4. Oktober – Welttierschutztag

Dieser Tag ermahnt die Menschheit, die Tiere nicht über den täglichen Egoismen zu vergessen, und er ist Anlass, die jährlich wiederkehrende Frage aufzuwerfen: Hat sich inzwischen etwas für unsere tierlichen Schutzbefohlenen, gebessert – rund um den Globus, in Europa, in Deutschland?

Da fällt die Antwort, aufs große Ganze gesehen, wohl eher vernichtend aus (siehe Fotos unten). Was aber nicht vergessen werden darf: Viele bemühen sich ohne Ende, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Gutes für die Tiere zu bewirken! Ihnen sei an dieser Stelle gedankt, denn ohne sie wäre alles noch schlimmer.

So haben auch wir uns im Rahmen unserer Parteiarbeit vorgenommen, es nicht beim Klagen über die desolaten Zustände zu belassen, sondern trotz allem hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen und den Glauben daran nicht aufzugeben, dass in kleinen, geduldigen Schritten Veränderungen möglich sind. Mit anderen Worten: Auch wir werden, zusammen mit vielen anderen MitstreiterInnen, unermüdlich auf das Ziel hinarbeiten, dass den Tieren ihr angestammtes Recht auf Leben und Unversehrtheit Stück für Stück zurückgegeben wird.

In der unten eingefügten bildlichen Gegenüberstellung (nur ein paar Beispiele!) dessen, was „ist“ mit dem, was „sein sollte“, wird deutlich, worauf es ankommt: mit dafür zu sorgen, dass sie, die Unschuldigen, wieder so leben dürfen, wie es ihnen zugedacht war – im Rahmen ihrer Gesetze friedlich und in sich ruhend, unbehelligt von gnadenloser menschlicher Herrschaft und Ausbeutung.

Stoppt die Tierversuche und den weiteren Ausbau des Labors am Max-Planck-Institut in Tübingen!

Bitte nehmen Sie am Protest teil und unterschreiben Sie (hier)

Ein weiterer Protest… (hier)

Nicht vergessen: 25.10.2014: Großdemo gegen die grausamen Affenversuche im Max-Planck-Institut in Tübingen!
Datum: Samstag – 25.10.2014
Ort: Stuttgart
Zeit: 14:00 – 17:00 Uhr

Mitglieder unserer Partei werden vor Ort sein!

Tübinger MPI weiter in der Diskussion – Primatenforscherin Goodall kritisiert Affenversuche

Die weltbekannte Primatenforscherin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall hat die Versuche mit Affen am Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik in Tübingen massiv kritisiert. Unterdessen prüfen die Behörden weiter das Institut.

Jane Goodall sagte britischen Tierschützern, dass sie “selten so sehr schockiert gewesen sei, wie von diesen Experimenten. Noch mehr schockiere sie, dass diese “Grundlagenforschung” von einem derartig respektierten und renommierten Institut wie dem Max-Planck-Institut durchgeführt wurde.” (Hier Bericht lesen)

27.09.2014: Weltweite Demonstrationen gegen den Hunde-Mord in Rumänien

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz war dabei

Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz engagierten sich am Samstag, dem 27.09.2014, an der Seite der Organisation “Yes! We care!”, z.B., in den Städten Hamburg, Dresden, München, Frankfurt, Braunschweig, Nürnberg und Leipzig gegen das Verbrechen an den Straßenhunden in Rumänien; bundesweit waren viele Aktivisten/innen unterwegs, um dazu beizutragen, dass mit “Yes! We care!” endlich dem Hunde-Morden in Rumänien ein Ende gesetzt wird.

Wir bedanken uns bei allen Parteimitgliedern ganz herzlich, die am Samstag in vielen Städten aktiv waren; ein besonderer Dank geht an die neuen Mitglieder, die wir an diesem Tag spontan dazu gewinnen konnten!

Übersicht der teilnehmenden Landesverbände siehe unterhalb der Fotos!

27.09.2014Hamburg1 27.09.2014Hamburg2

27.09.2014Dresden1 27.09.2014Dresden2

27.09.2014Braunschweig1 27.09.2014Muenchen2

27.09.2014Frankfurt1 27.09.2014Frankfurt2

27.09.2014Muenchen1 27.09.2014Braunschweig2

27.09.2014Nuernberg1 27.09.2014Nuernberg2

Der Landesverband Hamburg wurde bei der Yes! We Care – Demo unterstützt von unserem prominenten Mitglied Ingrid van Bergen. Bitte eigenen Videobeitrag von der Demo in Hamburg ansehen (hier)

“Aufruf zum Pelzcheck im Herbst 2014”

Wir veröffentlichen den “Aufruf zum Pelzcheck im Herbst 2014” von der “Offensive gegen die Pelzindustrie!”, weil wir diese Aktion für sehr unterstützenswert erachten!

So wie bereits in den letzten Jahren ruft das Kampagnenteam der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) auch dieses Jahr alle Aktivist/innen dazu auf, sich in den kommenden Herbstmonaten an einem umfassenden “Pelzcheck” zu beteiligen. Bitte kontrollieren Sie “pelzfreie” Geschäfte daraufhin, ob sie wirklich Wort halten!

Bitte senden Sie die Ergebnisse Ihrer Recherche bis zum 15. November an die OGPI: info(at)offensive-gegen-die-pelzindustrie.net (Ausführlicher Aufruf mit weiteren Informationen hier)

Wir unterstützen und verbreiten die Kampagne von “Soko Tierschutz”!

Uns lässt Tierleid nicht kalt, deshalb fordern wir ein Verbot von sämtlichen Tierversuchen!

SokoTierschutz

Letzten Mittwoch, am 10. September 2014, enthüllte SOKO Tierschutz “Operation Alekto” bei SternTV: Tierversuche in Tübingen. Ein SOKO Tierschutz Aktivist filmte undercover im Tierversuchslabor des Max-Planck-Instituts.

Bilder und Aufnahmen beweisen, dass sich nicht an Vorschriften gehalten wurde, Affen zum Beispiel tagelang dursten müssen, um gefügig gemacht zu werden. Auch werden sie narkotisiert in die Affenstühle gesetzt; darin aufzuwachen ist für sie eine extreme psychische Belastung. Auch schlimme Wunden an den Köpfen der Affen und stereotypes Verhalten konnten durch Aufnahmen belegt werden.

Mehr zur Grundlagenforschung (hier)

Überzeugen Sie sich von der Grausamkeit und dem Leid der MPI-Affen im Kampagnenvideo von “Soko Tierschutz”. (hier)

 

 SokoTierschutzDemoAufruf zur Demo in Tübingen von “Soko Tierschutz”

Am 20.09.2014 werden “Soko Tierschutz” ein Zeichen gegen die sinnlose und für die MPI-Affen extrem leidvolle Grundlagenforschung am Max-Planck-Institut in Tübingen setzen.

Seid dabei, wenn wir von 08:00 – 21:00 Uhr mit einem Infostand und einer Mahnwache die Passanten in der Stadt über das Grauen in ihrer Nachbarschaft aufdecken und von 14:00 – 16:00 Uhr mit einer Demo durch die Stadt ziehen, um lautstark klarzumachen: Wir dulden diese Tierquälerei am Max-Planck-Institut in Tübingen nicht mehr!

Datum: 20.09.2014
Zeit: 14:00 – 16:00 Uhr (Demo)
Ort: Plantanenallee (Neckarbrücke)

Was Sie tun können

Fordern Sie von Dr. Jörn Hilmers, dem leitenden Veterinärdirektor des Regierungspräsidiums Tübingen, keine weiteren Versuche zu genehmigen und den geplanten Ausbau des Tierverlabors zu stoppen.
Kontakt: joern.hilmers (at) rpt.bwl.de

Informieren Sie Freunde, Bekannte und Ihre Familie über Tierversuche und über die Kampagne! (hier)

Helfen Sie, den Protest laut werden zu lassen und nehmen Sie an den Demonstrationen und Infoständen in Tübingen teil! Bringen Sie Schilder zum Thema Tierversuche mit, kommen Sie pünktlich zu den Kundgebungen und machen Sie mit. Wir brauchen Aktivisten für Demo, Mahnwache und zum Verteilen von Infomaterial.

Unterschreiben Sie den Aufruf von BUAV an den Premierminister von Mauritius, die grausamen Affentransporte zu stoppen: (hier)

Mitglieder aus dem LV Baden-Württemberg werden bei der Demo dabei sein!

Hinweis: Partei-Flaggen dürfen bei der Demo leider keine verwendet werden, unsere Wahlplakate zum Thema Tierversuche aber schon.

Infostand auf der Neckarbrücke: 08:00 – 21:00
DEMO: 14:00 – 16:00
Treffpunkt: Platanenallee (Neckarinsel – unterhalb der Neckarbrücke)

Bitte kommt zahlreich!

Stern TV berichtete: Tierversuchslabor des Max-Planck-Instituts – Leiden für die Wissenschaft

“Das Max-Planck-Institut (MPI) ist bekannt für seriöse Forschung im Auftrag der Wissenschaft. Doch was hinter manchen Türen der Labore vor sich geht, hat nun ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten: Affen, die sich erbrachen oder apathisch waren, ein Affe, der sich an dem Kopfimplantat riss, das den Affen zu Versuchszwecken eingepflanzt wird; ein Affe, der halbseitig gelähmt war. Die Tiere wurden mehrere Stunden vor Bildschirmen fixiert, um Aufgaben zu lösen. Manchmal bekamen sie in ihren Käfigen tagelang kein Wasser. In rund 100 Stunden Filmmaterial und seitenweise Notizen dokumentierte der Tierpfleger, was sich vor seinen Augen abspielte.” (Hier zu den Bildern und zum Artikel)

Air France: Geduld ist gefragt. Aber der stete Tropfen höhlt auch diesen Stein!

Großdemonstration gegen „Versuchstier“-Transporte am 06.09.2014 in Frankfurt

Auf dem Flug von Mauritius nach Deutschland – zwei Szenarien:

Gut gelaunte und bestens erholte Urlauber sind auf dem Rückflug von Mauritius, der legendären Insel im Indischen Ozean. Lebhaft tauscht man die Eindrücke aus, die dieses paradiesische Eiland hinterlassen hat; andere träumen still vor sich hin und lassen die wunderbare Inselwelt noch einmal Revue passieren.

Was sie alle nicht wissen: Unter ihren Füßen, eine Etage tiefer, kauern zusammengesunken ihnen ähnliche Wesen, die, wenn ihre Ängste es zulassen, auch träumen – von ihrer geliebten Heimat, dem Urwald, dem sie gewaltsam entrissen wurden, ohne Rücksicht auf den Verlust ihrer zurückbleibenden Familien. Gnadenlos zerrte man sie in Käfige und verbrachte sie nach nicht enden wollender Fahrt in die wartende Air France-Maschine. Noch ahnen sie nichts von den Endstationen ihrer Reise: Versuchslabore, wo sie bis zu ihrem bitteren Ende Höllenqualen erleiden werden, wie so viele ihrer tierlichen Leidensgenossen.

Es ist ein Skandal, dass die Fluggesellschaft Air France, in Verbindung mit der niederländischen KLM, trotz bereits drei Jahre andauernder weltweiter Proteste immer noch Affen und andere Tiere an Tierversuchslabore in Europa und den USA liefert. Tierqualen spielen keine Rolle, allein der Profit zählt!

Um den Skandal so öffentlich wie möglich zu machen, luden der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. zusammen mit Vertretern der Kampagne „StopVivisection“ am 6. September 2014 nach Frankfurt zu einer Großdemonstration ein. Und viele kamen, wenngleich zum Teil später als geplant, denn ausgerechnet an diesem Tag hatte die Lokführer-Gewerkschaft GdL zum Streik aufgerufen, was die Reise für etliche Teilnehmer erschwerte und darüber hinaus zu Verzögerungen der einzelnen Programmpunkte führte.

In einem langen Demonstrationszug zogen etwa 800 engagierte Tierversuchsgegner/innen mit Fahnen und Plakaten durch Frankfurts Innenstadt und störten die allerorten vorherrschende Gemütlichkeit durch lautstarkes Skandieren von Sprüchen, in denen der sofortige Stopp von Tierversuchen gefordert wurde. Mit dabei waren auch ca. ein Dutzend Parteimitglieder aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. So setzten auch wir ein Zeichen gegen Tierversuche – dieses unentschuldbare Verbrechen des Menschen an den wehrlosen Tieren.

Das Hauptziel des Demo-Zuges war die Zentrale von Air France, wo besonders laut und anhaltend ein umgehendes Ende der Todesflüge gefordert wurde.

Der weltweite Kampf von Tierrechtlern wird weitergehen, bis auch Air France/KLM als letzte der Fluggesellschaften die schändlichen Tiertransporte beendet haben – zweifellos, und hoffentlich in Kürze, ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Totalabschaffung aller Tierversuche!

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Weltkongress zu “Alternativmethoden und Tierversuche” in Prag

Informieren Sie sich über den 9. Weltkongress über „Alternativmethoden und Tierversuche“, der vom 24. bis 28. August 2014 in Prag stattfand. Ein Bericht von “Ärzte gegen Tierversuche” über die neuesten Entwicklungen der Forschung ohne Tierversuche (hier)

2014: Das schlechteste Bienenjahr der Geschichte

Die Bienen sterben leise…

Laut einer aktuellen Meldung des “Umweltinstitutes München” sinkt die Zahl der Bienen. “Manfred Hederer, Präsident des deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes, erwartet für 2014 das schlechteste Bienenjahr der Geschichte und das fünfte sehr schlechte Jahr in Folge. Deutschland importiert bereits 80 Prozent des verzehrten Honigs.

Die wichtigsten Gründe für das Bienensterben liegen in der industriellen Landwirtschaft. Auf intensiv genutzten Flächen finden Insekten zu wenige Blüten. Hinzu kommt der Einsatz von Pestiziden, die Bienen töten, schwächen oder verwirren. Beides trifft nicht nur die Honigbienen, sondern auch die für die Bestäubung wichtigen Wildbienen und Hummeln.”

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert eine Abkehr von der Intensivlandwirtschaft, die auf den Einsatz von Chemie verzichtet. Nur die ökologische Landwirtschaft wird auf Dauer auch die Bienen und andere Kleinstlebewesen fördern und schützen, die unverzichtbar für einen gesunden und natürlichen Naturkreislauf sind.