Ein weiteres trauriges Kapitel ereignete sich auf unseren Straßen: Ein Tiertransporterunfall auf der Bundesstraße 74 zwischen Brillit und Kuhstedt ließ über 2.500 Hühner qualvoll sterben. Continue reading “Tiertransporterunfall kostet tausenden Hühnern das Leben”
Category: Bundesvorstand
Online-Treff 23.04. – Robbenjagd auf Urlaubsinseln
Die Tierärztin Janine Bahr– van Gemmert gründete 2010 das Robbenzentrum auf Föhr und wird uns an diesem Abend von ihrer Arbeit zum Schutz der Meeressäuger erzählen. In Schleswig-Holstein ist es aktuell gesetzlich so geregelt, dass die Entscheidung, ob ein Tier Hilfe bekommt, allein bei den Seehundjägern liegt. Diese dürfen eine Robbe nach eigenem Ermessen erschießen, ohne dass sie zuvor tierärztlich untersucht wurde.
Zu diesem Thema gibt es aktuell auch eine Petition [Externer Link].
Teilnahme via PC / Smartphone:
https://w-hs.zoom-x.de/j/61350476627?pwd=U0ZNRG04SGlDcVlnNEhlTnpZdkdvdz09
Meeting-ID: 613 5047 6627
Kenncode: TSP-RobbenTeilname via Festnetztelefon:
+49 69 389 805 96
Meeting-ID: 613 5047 6627
Kenncode: 2769891350
Für eine respektvolle Behandlung der Tauben: Ein Plädoyer für mehr Verständnis und Schutz
Wir möchten einen Artikel von rnd.de aufgreifen und diesen für eine Botschaft im Sinne unserer tierischen Mitbewohner nutzen, die leider zu Unrecht ein schlechtes Image erleiden.
Einst geschätzt für ihre Flugkünste, wird die Taube heute oft als Störenfried angesehen. Doch sind sie wirklich so schlecht wie ihr Ruf? Wir sagen nein und setzen uns für eine Verbesserung ihres Ansehens ein! Continue reading “Für eine respektvolle Behandlung der Tauben: Ein Plädoyer für mehr Verständnis und Schutz”
Offener Brief für Taubenwagen Bielefeld
Wir waren Mitunterzeichner eines offenen Briefes an die Mitglieder des Rats der Stadt Bielefeld und die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz:
Sehr geehrte Ratsmitglieder,
mit großer Bestürzung haben wir die Verwaltungsvorlage für eine Ratsentscheidung bzgl. des Umgangs mit Stadttauben zur Kenntnis genommen. Es ist uns unerklärlich, dass der Umweltreferent Adamski ein solches Vorgehen empfiehlt. Der Tierschutzverein Bielefeld und rund 20 Menschen der Gruppe „Stadttauben Bielefeld“ stehen in den Startlöchern für den Stadttaubenwagen, um die Tiere zu versorgen und durch Eiertausch die Nachkommenschaft zu verhindern. Schon jetzt tauscht der Tierschutzverein im Taubenwagen am Ostwestfalendamm jährlich ca. 800 Tauben-Eier durch Attrappen.
Nun ein Stadttaubenmanagement durch Fütterungsverbote und das unerforschte Präparat „Ovistop“ ohne Langzeitstudien auf den Weg zu bringen, ist tierschutzwidrig, und das Tierschutzgesetz verbietet einen solchen Umgang mit den Tieren. In anderen Städten hat sich gezeigt, dass tierschutzkonformer Umgang mit Stadttauben möglich ist und zum gewünschten Erfolg führt. Beispielhaft ist die Erfolgsgeschichte in Bad Honnef: In Zusammenarbeit mit der Stadt hat der „Tierschutz Siebengebirge e. V.“ einen Taubenwagen eingerichtet, und seitdem gibt es keine Beschwerden mehr seitens der Bevölkerung. Die zentrale Fütterung und Versorgung und der Eiertausch führen hier zum gewünschten Erfolg. Der Umweltdezernent sollte sich eher auf die langjährige Erfahrung von Tierschützer*innen verlassen, statt mit dem Kopf durch die Wand ein eigenes Konzept auf den Weg zu bringen, welches den Tieren nur schadet. Wir appellieren an Sie, Ihre Entscheidung FÜR die Tiere zu treffen, damit der Umgang mit den Stadttauben auch in Bielefeld eine positive Erfolgsgeschichte ist und nicht zu einer schlechten, tierschutzwidrigen Lösung wird.
i.A.
Michaela Latzel
Sprecherin für Öffentlichkeitsarbeit
„Unsere Hände für viele Pfoten e.V.“
www.tierschutzverein-lippe.de
in Zusammenarbeit und mit Unterstützung:
- TSV Siebengebirge e.V.
https://www.tierschutz7gebirge.de - Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Landesverband NRW
Regionalgruppe OWL
https://www.tierschutzpartei.de/nrw - Bielefeld Animal Save
https://m.facebook.com/bielefeldanimalsave - Achtung für Tiere
https://www.achtung-fuer-tiere.de - Fairleben GT e.V.
https://www.facebook.com/fairlebengt - Dr. Mark Benecke
https://www.home.benecke.com
Mähsaison beginnt: Schützt unsere tierischen Gartenbewohner!
Der Frühling steht vor der Tür, doch beim Rasenmähen gilt es besonders aufzupassen! Eine Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung zeigt auf, dass immer mehr Igel durch Mähroboter verletzt oder sogar getötet werden.
Diese stacheligen Tiere sind nicht nur liebenswerte Gartenbewohner, sondern auch wertvolle Helfer, die zur Biodiversität im Garten beitragen: Continue reading “Mähsaison beginnt: Schützt unsere tierischen Gartenbewohner!”
Stopp die Schlachtung von Pferden – Mach mit bei der Petition!
4 500 000 Pferde werden weltweit pro Jahr geschlachtet. Allein in Europa werden davon über 123.000 Pferde getötet.
Einige Pferde in Europa leiden zusätzlich an dem langen Transportweg, den viele auf sich nehmen müssen, nur um dann in einem anderen Land geschlachtet zu werden. Continue reading “Stopp die Schlachtung von Pferden – Mach mit bei der Petition!”
Eingabe an NRW-Landtag: Gewalt gegen Frauen
Folgende Eingabe machte der Landesvorstand NRW an den Petitionsausschuss des Landtages:
Gewalt gegen Frauen – wann bekommen die Opfer die Versorgung, die ihnen zusteht?
Im Rahmen der Istanbul-Konvention hat sich Deutschland völkerrechtlich verpflichtet, Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zu verhüten und zu bekämpfen und Opferschutz zu gewährleisten.
Das Land NRW hat weder ein Programm für eine vertrauliche, anonyme Spurensicherung nach körperlicher oder sexueller Gewalt noch ist die Kostenübernahme (durch gesetzliche und private Krankenkassen oder eine Kostenübernahme durch das Land) gesichert. Auch fehlt es an Schulungen des medizinischen und polizeilichen Personals im Fall von Gewaltdelikten gegen Frauen (F.A.Z. vom 02.03.2024, „Vom System im Stich gelassen“).
Die Istanbul-Konvention ist im Jahr 2011 verabschiedet worden und in Deutschland am 01.01.2018 in Kraft getreten. Laut dem Gleichstellungsministerium NRW wird derzeit „angestrebt“, Maßnahmen für eine vertrauliche Spurensicherung umzusetzen. Nun ist das Jahr 2024. Wie lange soll es noch dauern, bis Frauen der Schutz gewährt wird, der ihnen als Opfer von Gewaltstraftaten zusteht?
Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, fordern, unverzüglich und flächendeckend die Verpflichtungen aus der Istanbul-Konvention zu erfüllen. Wir fordern, dass jede Frau die notwendige medizinische Versorgung und einen Anspruch auf eine vertrauliche Spurensicherung erhält und dass sofort eine massive Ausweitung der Anlaufstellen für Notfälle in Kliniken (Gewaltschutzambulanzen), Schulungen des medizinischen und polizeilichen Personals und eine Kostenübernahmegarantie erfolgen.
Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei)
Angelika Remiszewski & Sebastian Everding
für den Landesvorstand NRW
Zeitumstellung: Erhöhtes Risiko für Wildtier-Unfälle
Die Zeitumstellung bedeutet für viele Menschen zusätzlichen Stress und auch sogenannte „Nutztiere“ können unter den plötzlich veränderten Abläufen in der Agrarindustrie leiden.
Was Vielen außerdem nicht bewusst ist: Continue reading “Zeitumstellung: Erhöhtes Risiko für Wildtier-Unfälle”
AfD-Wirtschaftspolitik: Eine Bedrohung für Deutschland und Europa!
Die Tagesschau berichtet: „Raus aus dem Euro, Drohung mit “Dexit” und ein Nein zur Migration als Instrument gegen den Fachkräftemangel: Das sind drei zentrale Positionen der AfD zur Wirtschaftspolitik. Experten warnen vor den Folgen.“
Die AfD fordert einen gefährlichen Kurswechsel, Continue reading “AfD-Wirtschaftspolitik: Eine Bedrohung für Deutschland und Europa!”
Osterfeuer direkt vor dem Anzünden umschichten! Sonst tödliche Gefahr für Tiere!
Jedes Jahr zu Ostern werden die sogenannten Osterfeuer entfacht. In einigen Regionen wird dabei eine Puppe oder ein Baumstamm verbrannt.
Doch die Holz- und Reisighaufen, die allerlei Wildtiere wie Kaninchen, Igel, Vögel- und Insektenarten gerne als Unterschlupf nutzen, werden beim Abbrennen oft zur tödlichen Falle! Continue reading “Osterfeuer direkt vor dem Anzünden umschichten! Sonst tödliche Gefahr für Tiere!”