Veganes Hotel / Restaurant “Veganalina”

In Nordrhein-Westfalen, in Hamm, gibt es jetzt ein veganes Hotel.

Wie es der Name schon verrät, steht “Veganalina” für: “Vegan. Für den Menschen. Für die Tiere. Für den Planeten.” Ein ganzheitlicher Ansatz, der sicherlich viele Nachahmer finden wird, und vor allem viele BesucherInnen! Wir von der Partei wünschen ein volles Haus mit wunderbar zufriedenen Gästen!

Schlachtung schwangerer Kühe

Peta: Laut einer Studie sowie nach Schätzungen der Bundestierärztekammer sterben in deutschen Schlachthöfen jedes Jahr etwa 180 000 ungeborene Kälber im Mutterleib – sie ersticken langsam und qualvoll, während ihre Mütter am Schlachterhaken ausbluten. Die Dunkelziffer liegt nach Meinung von PETA weit höher. Für den minutenlangen Todeskampf Tausender ungeborener Kälber gibt es mehrere Gründe – und zur Verhinderung dieses tausendfachen Leids eine einfache und effektive Lösung. (Hier informieren und protestieren!)

Eröffnung veganer Supermarkt in Leipzig “Veganz”

Heute, am 06.11.2014, öffnet in Leipzig der erste sächsische Supermarkt für Veganer! 80 Prozent der Lebensmittel tragen das Biosiegel, Obst und Gemüse gibt es in Bioqualität und stammt aus Sachsen. Um Verpackungsmüll zu vermeiden, werden viele Lebensmittel unverpackt angeboten, die sich jeder/e selbst in Tüten abfüllen kann.

Wir von der Partei wünschen “Veganz” viele Kunden/innen und einen guten Umsatz! Sie finden den veganen Supermarkt in der Nähe des Leipziger Bahnhofs, in der Nikolaistraße 53.

Rede Stefan Eck Ratsgruppe Tierschutzpartei / Freie Wähler

Am 24.10.2014 hielt MEP Stefan Bernhard Eck im Düsseldorfer Rathaus, bei einer Sondersitzung der Ratsgruppe Tierschutzpartei / Freie Wähler, zum Thema “Tierschutz bis in die Kommune” eine enthusiastische Rede über seine Arbeit als Abgeordneter im Europarlament, bisherige Erfolge, Massentierhaltung, über die rumänischen Streunerhunde, die Wichtigkeit politischer Arbeit und vieles mehr… (hier zur Rede)

Barbara Rütting auf der Frankfurter Buchmesse 2014: Respekt für Tiere

BuchmesseRuetting1Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse sprachen Barbara Rütting als Respekt-Botschafterin und Moderatorin Merle Becker über den Umgang mit dem ‚Du‘, das trotz Unterschiedlichkeit mit dem größtmöglichen Respekt und mit Toleranz behandelt werden sollte.

 

 

 

 

 

 

Barbara Rütting machte mit ihrer Forderung keinen Halt vor nicht-menschlichen Tieren mit einem ersten rechtlichen Schritt des Verbandsklagerechts für Tierschutzorganisationen.

BuchmesseRuetting2In diesem Zusammenhang sprach Barbara Rütting auch über den Zusammenhang von Veganismus, Vegetarismus und über die Stellung des Menschen und seine Verhaltensweise in und zu seiner Umwelt.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz konnte am Stand der ‚Respekt‘-Bühne durch das ausgelegte Informationsmaterial die Forderungen von Barbara Rütting bestätigen.

Frankfurt, 09.10.14

10. Oktober: Welthundetag

Eine unterstützenswerte Aktion von Tasso e.V., wie wir finden – Machen Sie bitte mit!

1 Euro pro Schnauze – Zum Welthundetag ruft TASSO zur Mitmachaktion auf

“Hunde spüren Drogen auf, orten Sprengstoff, retten Verschüttete, begleiten Blinde, warnen Diabetiker, therapieren Menschen und sind so manches Mal unsere allerbesten Freunde. Wir haben ihnen viel zu verdanken. Aber nicht immer haben sie ein liebevolles Zuhause.

Deshalb möchte TASSO anlässlich des Welthundetages am 10. Oktober an alle Hunde, die auf Europas Straßen leben müssen, erinnern. Für die Straßenhunde Rumäniens wird zu einer ganz besonderen Aktion aufgerufen: Schicken Sie Ihr Lieblingsbild von Ihrem Hund an Tasso. Für jedes bis zum 19. Oktober 2014 eingesandte Foto spendet TASSO 1 Euro für eine Kastrationsaktion in Rumänien.

Machen Sie mit über das Online-Formular! (hier)

Eine ähnliche Aktion hat Tasso bereits 2012 durchgeführt. Damals sind über 6 000 Fotos bei Tasso eingegangen. Mit der Summe von über 6 000 Euro hat Tasso in Zusammenarbeit mit dem Tierärztepool und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere im April 2013 in der rumänischen Stadt Bals 20 Tage lang Straßentiere kastriert.”

Nachhaltig und sinnvoll: Einfangen / Kastrieren / wieder frei lassen: Bericht und Film zu dieser Aktion finden Sie (hier)

Pressemitteilung / Ärzte gegen Tierversuche e.V. / 7. Oktober 2014

Nobelpreis für Tierquälerei – Ärzteverein verurteilt „Neugierforschung auf Kosten von Tieren“

Der diesjährige Nobelpreis für Medizin geht an ein norwegisches Forscherpaar, das die räumliche Orientierung von Ratten und Mäusen erforscht. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche verurteilt die Arbeit als „reine Neugierforschung auf Kosten von Tieren“ und fordert, den Nobelpreis nur noch an tierversuchsfreie Forschung zu vergeben.

May-Britt und Edward Moser schrauben Ratten und Mäusen ein oder zwei Antriebsgeräte auf den Kopf. Über ein Bohrloch im Schädel treiben die Geräte am unbetäubten Tier Elektroden in das Gehirn, um Nervenströme zu messen. So erforschen die Norweger, welche Zellen im Gehirn aktiviert werden, während sich die Tiere in einer Box orientieren.

„Es mag wissenschaftlich interessant sein, herauszufinden, welche Hirnbereiche für die räumliche Orientierung von Ratten, die ein Gerät auf dem Kopf haben, zuständig sind. Die wissenschaftliche Neugier darf aber kein Rechtfertigungsgrund für grausame Tierversuche sein“, so Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. „Zudem erlauben diese Ergebnisse keine Aussage für Menschen ohne Bohrloch im Schädel und Gerät auf dem Kopf.“

Die norwegische Partnerorganisation der Ärzte gegen Tierversuche, Dyrevernalliansen, geht seit Jahren gegen die Tierversuche der Mosers vor und macht die Grausamkeiten öffentlich. So dokumentierte der Verein Experimente, bei denen Tieren Teile des Gehirns zerstört wurden, und es kamen Tests zum Einsatz, bei denen Tiere schwimmen mussten, bis sie kurz vorm Ertrinken waren.

„Wenn Tiere und Menschen einander ähnlich sind, verbieten sich solche Versuche aus ethischen Gründen, wenn sie sich nicht ähnlich sind, machen sie wissenschaftlich keinen Sinn“, erklärt Tierärztin Gericke.

„Dass die höchste Auszeichnung in der Medizin wieder einmal an Tierexperimentatoren vergeben wurde, ist erschreckend und enttäuschend“, so Gericke weiter. Dies bedeute aber keineswegs, dass Tierversuche nobelpreiswürdig seien, sondern sei nur ein Zeichen dafür, wie tief verankert diese archaische Methode der Erkenntnisgewinnung in der medizinischen Forschung ist. Der Ärzteverein fordert seit Jahren die Abkehr vom tierexperimentellen System, bei dem Tiere zu Messinstrumenten degradiert werden. Die Zukunft gehört der tierversuchsfreien Forschung, etwa mit menschlichen Zellkulturen und Biochips. Das menschliche Gehirn kann sehr viel besser mit modernen bildgebenden Verfahren direkt am Menschen untersucht werden. Diese ethisch einwandfreien Forschungsmethoden sollten gerade auch bei der Vergabe des Nobelpreises berücksichtigt werden.

Anmerkung der Redaktion / von Margret Giese: Hinter der glänzenden Fassade des Nobelpreises verbirgt sich großes Tierleid, das eine zivilisierte Menschheit nicht mehr zulassen sollte: Um bei den betreffenden Tieren die Nervenströme zu messen, werden ihnen, ohne Betäubung, Elektroden durch zuvor gefräste Bohrlöcher in den Schädel getrieben. Die „wissenschaftliche Ausbeute“ derartiger quälerischer Tierversuche: Bestimmte Zellen im Gehirn der Ratten und Mäuse werden aktiviert, während sich die Tiere in einer Box orientieren.

Wie vergreist muss eine Medizin und damit das Nobelpreiskomitee sein, wenn für derartig archaische, lediglich die wissenschaftliche Neugier befriedigende Ergebnisse die höchste Auszeichnung vergeben wird. Dabei gibt es bereits – z. B. dank der bahnbrechenden Forschungen an der britischen Universität Durham – moderne, völlig schmerzfreie, ausschließlich am menschlichen Gehirn gewonnene Erkenntnisse, die zu neuartigen Behandlungsmethoden neurologischer und degenerativer Erkrankungen wie Depression, Parkinson oder Alzheimer geführt haben. Einer solchen, wahrhaft nobelpreiswürdigen Medizin muss die Zukunft gehören!

Bitte Protest von “Vier Pfoten” unterzeichnen!

Kimi ist einer von hunderttausenden Füchsen, die jedes Jahr in Finnland für die Pelzmode grausam gehalten und auf brutale Art und Weise getötet werden. Die sogenannte “Pelzernte” rückt näher. Ab Ende Oktober und den ganzen November hindurch wird hunderttausenden Füchsen, Nerzen und Marderhunden in Finnland das Fell abgezogen. Fast alle Farmen beliefern das Pelzauktionshaus Saga Furs, das Luxusfirmen wie das britische Modelabel Burberry mit Pelz versorgt… (Unterzeichnen Sie hier den Protest von Vier Pfoten)

Anmerkung der Redaktion: Oft werden wir gefragt: “Ich würde Ihre Partei gerne unterstützen, aber was kann ich aus der Ferne tun?” Hier eine Idee von uns. Der Winter steht vor der Tür und bald sieht man wieder Menschen, die sich in winterwarme Kleidung gehüllt haben, durch die Straßen eilen; leider sind die Kleidungsstücke, die sie tragen, oft mit Echt-Pelzbesatz “geschmückt”, und der Verdacht liegt nahe, dass diesen Menschen nicht bewusst ist, welch Tierleid sie da mit sich rumtragen. Bestellen Sie aus diesem Grund unser “Pelzflugblatt” und teilen Sie es aus; in der Fußgängerzone oder an eben diese Unwissenden. Es schadet nie, wenn man einen kleinen Vorrat von diesen aufklärenden Flugblättern immer bei sich trägt und griffbereit hat…