Kundgebung: Tier-Liebe statt Lobby-Liebe: Gegen den Rückschritt im Tierschutz durch Alois Rainer

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat einen klaren Auftrag: den Tierschutz in Deutschland stärken. Doch statt zu handeln, blockiert seine Politik notwendige Verbesserungen und verschlechtert aktiv die Lage für Tiere.

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Landesparteitag und Aufstellungsversammlung: Tierschutzpartei Berlin trifft wichtige Weichenstellungen

Am Samstag, dem 14. März 2026, fand im Vorfeld der anstehenden Berliner Wahlen ein bedeutsamer Landesparteitag der Tierschutzpartei Berlin statt. Und so viel sei gesagt: Wir sind dem Abgeordnetenhaus einen großen Schritt nähergekommen.

Die Mitglieder kamen im KuBiz (Kultur- und Bildungszentrum) in Berlin-Weißensee zusammen, um über die Zukunft unserer Partei zu beraten sowie eine wichtige Namensänderung und unser Wahlprogramm zu beschließen.

Parteitag mit klarem Programm
Kurz nach 10 Uhr eröffnete Landesgeschäftsführer Mirko Brüchner den Parteitag. Nach einem kurzen Rückblick auf die vergangenen Monate stand zunächst die Abstimmung über die Namensänderung des Landesverbands auf der Tagesordnung. Im Zuge der erfolgreichen Umbenennung der Partei im Vorfeld der Fusion mit der Klimaliste war dieser Schritt auch auf Landesebene notwendig – die Mitglieder stimmten geschlossen dafür.

Im weiteren Verlauf ging es um unser Wahlprogramm. Mehrere Mitglieder präsentierten die Programmpunkte, an deren Ausarbeitung sie intensiv mitgewirkt hatten: von Mieten und Wohnen über Mobilität, Klima- und Umweltschutz bis hin zu Tierschutz und Tierrechten. Nach einer lebhaften Diskussion zu den vielfältigen Themen beschlossen die anwesenden Mitglieder das Landeswahlprogramm offiziell. Mit diesem vollständigen programmatischen Fundament soll Berlin neu gestaltet werden.

Nach so viel thematischen Input und Fachsimpelei kam die Mittagspause genau zur rechten Zeit – und sie konnte sich sehen lassen: Chili sin Carne, ein Curry, Reis und Obstsalat standen auf dem Speiseplan. Alles selbstverständlich vegan, aus geretteten Lebensmitteln und mit viel Liebe zubereitet.

Landesliste aufgestellt
Im Anschluss an den Parteitag und die Mittagspause folgte die Aufstellungsversammlung um 13 Uhr. Der Landesvorsitzende Maxim Seeck eröffnete mit einer starken Rede und stimmte die anwesenden Mitglieder auf die anstehenden Berliner Wahlen ein. Dann ging es endlich los: Die Mitglieder wählten die Kandidierenden für die Landesliste. Nach circa 5 Stunden an Vorstellungen von Kandidierenden, Nachfragen, Diskussionen und zahlreichen Wahlgängen stand unser Team für die Berliner Abgeordnetenhauswahl fest.

Folgende Kandidat:innen wurden aufgestellt:
Platz 1: Nico Poschinski
Platz 2: Katja Michel
Platz 3: Mersija Böhnig
Platz 4: Jan Tovar
Platz 5: Viola Carroll
Platz 6: Maxim Seeck
Platz 7: Friederike Wenderoth
Platz 8: Fabian Dufossé
Platz 9: Elke Tovar
Platz 10: Nicole Porm
Platz 11: Leonhard Rettinghaus
Platz 12: Carolin Pleier
Platz 13: Martin Tank
Platz 14: Corinna Hägele
Platz 15: Louisa Wittek
Platz 16: Patricia Winheim
Platz 17: Helene Euringer
Platz 18: Nadine Tyralla

Wir sind unglaublich dankbar für alle, die sich bereit erklärt haben zu kandidieren. Euer Engagement und euer Mut, für eine bessere Politik einzutreten, bedeuten uns alles. Mit diesem Team sind wir mehr als gut aufgestellt: leidenschaftlich, vielfältig und entschlossen. Wir freuen uns auf einen starken Wahlkampf und sind zuversichtlich, was der Wahltag bringen wird. 🐾

🥘 Offenes Mitgliedertreffen im März

Auch im März laden wir wieder herzlich zu unserem monatlichen Mitgliedertreffen ein – und wieder geht’s vegan essen! Denn neben allem Wahlkampf-Trubel darf eines nicht zu kurz kommen: das Miteinander.

Wer schon dabei war, weiß: Die Gesellschaft ist jedes Mal wunderbar – gute Gespräche, neue Gesichter, herzliche Atmosphäre. Und wer noch nie da war: Genau das ist der beste Grund zu kommen.

📅 Sonntag, 22. März 2026
🕐 Ab 18:00 Uhr
📍 The Butterfly Lovers, Veteranenstraße 10, 10119 Berlin

❗️ Bitte melde dich vorher an, damit wir genügend Plätze reservieren können: Hier per Umfrage.

Kein Vorwissen nötig, kein Vorbereitungsaufwand – einfach vorbeikommen und Teil dieser tollen Gemeinschaft sein. Wir freuen uns auf dich!

Tote Tauben am Rathaus Köpenick: Bezirksparlament blockiert Hilfe

Berlin, 23.02.2026 – Tote Tauben wurden vorletzte Woche im 2. Hof des Rathauses Köpenick in Berlin gefunden. Ursache ist offenbar das dort eingesetzte Taubenabwehrgel Bird Free, dessen Anwendung in mehreren Bundesländern bereits verboten ist. Die Tierschutzpartei stellte daraufhin einen Dringlichkeitsantrag auf sofortige Entfernung des Mittels. Die BVV Treptow-Köpenick vertagte auf Wunsch der Fraktion des Bündnis 90/Die Grünen die Entscheidung jedoch und verwies den Antrag in den Haushaltsausschuss. Frühestens in einem Monat ist mit einer Entscheidung zu rechnen.

Das Taubenabwehrgel Bird Free wird seit Dezember 2025 in einem Pilotprojekt am Rathaus Köpenick als Alternative zu den veralteten Taubenspikes eingesetzt. Es soll Tauben von behandelten Flächen fernhalten. In der Praxis kommen Tauben jedoch oft mit dem Gel in Kontakt. Das Gel verklebt Füße, Schnabel und Gefieder der Tiere. Die Folgen sind Flugunfähigkeit, Unterkühlung, Verkehrsunfälle und qualvolles Verhungern.

In fünf Bundesländern ist der Einsatz von Bird Free deshalb bereits verboten. Die Anwendung verstößt nach Einschätzung von Tierschutzorganisationen gegen mehrere Gesetze und kann den Tatbestand des § 17 Tierschutzgesetz erfüllen, der das Zufügen von Leiden ohne vernünftigen Grund unter Strafe stellt.

„Im 2. Hof des Rathauses liegen tote Tauben – direkt neben dem aufgestellten Gel. Wir haben sofort gehandelt und einen Dringlichkeitsantrag gestellt, weil jeder weitere Tag noch mehr Tieren das Leben kosten kann, neben Tauben auch anderen Vogelarten wie Spatzen und Meisen, aber auch Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen”, sagt Jennifer Schrodt, Verordnete der Tierschutzpartei. Die BVV stimmte der Dringlichkeit zwar zu, CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP und AfD vertagten eine Entscheidung zur akuten Situation jedoch auf die nächste Sitzung des Haushaltsausschusses.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel räumte während der Sitzung ein, dass auch im Innenhof des Rathauses – einem anderen Bereich als der 2. Hof – regelmäßig tote Tauben zu finden sind. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass ein Mittel, wegen dem Tiere sterben und welches in anderen Bundesländern verboten ist, an einem Berliner Rathaus weiter eingesetzt wird und das Parlament keinen dringenden Handlungsbedarf sieht”, erklärt Schrodt.

Die Tierschutzpartei betont, dass weder Spikes noch Abwehrgele die Stadttaubenpopulation nachhaltig oder tierschutzgerecht regulieren können. Die einzige bewährte, tierfreundliche Methode sind betreute Taubenhäuser. Dort werden Eier gegen Attrappen ausgetauscht, die Population damit kontrolliert reduziert und die Tiere artgerecht versorgt.

Solange keine Entscheidung fällt, bleibt das Gel im Einsatz. Die Tierschutzpartei kündigt an, das Thema weiter öffentlich zu machen und alle rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen.

DEMO: Tierliebe statt Lobby-Liebe: Gegen den Rückschritt im Tierschutz durch Alois Rainer

Ihr wisst es alle, unser Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer kommt seinem Auftrag, den Tierschutz zu stärken, nicht nach. Im Gegenteil: seine Politik wirkt aktiv gegen Verbesserungen und verschärft die Lage für Tiere weiter. Das wollen wir nicht einfach so stehen lassen. Continue reading “DEMO: Tierliebe statt Lobby-Liebe: Gegen den Rückschritt im Tierschutz durch Alois Rainer”

Tierschutzwidriges Mittel am Rathaus Treptow-Köpenick

Berlin, 10.02.2026 – Die Tierschutzpartei Berlin fordert den Bezirk Treptow-Köpenick auf, das Taubenabwehrgel Bird Free umgehend aus dem Rathausinnenhof zu entfernen. Das Mittel wurde dort im Dezember 2025 als Pilotprojekt installiert, nachdem die tierfeindlichen Spikes in die Jahre gekommen waren. Nach einer Anfrage der Bezirksverordneten Jennifer Schrodt (Tierschutzpartei) bestätigte Bezirksbürgermeister Oliver Igel den Einsatz im zweiten Innenhof des Rathauses Köpenick. Die Tierschutzpartei kritisiert das Gel als tierschutzwidrig und verweist auf Verbote in fünf Bundesländern.

Gel führt zu Verklebungen und qualvollem Tod

Bird Free soll Tauben durch Optik und Geruch von behandelten Flächen fernhalten. In der Praxis kommt es jedoch zu Verklebungen an Füßen, Schnabel und Gefieder der Tiere. Dies führt zu Flugunfähigkeit, Unfällen im Straßenverkehr, Unterkühlung und qualvollem Verhungern. Aus diesem Grund ist der Einsatz von Bird Free in Bayern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Bremen bereits untersagt. Die Anwendung verstößt gegen mehrere Gesetze, u.a. auch das Tierschutzgesetz.

„Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Bezirk ein Mittel einsetzt, das in fünf Bundesländern verboten ist”, erklärt Jennifer Schrodt, Bezirksverordnete der Tierschutzpartei. „Das Leid der Tauben wird bewusst in Kauf genommen, obwohl es längst tierschutzgerechte Alternativen gibt.”

Taubenhäuser statt Vergrämung

Die Tierschutzpartei betont, dass weder Spikes noch Abwehrgele die Stadttaubenpopulation nachhaltig oder tierschutzgerecht regulieren können. Die einzige bewährte, tierfreundliche Methode sind betreute Taubenhäuser. Dort werden Eier gegen Attrappen ausgetauscht, die Population damit kontrolliert reduziert und die Tiere artgerecht versorgt.

„Stadttauben sind verwilderte, ehemalige Haustiere, die vom Menschen abhängig gemacht wurden”, so Schrodt weiter. „Für ihr Wohlergehen zu sorgen, ist unsere Verantwortung. Der Bezirk muss endlich eine wirksame, zeitgemäße Lösung umsetzen – und das sind betreute Taubenhäuser.”

Die Tierschutzpartei fordert den Bezirk auf, das Bird-Free-Gel sofort zu entfernen und stattdessen in ein betreutes Taubenhaus zu investieren.

🥘 Offenes Mitgliedertreffen im Februar

Wir sind immer noch begeistert, wie viele zu unserem letzten Mitgliedertreffen gekommen sind! Auch im Februar laden wir wieder herzlich zu unserem monatlichen Treffen ein und würden uns sehr freuen, dich dort begrüßen zu dürfen.

📅 Samstag, 21. Februar 2026
🕐 18:00-21:00 Uhr
📍 Restaurant: Vegang, Kantstraße 33, 10624 Berlin-Charlottenburg

❗️ Bitte melde dich vorher an, damit wir genug Plätze reservieren können: Hier anmelden oder bei Facebook

Wenn du noch nie dabei warst: kein Problem. Komm unbedingt vorbei. Du musst nichts „vorweisen“ oder vorbereiten – es geht ums Kennenlernen und Vernetzen.

🍜 Offenes Mitgliedertreffen im Januar

Auch im neuen Jahr stehen wieder regelmäßig Mitgliedertreffen an. Im Januar wollen wir gemeinsam vegan essen gehen.

📅 Sonntag, 18. Januar 2026
🕐 18:00-21:00 Uhr
📍 Vegan Haus, Stargarder Str. 65, 10437 Berlin Pankow

❗️ Bitte melde dich vorher an, damit wir genug Plätze reservieren können: Hier anmelden oder bei Facebook

Wenn du noch nie dabei warst: kein Problem. Komm unbedingt vorbei. Du musst nichts „können“ oder schon alles wissen – es geht ums Kennenlernen und Vernetzen.

Stellungnahme zum anhaltenden Stromausfall in Steglitz-Zehlendorf

Der derzeitige Stromausfall in Steglitz-Zehlendorf beeinträchtigt voraussichtlich noch bis Donnerstag das Leben vieler Menschen und Tiere erheblich. Zahlreiche Haushalte sind ohne Heizung, Licht und funktionierende Infrastruktur. Die Lage stellt für viele Betroffene eine große Belastung dar und erfordert Solidarität und Verantwortungsbewusstsein.

Wir verurteilen die bewusste Verursachung dieses Stromausfalls ausdrücklich. Eine solche Handlung ist schädlich, verantwortungslos und menschenverachtend. Besonders irritierend ist, dass sie von den Verursachenden als angeblich „gemeinwohlorientiert“ dargestellt wird.

Als Tierschutzpartei Berlin distanzieren wir uns klar von dieser sinnlosen Tat. Sie trifft vor allem diejenigen, die ohnehin besonders verletzlich sind: einkommensarme Menschen, Senior:innen, Kranke und Hilfsbedürftige – ebenso wie ihre Tiere. Menschen, die bereits mit großen Herausforderungen leben, werden hier zusätzlich in Not gebracht.

Auf politische Missstände oder soziale Ungerechtigkeit macht man nicht aufmerksam, indem man dafür sorgt, dass eine Rentnerin mit ihrem Hund friert, Kinder nicht zur Schule können, kranke Menschen evakuiert werden müssen und viele andere allein in dunklen, kalten Wohnungen ausharren.

Inzwischen wurde die Großschadenslage ausgerufen, um Hilfsmaßnahmen zu erleichtern. Das ist ein wichtiger Schritt, um Unterstützung zu koordinieren.

Wir appellieren eindringlich an Vernunft, Solidarität und gegenseitige Hilfsbereitschaft:
Bitte schaut, ob ihr Nachbar:innen helfen könnt – zum Beispiel mit Decken, Powerbanks, heißen Getränken oder Suppe in einer Thermoskanne, vielleicht sogar einem Übernachtungsplatz, mit Fahrdiensten, oder anderen Möglichkeiten.

Besonders ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern, kranke Personen sowie Menschen mit Sprachbarrieren sind derzeit auf Unterstützung angewiesen. Bitte denkt dabei auch an Haustiere, die unter der Kälte ebenfalls stark leiden können.

Bleibt gesund und zuversichtlich.
Und bitte übt politischen Protest friedlich und verantwortungsvoll aus!
In diesem Fall trifft er eindeutig die Falschen.

Hier ist eine Liste mit Hinweisen der Polizei und Notrufannahmestellen zu finden:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/stromausfall-im-berliner-sudwesten-diese-verhaltenshinweise-geben-polizei-und-feuerwehr-15098778.html

Ohne Feuerwerk ins neue Jahr: Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt

Berlin, 29.12.2025 – Mit dem Jahreswechsel rückt für viele Menschen die Tradition des Feuerwerks in den Mittelpunkt. Doch hinter den bunten Lichtern und lauten Knallern verbergen sich erhebliche Schattenseiten für Mensch, Tier und Umwelt. Die Tierschutzpartei Berlin fordert daher ein Umdenken im Umgang mit privatem Feuerwerk und plädiert für tier- und umweltfreundliche Alternativen, wie Licht- und Drohnenshows.

„Für viele Haus- und Wildtiere ist Silvester eine Nacht des Schreckens“, erklärt Nico Poschinski, Vorsitzender der Tierschutzpartei Berlin. „Der ohrenbetäubende Lärm versetzt sie in Panik. Tiere flüchten, verlieren ihre Orientierung, verletzen sich oder kommen im schlimmsten Fall ums Leben.“

Neben dem Tierleid verursacht Feuerwerk auch gravierende Umweltprobleme. Nach der Silvesternacht bleiben Straßen, Parks und Gewässer oft übersät mit Raketenresten und Böllerpapier. “Diese Müllberge belasten nicht nur unsere Stadt, sondern auch die Natur. Die Rückstände von Feuerwerkskörpern enthalten Chemikalien, die Böden und Gewässer schädigen können. Diese Verschmutzung ist vermeidbar“, betont Poschinski.

Hinzu kommt die erhebliche Belastung der Luft. In der Silvesternacht steigen die Feinstaubwerte jedes Jahr drastisch an. Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe werden die zulässigen Grenzwerte beispielsweise an der Frankfurter Allee um das 15-fache überschritten. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen sowie Personen mit Atemwegserkrankungen. Es kann Tage dauern, bis sich die Luftqualität wieder normalisiert.

Neben den Belastungen für die Gesundheit durch schlechte Luft geht von Feuerwerk auch eine akute Unfallgefahr aus. Jährlich verzeichnen Notaufnahmen schwere Unfälle wie Verbrennungen, Hörschäden oder Verletzungen durch Fehlzündungen. „Die vermeidbaren Unfälle belasten nicht nur die Betroffenen und ihre Angehörigen, sondern auch das Gesundheitssystem“, warnt Poschinski. Gleichzeitig kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Übergriffen auf Rettungskräfte und Polizist:innen. Weiter sagt Poschinski: „Diese Angriffe auf die Menschen, die für unsere Sicherheit und Gesundheit im Einsatz sind, sind absolut inakzeptabel. Sie verdeutlichen, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit Feuerwerk vielerorts nicht gegeben ist.“

Die Tierschutzpartei Berlin fordert ein Umdenken: „Der Jahreswechsel lässt sich auch ohne privates Feuerwerk feierlich gestalten. Lichtinstallationen, Drohnenshows, Musik und gemeinschaftliche Veranstaltungen bieten sichere, moderne und umweltfreundliche Alternativen.“

Ein bewusster Verzicht auf Feuerwerk ermöglicht es, das neue Jahr nicht nur ausgelassen, sondern auch verantwortungsvoll zu beginnen – im Sinne von Mensch, Tier und Umwelt.