Hundehaltung in Brandenburg schwieriger als Wildtierhaltung?

Was in Berlin und vielen anderen Bundesländern längst verboten ist, ist in Brandenburg leider nach wie vor erlaubt. Bei uns dürfen nämlich auch Privatpersonen Wildtiere halten. So können zum Beispiel auch Großkatzen wie Tiger oder Löwen ohne große bürokratische Hürden ein Zuhause in unserer Nachbarschaft finden.

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Viele NRW-Kommunen vor dem finanziellen Kollaps

Über 60 Mrd. Euro Schulden!

Alle Kommunen in NRW zusammen haben laut einem Bericht des WDR einen Schuldenstand von 60,1 Mrd. Euro angehäuft. Das ist unheimlich viel Geld und für einige Kommunen einfach zu viel. Sie können ihren gesetzlichen Verpflichtungen kaum mehr nachkommen. Dazu gehören zum Beispiel soziale Leistungen wie Teile des Bürgergeldes/der Grundsicherung oder der Bau und die Unterhaltung + Ausstattung von Grund- oder weiterführenden Schulen oder auch der Bau und Betrieb von Einrichtungen, wie Schwimmbädern, Theater oder Straßen.

Was sind die Gründe für diese hohen Schulden?

Wir leben in einem föderalen Staat. Dies bedeutet, dass in Deutschland nicht alles von Berlin aus bestimmt wird. Vielmehr gibt es Länderregierungen und eben auch die kommunale Selbstverwaltung. Auf dem Papier heißt das, dass der Stadt- und Gemeinderat über die Belange der Kommune zu entscheiden hat. Und das wäre dann auch gleich das erste Problem. Bund und Länder haben in den vergangenen Jahrzehnten den Kommunen per Gesetz immer mehr Aufgaben übertragen. Und die Finanzierung haben sie dann auch gleich den Kommunen überlassen. Die kommunale Selbstverwaltung ist inzwischen oftmals nur noch ein Scheinriese; Bund und Länder reichen lästige Aufgaben nach unten.

Natürlich gibt es auch selbstgemachte Gründe, die für hohe Schulden sorgen. Alle Städte und Gemeinden befinden sich in einer Art Konkurrenzkampf untereinander. Es geht um Einwohner und Gewerbebetriebe. Je mehr Einwohner und Gewerbetriebe, desto mehr Einkommens- und Gewerbesteuer. Also wird tüchtig investiert. Und das nicht immer sinnvoll oder erfolgreich.

Die Schuldenlast der Kommunen ist sehr unterschiedlich verteilt. Man kann sich denken, dass die Schuldenstände vieler Ruhrgebietsstädte sehr hoch sind. Spitzenreiter ist aber die Stadt Siegburg, mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 11.577 €. Fakt aber ist, dass die meisten Kommunen in NRW mit den Zinsbelastungen ihrer Schulden kaum mehr klarkommen und kein finanzieller Spielraum mehr bleibt, um den Aufgaben zur Daseinsvorsorge nachzukommen.

Was muss getan werden?

  1. Die Kommunen in NRW benötigen einen Alt-Schulden-Schnitt! Die finanziellen Belastungen sind zu hoch und führen zu unterschiedlichen Lebensbedingungen und letztlich auch zu schlechteren Chancen vieler Kinder, wenn ihre Schulen nicht vernünftig ausgestattet werden können, wenn sie wegen fehlender Schwimmbäder nicht Schwimmen lernen können.
  2. Endlich eine faire Reform der Steuerverteilung! Die Steuereinnahmen müssen gleichmäßiger an alle Kommunen verteilt werden und die Bevorzugung von Bund und Ländern muss ein Ende haben.
  3. Keine Aufgabenverteilung mehr von Oben nach Unten, sondern eine tatsächliche Gleichberechtigung von Bund, Ländern und Kommunen.

(ms)

Pfandringe als soziale und ökologische Bereicherung

Ein leider inzwischen alltäglich gewordenes Bild in deutschen Städten: Sogenannte Flaschen- oder Pfandsammler:innen greifen tief in Mülleimer in der Hoffnung, eine Flasche oder Dose mit Pfand zu finden. In über 50 deutschen Städten, darunter große Städte wie Hamburg, Berlin und München, wird diese Thematik anders angegangen: Dort stellen sogenannte Pfandringe ein Brückenstück zwischen Pfandgeber:in und Pfandnehmer:in dar und tragen zum bewussteren Miteinander bei. Continue reading “Pfandringe als soziale und ökologische Bereicherung”

Pfandringe als soziale und ökologische Bereicherung

Ein leider inzwischen alltäglich gewordenes Bild in deutschen Städten: Sogenannte Flaschen- oder Pfandsammler:innen greifen tief in Mülleimer in der Hoffnung, eine Flasche oder Dose mit Pfand zu finden. In über 50 deutschen Städten, darunter Düsseldorf, Hamburg und Bochum, wird diese Thematik anders angegangen: Dort stellen sogenannte Pfandringe ein Brückenstück zwischen Pfandgeber:in und Pfandnehmer:in dar und tragen zum bewussteren Miteinander bei.

Erfunden hat diese einfache, aber effektive Lösung der Kölner Produktdesigner Paul Ketz. Der Pfandring® stellt dabei einen Zusatz für Mülleimer dar, um das Abstellen und Einsammeln von Pfandflaschen und Dosen zu erleichtern. „Als wir durch Bürger:innen auf das Konzept der Pfandringe aufmerksam gemacht wurden, hat uns diese Lösung direkt überzeugt“ so Sebastian Everding, Landesvorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) in NRW und als sachkundiger Bürger im Rat der Stadt Dortmund. Er führt weiter aus: „Diese Idee könnte verhindern, dass Menschen aus den unterschiedlichsten Hintergründen, sei es Obdachlosigkeit, zu geringe Rente oder sonstige Probleme, darauf angewiesen sind, unwürdig im Müll nach Pfand zu suchen“.

Bereits im Jahr 2017 fand nach Recherchen des Dortmunder Kreisverbandes der Partei ein erster Feldversuch im Westpark nahe der Innenstadt statt. Einige der damals montierten Pfandringe sind dort heute noch zu finden. Umso erstaunlicher ist es vor diesem Hintergrund, dass keinerlei Anknüpfung an diesen, inzwischen rund sechs Jahren zurückliegenden, Versuch gefunden wurde. Beschäftigt man sich mit diesem Thema weitergehend, stößt man jedoch auch auf Kommunen, die davon berichten, dass erste Versuche mit den Pfandringen abgebrochen wurden, weil diese oftmals nur als Ablage für Müll wie Kaffee to-go Becher „missbraucht“ wurden. Im Gespräch mit dem Erfinder äußert sich dieser ganz klar gegenüber unserer Partei: „Es gibt auch vereinzelte Städte, die mit ihrem Test nicht zufrieden sind, was erfahrungsgemäß folgende Gründe hat: Die Einführung der Pfandringe wurde der Bevölkerung nicht angekündigt oder irgendwie medial beworben und die Stückzahl ist so gering gewählt, dass sich fast unmöglich ein Lerneffekt einstellen kann. Diese Städte haben fast allesamt gemeinsam, dass jeweils weniger als fünf Pfandringe angeschafft wurden.“ so Paul Ketz. Für die Dortmunder Tierschutzpartei und den gesamten Landesverband kommt deswegen nur eine flächendeckende Einführung mitsamt Informationskampagne für die Bevölkerung infrage.

„Selbstverständlich ist uns bewusst, dass wir die Ursachen der Armut angehen müssen und die Pfandringe sollen hier keine Lösung des grundlegenden Problems darstellen, aber den betroffenen Menschen zumindest etwas Würde zurückgeben“ so Sebastian Everding und fügt noch hinzu „Neben dem sozialen Aspekt gibt es hier auch ganz klare Gesichtspunkte in Sachen Umwelt- und Klimaschutz, denn so können Flaschen und Dosen im Recyclingkreislauf bleiben und es entsteht neben der niedrigeren Müllmenge ein geringerer CO₂-Ausstoß dadurch, dass diese Wertstoffe nicht fälschlicherweise mit dem übrigen Restmüll verbrannt oder deponiert werden müssen“.

Zur Homepage des Erfinders: pfandring.de

(se)

Gedenktag an den Atombombenabwurf auf Hiroshima

Wir gedenken der Opfer des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Am 6. August 1945 wurde die Bombe mit dem zynischen Namen „Little Boy“ auf Befehl von US-Präsident Harry S. Truman mit voller Absicht direkt über der japanischen Großstadt abgeworfen. Die unvorstellbare Explosion tötete durch ihre enorme Druckwelle und Hitzewirkung 90 Prozent der dort lebenden Menschen, Tiere und Continue reading “Gedenktag an den Atombombenabwurf auf Hiroshima”

Mehr Urban Farming in NRW!

Was ist Urban Farming?

Von urbaner Landwirtschaft (engl. urban farming) spricht man, wenn freie Flächen innerhalb von Städten zum Anbau von Nutzpflanzen verwendet werden. Dies beinhaltet Gemüse-, Obst-, Blumen- oder Kräutergärten, deren Produkte überwiegend innerhalb der Stadt verwendet werden. Der Trend zur urbanen Landwirtschaft entwickelt sich durch das zunehmende Bewusstsein für gesunde Ernährung, die Umwelt und Nachhaltigkeit weltweit immer stärker. Zu unterscheiden ist das sogenannte Urban Gardening, welches meist nur kleine Flächen für den Eigengebrauch verwendet. Große Vorteile des kommunalen Anbaus von Lebensmittel ist der fast vollständige Wegfall von klimaschädlichen Transportwegen, sowie die Einsparung von Wasser. Auch zeigen erste Erfahrungen, dass die Verbundenheit von Käufern zu regional produzierten Lebensmittel höher ist.

Während in es erste Urban Farming Projekte bereits in Berlin, Nürnberg und Leipzig gibt, finden sich aktuell noch keine nordrhein-westfälischen Großstädte, die sich hier positionieren wollen. Hier sieht der Landesverband NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) eine Zukunftschance für die Metropolen an Rhein und Ruhr. „Die NRW-Städte könnte hier Vorreiter für viele andere Städte auch weit über die Landesgrenzen hinaus werden“, so die Landesvorsitzende Angelika Remiszewski.

Vorbilder Paris & Berlin

Auf dem Messedach der Pariser Expo Porte de Versailles werden seit 2019 auf 14.000 Quadratmetern Obst und Gemüse gepflanzt. Damit ist das Pariser Dach das größte, das weltweit für Urban Farming verwendet wird. Die Initiatoren bauen hier bis zu 30 verschiedene Pflanzenarten an und rechnen in der Hochsaison mit einer Ernte von 1.000 Kilogramm an Obst und Gemüse pro Tag. Auf dem Dach des seit dem Frühjahr 2020 der Öffentlichkeit geöffneten Projektes werden keine Pestizide oder andere Chemikalien verwendet und die Regeln der biologischen Landwirtschaft strikt eingehalten.

Der starke gemeinschaftliche Charakter des „Urban Farming“ wird auch im Berliner Prinzessinnengarten deutlich: Auf einer Fläche von knapp 6000 Quadratmetern wurde im Stadtteil Kreuzberg-Friedrichshain eine stillgelegte Brachfläche rekultiviert und dient seit 2009 als öffentlicher Garten. Hier werden die Pflanzen in Kisten angebaut, da sie so leichter transportiert werden können. Beim Prinzessinnengarten kann jede:r mitmachen. Es gibt keine privaten Beete und jede/r begeisterte Mitgärtner:in ist willkommen zu unterstützen. Angebaut werden die unterschiedlichsten Gemüsesorten, davon viele alte und seltene Sorten. 2020 haben sich die Prinzessinnengärten in zwei eigenständige Orte aufgeteilt, die unabhängig voneinander organisiert werden.

Kommentar zum Jagdlobbyismus-Artikel in den Ruhr Nachrichten

Kommentar zum Artikel: „Markthändlerin Daniela Lindner-Fernholz ist leidenschaftliche Jägerin“  (Printausgabe Samstag, 02.05.2023)

Liebe Frau Dönnewald,
Liebe Redaktionsleitung der Ruhr Nachrichten Dortmund,

Tief durchatmen, Ruhe bewahren, das Herz klopft, man entscheidet über Leben und Tod mit einer einzigen Kugel“ – so beschreibt Ihre Interviewpartnerin Frau Lindner-Fernholz ihr Gefühl des Jagdfiebers und die damit verbundenen unbeschreiblichen und besonderen Emotionen.  Für mich ist das eine Beschreibung der puren Lust, fühlende Lebewesen zu töten.  Sie geben dieser Dame fast eine ganze Seite, um sich und ihr mörderisches Hobby zu präsentieren, welches zudem noch mit Fotos reich bebildert wird, bei dem sie u. a. stolz neben einem getöteten Rehbock posiert. Dieser Artikel hat mir und vermutlich vielen weiteren Tierfreundinnen und Tierfreunden heute Morgen wortwörtlich das Frühstücksbrötchen im Hals stecken gelassen.  Ein Artikel ohne jegliche journalistische Reflexion der gesagten Dinge, ein Artikel, in dem die Jägerin ohne jedes kritische Hinterfragen die Standpunkte der Jagdverbände z. B. zur Fuchsjagd einem breiten Publikum präsentieren kann.  Wäre es nicht das Mindeste zu erwähnen, dass hier unterschiedliche wissenschaftliche Ansichten in der öffentlichen Betrachtung vorliegen? Positionen, die vollständig konträr zu den hier ungefiltert wiedergegebenen Standpunkten der Jagdlobby stehen! Der Presserat schreibt in seinem Pressekodex unter Ziffer 2 (Sorgfalt): „Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben.“

Was ich im Rahmen dieser Veröffentlichung aber für ebenso höchst bedenklich halte: wo liegt hier der journalistische Anspruch und Gehalt, wenn die Dame von ihrer Waffenbegeisterung seit frühster Kindheit spricht und von den Namen, die sie ihren Waffen gibt? Aussagen, die ich aus psychologischen Gesichtspunkten, vor allem mit der Hintergrund der ausführlichst beschriebenen Emotionen im Jagdfieber, als höchst bedenklich einstufen würde.

Abschließend muss man sich fragen, ob es sich bei diesem Werk um einen reinen Werbeartikel handelt, welcher zum einen die Standpunkte und Sichtweisen der Jagdlobby unkommentiert und ohne jeden Hinweis auf andere Sichtweisen widerspiegelt, oder ob dies eine kombinierte Werbeanzeige mit zusätzlicher Werbung für das Gewerbe von Frau Lindner-Fernholz auf dem Wochenmarkt handelt? Ihr Verkaufswagen mit dem Aufdruck „Wurst- und Fleischspezialitäten“ wird mitsamt des Angebotes von „Rehkeule, Wildschwein-Gulasch und Hähnchenbrust“ so ausführlich beschrieben, dass man in kaum einer Anzeige mehr Werbeargumente finden würde als in diesem Artikel. Die Online-Ausgabe Ihrer Zeitung titelt im Gegensatz zur Printausgabe sogar mit der Überschrift „Einzigartiger Marktstand“. An dieser Stelle möchte ich einmal ganz deutlich auf den Pressekodex des Deutschen Presserates und Richtlinie 7.2 hinweisen: „Redaktionelle Veröffentlichungen, die auf Unternehmen, ihre Erzeugnisse, Leistungen oder Veranstaltungen hinweisen, dürfen nicht die Grenze zur Schleichwerbung überschreiten. Eine Überschreitung liegt insbesondere nahe, wenn die Veröffentlichung über ein begründetes öffentliches Interesse oder das Informationsinteresse der Leser hinausgehen“. Es fragt sich hier klar, wo das Informationsinteresse der Leserschaft vorliegt, das Produktangebot am Verkaufsstand aufzuzählen.

Ich möchte Sie in aller Form bitten, in Zukunft auf derartig einseitige Berichterstattungen zu verzichten. Gerne unterstütze ich Sie bei der Kontaktaufnahme zu Tierschutzvereinen, Verbänden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, um auch die „andere Seite“ der Jagd einmal ausführlich zu beleuchten. Von Ihnen als Dortmunder Medium wäre, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Skandale um die Messe „Jagd&Hund“, eine kritische und sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema wünschenswert.

Sebastian Everding
Landesvorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) in NRW

Urteil wegen “quälerischer Misshandlung” im Fall von Bad Grönenbach im Allgäu

Vor vier Jahren erschütterte ein Tierqualskandal die Republik und insbesondere das Allgäu: dutzende Kühe und Kälber wurden von mehreren Landwirten vernachlässigt. In einem Fall gab es nun das endgültige Urteil, nachdem Vater und Sohn in Revision gingen. Sie gaben an, überfordert zu sein, missachteten mehrere Aufforderungen seitens des Landratsamts. Die Tiere erkrankten, starben oder mussten letztlich notgetötet werden. Continue reading “Urteil wegen “quälerischer Misshandlung” im Fall von Bad Grönenbach im Allgäu”

Ein Praktikum bei der Tierschutzpartei

Ein Praktikum bei der Partei Mensch Umwelt Tierschutz? Ja, das ist möglich!

 

Liebe Follower:innen,

mein Name ist Tim, ich bin Student an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und aktuell Praktikant bei der Tierschutzpartei in den Landesverbänden Nordrhein-Westfalen und Hessen. Ich habe mich nicht ohne Grund bei der Tierschutzpartei für ein Praktikum beworben, denn ich wollte innerhalb dessen sinnvoller und interessanter Arbeit nachkommen. Diesem Anspruch wird mein jetziger Platz definitiv gerecht, da ich sowohl auf Kommunal- als auch auf Landesebene dabei helfen kann, Tier- sowie Umweltschutz, aber auch soziale Gerechtigkeit und viele weitere wichtige Dinge zu unterstützen.

 

Falls ihr noch mehr über die Tierschutzpartei erfahren wollt, dann schaut gerne auf der Internetseite vorbei, etwa bei den FAQs, wo ihr mit Sicherheit schnell viele Antworten auf eure Fragen erhalten werdet.

 

Vielleicht weckt dieser Post oder die Internetseite ebenfalls euer Interesse an einem Praktikum – dann kontaktiert einfach die zuständigen Personen des jeweiligen Landesverbandes per E-Mail.

 

Alles Gute und hoffentlich bis bald!

Euer Tim