Weitere Demo gegen Tierversuchstransporte von Air France / KLM in Stuttgart

Landesverband Baden-Württemberg in Aktion

Auch gestern haben wir wieder einmal mit ca. 10 Aktiven gegen die Tiertransporte von Air France / KLM zu Versuchslaboren demonstriert und zahlreiche (potenzielle) Passagiere am Stuttgarter Flughafen mittels Banner, Plakaten und Flyern darüber aufgeklärt, dass Air France als letzte große Passagierfluglinie immernoch dieses grausame Geschäft betreibt.

Einige Menschen waren schockiert, als sie zum ersten Mal davon erfuhren. Andere waren bereits informiert und gaben an nicht mit KLM zu fliegen. Viele haben die Protestaktion unterschrieben.

In einem vor kurzem neueröffneten veganen Deli in Stuttgart ließen wir die Aktion bei leckerem Essen und Gesprächen über die Partei und die drängenden Probleme unserer Zeit ausklingen. Dort wurde auch bereits über weitere Aktionen gesprochen.

3500 Unterschriften gegen Tierversuche übergeben

Unterschriften an Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachbereich Veterinärwesen übergeben

Landesverband Hamburg in Aktion

Die höchst umstrittene Tierversuchsanlage LPT Hamburg war seit Jahren schon das Ziel von Demonstrationen und Mahnwachen – Aktionen, die stets vor den hermetisch geschlossenen Toren endeten und die Betreiber offenbar ungerührt ließen: Das sinnlose Foltern ging und geht weiter!

Heute beschritten die Tierrechtlerinnen Britta Rehr (AG Hamburg der Ärzte gegen Tierversuche), Gisela Urban (Petitions- Initiatorin und politische Fachberaterin), Bettina Jung (1. Vorsitzende des LV HH und Bundesvorstandsmitglied der MUT / Tierschutzpartei) und Ingrid van Bergen (Schauspielerin, Tierrechtlerin und Ehrenmitglied der MUT / Tierschutzpartei) einen anderen Weg:

Mittels ca. 3500 Unterstützer-Unterschriften, welche sie in zwei Petitionen binnen kürzester Zeit gesammelt hatten, baten sie die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachbereich Veterinärwesen, die für Genehmigung und Kontrolle der Tierversuche zuständig ist, um Beantwortung eines Fragenkatalogs. In sehr konstruktivem Gespräch mit dem verantwortlichen Leiter der Behörde Herrn Dr. Buschhausen-Denker wurden zunächst Detailfragen geklärt. Alle weiteren anwesenden sieben UnterstützerInnen durften, obwohl nicht im Vorfeld angemeldet, in den Besprechungsraum der Behörde. Der eingereichte Fragenkatalog wird hiernach in Kürze von der Behörde entsprechend der Möglichkeiten bearbeitet werden. Von den sich hieraus ergebenden Antworten machen die Tierrechtsaktivistinnen dann ihre weiteren Schritte abhängig.

Künstlicher Multiorgan-Chip kann Tierversuche ersetzen

Tierversuche – Ein schwarzes Verbrechen, aber es gibt Hoffnung in der tierversuchsfreien Forschung

Mehr als 3 Millionen Tiere werden jedes Jahr in Deutschland in Tierversuchen „verbraucht“, d.h. alle 10 Sekunden leidet und stirbt ein Tier in Deutschland im Tierversuch. Die Dunkelziffer ist laut „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ weitaus höher. Wirklich leiden und sterben in deutschen Laboren jährlich 7,7 Millionen Tiere!

Nach wie vor werden Tierversuche in Deutschland mit Steuergeldern subventioniert. Mindestens 2,7 Milliarden Euro werden allein der Deutschen Forschungsgemeinschaft aus Steuergeldern für Tierversuche zur Verfügung gestellt – für die tierversuchsfreie Forschung stehen im Gegensatz dazu nur schlappe 4 – 5 Millionen Euro zur Verfügung.

Dabei sind sich Wissenschaftler und Experten schon lange einig, dass Tierversuche auf den Menschen nicht übertragbar und bereits heute weitgehend überflüssig sind.

Laut „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ sterben jährlich in Deutschland 58 000 Menschen an den Nebenwirkungen tierversuchserprobter Arzneimittel.

Es geht auch anders

Wissenschaftler arbeiten daran, Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln, um die qualvollen und nicht zu rechtfertigenden Experimente an Tieren zu ersetzen.

Wie aus einem zukunftsweisenden Bericht hervorgeht, haben jetzt Forscher „eine neuartige Lösung entwickelt, die Tierversuche in der medizinischen Forschung oder in der Kosmetikindustrie überflüssig machen könnte“. Diese Wissenschaftler wurden für ihre neue entwickelte Chiptechnik mit dem Tierschutz-Forschungspreis 2014 ausgezeichnet.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert seit Beginn ihrer Gründung die Abschaffung von Tierversuchen; ferner setzen wir uns dafür ein, dass der tierversuchsfreien Forschung weitaus höhere staatliche Gelder bereitgestellt werden, als derzeit von staatlicher Seite praktiziert wird! Ethische Werte, wissenschaftliche Erkenntnisse und mehrheitliche Forderungen (die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Tierversuche ab) müssen auch finanziell für die Forschung ohne Tierversuche honoriert werden.

10.01.2015: Mahnwache gegen Tierversuche in Stuttgart

Landesverband Baden-Württemberg in Aktion

Am Samstag, 10.01.2015, haben wir mit mehreren unserer Aktiven aus dem Landesverband Baden-Württemberg an einer Mahnwache von insgesamt ca. 90 Menschen gegen Tierversuche in Stuttgart teilgenommen.

Es war eine schöne Zusammenarbeit mehrere Tierrechtsvereine und unserer Partei mit zahlreichen Schildern, Bannern, Plakaten und Transparenten und einem Infostand der Veranstalter, der durchgängig gut besucht war, sodass viele Menschen informiert und über die Unsinnigkeit und Grausamkeit von Tierversuchen aufgeklärt werden konnten. Als Tierschutzpartei ist die Forderung nach einem ausnahmslosen Verbot jeglicher Tierversuche bereits seit unserer Gründung eines unserer zentralen Anliegen.

Wir danken allen, die dabei waren und v. a. der AG Karlsruhe der Ärzte gegen Tierversuche für die tolle Organisation und eindrucksvollen Zeichens gegen sinnfreie, nicht zu rechtfertigende Tierquälerei!

Europäische Bürgerinitiative übergibt 1.170.326 Unterschriften an die EU-Kommission

Hamburg, 25.11.2014 – Am 26. November 2014 übergibt die Europäische Bürgerinitiative „Stop Vivisection“, die für eine moderne Forschung ohne Tierversuche eintritt, weit über eine Million gesammelte Unterschriften an die EU-Kommission. Allein in Deutschland gelang es bei einer rein ehrenamtlich getriebenen Kampagne, 164.304 von den Behörden anerkannte Unterstützungsbekundungen zu sammeln, europaweit waren es knapp 1,2 Millionen.

Seit dem 1. April 2012 können Bürger der Europäischen Union mithilfe der Europäische Bürgerinitiative (EBI) bewirken, dass sich die Europäische Kommission mit einem Thema befasst. Hierfür müssen in zwölf Monaten insgesamt eine Million gültige Unterstützungsbekundungen in einem Viertel aller EU-Mitgliedsstaaten gesammelt werden. Die erste erfolgreiche Bürgerinitiativen „Right to Water“ hat eindrucksvoll bewiesen, dass der Bürgerwille in Brüssel entgegen allen Unkenrufen doch etwas zählt.

Die Initiative „Stop Vivisection“ fordert den mittelfristigen Ausstieg aus der Tierversuchsforschung und eine stärkere Förderung zukunftsweisender Forschungsmethoden. „Das starke Ergebnis der Bürgerinitiative verdeutlicht den breiten Konsens in der Bevölkerung, die einen besseren Schutz ihrer Gesundheit bei der Erforschung und Erprobung von Medikamenten und Chemikalien fordert,“ erklärt André Ménache vom wissenschaftlichen Komitee der Bürgerinitiative.

Untersuchungen der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) ergaben, dass 92% der Medikamente, die sich im Tierversuch als wirksam und sicher erwiesen haben, nicht durch die klinische Prüfung kommen, weil sie am Menschen nicht die gewünschte Wirkung haben oder aber Schaden anrichten. Bis zu der Hälfte der zugelassenen Medikamente werden später aufgrund von Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen oder mit Warnhinweisen versehen. „Tierversuche schaden uns mehr, als sie uns nützen,“ resümiert Ménache.

Diese Nachricht ist auch in der Politik angekommen. Verschiedene EU-Abgeordnete von fünf deutschen Parteien haben sich bereits hinter die Forderungen der Bürgerinitiative gestellt, darunter Vertreter der SPD, der GRÜNEN und der LINKEN.

Im Zuge der Übergabe informiert das Wissenschaftliche Komitee der Initiative „Stop Vivisection“ über den wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Irrweg Tierversuch sowie über moderne Forschungsmethoden, die zuverlässige, für den Menschen relevante Ergebnisse liefern und zudem schneller und kostenschonender zum Ziel führen.

Informationen zur Europäischen Bürgerinitiative „Stop Vivisection“ finden Sie im Internet unter www.stopvivisection.eu.

Pressemitteilung / Ärzte gegen Tierversuche e.V. / 7. Oktober 2014

Nobelpreis für Tierquälerei – Ärzteverein verurteilt „Neugierforschung auf Kosten von Tieren“

Der diesjährige Nobelpreis für Medizin geht an ein norwegisches Forscherpaar, das die räumliche Orientierung von Ratten und Mäusen erforscht. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche verurteilt die Arbeit als „reine Neugierforschung auf Kosten von Tieren“ und fordert, den Nobelpreis nur noch an tierversuchsfreie Forschung zu vergeben.

May-Britt und Edward Moser schrauben Ratten und Mäusen ein oder zwei Antriebsgeräte auf den Kopf. Über ein Bohrloch im Schädel treiben die Geräte am unbetäubten Tier Elektroden in das Gehirn, um Nervenströme zu messen. So erforschen die Norweger, welche Zellen im Gehirn aktiviert werden, während sich die Tiere in einer Box orientieren.

„Es mag wissenschaftlich interessant sein, herauszufinden, welche Hirnbereiche für die räumliche Orientierung von Ratten, die ein Gerät auf dem Kopf haben, zuständig sind. Die wissenschaftliche Neugier darf aber kein Rechtfertigungsgrund für grausame Tierversuche sein“, so Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. „Zudem erlauben diese Ergebnisse keine Aussage für Menschen ohne Bohrloch im Schädel und Gerät auf dem Kopf.“

Die norwegische Partnerorganisation der Ärzte gegen Tierversuche, Dyrevernalliansen, geht seit Jahren gegen die Tierversuche der Mosers vor und macht die Grausamkeiten öffentlich. So dokumentierte der Verein Experimente, bei denen Tieren Teile des Gehirns zerstört wurden, und es kamen Tests zum Einsatz, bei denen Tiere schwimmen mussten, bis sie kurz vorm Ertrinken waren.

„Wenn Tiere und Menschen einander ähnlich sind, verbieten sich solche Versuche aus ethischen Gründen, wenn sie sich nicht ähnlich sind, machen sie wissenschaftlich keinen Sinn“, erklärt Tierärztin Gericke.

„Dass die höchste Auszeichnung in der Medizin wieder einmal an Tierexperimentatoren vergeben wurde, ist erschreckend und enttäuschend“, so Gericke weiter. Dies bedeute aber keineswegs, dass Tierversuche nobelpreiswürdig seien, sondern sei nur ein Zeichen dafür, wie tief verankert diese archaische Methode der Erkenntnisgewinnung in der medizinischen Forschung ist. Der Ärzteverein fordert seit Jahren die Abkehr vom tierexperimentellen System, bei dem Tiere zu Messinstrumenten degradiert werden. Die Zukunft gehört der tierversuchsfreien Forschung, etwa mit menschlichen Zellkulturen und Biochips. Das menschliche Gehirn kann sehr viel besser mit modernen bildgebenden Verfahren direkt am Menschen untersucht werden. Diese ethisch einwandfreien Forschungsmethoden sollten gerade auch bei der Vergabe des Nobelpreises berücksichtigt werden.

Anmerkung der Redaktion / von Margret Giese: Hinter der glänzenden Fassade des Nobelpreises verbirgt sich großes Tierleid, das eine zivilisierte Menschheit nicht mehr zulassen sollte: Um bei den betreffenden Tieren die Nervenströme zu messen, werden ihnen, ohne Betäubung, Elektroden durch zuvor gefräste Bohrlöcher in den Schädel getrieben. Die „wissenschaftliche Ausbeute“ derartiger quälerischer Tierversuche: Bestimmte Zellen im Gehirn der Ratten und Mäuse werden aktiviert, während sich die Tiere in einer Box orientieren.

Wie vergreist muss eine Medizin und damit das Nobelpreiskomitee sein, wenn für derartig archaische, lediglich die wissenschaftliche Neugier befriedigende Ergebnisse die höchste Auszeichnung vergeben wird. Dabei gibt es bereits – z. B. dank der bahnbrechenden Forschungen an der britischen Universität Durham – moderne, völlig schmerzfreie, ausschließlich am menschlichen Gehirn gewonnene Erkenntnisse, die zu neuartigen Behandlungsmethoden neurologischer und degenerativer Erkrankungen wie Depression, Parkinson oder Alzheimer geführt haben. Einer solchen, wahrhaft nobelpreiswürdigen Medizin muss die Zukunft gehören!

Bitte Protest von “Vier Pfoten” unterzeichnen!

Kimi ist einer von hunderttausenden Füchsen, die jedes Jahr in Finnland für die Pelzmode grausam gehalten und auf brutale Art und Weise getötet werden. Die sogenannte “Pelzernte” rückt näher. Ab Ende Oktober und den ganzen November hindurch wird hunderttausenden Füchsen, Nerzen und Marderhunden in Finnland das Fell abgezogen. Fast alle Farmen beliefern das Pelzauktionshaus Saga Furs, das Luxusfirmen wie das britische Modelabel Burberry mit Pelz versorgt… (Unterzeichnen Sie hier den Protest von Vier Pfoten)

Anmerkung der Redaktion: Oft werden wir gefragt: “Ich würde Ihre Partei gerne unterstützen, aber was kann ich aus der Ferne tun?” Hier eine Idee von uns. Der Winter steht vor der Tür und bald sieht man wieder Menschen, die sich in winterwarme Kleidung gehüllt haben, durch die Straßen eilen; leider sind die Kleidungsstücke, die sie tragen, oft mit Echt-Pelzbesatz “geschmückt”, und der Verdacht liegt nahe, dass diesen Menschen nicht bewusst ist, welch Tierleid sie da mit sich rumtragen. Bestellen Sie aus diesem Grund unser “Pelzflugblatt” und teilen Sie es aus; in der Fußgängerzone oder an eben diese Unwissenden. Es schadet nie, wenn man einen kleinen Vorrat von diesen aufklärenden Flugblättern immer bei sich trägt und griffbereit hat…

4. Oktober – Welttierschutztag

Dieser Tag ermahnt die Menschheit, die Tiere nicht über den täglichen Egoismen zu vergessen, und er ist Anlass, die jährlich wiederkehrende Frage aufzuwerfen: Hat sich inzwischen etwas für unsere tierlichen Schutzbefohlenen, gebessert – rund um den Globus, in Europa, in Deutschland?

Da fällt die Antwort, aufs große Ganze gesehen, wohl eher vernichtend aus (siehe Fotos unten). Was aber nicht vergessen werden darf: Viele bemühen sich ohne Ende, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Gutes für die Tiere zu bewirken! Ihnen sei an dieser Stelle gedankt, denn ohne sie wäre alles noch schlimmer.

So haben auch wir uns im Rahmen unserer Parteiarbeit vorgenommen, es nicht beim Klagen über die desolaten Zustände zu belassen, sondern trotz allem hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen und den Glauben daran nicht aufzugeben, dass in kleinen, geduldigen Schritten Veränderungen möglich sind. Mit anderen Worten: Auch wir werden, zusammen mit vielen anderen MitstreiterInnen, unermüdlich auf das Ziel hinarbeiten, dass den Tieren ihr angestammtes Recht auf Leben und Unversehrtheit Stück für Stück zurückgegeben wird.

In der unten eingefügten bildlichen Gegenüberstellung (nur ein paar Beispiele!) dessen, was „ist“ mit dem, was „sein sollte“, wird deutlich, worauf es ankommt: mit dafür zu sorgen, dass sie, die Unschuldigen, wieder so leben dürfen, wie es ihnen zugedacht war – im Rahmen ihrer Gesetze friedlich und in sich ruhend, unbehelligt von gnadenloser menschlicher Herrschaft und Ausbeutung.

29.09.2014 / Kurzmeldung aus Brüssel

Vorstoß: Verbot Tierversuche für Haushaltsprodukte

Am 29.09.2014 flog Stefan Bernhard Eck mit der Frühmaschine von Bukarest nach Brüssel, um bei einem Hearing am frühen Nachmittag mit dem designierten Kommissar für Umweltschutz, Meerespolitik und Fischerei, Herrn Karmenu Vella, einen Vorstoß bezüglich eines zukünftigen Tierversuchsverbots für Haushaltsprodukte einzuleiten.

Eck:

„Herr Vella, mehr als 50 Prozent der europäischen Bürgerinnen und Bürger sprechen sich laut Umfragen für eine drastische Reduzierung von Tierversuchen aus. Trotzdem werden nach wie vor Millionen grausame Tierversuche jedes Jahr in Europa durchgeführt – darunter auch Tierversuche für Haushaltsprodukte, wie Geschirrspülmittel, Möbelpolitur, Schuhcreme, Waschmittel usw. und Tierversuche für deren Bestandteile. Tierversuche für Kosmetika sind seit dem Jahr 2004 und für die Bestandteile von Kosmetika seit 2009 verboten. Seit 2009 ist die Vermarktung von Kosmetika, die an Tieren getestet wurde, verboten. Meine Frage: Nach dem Verbot von Tierversuchen für Kosmetika – können wir damit rechnen, dass Sie auch ein Verbot für Tierversuche einführen, für Haushaltsmittel, die ich vorhin genannt habe?“

Der designierte Kommissar erklärte, dass ihm dieses Thema wichtig sei und er mit dem Parlament, mit Experten der EU-Kommission und mit NGO’s darüber reden wolle. Er machte auch Stefan Eck das Angebot, mit ihm nochmals über das Thema zu diskutieren.

MEP Eck betrachtet die Frage an Herrn Vella und eine von ihm zum gleichen Thema an die Kommission gestellte Frage als ersten Vorstoß, um im Bereich Tierversuche im Europäischen Parlament aktiv zu werden.

Würde die Europäische Union Tierversuche für Haushaltsmittel verbieten, so würde dies jährlich Hunderttausenden Tieren das Leben retten.

Stoppt die Tierversuche und den weiteren Ausbau des Labors am Max-Planck-Institut in Tübingen!

Bitte nehmen Sie am Protest teil und unterschreiben Sie (hier)

Ein weiterer Protest… (hier)

Nicht vergessen: 25.10.2014: Großdemo gegen die grausamen Affenversuche im Max-Planck-Institut in Tübingen!
Datum: Samstag – 25.10.2014
Ort: Stuttgart
Zeit: 14:00 – 17:00 Uhr

Mitglieder unserer Partei werden vor Ort sein!