satz zu entnehmen: „Langsam aber sicher gehen den Meteorologen und Klimaforschern die Worte aus, um zu beschreiben, was auf der Welt passiert.“ Continue reading “Die Welt in Gefahr – Wir brauchen mehr echten Klimaschutz!”
Von Wölfen und Menschen in NRW
Der Konflikt zwischen Wölfen und Menschen ist so alt wie unsere Zivilisation selbst. Mit dem Wandel von ursprünglich Jägern und Sammlern änderte sich auch das Verhältnis zwischen Menschen und den Prädatoren des Waldes. Lebten doch ursprünglich Wildtiere in unseren europäischen Wäldern ohne Begrenzung und Hindernissen, änderte sich die Situation schlagartig vor 12.000 Jahren, als der Mensch sesshaft wurde und mit Ackerbau und Viehzucht begann.
Um die Herde zusammenzuhalten und vor Raubtieren zu schützen, wurde das Vieh (Nutztiere) mit Zäunen umgeben – Aus ursprünglichen „Fluchttieren“ wurden Weidetiere, die bei Gefahr und Angriffen nicht mehr ihrem ursprünglichen Instinkt nachgehen konnten. Zusätzlich begann man mit der intensiven Bejagung von Wölfen bis zur vollständigen Ausrottung Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit dem Ende des Kalten Krieges und dem damit verbundenen Wegfall der Mauer kehrten 1996 die ersten Wölfe wieder von Osteuropa nach Deutschland zurück. Erstmals im Jahr 2000 wurde schließlich der erste wildlebende Wolfsnachwuchs in der Muskauer Heide in Sachsen zur Freude von Natur- und Tierfreund:innen geboren.
Doch die Freude war leider nicht von langer Dauer – Auf ihren Streifzügen nach Beutetieren stießen unsere einheimischen Grauwölfe schnell wieder auf unzählige Weiden mit eingezäunten Nutztieren und damit begann das ursprüngliche Problem von neuem.
Um dem Riss von Weidetieren zu begegnen, wurden von der Europäischen Union folgende Schutzmaßnahmen zur Wolfsabwehr empfohlen:
1. Die Installation von elektrischen Weidezäunen mit einer Mindesthöhe von 1,20 m, die gut gewartet und geerdet sein müssen, um ein Überspringen zu verhindern. Auch die Schwachstelle Weidetor muss gut gesichert werden.
2. Je nach Beschaffenheit des Bodens sollte ein ausreichender Untergrabungsschutz angelegt werden.
3. Als weitere effektive Abwehr haben sich Herdenschutzhunde bewährt. Hierzu zählen insbesondere der Maremmano Abruzzesse, Pyrenäenberghund, Anatolischer Hirtenhund wie z. B. der Kangal und Kuvasz. Diese großen Hunderassen haben einen ausgeprägten Schutzinstinkt und bilden eine starke Bindung zur Herde.
4. Weitere Vergrämungsmaßnahmen können Licht, Schall und Gerüche von anderen Prädatoren sein, die damit ihr Revier markieren.
5. Eine intensivere Beobachtung der Herde in ausgewiesenen Wolfsgebieten und Einstallen über Nacht.
Diese Maßnahmen sollten für einen sicheren Herdenschutz ausreichend sein, um mögliche Wolfsrisse zu vermeiden. Natürlich ist ein guter Herdenschutz auch mit Mehraufwand verbunden. Dieser Mehraufwand sollte neben den Anschaffungskosten für Zaunmaterial auch mit von den Umweltministerien finanziell berücksichtigt werden.
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz in NRW fordert zur Prävention eine kostenlose Beratung durch Wolfsberater:innen in ausgewiesenen Wolfsgebieten vor Ort. Des Weiteren eine angemessene finanzielle Unterstützung für einen adäquaten Herdenschutz, um den Wolf auch in Zukunft vor drohenden Abschüssen in Europa zu schützen!
(je)
Menschenrechtsverletzungen in Tibet
Die tibetische Bevölkerung wird gewaltsam von China unterdrückt – weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit.
1949 drang die chinesische Armee in Tibet ein, 1950 griff sie an und besetzte das Land gewaltsam. Infolge dessen wurden viele Tibeter:innen getötet oder inhaftiert. Zeitzeugen berichten von unmenschlichen Haftbedingungen und willkürlichen Exekutionen. Die Bevölkerung litt an Hunger. Klöster, Heiligtümer und Schriften des tibetischen Buddhismus wurden zerstört.
Continue reading “Menschenrechtsverletzungen in Tibet”
Stellungnahme der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ zum Referentenentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes
Anfang 2024 wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft der neue Entwurf zur Novellierung des Tierschutzgesetzes veröffentlicht. Nachdem der Tierschutz neben dem Fokus auf Mensch und Umwelt eines unserer Kernthemen darstellt, haben wir uns diesen Entwurf detailliert angesehen. Continue reading “Stellungnahme der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ zum Referentenentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes”
Gender-Gap schließen!
Leider gibt es in unserer heutigen Gesellschaft noch immer eine geschlechtsspezifische Ungleichheit. Diese Diskrepanzen treten in verschiedenen Lebensbereichen auf, darunter Bildung, Arbeitsmarkt, Einkommen, politische Vertretung und Gesundheitsversorgung. Continue reading “Gender-Gap schließen!”
Info-Viko für Plakatier Helfer:innen zur Europawahl
Die Europawahl am 9. Juni rückt näher und viele Städte und Gemeinden erlauben bereits im März das Anbringen von Wahlplakaten. Um in NRW und bundesweit sichtbar zu sein, wollen wir natürlich auch an möglichst vielen Stellen mit Plakaten vertreten sein – Dafür brauchen wir EURE Hilfe!
Was muss ich beachten? Wo hänge ich idealerweise Plakate auf und wo auf keinen Fall? Woher bekomme ich Plakate?
Diese und viele andere Fragen möchten wir am Donnerstag, dem 07.03. ab 19 Uhr in einer Online-Veranstaltung beantworten.
Hinweise:
- Um beim Plakatieren zu helfen, musst Du kein Mitglied sein und es gibt auch keine Mindestanzahl an Plakaten, die Du aufhängen solltest, wir freuen uns über jede Unterstützung!
- Falls Du noch nicht in unsere Helfer:innen Liste eingetragen bist, melde Dich bitte unter nrw@tierschutzpartei.de mit Deinen Kontaktdaten und Deinem Wunschort.
Teilnahme via PC / Smartphone:
https://w-hs.zoom-x.de/j/63898236965?pwd=ak5wQ0haMmdiZGUyYit2TXYvQkhSdz09
Meeting-ID: 638 9823 6965
Kenncode: TSP-Plakat
Teilname via Festnetztelefon:
+49 69 389 805 96
Meeting-ID: 638 9823 6965
Kenncode: 8252707674
Brut- und Setzzeit! Hunde an die Leine für die Wildtiere
Zu Beginn des Frühlings fängt auch die Brut- und Setzzeit an, also die Zeit, in der heimische Wildtiere wie u.a. Rehe, Hasen, Wildschweine und Vögel ihren Nachwuchs bekommen und aufziehen. Continue reading “Brut- und Setzzeit! Hunde an die Leine für die Wildtiere”