TUI Cruises lässt weiteren Luftverpester vom Stapel

Abgase des neuen Kreuzfahrtschiffs sind so schädlich wie 50.000 Autos

“Das zweite TUI-Cruises-Kreuzfahrtschiff wurde für 55 Millionen Euro rundum erneuert, aber während die Fassade auf Hochglanz getrimmt ist, verbrennen die Motoren dahinter den billigsten und dreckigsten aller Kraftstoffe”, kritisiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Hier weiter lesen… www.nabu.de

EU-Bürger sind Frosch-Vernichter

Tierquälerei und Artenvernichtung für Europas Gourmets

Die Europäer haben in den vergangenen zehn Jahren rund eine Milliarde Frösche verspeist – und so nach Ansicht der Umweltorganisation Pro Wildlife erheblich zum weltweiten Amphibiensterben beigetragen.

Hier weiter lesen: www.focus.de

Hier geht es zum Bericht von Pro Wildlife “Das Froschschenkel-Desaster”:www.prowildlife.de

Immer mehr Lebensmittel landen auf dem Müll

Sollten wir uns nicht schämen und unser Verhalten ändern? Immerhin hungern über 1 Milliarde Menschen weltweit…

In Deutschland landen nach Schätzungen jedes Jahr bis zu 20 Mio. Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Eine Forsa-Umfrage liefert jetzt gerade erste Erkenntnisse über das Wegwerfverhalten deutscher Konsumenten: Rund 84 Prozent der Deutschen werfen Lebensmittel weg, weil…

Hier geht es zum Bericht: www.topagrar.com

Massentötung von Hunden in Rumänien

Botosani ist eine Stadt im Nordosten von Rumänien umgeben von Moldawien und der Ukraine.Nach Angaben von Tierschützern und lokalen Zeitungsberichten sind dort in der Nacht auf Mittwoch, den 11.05.2011 in einem Hundeheim mindestens 240 Hunde mit dem Euthanisierungsmittel T 61 hingerichtet worden.

Hier weiter lesen… www.tierschutznews.de

Weltbevölkerung steigt weiter an

Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf 9,3 Milliarden Menschen und bis 2100 auf 10,1 Milliarden Menschen wachsen

Afrika steht in den kommenden 90 Jahren eine dramatische Bevölkerungsexplosion bevor. Das geht aus einer neuen Projektion der Vereinten Nationen hervor, die die deutsche Stiftung Weltbevölkerung gestern präsentierte.

Hier geht es zum Artikel der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung: www.weltbevoelkerung.de

Wie viele Menschen leben in dieser Minute auf unserem Planeten?

Hier geht es zum Ergebnis: www.weltbevoelkerung.de

Gelungene Großdemonstration gegen Tierversuche am

30. April 2011 in Hamburg

Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Anlässlich des Gedenktages „Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche“ hatten die „Ärzte gegen Tierversuche“ gemeinsam mit der „Lobby pro Tier Mienenbüttel“ und den Bürgern gegen Tierversuche Hamburg zu einer Demonstration mit Kundgebung eingeladen. Viele Organisationen waren der Einladung gefolgt und hatten auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz ihre Informations-Stände aufgebaut – darüber hinaus auch etliche, an denen leckeres veganes Essen angeboten wurde.

 

Auch unsere Partei war mit einem Stand dabei, der von Bettina und Philipp-Niclas Jung sowie Martin Buschmann betreut wurde. Außer weiteren Mitgliedern aus Hamburg und Niedersachsen waren auch Stefan Eck, Sabine Pankau und Margret Giese als Vertreter/innen des Bundesvorstandes vor Ort.

Etwa 1000 Tierversuchsgegner/innen machten die Bürgerinnen und Bürger bei einem Demonstrationszug durch die Hamburger Innenstadt mit Anti-Tierversuchs-Transparenten darauf aufmerksam, dass es höchste Zeit für die Totalabschaffung der Tierversuche ist. Während der anschließenden Kundgebung wurde auch in Wort- und Musikbeiträgen deutlich, dass Tierversuche zu den abscheulichsten Verbrechen gehören und der skandalösen Zunahme in den letzten Jahren Einhalt geboten werden muss.

Da die Verbrechen an den Tieren im Verborgenen stattfinden, geraten sie leicht in Vergessenheit. Umso wichtiger ist es, durch Veranstaltungen wie die in Hamburg, durch das Verteilen von aufklärendem Informationsmaterial usw. dies Thema immer wieder ins Gespräch zu bringen und Überzeugungsarbeit zu leisten.

Hier lesen: www.bild.de

Bis 2050 droht dramatischer Waldverlust

Der Erde droht bis 2050 ein Waldverlust von 230 Millionen Hektar, prognostiziert eine jetzt vorgelegte WWF-Studie. Dies entspräche einer Fläche von der siebenfachen Größe Deutschlands. Das Verschwinden der Wälder hätte erhebliche negative Folgen für Klima, Artenvielfalt und die weltweite wirtschaftliche Entwicklung.

Hier weiter lesen: www.wwf.de

Danke, Japan!

Kommentar von Ingolf Bossenz

Japan hat sich am Dienstag für die Hilfe aus aller Welt nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe bedankt. Laut Angaben des Außenministeriums in Tokio beteiligten sich 146 Länder sowie 39 internationale Organisationen an der Hilfe oder boten ihre Unterstützung an. 21 dieser Akteure schickten medizinische und Rettungsteams…

Hier weiter lesen… www.neues-deutschland.de