Tausende Schweine dürfen nicht geschlachtet werden. Im Emsland und der Grafschaft Bentheim ist die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgebrochen und die Betriebe werden die Tiere nicht los.
Continue reading “Macht Niedersachsen einen Deal mit Tönnies?”
Die Zukunft der Landwirtschaft ist biologisch, bzw. zyklisch vegan. Eine Folge der konventionellen Landwirtschaft ist u.a. der Klimawandel und die damit verbundene Dürre. Erträge sinken, Böden vertrocknen und das Mikroklima leidet. Pflanzen können keine tiefen Wurzeln bilden und sind der Hitze nahezu schutzlos ausgeliefert.
Ein junger Wolf hat sich am vergangenen Dienstag auf der Suche nach einem geeigneten Territorium, in das Stadtgebiet von Hannover verirrt, läuft verängstigt durch einige Stadtteile und ist jetzt wahrscheinlich – und hoffentlich – weitergewandert.
Continue reading “Pressemitteilung: Wolfssichtung im Stadtgebiet von Hannover am 9. August 2022”
Wie in der HAZ vom 18.08.22 berichtet wurde, entwickelt sich der beschlossene und stark umstrittene Ausbau des Südschnellwegs durch die Leinemasch zu einer noch nicht überschaubaren Kostenfalle.
Continue reading “Pressemitteilung zum Bericht vom 18.08.22 – HAZ / Ausbau des Südschnellwegs”
Es erstreckt sich auf einer Fläche von knapp 11.500 km², bei ca. 500km Länge, von den Niederlanden über Deutschland bis nach Dänemark. Geprägt wird diese einzigartige Landschaft durch die Gezeiten und ihre Bewohner haben sich diesen Lebensbedingungen angepasst.
In der Ausgabe 281 „Kirchenbote“ der Kirche Remels beschreibt der Pastor der Gemeinde wie er zur veganen Ernährung kam und schildert seine Sicht der Dinge, u.a. auch in Bezug auf Landwirtschaft und industrieller Tierhaltung. Continue reading “Veganer Pfarrer in der Defensive”
Am Samstag und Sonntag fand – endlich – unser 42. Bundesparteitag statt, im Bürgerhaus Vellmar bei Kassel. Continue reading “Der 42. Bundesparteitag der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ”
Zusammenfassend sieht das BMEL die Länder in der Pflicht (Zuständigkeiten werden mal wieder hin und her geschoben). Soweit Niedersachsen tatsächlich Tiertransporte in Länder, in denen die Tiere nachweislich alle betäubungslos geschächtet werden, zeitnah unterbinden möchte, bliebt wohl nur die Anpassung der Prüfungsmaßstäbe. Hier könnte Frau Otte-Kinast die Erlasse anderer Länder als Muster heranziehen oder aber die Überarbeitung des eigenen Erlasses durch externe Fachleute in Auftrag geben.
Die vom BMEL favorisierte Lösung auf europäischer Ebene ist natürlich die beste, allerdings auch die unrealistische Alternative. In der EU gibt es genügend Länder, in denen der Tierschutz keinen besonders hohen Stellenwert einnimmt. Außerdem reagiert diese Ebene mehr als schwerfällig.
Seit mehr als 30 Jahren werden diese Transporte thematisiert.
(aktuell Animals’ Angels; https://www.animals-angels.de/neuigkeiten/beitrag/das-qualvolle-schicksal-deutscher-kuehe-in-marokko-animals-angels-fordert-landwirtschaftsminister-oezdemir-zum-handeln-auf.html)
Die Bitte des BMEL’s um Verständnis für eine „angemessene Zeitspanne“ zur Umsetzung von Vorhaben mit nationaler Tragweite erstaunt, zumal eine ausgearbeitete Verbotsnorm in der Schublade des Ausschusses des Bundesrates liegt. Dieses nationale Verbot für „wenig zielführend“ abzutun, ist klar eine vertane Chance. Deutschland würde mit einem solchen Verbot eine Vorreiterrolle einnehmen und hätte sich klar positioniert. Wie es unsere Verfassung mit dem Staatsziel Tierschutz auch verlangt.
22_04_25_OgT_Diedrich_Kleen_u_Mitzeichner_Offener_Brief_Verbot_von_Lebendtierexporten
Am 09.04.2022 hat unser Stadtratsabgeordneter in Wiesmoor, Diedrich Kleen, gemeinsam mit „Ostfriesen gegen Tierleid“ und vielen weiteren Organisationen in Aurich eine Demonstration unter dem Motto “Schluss mit Tiertransporten” durchgeführt.