Die geplante Tötung von Pavianen im Nürnberger Zoo sorgt für Empörung und Protest – zu Recht! Wir sind gegen jegliche Form von Tierhaltung zur Belustigung und gegen das Töten unschuldiger Tiere. Die Paviane haben ein Recht auf Leben und Freiheit – genau wie wir Menschen. Continue reading “Stoppt die geplante Tötung der Paviane im Nürnberger Zoo!”
Month: March 2024
Erfolg für den Tierschutz: Afrika verbietet das Töten von Eseln für ihre Haut
Wie PETA berichtet, wurde nach jahrelangen Kampagnen von ihnen und ihren internationalen Partnerorganisationen ein Verbot des Eselhaut-Handels in Afrika verabschiedet. Darauf einigten sich bei einem Gipfeltreffen der Afrikanischen Union 55 Staaten.
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Ein Herz für Bielefelds Tauben!
Am Niederwall in Bielefeld leben Hunderte von Stadttauben. Diese Vögel sind Teil unseres städtischen Ökosystems, stehen aber vor großen Herausforderungen. Die aktuelle Diskussion um die Taubenpopulation in der Stadt zeigt, dass dringend humane und nachhaltige Lösungen gefunden werden müssen.
Die Stadt plant Maßnahmen wie ein Fütterungsverbot und den Einsatz von Ovistop, um die Zahl der Tauben zu reduzieren. Aber es gibt bessere Wege!
Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, setzen uns für ein ethisches und tierfreundliches Vorgehen ein. Unsere Vorschläge beinhalten den Ausbau von Taubenschlägen und das Ersetzen von echten Eiern durch künstliche Eier, um die Population auf natürliche Weise zu regulieren – ohne Leid für die Tiere. Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, setzen uns für ein ethisches und tierfreundliches Vorgehen ein. Unsere Vorschläge beinhalten den Ausbau von Taubenschlägen und das Ersetzen von echten Eiern durch künstliche Eier, um die Population auf natürliche Weise zu regulieren – ohne Leid für die Tiere.
Es geht darum, das Zusammenleben von Mensch und Tier in unserer Stadt zu verbessern und für alle Seiten lebenswert zu gestalten. Wir glauben an Lösungen, die Respekt und Fürsorge für unsere gefiederten Mitbewohner zeigen.
Was meint ihr dazu? Sollte Tierschutz in der Stadt nicht auch eine Priorität sein? Teilt uns eure Meinung mit und lasst uns gemeinsam für eine tierfreundliche Zukunft in Bielefeld eintreten!
(bc)
Weltspatzentag
Am 20. März 2024 ist Weltspatzentag. Der Tag soll uns darauf aufmerksam machen,
dass es um den Bestand unserer gefiederten Freunde schlecht bestellt ist. In Deutschland
steht der Spatz mittlerweile auf der Vorwarnliste der roten Liste bedrohter Tierarten. Gerade
in deutschen Städten ist er immer seltener anzutreffen. Zwar gilt Berlin noch als Hauptstadt
der Spatzen und ihr Bestand wird als stabil bewertet. Aber Versiegelung und
Nachverdichtung setzen den Spatzen zu. Ihr Lebensraum ist vor allem die Stadt. Mehr und
mehr fehlen den Spatzen Nahrungshabitate und Nistmöglichkeiten.
Am Weltspatzentag möchten wir dafür sensibilisieren, dass Bauen und Artenschutz am
Gebäude kein Widerspruch sein muss. Wir setzen uns in Berlin dafür ein, dass Artenschutz
in die Bauverordnung integriert wird und berlinweite Datenbanken für Gebäudebrüter
eingeführt werden. Spatzen zählen zu den Gebäudebrütern, weil sie am Gebäude brüten.
Warum ist es wichtig, Spatzen und ihre Nester besser zu schützen als bisher? Möchte z.B.
ein Wohnungsunternehmen die Fassade eines Mietshauses energetisch sanieren, ist die/der
Bauherr:in verpflichtet, den Artenschutz am Gebäude vorab zu berücksichtigen. In der
Praxis zeigt sich leider, dass die Bauherr:innen bei Bauvorhaben selten den Artenschutz am
Gebäude mitplanen. Schätzungen zufolge kümmern sich 80 % der Bauherr:innen nicht
darum. Auch muss vorab kein Nachweis gegenüber den Behörden abgegeben werden. Am
Ende entdecken oft die Handwerker:innen nach der Einrüstung Spatzennester am Gebäude.
Dies müssten sie der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) des Bezirks melden, die dann
einen Baustopp verhängt. Die Folge: Die Handwerker:innen werden während des Stopps
nicht bezahlt. Die Baukosten steigen. Oft werden daher die Vogelnester zerstört, was eine
Straftat ist. Durch frühzeitige Planung und Integration der UNB kann dies vermieden werden.
Wie könnte eine Online-Datenbank für Gebäudebrüter da helfen? Bisher läuft der
Gebäudebrüterschutz nach dem Motto „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Behörden wissen
oft nichts von Baumaßnahmen und schreiten nur aktiv ein, wenn ihnen zu Bauvorhaben
konkrete Nachweise gegeben werden. Meldungen der Bürger:innen mit Bildern können im
Vorfeld Brut- und Lebensstätten der Vögel bekannt machen. Dadurch könnten Brutplätze
gesichert und frühzeitig Ersatzniststätten angeordnet werden. Der Bezirk Lichtenberg
arbeitet bereits erfolgreich mit einer Datenbank.
Mülltrennungssytem in der Volkshochschule Treptow-Köpenick
Am 07. März 2024 fand im Rathaus Treptow wieder die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick statt. Bereits im Vorfeld der Sitzung erreichte unsere Bezirksverordneten die Nachricht, dass unser Antrag zur Einführung eines Mülltrennungssytem in der Volkshochschule Treptow – Köpenick aus dem November 2023 inzwischen vom Bezirksamt umgesetzt wurde. Bei einer Besichtigung vor Ort musste unsere Verordnete Jennifer Schrodt leider feststellen, dass dieses Mülltrennungssystem nur eine farbliche Unterscheidung enthält und somit für Menschen, die das deutsche System nicht kennen, ebenso unzureichend ist, wie für blinde Personen. Hier braucht es also weiterhin den Einsatz der Tierschutzpartei Berlin und ihrer Verordneten.
Unsere Anträge aus dem Februar 2024 „Tabus brechen und Frauen in den Wechseljahren stärken! Beratungsangebote zur Menopause aufzeigen“ und „Schließfächer für Obdachlose auch in Treptow-Köpenick“ wurden beide im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Teilhabe und Inklusion als Prüfaufträge an das Bezirksamt umformuliert. Die Prüfung der Schließfächer wurde einstimmig beschlossen. Beim Antrag zu den Wechseljahren stimmte die AFD als einzige Fraktion dagegen. Leider noch nicht abschließend beschlossen werden konnte unser Antrag aus dem September 2023 „Pro Kind ein Baum“, auch wenn diesem inzwischen die CDU – Fraktion beigetreten ist. Die Berliner Forsten, die mit der Umsetzung beauftragt werden sollen, haben sich bislang ablehnend geäußert, da weder Flächen noch Personal dafür zur Verfügung stehen würden. Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde der Antrag in den Ausschuss Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt- und Naturschutz zur weiteren Beratung überwiesen.
Neu eingebracht wurde in der Sitzung am 7. März unser Antrag „Bewegungs- und Sportangebote online leichter zugänglich machen“. Dieser wird nun im Sportausschuss beraten.
Die nächste Sitzung der BVV Treptow-Köpenick findet am Donnerstag, den 18. April ab 16:30 Uhr statt und kann vor Ort oder im Livestream mitverfolgt werden.
-mc
Senatorin will Berliner Tierschutzbeauftragte entmachten – bitte protestiert!
Der Berliner Zeitung nach soll die Landestierschutzbeauftragte ihrer bisherigen Möglichkeiten beraubt werden. Sie solle als Referatsleiterin in den Apparat der Senatsverwaltung eingegliedert werden. Damit würde sie ihre unabhängige Stellung sowie viele Befugnisse verlieren. Continue reading “Senatorin will Berliner Tierschutzbeauftragte entmachten – bitte protestiert!”
Defizite der Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrssystem
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600 Mäuse in Uni Gießen qualvoll gestorben – Tierversuche gehören abgeschafft!
600 für die medizinische Forschung vorgesehene Mäuse sind in der Nacht zu Mittwoch (13.04.) in der Justus-Liebig-Universität in Gießen an Überhitzung gestorben.
Durch die Fehlfunktion einer Heizungsanlage hatten sich die Räume auf ca. 40 Grad – und damit weit über die in den EU-Leitlinien für die Unterbringung von Mäusen empfohlenen Temperaturen von 20-24 Grad – erhitzt. Continue reading “600 Mäuse in Uni Gießen qualvoll gestorben – Tierversuche gehören abgeschafft!”
Digital Cleanup Day am 16. März 2024!
Seid ihr bereit, einen Unterschied zu machen? Am Digital Cleanup Day am 16. März 2024 haben wir alle die Möglichkeit dazu!
In einer Zeit, in der unsere digitale Welt einen immer größeren CO2-Fußabdruck hinterlässt, ist es wichtiger denn je, bewusster mit unseren Online-Aktivitäten umzugehen. Continue reading “Digital Cleanup Day am 16. März 2024!”
Die unsichtbaren Opfer: Das Leid hinter “unserer” Milch
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Weniger als jede:r Dritte weiß, dass sogenannte “Milchkühe” meist gleich nach der Geburt von ihren Kälbern getrennt werden. Continue reading “Die unsichtbaren Opfer: Das Leid hinter “unserer” Milch”