Taiji-Demo in Berlin – Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Taiji08.02.20141Auch wir waren vor Ort – am 08.02.2014 in Berlin bei der weltgrößten Demonstration gegen das Töten der Meeressäuger in Taiji.

Die von unseren Freunden der Aktion Fair Play Berlin (Vanessa S., Janine M., Silvia V., Sonja W. und Martina H.) organisierte Kundgebung bestand aus ca. 2000 Demonstranten/innen, die ihren Protest über das grausame Massaker an Delfinen und Walen in der Bucht von Taiji mit beeindruckenden Plakaten, mit Plastik- und Stoffdelfinen und Trommelrhythmen zum Ausdruck brachten.

Unterstützt wurde die Demonstration durch Aktivisten von Sea Shepherd Deutschland und der Organisation WDSF, aber auch durch Raúl Richter (bekannt aus GZSZ ), der sich mit seinem „Kollegen-Tross“ an dem Protestmarsch beteiligte. Udo Lindenberg solidarisierte sich via Facebook und als Krönung stieß kurz Pierce Brosnan (Agent 007) hinzu, der einer der prominentesten Fürsprecher und langjähriger Unterstützer von Paul Watson und Sea Shepherd ist. Die Kundgebung konnten sogar die Cove-Guardians der Sea Shepherd Conservation Society dank des eingerichteten Live-Streams mitverfolgen. Auch sie waren von der Aktion in Berlin beeindruckt.

Der Landesverband Hamburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz nahm mit 13 Mitgliedern – unterstützt durch 2 Mitglieder aus dem Landesverband Schleswig-Holstein – teil. Den Protestmarsch von der Japanischen Botschaft bis zum Brandenburger Tor färbten unsere Aktivisten/innen mit ihren Themen-Plakate „Erst stirbt das Meer – dann der Mensch“, mit Parteifahnen und Bannern unübersehbar blau ein. Damit haben die teilnehmenden Mitglieder des Landesverbandes Hamburg und Schleswig-Holsteins wieder einmal ein deutliches Signal gegeben: Wenn es um Tierleid geht, ist unsere Partei vor Ort.

Taiji08.02.20142Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich seit Jahren für das Ende der grausamen Delfin-Massaker in Japan und auf den Färoer-Inseln ein als auch für die umgehende Schließung aller Delfinarien.

Web-Redaktion: 13.02.2014 / Copyright für Foto bei Marcos Fröhner/Auralumina (Teilnehmer: Bettina Jung, 1. Vorsitzende LV HH und Bundesvorstandsmitglied, Jan Zobel, Schatzmeister LV HH und Bundesgeschäftsführer, Martin Buschmann, 2. Vorsitzender LV HH und Bundesvorstandsmitglied, Philipp-Niclas Jung, Schriftführer LV HH, Heike Albertz, Beisitzerin im LV HH, Ulla Schloon, vom LV Schleswig Holstein u. Bundesvorstandsmitglied, Peter Nedderhof vom LV Schleswig Holstein

Die Mega-Demo in Berlin: „WIR HABEN ES SATT!“

Partei MUT in Aktion

Wir sind laut, wir sind viele, wir sind die Veränderung.

Etwa 30.000 Bürgerinnen und Bürger sowie über 50 Organisationen hatten sich am Samstag, den 18. Januar 2014, auf den Weg nach Berlin gemacht, um zu rufen: Wir haben die Agrarindustrie satt!

Wie angekündigt, nahm die Partei Mensch Umwelt Tierschutz an dieser vierten „Wir haben es satt!“ – Demonstration teil, um ein deutliches Signal hinsichtlich unserer politischen Ziele zu setzen: den Schutz und die Rechte der Tiere, den Schutz der Umwelt und selbstverständlich auch den Schutz der Verbraucher.

Rund 40 Mitglieder unserer Partei waren vor Ort – darunter auch die Bundesvorsitzenden Horst Wester und Stefan Bernhard Eck sowie die Vorsitzenden der Landesverbände Niedersachsen (Margret Giese), Hamburg (Bettina Jung), Bremen (Andreas Zemke) und Schleswig-Holstein (Ulla Schloon).

Unsere blauen Parteifahnen waren diesmal nicht zu übersehen und in unzähligen Einzelgesprächen mit Demonstrationsteilnehmern/innen konnten wir auf unser Anliegen aufmerksam machen: So geht es nicht weiter! Tiere leiden millionenfach in der Massentierhaltung, der Fleischkonsum zerstört die Umwelt und ist mitverantwortlich für den Hunger in der Dritten Welt. Wir brauchen eine radikale Systemveränderung, denn es steht viel auf dem Spiel: die Erde und ihre Bewohner!

Ein Großteil der anwesenden Mitglieder unserer Partei war ständig „auf Achse“, um die noch erforderlichen Unterstützungsunterschriften für die anstehende Europawahl zu sammeln und den Demonstrationsteilnehmern unser Ziele für die Europawahl zu erläutern. Auch unser Pavillon gegenüber dem Bundeskanzleramt war von Interessierten die ganze Zeit umlagert. Ein positives Signal, das Hoffnung für die Zukunft weckt: für unsere Partei und für Mensch, Umwelt und Tierschutz, denn diese Demonstration zeigte wieder deutlich, dass immer mehr Menschen für eine grundlegende Agrarwende und die Abschaffung der tierquälerischen Massentierhaltung auf die Barrikaden gehen.

Die Anzahl der teilnehmenden Tierrechtler/innen und Tierschützer/innen machte rund ein Drittel aller Demonstranten aus. Der Widerstand gegen die derzeitige Agrarpolitik wächst!

 

Die Mega-Demo in Berlin: „WIR HABEN ES SATT!“

18.01.2014: Unser Video von der Aktion

(Hier Video ansehen)

Taiji-Demo in Berlin

Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Auch wir waren vor Ort – am 08.02.2014 in Berlin bei der weltgrößten Demonstration gegen das Töten der Meeressäuger in Taiji.

Die von unseren Freunden der Aktion Fair Play Berlin (Vanessa S., Janine M., Silvia V., Sonja W. und Martina H.) organisierte Kundgebung bestand aus ca. 2000 Demonstranten/innen, die ihren Protest über das grausame Massaker an Delfinen und Walen in der Bucht von Taiji mit beeindruckenden Plakaten, mit Plastik- und Stoffdelfinen und Trommelrhythmen zum Ausdruck brachten.

Unterstützt wurde die Demonstration durch Aktivisten von Sea Shepherd Deutschland und der Organisation WDSF, aber auch durch Raúl Richter (bekannt aus GZSZ ), der sich mit seinem „Kollegen-Tross“ an dem Protestmarsch beteiligte. Udo Lindenberg solidarisierte sich via Facebook und als Krönung stieß kurz Pierce Brosnan (Agent 007) hinzu, der einer der prominentesten Fürsprecher und langjähriger Unterstützer von Paul Watson und Sea Shepherd ist. Die Kundgebung konnten sogar die Cove-Guardians der Sea Shepherd Conservation Society dank des eingerichteten Live-Streams mitverfolgen. Auch sie waren von der Aktion in Berlin beeindruckt.

 

Der Landesverband Hamburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz nahm mit 13 Mitgliedern – unterstützt durch 2 Mitglieder aus dem Landesverband Schleswig-Holstein – teil. Den Protestmarsch von der Japanischen Botschaft bis zum Brandenburger Tor färbten unsere Aktivisten/innen mit ihren Themen-Plakate „Erst stirbt das Meer – dann der Mensch“, mit Parteifahnen und Bannern unübersehbar blau ein. Damit haben die teilnehmenden Mitglieder des Landesverbandes Hamburg und Schleswig-Holsteins wieder einmal ein deutliches Signal gegeben: Wenn es um Tierleid geht, ist unsere Partei vor Ort.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich seit Jahren für das Ende der grausamen Delfin-Massaker in Japan und auf den Färoer-Inseln ein als auch für die umgehende Schließung aller Delfinarien.

Kein Hundemord für Sport! – Straßenhund-Massentötungen in Sotschi: Sterben für Olympische Winterspiele

Wie die verschiedensten Medien berichteten, wurden jetzt auch streunende Hunde in Sotschi grausam „entsorgt“. Für die Olympischen Winterspiele will Russland der Welt „saubere Spiele“ bieten, und das heißt offenbar auch: Streunende Hunde passen nicht länger ins Straßenbild.

Weltweit sind Tierschützer/innen empört und gehen auf die Barrikaden, vereinigen sich in sozialen Netzwerken im Internet, um ihre Stimme gegen dieses himmelschreiende Unrecht zu erheben: Schande über die Stadtväter von Sotschi, Schande über Bürgermeister Anatoli Pachomow!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz verurteilt ebenfalls die tierfeindliche Entscheidung der politisch Verantwortlichen und spricht sich klar und deutlich für ein flächendeckendes Kastrationsprogramm der Straßentiere in Russland aus! Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, bittet unsere Partei, die Fernsehübertragungen der Winterspiele zu boykottieren; eine geringe Einschaltquote ist neben anderen Protestmöglichkeiten (Protestbriefe an die Russische Botschaft in Berlin oder direkt an Sotschis Bürgermeister Anatoli Pachomow) ein deutliches Signal, dass die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes den Hundemord für „saubere Spiele“ nicht tolerieren.

Ein kleiner Lichtblick für die Hunde: Laut der „New York Times“ spendete der russische Milliardär Oleg Deripaska umgerechnet rund 11.000 Euro für die Errichtung eines Hundeheims in Sotschi; weitere 37.000 Euro stellte Oleg Deripaska in Aussicht, um die Einrichtung ein Jahr lang zu betreiben. (Anmerkung der Redaktion: Bei einem Milliardenvermögen hätte die Spende auch großzügiger ausfallen können!)

Bericht von RTL / 15.02.2014: Russland lässt streunende Hunde in Sotschi vergiften (Hier).

Sollen wir lachen oder weinen? – Abteilungsleiter im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Naturschutz erlegte Elefant

Während eine Konferenz zur Rettung der bedrohten Tiere Afrikas in Botswana tage, ging der Zentralabteilungsleiter vom Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Naturschutz seiner Leidenschaft in dem südafrikanischen Land nach: Trophäenjagd. Das Opfer: ein drei Tonnen schwerer Elefant. Skrupel schien der Beamte nicht gehabt zu haben, denn er sendete ein Foto von sich und seiner Beute auch noch stolz herum.

Natürlich gab es Proteste nachdem dieser Skandal durch die Presse ging. Die Folge: Der Großwildjäger muss das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Naturschutz zwar verlassen, dafür wird er zum Präsidenten der Landesanstalt für Landwirtschaft ernannt.

So läuft es in der Politik der BRD – könnte es sein, dass das Kürzel BRD möglicherweise für „Bananen Republik Deutschland“ steht?

Protest: Deutscher Beamter auf Elefantenjagd / Großwildjäger gehören nicht in deutsche Ministerien oder Behörden!

(Zur Protestaktion)

Bundesregierung macht sich für GEN-MAIS stark – Wir sagen NEIN zum Anbau von Gen-Mais 1507!

Diesen Monat wird in der EU entschieden, ob der Gen-Mais 1507 des US-Herstellers Dupont Pioneer auf europäischen Feldern angebaut werden darf. Nur wenn Deutschland dagegen stimmt, kann dies verhindert werden. Doch der Deutsche Bundestag hat mehrheitlich abgelehnt, die Bundesregierung mit einem klaren Mandat gegen den Gen-Mais 1507 nach Brüssel zu schicken, obwohl laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage im Auftrag von Greenpeace 88% (!!) unserer Bevölkerung den Anbau von Gen-Mais ablehnt.

Enthält sich Deutschland bei der Abstimmung (man will ja die Wähler nicht vergraulen), steigt aber die Wahrscheinlichkeit, dass weder eine qualifizierte Mehrheit gegen noch für den Mais zustande kommt. Damit hätte die EU-Kommission das letzte Wort und könnte den Gen-Mais zulassen.

Die Gen-Kartoffel „Amflora“ des Chemiekonzern BASF ist gescheitert und auch der Gen-Mais Mon 810 wurde wegen ökologischer Risiken verboten. In Deutschland werden zurzeit keine Gen-Pflanzen angebaut – und so soll es auch bleiben.

Letzte Möglichkeit: Protestieren Sie! Schreiben Sie die verantwortlichen Politiker an und fordern Sie ein „Nein“ der Bundesregierung zur Zulassung von Gen-Mais 1507.

Buchempfehlung: „Mord im Schlachthof“

Tierhaltungs- und Lebensmittelskandale haben bewirkt, dass niemand mehr an den Themen Tierausbeutung und Fleischkonsum vorbeikommt. Nie zuvor wurde in den Medien (Presse und Fernsehen) so objektiv und vielfach darüber berichtet wie in den letzten Jahren. Nun werden diese brisanten Themen auch in der Romanliteratur aufgegriffen.

Das Buch „Mord im Schlachthof“ von Gudrun Gülden ist viel mehr als nur ein Kriminalroman. Die Autorin berichtet über die dunklen Machenschaften der Fleischindustrie und der Politik, über Profitsucht, Tierqual und menschliche Verrohung.

Unbedingt lesen und weiterempfehlen!

Zum Inhalt: Der Fund einer männlichen Leiche auf einem Berg von Tierkadavern führt die Kommissarin Petra Lohenkamp in ein erschreckendes Milieu der Fleischmafia. Parallel dazu arbeitet der zuständige Amtstierarzt, Christian Liebermann, an einem hochbrisanten Dossier über illegale Machenschaften der Massentierhaltung. Er gerät tiefer und tiefer in den Sumpf der Fleischlobbyisten und entlarvt Entwicklungen, die bis in die höchsten Ebenen von Politik und Wirtschaft reichen. Es beginnt ein Kampf um Leben und Tod…

Bestellmöglichkeit bei Amazon
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 449 KB
EURO: 4,99
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 296 Seiten

VeggieWorld Wiesbaden 2014 – Ein Riesenerfolg für die „Bewegung“ und für unsere Partei!

Die Zeiten, in denen sich nur wenige für Veganismus, Vegetarismus und Tierrechte interessierten und die „Bewegung“ als Spinnerei abgetan wurde, sind endgültig vorbei! Dass eine vegane oder vegetarische Ernährungsweise die konsequenteste Art ist, verantwortlich mit unseren Mitlebewesen, den Tieren, und der Umwelt umzugehen, ist in der Gesellschaft definitiv angekommen. Die unzähligen Tierhaltungs- und Lebensmittelskandale der letzten Jahre beschleunigten diese Entwicklung genauso wie unermüdliche Aufklärungsarbeit vieler Organisationen und unserer Partei. Ein Beweis dafür, dass ein Umdenken stattgefunden hat, zeigte sich deutlich auf der diesjährigen VeggieWorld Messe in Wiesbaden vom 24. bis 26. Januar.

Wie in den Jahren zuvor war die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mit einem Messe-Stand vertreten, der von rund 20 Parteimitgliedern, darunter auch etliche Bundesvorstandsmitglieder wie etwa die Bundesvorsitzenden Stefan B. Eck und Host Wester, „rund um die Uhr“ betreut wurde. Verstärkung am Messe-Stand und beim Sammeln der Unterstützungsunterschriften für die Zulassung zur Europawahl am 25. Mai 2014 erhielt unsere Partei durch die bekannte Ernährungsberaterin, Buchautorin und Filmschauspielerein Barbara Rütting und die Tierrechtsorganisationen „Tierrechtsbund-Aktiv e.V. und Animal Peace Tierschutzhof.

An allen drei Messetagen war der Stand unserer Partei von Interessierten und Sympathisanten regelrecht umlagert und mehr als 1000 Unterstützungsunterschriften für die Europawahl kamen zusammen. Auch der gemeinsame Vortrag („Spaß beiseite – jetzt wird’s ernst: Der Irrsinn der Mächtigen“) von Stefan B. Eck und Barbara Rütting auf der VeggieWorld-Bühne fand vor einem vollen Saal statt und trug dazu bei, dass sich das interessierte Publikum anschließend mit Info-Broschüren reichlich eindeckte und nach Mitgliedsanträgen nachfragte.

Die Message unserer Parteimitglieder am Info-Stand kam am: Das Leiden der Tiere und die zunehmende Umweltzerstörung sind nur dann zu stoppen, wenn die „Bewegung“ politisch wird. Und der politische Arm der „Bewegung“ ist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz!

Kein Wunder, dass Tausende Messebesucher/innen uns ihre Stimme bei der kommenden Europawahl fest versprachen und es immer wieder auf den Punkt brachten: „Ihr müsst den Einzug ins EU-Parlament schaffen – vor allem für die Tiere!“

VeggieWorld Wiesbaden 2014

Ein Riesenerfolg für die „Bewegung“ und für unsere Partei!

Die Zeiten, in denen sich nur Wenige für Veganismus, Vegetarismus und Tierrechte interessierten und die „Bewegung“ als Spinnerei abgetan wurde, sind endgültig vorbei! Dass eine vegane oder vegetarische Ernährungsweise die konsequenteste Art ist, verantwortlich mit unseren Mitlebewesen, den Tieren, und der Umwelt umzugehen, ist in der Gesellschaft definitiv angekommen. Die unzähligen Tierhaltungs- und Lebensmittelskandale der letzten Jahre beschleunigten diese Entwicklung genauso wie unermüdliche Aufklärungsarbeit vieler Organisationen und unserer Partei. Ein Beweis dafür, dass ein Umdenken stattgefunden hat, zeigte sich deutlich auf der diesjährigen VeggieWorld Messe in Wiesbaden vom 24. bis 26. Januar.

Wie in den Jahren zuvor war die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mit einem Messe-Stand vertreten, der von rund 20 Parteimitgliedern, darunter auch etliche Bundesvorstandsmitglieder wie etwa die Bundesvorsitzenden Stefan B. Eck und Host Wester, „rund um die Uhr“ betreut wurde. Verstärkung am Messe-Stand und beim Sammeln der Unterstützungsunterschriften für die Zulassung zur Europawahl am 25. Mai 2014 erhielt unsere Partei durch die bekannte Ernährungsberaterin, Buchautorin und Filmschauspielerein Barbara Rütting und die Tierrechtsorganisationen „Tierrechtsbund-Aktiv e.V. und Animal Peace Tierschutzhof.

An allen drei Messetagen war der Stand unserer Partei von Interessierten und Sympathisanten regelrecht umlagert und mehr als 1000 Unterstützungsunterschriften für die Europawahl kamen zusammen. Auch der gemeinsame Vortrag („Spaß beiseite – jetzt wird’s ernst: Der Irrsinn der Mächtigen“) von Stefan B. Eck und Barbara Rütting auf der VeggieWorld-Bühne fand vor einem vollen Saal statt und trug dazu bei, dass sich das interessierte Publikum anschließend mit Info-Broschüren reichlich eindeckte und nach Mitgliedsanträgen nachfragte.

Die Message unserer Parteimitglieder am Info-Stand kam am: Das Leiden der Tiere und die zunehmende Umweltzerstörung sind nur dann zu stoppen, wenn die „Bewegung“ politisch wird. Und der politische Arm der „Bewegung“ ist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz!

Kein Wunder, dass Tausende Messebesucher/innen uns ihre Stimme bei der kommenden Europawahl fest versprachen und es immer wieder auf den Punkt brachten: „Ihr müsst den Einzug ins EU-Parlament schaffen – vor allem für die Tiere!“

Rumäniens sanfte Hunde / Teil 2

Bundesvorsitzende Barbara Nauheimer reiste erneut nach Rumänien

Vom 07.01. bis 10.01.2014 war ich erneut in Buzau, Rumänien, um mit dem Leiter des sog. Central-Shelters (örtliches Unterbringungslager für Streunerhund) das Schicksal der dortigen Hunde zu besprechen. Leider musste ich erfahren, dass nicht alle Hunde gerettet werden können. Man teilte mir mit, dass stets ein Drittel der Hunde getötet werden müsse, um Platz für neue Streunerhunde zu schaffen. Das Gesetz verlange es.

Zwar ist dies, meiner Kenntnis nach, nicht zutreffend, da der jeweilige Bürgermeister einer Stadt oder Gemeinde darüber entscheidet, ob getötet wird oder nicht. Scheinbar, um der Bedeutung seiner Worte Ausdruck zu verleihen, wurden drei Tage nach meinem Besuch 11 Hunde getötet.

 

Wie bereits bei meinem letzten Besuch in Buzau konnte ich wieder einem Hund ein Zuhause bei mir geben. Einen weiteren, kleinen Hund aus dem Central-Shelter konnte ich in einem privaten Tierheim, in der Nähe von Buzau, unterbringen.

Während meines Rumänienaufenthaltes führte ich auch Gespräche mit zwei engagierten rumänischen Tierschützerinnen, die sich Hilfe erbaten für den Bau eines zweiten privaten Tierheims in Buzau. Ein solches Projekt muss indes gut überlegt werden. Die mögliche Anzahl der zu rettenden Tiere wird schnell erreicht sein und ein Leben hinter Gittern ist kein artgerechtes Hundeleben. Zwar könnte man sicher auch ein Auslaufgelände schaffen, das für Hundegruppen Bewegung und Spielmöglichkeiten bietet, dennoch wird es für die Tiere immer ein Leben im Gefängnis bleiben. Auf adoptionswillige Rumänen darf man nicht hoffen und wie lange wird die Adoptionsbereitschaft in anderen Ländern noch anhalten? In Norwegen soll bereits ein Gesetz erlassen worden sein, das die Einfuhr rumänischer Hunde verbietet.

Eine wirkliche Lösung wird nur auf dem steinigen und leider langwierigen politischen Weg zu erreichen sein. In Europa darf es einfach nicht möglich sein, gesunde Heimtiere zu ermorden. (Tiermorde insgesamt gehören abgeschafft! Bis dahin ist der Weg im Bewusstsein der Menschen und in der Praxis jedoch noch weit….) Gesetze, die die Tötung verbieten, gibt es, aber wie leicht sie zu umgehen sind, zeigt uns das EU-Land Rumänien.

Schande für Rumänien, Schande für die EU!

 

Falls Sie mit dem Gedanken spielen, einen rumänischen Straßenhund zu adoptieren, dann wenden Sie sich direkt an Frau Nauheimer, Tel.: 08152 / 925326

E-Mail von Frau Nauheimer an Vorstandssekretariat / 14.01.2014: „Habe ganz schreckliche Nachrichten. Heute morgen wurde ein Drittel der Hunde im Centralshelter getötet, so wie der „Tierheim“-Leiter es angekündigt hatte. Ich bin völlig fertig. Ich habe alle Hunde gesehen und zu wissen, dass sie erschlagen wurden, ja erschlagen, nicht euthanasiert. Ich bin völlig down. Heute um 7:00 machte der Leiter des „Tierheims“ in Buzau seine Ankündigung wahr. Ein Drittel der Hunde wurde getötet, erschlagen, obwohl er die Zusage hatte, dass noch viele Hunde heraus geholt werden.“

(Barbara Nauheimer)

Rumäniens sanfte Hunde: Bundesvorsitzende Barbara Nauheimer nimmt Kontakt auf zum Bürgermeister von Buzau. Ein persönlicher Gesprächstermin ist geplant.

Brief an den Bürgermeister Herrn Boscodeala / 18.01.2014