Wir rufen dazu auf, ebenfalls nach Riesa zu fahren, an der angemeldeten Demonstration teilzunehmen und solidarisieren uns mit den zivil ungehorsamen Protesten. Continue reading “Dem AfD-Parteitag widersetzen”
Category: Bundesvorstand
Gründungsversammlung des Kreisverbandes Mannheim
Die Mannheimer Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) lud am Samstag, den 07.12.24, zur Gründungsversammlung des Kreisverbandes Mannheim in die LanzKapelle im Lindenhof ein. Continue reading “Gründungsversammlung des Kreisverbandes Mannheim”
Bundestagswahl 2025 in Baden-Württemberg
Die Bundestagswahl kam schneller als erwartet. Zum Glück hatten wir unsere Aufstellungsversammlung für die Landesliste bereits im September abgehalten. Continue reading “Bundestagswahl 2025 in Baden-Württemberg”
Die zehn erstaunlichsten und schrecklichsten Fakten über Igel
- Neun von zehn Igeln haben Pestizide in der Leber! In einer aktuellen Studie wurden Continue reading “Die zehn erstaunlichsten und schrecklichsten Fakten über Igel”
Tierschutzpartei Brandenburg stellt Landesliste zur Bundestagswahl auf
Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Brandenburg lud am vergangenen Wochenende neben dem Landesparteitag auch zur Aufstellungsversammlung ein, um die Landesliste für die Bundestagswahl zu bestimmen.
Diese umfasst insgesamt 12 Kandidatinnen und Kandidaten.
Auf Platz 1 wurde Adrian Bendix aus der Gemeinde Steinhöfel gewählt. Er ist Schriftführer des Landesverbandes und Beisitzer im Bundesvorstand. Außerdem vertritt er uns auf kommunalpolitischer Ebene im Kreistag Oder-Spree, wo er in einer Fraktion mit den Linken sitzt. Der Marktgärtner Bendix steht für ein Ende der Profitmaximierung auf Kosten von Menschenwürde und Artenvielfalt. „Da in der Agrarpolitik vieles sehr schlecht geregelt ist, würde ich mich für eine Agrarwende einsetzen, die wirklich bei den Bürger:innen ankommt und den Namen auch verdient“.
Auf den zweiten Platz wurde David Röwer aus Fürstenberg gewählt. Röwer ist seit 2019 Kommunalpolitiker in der Stadtverordnetenversammlung Fürstenberg und seit 2024 im Kreistag Oberhavel in einer Fraktion mit den Grünen. Bei der Landtagswahl im September erzielte er als Direktkandidat mit 7,3 Prozent der Erststimmen einen Achtungserfolg für die Tierschutzpartei. David „Röwi“ Röwer setzt sich neben einem Jagdverbot für ein Ende der Massentierhaltung ein. „Schon alleine aus Klimaschutzgründen sollte diese längst der Vergangenheit angehören“, sagt Röwer. „Viel mehr sollten wir als Gesellschaft im Einklang mit der Natur leben. Und nicht gegen sie.“
Auf den dritten Platz wurde Christiane Müller-Schmolt aus Eichwalde gewählt. Sie ist seit 2021 Landesvorsitzende der Tierschutzpartei Brandenburg und Expertin für Wolf und Jagd. Bereits mehrfach konnte Müller-Schmolt im Fernsehen zu diesen Themen Stellung beziehen und fachkundig aufklären. Darüber hinaus ist sie im Bündnis Allianz-Wolf-Brandenburg aktiv und engagiert sich beim BUND Brandenburg. Christiane Müller-Schmolt möchte im Bundestag mit den falschen Argumenten der Jagdlobby aufräumen. „Die Fake News der Jäger sollten weder im Bundestag noch in den Landtagen zulässig sein“, sagt Müller-Schmolt. „Es ist falsch, Tiere aus Bequemlichkeit zum Sündenbock zu machen. Die Einteilung in Nützlinge und Schädlinge hilft uns da nicht weiter. Deshalb müssen wir davon wegkommen.“
Unsere vollständige Landesliste:
1. Adrian Bendix
2. David Röwer
3. Christiane Müller-Schmolt
4. Kerstin Hamann
5. Mandy Warrad
6. Evgueni Kivman
7. Ronald Plagens
8. Julia Dönninghaus
9. Matthias Albrecht
10. Sabine Gauß
11. Kristina Melzer
12. Pamela Kleinmann
Doch leider läuft uns die Zeit davon. Um für die Bundestagswahl zugelassen zu werden, müssen noch sehr hohe Hürden übersprungen werden.
„Hatten wir beim ursprünglichen Termin für die Bundestagswahl noch gut 300 Tage und vor allem den Sommer über Zeit, um die erforderlichen 2000 Unterschriften zu sammeln, sind es jetzt keine 50 Tage mehr“, sagt Fatima Zibi vom Landesvorstand. „Das empfinden wir als klare Benachteiligung.“
Deshalb die dringende Bitte des Landesvorstandes:
Auf der Tierschutzpartei Homepage findet ihr das Unterschriftenformular zum Ausdrucken. Hier der Link: https://www.tierschutzpartei.de/partei/wahl/bundestagswahl-2025/
Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr dieses ausgefüllt und unterschrieben an unsere Geschäftsstelle zurückschicken würdet.
Tierschutzpartei Brandenburg
c/o Markus Kirschning
Dorfstr. 14 A
14662 Mühlenberge OT Haage
Stellungnahme zum BigTopLabel award – Offener Brief von Sebastian Everding, MEP
Vor fast einem Jahrzehnt wurde im Europäischen Parlament das BigTopLabel ins Leben gerufen. Alle Europäischen Abgeordneten und Mitarbeitenden wurden zu der “BigTopLabel award ceremony” am 04.12.2024 um 18:00 Uhr eingeladen.
Das BigTopLabel-Programm entstand als Ergebnis mehrerer umfassender Fachkonferenzen, die vom ehemaligen Europaabgeordneten István Ujhelyi, dem damaligen stellvertretenden Vorsitzenden des für Tourismus zuständigen TRAN-Ausschusses, initiiert wurden. Heute wird dieses Programm in der Kultur- und Tourismusbranche anscheinend oft als der „Michelin-Stern der europäischen Zirkuskunst“ bezeichnet.
Unabhängige Künstler, Tierschutzexperten und Stakeholder sollen gemeinsam ein Qualitätssicherungsprogramm entwickelt haben, das strenge Standards für Zirkustruppen in verschiedenen Bereichen festlegt, darunter Arbeitsrechte, Transparenz, kulturelle und künstlerische Kriterien und Tierschutzfragen, wie es heißt. Nach Inspektionen vor Ort und Bewertungen durch ein unabhängiges Komitee erhalten nur diejenigen Truppen das BigTopLabel, die sich in der Branche wirklich als vorbildlich erweisen.
Das BTL-Projekt wurde zu einem anerkannten Teil der offiziellen Programme des Europäischen Jahres des Kulturerbes 2018
Im Laufe der Jahre haben bereits zwölf europäische Zirkusse diese Auszeichnung erhalten, darunter Truppen aus Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Ungarn und Finnland. Die Preisverleihung findet jährlich im Europäischen Parlament statt.
In diesem Jahr haben drei neue Truppen nach Prüfungen das BigTopLabel-Zertifikat erhalten: Cirque D’Hiver Bouglione aus Paris, Zirkus Charles Knie aus Deutschland und Cirkus Arnardo aus Norwegen.
Während der “Cirque D’Hiver Bouglione” mittlerweile beschlossen hat, die Tierdarbietungen endgültig einzustellen, werben die Zirkusse “Charles Knie” und “Arnardo” noch mit Papageien, Eseln und Hunden.
Egal ob Wild- oder Heimtiere – Tiere haben nichts in der Manege zu suchen.
Aus diesem Grund habe ich mich in einem offenen Brief an die Initiatoren und Europaabgeordneten gewandt, um nochmals zu erläutern, dass Tiere in keiner Unterhaltungsbranche eingesetzt werden sollten und Zirkusse mit Tieren erst recht kein Vorbild durch Auszeichnungen werden dürfen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Zirkusse sind ein wichtiger kultureller Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie sind nicht nur ein Ausdruck künstlerischer Traditionen, sondern auch ein Ort der Unterhaltung, der seit Jahrhunderten Menschen jeden Alters begeistert. Das Zirkuswesen hat eine lange Geschichte, die immer wieder neue Formen der Kunst, der Belustigung und der Kreativität hervorbringt. Die stetige Entwicklung der Zirkuskunst spiegelt wider, wie sich unsere Werte und gesellschaftlichen Vorstellungen über die Jahre hinweg verändern und weiterentwickeln.
In diesem Zusammenhang möchte ich die Initiative des BigTopLabel-Programms ausdrücklich loben. Das BigTopLabel setzt hohe Standards für Zirkusse in verschiedenen Bereichen, einschließlich Arbeitsrechten, Transparenz und die Auszeichnung ist ein sichtbares Zeichen für den herausragenden Einsatz von Zirkussen, die sich durch künstlerische Exzellenz auszeichnen. Aber sie werben auch mit Tierschutz. Dies scheint ein zentraler Bestandteil des BigTopLabel- Programms zu sein.
Jedoch kann Tierschutz nicht durch Vorschriften und Inspektionen erreicht werden, sondern durch eine klare Entscheidung, keine Tiere mehr in die Manege zu bringen. Tiere gehören nicht in die Unterhaltungsbranche und somit auch in keinen Zirkus!
Der moderne Zirkus sollte auf die beeindruckenden Fähigkeiten und Talente von menschlichen Artisten und Künstlern setzen, die die Zuschauer mit ihrer Kunst und ihrem Können fesseln. Nur zu oft sieht man trotz sauberer Ställe und „guter“ Behandlung Tiere in zu kleinen Käfigen, da dies logistisch nicht anders umsetzbar ist.
Sie haben starke Verhaltensstörungen und leiden unter psychischen Erkrankungen. Die Tiere leiden stumm und unterwerfen sich, sodass diese sich ihrem Schicksal ergeben. Qual muss nicht zwangsläufig immer mit offensichtlichen Zuständen zusammenhängen, wobei diese trotz Tierschutzverordnungen nur zu oft in Zirkussen vorkommen.
In vielen europäischen Ländern ist die Haltung von Tieren im Zirkus bereits verboten worden – und das aus gutem Grund. Länder wie Österreich, Norwegen, Belgien, Schweden, und Griechenland haben bereits Gesetze verabschiedet, die das Auftreten von Tieren in Zirkussen untersagen. Die Gründe für diese Verbote sind klar und beruhen auf den wachsenden Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes und des Wohlbefindens von Tieren, die in Zirkussen gehalten werden. Die Bedingungen, unter denen Tiere in der Manege auftreten, sind oft alles andere als artgerecht. Sie führen zu Stress, psychischen Belastungen und Verletzungen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien, die die negativen Auswirkungen der Zirkusarbeit auf Tiere belegen.
Es ist Zeit, dass auch andere Länder, die noch Zirkusse mit Tieren dulden, diesem Vorbild folgen. Der Zirkus der Zukunft sollte nur ein Zirkus ohne Tiere sein. Der Fokus muss auf menschlicher Kunst, athletischem Können und kreativen Darbietungen liegen – ohne die Ausbeutung von Tieren für die Belustigung der Zuschauenden. Darauf hat das BigTopLabel Einfluss. Mit seinen Auszeichnungen entscheiden sie, welche Zirkusse die besten und Vorbilder für andere sind.
Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam eine Zukunft gestalten, in der Zirkusse ihren Platz als lebendige, kreative und ethisch verantwortungsvolle Kunstform behalten – jedoch ohne Tiere. Lassen Sie uns den Wandel hin zu einem Zirkus vorantreiben, der die Zuschauenden mit der Kunst menschlicher Artisten begeistert und dabei den höchsten ethischen Standards entspricht und auch nur diese auszeichnen.
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Everding MEP
Stoppt das Leid der Pferde! Wir sagen NEIN zum Qualhormon PMSG!
Positionspapier zu „PMSG“ der Partei Mensch Umwelt Tierschutz
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Monatelang besetztes Camp von Umweltaktivist:innen in Grünheide geräumt: Wir verurteilen die Räumung des Camps!
Monatelang befand sich im sogenannten „Wasserwald“ in der Grünheide bei Fangschleuse ein Camp von Umweltaktivist:innen. Nun wurde es von der Polizei geräumt. Wir, die Tierschutzpartei Berlin, stellen uns entschieden auf die Seite der Aktivist:innen und sehen die Räumung als kritischen Fehltritt an.
Das Camp, aufgebaut von Aktivist:innen der Klima- und Umweltschutzbewegung, mit Baumhäusern, Holzkonstruktionen und einer richtigen Infrastruktur, stand monatelang für den friedlichen, zivilen Widerstand gegen die Interessen eines Multi-Milliarden-Konzerns. Der Ausweitung der sogenannten Gigafactory stellten sich Aktivist:innen, die Bürgerinitiative Grünheide sowie eine Bürger:innenbefragung entgegen. Dennoch soll nun geräumt werden, da eventuell Kampfmittel auf dem Gelände verteilt sein könnten und dies eine Gefahr für die Aktivist:innen, Rettungskräfte und Hilfsorganisationen darstellen könnte, so der Innenminister Brandenburgs, Michael Stübgen (CDU).
„Es erschüttert mich bis ins Mark, wenn eine Gemeinde wegen der Versprechungen eines Konzerns einknickt und sich gegen ihre eigenen Bürger:innen wendet“, so Maxim Seeck, Vorsitzender des Landesverbandes Berlin der Tierschutzpartei.
Es wäre ein Armutszeugnis, dass, obwohl sich die Bürger:innen der Gemeinde in einer Bürgerbefragung gegen eine Bebauung ausgesprochen haben, hier mit so faulen Mitteln gearbeitet werden würde. Die Gemeinde hatte das Brandenburger Innenministerium bereits vor 1,5 Monaten darum gebeten, dieses Gebiet zu sondieren, so Michael Stübgen erneut.
„Das ist bloß eine Machtdemonstration vonseiten der Gemeinde. Unter dem Motto „Egal, wie viel Widerstand ihr meint aufzubringen, wir sitzen am längeren Hebel“, so Maxim Seeck weiter. Laut ihm sei die Sondierung eine Provokation den betroffenen Einwohner:innen und den Aktivist:innen gegenüber gewesen, welche von Anfang an darauf abzielte, durch erhoffte Verstöße des Versammlungsrechts vonseiten der Aktivist:innen, die Versammlung aufzulösen. Ähnlich berichtet es Manuela Hoyer, Sprecher:in der Bürgerinitiative Grünheide: “Letztendlich stellt sich die Frage, warum muss jetzt die eine Sondierung hier stattfinden, wo dieses Gebiet eigentlich weder begangen, noch befahren oder bebaut werden soll.“ Auch ihrer Auffassung nach war die Sondierung bewusst angesetzt, um eine Eskalation zu provozieren und das Camp zu räumen.

„Mit dieser Maßnahme ist niemandem außer Tesla geholfen. Nicht den Bürger:innen, nicht der Gemeinde, nicht den Aktivist:innen und nicht der Tier- und Pflanzenwelt“, so Maxim Seeck schlussfolgernd. Es sei aus Sicht der Tierschutzpartei Berlin nicht hinnehmbar, dass hier auf Kosten von Menschen, Umwelt und dem Tierschutz einem riesigen, global agierenden Konzern Recht gegeben und dabei ignoriert werden würde, was für Auswirkungen das auf die Region hätte.
„Wenn zu der bereits 300 Hektar umfassenden Fabrik, welche schon jetzt den Grundwasserspiegel beeinträchtigt, auch noch über 100 Hektar dazu kommen, könnten die Folgen für die Umwelt fatal sein.
“Profit darf hier nicht wieder über allem stehen, sondern muss sich auch von der Politik zum Wohle aller an zweiter Stelle einreihen”, schließt Maxim Seeck ab.
Was kann die Politik tun, um die Igel zu retten?
Am 28. Oktober 2024 haben wir Geschichte geschrieben: Der Europäische Igel (Erinaceus europaeus) hat auf der Roten Liste bedrohter Arten der IUCN in Europa seinen Status von „nicht gefährdet“ auf „potenziell gefährdet“ geändert. Ich war einer der beiden Igelexperten, die den Erhaltungszustand des Europäischen Igels beurteilt haben, und ich habe dieser Statusänderung schon sehr lange entgegengefiebert. Continue reading “Was kann die Politik tun, um die Igel zu retten?”
Landesparteitag in Berlin: Vorstand der Berliner Tierschutzpartei nimmt Arbeit auf
Am 2. und 3. November 2024 wählten die Mitglieder in Berlin einen neuen Vorstand. Neben dem politischen Austausch war auch die Klimaliste Berlin zu Gast, welche sich den Mitgliedern vorstellte, um progressive Kräfte für die kommenden Wahlen zu vereinen.
Der neue Vorstand: So wurde gewählt
An der Spitze stehen nun drei Vorsitzende im Team: Nico Poschinski (94 %), Isabell Reinold (89 %) und der jüngste Vorsitzende, Maxim Seeck (61 %). Mirko Claus wird weiterhin die Geschäftsführung des Berliner Landesverbands übernehmen. In das Amt des Schatzmeisters wählten die Mitglieder Florian Schmeding. Er ist zugleich Beisitzer im Bundesvorstand der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ.
Diese Beisitzer:innen wurden gewählt: Jessica Böhm, Julian Müller, Prof. Dr. Kocku von Stuckrad und Dr. Evgeni Kivman, der gleichzeitig Geschäftsführer im Bundesvorstand ist.
Die Mitglieder im Austausch mit dem Landesvorstand
Nachdem die Mitglieder ihre organisatorischen Aufstellungen für die kommenden zwei Jahre besprochen und ihre Erwartungen sowie Wünsche an den neuen Vorstand geäußert haben, gab es auch Lob: Durch die Kooperation mit Initiativen wie BaumEntscheid in Berlin oder Görli zaunfrei! setzen wir uns für die richtigen Themen ein und gehen einen proaktiven Weg, der von den Mitgliedern positiv wahrgenommen und gerne unterstützt wird.

Die Klimaliste Berlin zu Gast: Progressive Kräfte bündeln
Herzlich begrüßten die Mitglieder die Klimaliste Berlin, die sich für einen gemeinsamen Austausch vorgestellt hat. Jan Tovar, Vorsitzender der Klimaliste, berichtete über die Erfolge und Hürden seines noch im Aufbau befindlichen Landesverbandes. Angesichts der mittlerweile bekannt gegebenen vorgezogenen Bundestagswahlen stellte er die Frage, wie die Tierschutzpartei Berlin mit diesen Herausforderungen umgehen würde.
Um an der kommenden Bundestagswahl teilzunehmen, muss der Landesverband Berlin mehr als 2.000 gültige Unterschriften sammeln – eine der größten Hürden für kleinere Parteien. Der Vorstand der Tierschutzpartei lässt sich davon jedoch nicht entmutigen: „Für die bevorstehende Wahl ist jede Unterstützung gefragt. Jedes Mitglied kann einen Beitrag leisten, und wir benötigen jede helfende Hand im Wahlkampf“, betont die Vorsitzende Isabell Reinold.
An diesem Tag stimmten die Mitglieder einstimmig dafür, den Weg für mögliche Fusionen mit der Klimaliste Berlin zu ebnen.
