Augenstielablation: Grausame Praxis in der Garnelenzucht

Wusstet ihr, dass Garnelen in Asien, Lateinamerika und Afrika unter tierschutzwidrigen Bedingungen gezüchtet werden? Besonders grausam: die Augenstielablation. Dabei werden ihre Augenstiele entfernt oder durchtrennt, um die Eiproduktion zu steigern. Continue reading “Augenstielablation: Grausame Praxis in der Garnelenzucht”

Tierquälerei nimmt zu

Die Zahl der Fälle von Tierquälerei steigt seit Jahren: allein in Hessen wurden im Jahr 2023 über 500 Fälle registriert. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs! Viele Taten bleiben unentdeckt, weil sie hinter verschlossenen Türen geschehen. Die häufigsten Opfer sind Hunde, Katzen und Fische – gequält, geschlagen oder sogar getötet.

Jede:r kann helfen: Tierquälerei melden, nicht wegschauen und für besseren Schutz eintreten! Wir fordern strengere Kontrollen, härtere Strafen und vor allem mehr Aufklärung – denn Tiere sind keine Dinge! Continue reading “Tierquälerei nimmt zu”

Kälber verenden an Ketten – Strafverfahren wird eingestellt

Im Oktober 2021 erhoben wir Strafanzeige gegen den Betreiber einer Milchviehhaltung, der seine Kälber an Ketten -ohne permanenten Zugang zu Wasser und Futter- verenden lies. Das Verfahren wurde eingestellt, da „Straftaten nicht festzustellen waren“. Die nach § 171 StPO anzugebenden Gründe, warum der Verdacht einer Straftat nicht ausreichend erscheint fehlen.

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Wieder nur Bewährungsstrafen – trotz massiver Tierquälerei!

Siehe BR24 vom 14.12.2021: „Tierschutz-Verstöße in 43 Fällen: Dafür wurden drei Landwirte aus dem Oberallgäu jetzt zu Bewährungsstrafen verurteilt. Viele Rinder mussten notgeschlachtet werden, nachdem sie wochenlang unter gesundheitlichen Problemen gelitten hatten.“

Die Bewährungsstrafen im Allgäuer Tierskandal sind eindeutig viel zu wenig!

Eine Stellungnahme unseres Landesverbands Bayern zu den Ereignissen:

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Tiermisshandlung vor laufender Kamera!

„Hau mal richtig drauf!“
Dieser und ähnliche Sätze sind im Pferde„sport“ keine Seltenheit. Der aktuellste Fall solcher Misshandlung fand gestern live vor laufender Kamera bei den olympischen Spielen in Tokio statt. Viele von euch haben die Aufnahmen sicher schon gesehen, für alle anderen verlinken wir das Video aber nochmal.

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6000 Euro Geldstrafe für grausame Tierquälerei

Pressemitteilung des LV Niedersachsen / 19.06.2018

Im Oktober vergangenen Jahres fanden Mitarbeiter des Veterinäramtes Uelzen in einem Stall der Gemeinde Wrestedt 10 tote Rinder. 3 weitere Tiere waren so geschwächt, dass sie umgehend eingeschläfert werden mussten.

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NRW-Agrarministerin wird Tierquälerei vorgeworfen

Familiäre Schweinemast – Bitte auch Petition unterzeichnen!

“Tierschützer äußern scharfe Kritik an Nordrhein-Westfalens neuer Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU).

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Petition: Legalisierte Tierquälerei stoppen!

“PETA fordert die Bundesregierung auf, ihre verwerfliche Politik zugunsten systemimmanenter Tierquälerei zu beenden. Jeder Bundesbürger würde wegen Tierquälerei verurteilt werden, wenn er die in den Ställen der Fleisch-, Eier- und Milchproduzenten gängigen Praktiken anwenden würde.”

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Tierquälerei? Die Polizei ermittelt…

Welch abscheuliche Nachricht! Unbekannte haben bei Calw in Baden-Württemberg drei tote Füchse in einem Bachlauf entsorgt. Jedes Tier war an einem Strick festgebunden.

Die Polizei Calw ermittelt und nimmt Hinweise unter 07051/161-0 entgegen, um den oder die Täter zu fassen.

Hier zu den Details.

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Totschlagfalle: Fuchs musste von seinen Qualen erlöst werden

Obwohl das Aufstellen von Totschlagfallen seit vielen Jahren verboten ist, musste in dieser Woche ein junger Fuchs, der in einer Totschlagfalle mit dem Kopf fest hing, von seinen Qualen befreit und erschossen werden. Das Tier schrie jämmerlich, so die Zeugen…

Laut Pressebericht „handele es sich bei dem Vorfall um mindestens einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, der als Ordnungswidrigkeit geahndet wird.“

Es ist für einen Menschen mit Gerechtigkeitssinn absolut nicht nachvollziehbar, dass sadistische Tierquälereien wie diese nur als Ordnungswidrigkeit eingestuft werden. Taten wie diese bedürfen einer harten Strafe, damit Menschen in Zukunft vor solchen bestialischen Tierquälereien halt machen.

Ein Gedanke drängt sich jedoch auf: Welches Strafmaß würde die deutsche Rechtssprechung verhängen, wenn anstelle des Fuchses eine streunende Katze oder ein streunender Hund in die Totschlagfalle geraten wären? Beides wäre möglich gewesen…