Tübinger MPI weiter in der Diskussion – Primatenforscherin Goodall kritisiert Affenversuche

Die weltbekannte Primatenforscherin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall hat die Versuche mit Affen am Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik in Tübingen massiv kritisiert. Unterdessen prüfen die Behörden weiter das Institut.

Jane Goodall sagte britischen Tierschützern, dass sie “selten so sehr schockiert gewesen sei, wie von diesen Experimenten. Noch mehr schockiere sie, dass diese “Grundlagenforschung” von einem derartig respektierten und renommierten Institut wie dem Max-Planck-Institut durchgeführt wurde.” (Hier Bericht lesen)

Wir unterstützen und verbreiten die Kampagne von “Soko Tierschutz”!

Uns lässt Tierleid nicht kalt, deshalb fordern wir ein Verbot von sämtlichen Tierversuchen!

SokoTierschutz

Letzten Mittwoch, am 10. September 2014, enthüllte SOKO Tierschutz “Operation Alekto” bei SternTV: Tierversuche in Tübingen. Ein SOKO Tierschutz Aktivist filmte undercover im Tierversuchslabor des Max-Planck-Instituts.

Bilder und Aufnahmen beweisen, dass sich nicht an Vorschriften gehalten wurde, Affen zum Beispiel tagelang dursten müssen, um gefügig gemacht zu werden. Auch werden sie narkotisiert in die Affenstühle gesetzt; darin aufzuwachen ist für sie eine extreme psychische Belastung. Auch schlimme Wunden an den Köpfen der Affen und stereotypes Verhalten konnten durch Aufnahmen belegt werden.

Mehr zur Grundlagenforschung (hier)

Überzeugen Sie sich von der Grausamkeit und dem Leid der MPI-Affen im Kampagnenvideo von “Soko Tierschutz”. (hier)

 

 SokoTierschutzDemoAufruf zur Demo in Tübingen von “Soko Tierschutz”

Am 20.09.2014 werden “Soko Tierschutz” ein Zeichen gegen die sinnlose und für die MPI-Affen extrem leidvolle Grundlagenforschung am Max-Planck-Institut in Tübingen setzen.

Seid dabei, wenn wir von 08:00 – 21:00 Uhr mit einem Infostand und einer Mahnwache die Passanten in der Stadt über das Grauen in ihrer Nachbarschaft aufdecken und von 14:00 – 16:00 Uhr mit einer Demo durch die Stadt ziehen, um lautstark klarzumachen: Wir dulden diese Tierquälerei am Max-Planck-Institut in Tübingen nicht mehr!

Datum: 20.09.2014
Zeit: 14:00 – 16:00 Uhr (Demo)
Ort: Plantanenallee (Neckarbrücke)

Was Sie tun können

Fordern Sie von Dr. Jörn Hilmers, dem leitenden Veterinärdirektor des Regierungspräsidiums Tübingen, keine weiteren Versuche zu genehmigen und den geplanten Ausbau des Tierverlabors zu stoppen.
Kontakt: joern.hilmers (at) rpt.bwl.de

Informieren Sie Freunde, Bekannte und Ihre Familie über Tierversuche und über die Kampagne! (hier)

Helfen Sie, den Protest laut werden zu lassen und nehmen Sie an den Demonstrationen und Infoständen in Tübingen teil! Bringen Sie Schilder zum Thema Tierversuche mit, kommen Sie pünktlich zu den Kundgebungen und machen Sie mit. Wir brauchen Aktivisten für Demo, Mahnwache und zum Verteilen von Infomaterial.

Unterschreiben Sie den Aufruf von BUAV an den Premierminister von Mauritius, die grausamen Affentransporte zu stoppen: (hier)

Mitglieder aus dem LV Baden-Württemberg werden bei der Demo dabei sein!

Hinweis: Partei-Flaggen dürfen bei der Demo leider keine verwendet werden, unsere Wahlplakate zum Thema Tierversuche aber schon.

Infostand auf der Neckarbrücke: 08:00 – 21:00
DEMO: 14:00 – 16:00
Treffpunkt: Platanenallee (Neckarinsel – unterhalb der Neckarbrücke)

Bitte kommt zahlreich!

Stern TV berichtete: Tierversuchslabor des Max-Planck-Instituts – Leiden für die Wissenschaft

“Das Max-Planck-Institut (MPI) ist bekannt für seriöse Forschung im Auftrag der Wissenschaft. Doch was hinter manchen Türen der Labore vor sich geht, hat nun ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten: Affen, die sich erbrachen oder apathisch waren, ein Affe, der sich an dem Kopfimplantat riss, das den Affen zu Versuchszwecken eingepflanzt wird; ein Affe, der halbseitig gelähmt war. Die Tiere wurden mehrere Stunden vor Bildschirmen fixiert, um Aufgaben zu lösen. Manchmal bekamen sie in ihren Käfigen tagelang kein Wasser. In rund 100 Stunden Filmmaterial und seitenweise Notizen dokumentierte der Tierpfleger, was sich vor seinen Augen abspielte.” (Hier zu den Bildern und zum Artikel)

Air France: Geduld ist gefragt. Aber der stete Tropfen höhlt auch diesen Stein!

Großdemonstration gegen „Versuchstier“-Transporte am 06.09.2014 in Frankfurt

Auf dem Flug von Mauritius nach Deutschland – zwei Szenarien:

Gut gelaunte und bestens erholte Urlauber sind auf dem Rückflug von Mauritius, der legendären Insel im Indischen Ozean. Lebhaft tauscht man die Eindrücke aus, die dieses paradiesische Eiland hinterlassen hat; andere träumen still vor sich hin und lassen die wunderbare Inselwelt noch einmal Revue passieren.

Was sie alle nicht wissen: Unter ihren Füßen, eine Etage tiefer, kauern zusammengesunken ihnen ähnliche Wesen, die, wenn ihre Ängste es zulassen, auch träumen – von ihrer geliebten Heimat, dem Urwald, dem sie gewaltsam entrissen wurden, ohne Rücksicht auf den Verlust ihrer zurückbleibenden Familien. Gnadenlos zerrte man sie in Käfige und verbrachte sie nach nicht enden wollender Fahrt in die wartende Air France-Maschine. Noch ahnen sie nichts von den Endstationen ihrer Reise: Versuchslabore, wo sie bis zu ihrem bitteren Ende Höllenqualen erleiden werden, wie so viele ihrer tierlichen Leidensgenossen.

Es ist ein Skandal, dass die Fluggesellschaft Air France, in Verbindung mit der niederländischen KLM, trotz bereits drei Jahre andauernder weltweiter Proteste immer noch Affen und andere Tiere an Tierversuchslabore in Europa und den USA liefert. Tierqualen spielen keine Rolle, allein der Profit zählt!

Um den Skandal so öffentlich wie möglich zu machen, luden der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. zusammen mit Vertretern der Kampagne „StopVivisection“ am 6. September 2014 nach Frankfurt zu einer Großdemonstration ein. Und viele kamen, wenngleich zum Teil später als geplant, denn ausgerechnet an diesem Tag hatte die Lokführer-Gewerkschaft GdL zum Streik aufgerufen, was die Reise für etliche Teilnehmer erschwerte und darüber hinaus zu Verzögerungen der einzelnen Programmpunkte führte.

In einem langen Demonstrationszug zogen etwa 800 engagierte Tierversuchsgegner/innen mit Fahnen und Plakaten durch Frankfurts Innenstadt und störten die allerorten vorherrschende Gemütlichkeit durch lautstarkes Skandieren von Sprüchen, in denen der sofortige Stopp von Tierversuchen gefordert wurde. Mit dabei waren auch ca. ein Dutzend Parteimitglieder aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. So setzten auch wir ein Zeichen gegen Tierversuche – dieses unentschuldbare Verbrechen des Menschen an den wehrlosen Tieren.

Das Hauptziel des Demo-Zuges war die Zentrale von Air France, wo besonders laut und anhaltend ein umgehendes Ende der Todesflüge gefordert wurde.

Der weltweite Kampf von Tierrechtlern wird weitergehen, bis auch Air France/KLM als letzte der Fluggesellschaften die schändlichen Tiertransporte beendet haben – zweifellos, und hoffentlich in Kürze, ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Totalabschaffung aller Tierversuche!

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Weltkongress zu “Alternativmethoden und Tierversuche” in Prag

Informieren Sie sich über den 9. Weltkongress über „Alternativmethoden und Tierversuche“, der vom 24. bis 28. August 2014 in Prag stattfand. Ein Bericht von “Ärzte gegen Tierversuche” über die neuesten Entwicklungen der Forschung ohne Tierversuche (hier)

Großdemo gegen Tierversuche und Tierversuchstransporte am 06.09.2014 in Frankfurt

An unsere Mitglieder und Sympathisanten!

Unter dem Motto “Aus der Wildnis ins Labor… Air France macht‘s möglich!” veranstaltet Stop Vivisection in Zusammenarbeit mit Ärzte gegen Tierversuche am 6. September 2014 eine Großdemo gegen Tierversuche und den Handel mit Affen und anderen sogenannten Versuchstieren durch insbesondere Air France – KLM.

Mit einem eindrucksvollen und bunten Demozug durch die Frankfurter Innenstadt zur deutschen Air France Zentrale werden wir uns gegen Tierversuche, Tierausbeutung und Tierleid stark machen und Air France zeigen, was es im Jahr 2014 bedeutet, mit der Tierversuchsindustrie aktiv zusammenzuarbeiten!

Darüber hinaus erwarten Euch ganztägig dutzende vegane Info-, Verkaufs und Essenstände sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Aktivismus und Engagement sollen schließlich auch belohnt werden!

Wir dürfen bei dieser Demo auch unsere Wahlplakate gegen Tierversuche verwenden.

Bitte nehmt Euch also die Zeit, um die Tierversuchslobby am 6. September zusammen mit vielen anderen Menschen so richtig ins Schwitzen zu bringen und bringt Eure Wahlplakate mit (sofern vorhanden)!

Weitere Infos unter: www.airfrancemachtsmoeglich.de

Großdemo gegen Tierversuche und Tierversuchstransporte am 06.09.2014 in Frankfurt

An unsere Mitglieder und Sympathisanten!

Unter dem Motto “Aus der Wildnis ins Labor… Air France macht‘s möglich!” veranstaltet Stop Vivisection in Zusammenarbeit mit Ärzte gegen Tierversuche am 6. September 2014 eine Großdemo gegen Tierversuche und den Handel mit Affen und anderen sogenannten Versuchstieren durch insbesondere Air France – KLM.

Mit einem eindrucksvollen und bunten Demozug durch die Frankfurter Innenstadt zur deutschen Air France Zentrale werden wir uns gegen Tierversuche, Tierausbeutung und Tierleid stark machen und Air France zeigen, was es im Jahr 2014 bedeutet, mit der Tierversuchsindustrie aktiv zusammenzuarbeiten!

Darüber hinaus erwarten Euch ganztägig dutzende vegane Info-, Verkaufs und Essenstände sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Aktivismus und Engagement sollen schließlich auch belohnt werden!

Wir dürfen bei dieser Demo auch unsere Wahlplakate gegen Tierversuche verwenden.

Bitte nehmt Euch also die Zeit, um die Tierversuchslobby am 6. September zusammen mit vielen anderen Menschen so richtig ins Schwitzen zu bringen und bringt Eure Wahlplakate mit (sofern vorhanden)!

Weitere Infos unter: www.airfrancemachtsmoeglich.de

Demo-Wochenende gegen Air France

Am Samstag, 16.8. und Sonntag, 17.8., hat unser Landesverband Baden-Württemberg mit jeweils ca. 15 Personen am Stuttgarter Flughafen gegen die Transporte von Affen in Versuchslabore durch Air France protestiert und darüber aufgeklärt. Vielen Dank an alle, die dabei waren und wieder dazu beigetragen haben, dass (potenzielle) Kunden von Air France / KLM über das grausame Geschäft aufgeklärt wurden, das Air France als letzte große Fluglinie noch betreibt! Viele Passagiere haben Flyer entgegengenommen und uns zu verstehen gegeben, dass sie unsere Aktion begrüßen und sich wünschen, dass Air France aus diesem grausamen Geschäft aussteigt. Am Sonntag hat sich sogar ein Passant kurzentschlossen ein Plakat geschnappt und noch die letzten 10 Minuten dazu gestellt. Seid auch bei künftigen Aktionen (wieder) dabei und helft uns Air France dazu zu bringen endlich ebenfalls aus dem grausamen Handel mit Tieren für die Versuchsindustrie auszusteigen, damit wir unserem langfristigen Ziel, dem Ende jeglicher Tierausbeutung, wieder einen großen Schritt näher kommen!

Hier findet ihr weitere Infos und eine Möglichkeit direkt bei Air France zu protestieren.

Demo gegen Air France

LV Baden-Württemberg wird vor Ort sein

Am 16. und 17. August 2014 wird der Landesverband Baden-Württemberg am Stuttgarter Flughafen gegen Air France / KLM demonstrieren!

Samstag, den 16.08.2014, 13:30 – 16 Uhr, Terminal 3, Ebene 2
Sonntag, den 17.08.2014, 13:30 – 16 Uhr, Terminal 3, Ebene 3

Hintergrund: Affen, unsere nächsten Verwandten, werden brutal der Wildnis entrissen oder unter katastrophalen Bedingungen gezüchtet, um die Tierversuchsindustrie mit Nachschub zu versorgen. Air France ist die einzige europäische Fluggesellschaft, die immer noch Affen aus ihren Heimatländern ins Tierversuchslabor transportiert, wo sie ein qualvoller Tod erwartet.

Bitte schließen Sie sich der Demo an!

Teilnahme an Aktion gegen das LPT in Neu Wulmstorf-Mienenbüttel

LV Hamburg in Aktion

Am 24.06.2014 demonstrierten wir zusammen mit den AktivistInnen der Tierrechtsinitiative Hamburg gegen das Tierversuchslabor LPT in Neu Wulmstorf-Mienenbüttel.

Hier werden täglich Versuche an Hunden (Beagles), Katzen, Fischen, Mäuse, Meerschweinchen und wahrscheinlich auch an Affen (je nach Auftrag) durchgeführt. Hauptauftraggeber ist der Pharmakonzern Merz, der hier die Botox-Chargen an Mäusen testen lässt.

Gegen 16:30 Uhr wurden die LPT-Mitarbeiter von den etwa 15 AktivistInnen am Ausgang „Begrüßt” und in Form von lautem Protest in den Feierabend „verabschiedet“. Hier konnte man die Ignoranz und Kaltherzigkeit der LPT-Mitarbeiter erkennen.