Dortmund – Und was willst du?

Kriege, Spaltung, Inflation – wir wissen, dass Du gerade eine Menge Sorgen hast und Tier- oder Umweltschutz vielleicht nicht Deine oberste Priorität sind. Auch wir sehen die Konflikte auf der Welt, wir sehen die Konflikte innerhalb Deutschlands. Und sei Dir sicher: Wir hören Dir zu.

Wir sind nicht nur die Tierschutzpartei, wir sind die „Partei Mensch Umwelt Tierschutz“. Mensch. Umwelt. Tierschutz. Wir sehen die globalen Zusammenhänge von Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und – als eine der wenigen Parteien – Tierschutz.

💪 Wo wir uns bereits eingebracht haben:

• Modellprojekt Tiny Forest
• Haushaltsantrag für das Tierschutzzentrum
• Finanzielle Unterstützung für den Igel- und Taubenschutz
• Hundesteuerreform
• Dortmund als Teil des Portal-Netzwerks
• Pro Kind ein Baum
• Aufbewahrungsmöglichkeiten für iPads an Schulen
• Frauenpolitik

Was wir noch vorhaben:

✅ Wir setzen uns ein für
• eine bessere Infrastruktur in der Innenstadt und den Stadtteilzentren
• bezahlbaren Wohnraum
• ein besseres Klima in der Stadt (Dortmund als Schwammstadt)
• vegane Angebote in öffentlichen Einrichtungen
• besseren Schutz vor häuslicher Gewalt
• bessere Kinderbetreuung

❎ Wir machen uns stark gegen
• Lebensmittelverschwendung
• Kinderprostitution
• die Trophäen- und Hobbyjagd auf der Messe Jagd und Hund

Am 14. September sind Kommunalwahlen. Mit uns gibst Du Deine Stimme den Stimmlosen in Dortmund: den sozial Schwachen, Alten, Kindern, Tieren und dem Planeten.

Saatkrähen-Abschuss in Dachau!

In Dachau dürfen 80 Saatkrähen abgeschossen und ihre Nester zerstört werden – mit Genehmigung der Behörden. Dabei sind diese intelligenten Vögel nach EU-Recht geschützt!
Das „Modellprojekt“ soll angeblich Schäden verhindern, doch Studien zeigen: Vertreibungen führen meist nur dazu, dass die Kolonien weiter wachsen. Statt Tiere brutal zu töten, sollten wir Lebensräume schützen und Ursachen bekämpfen – zum Beispiel den achtlosen Umgang mit Essensresten.
Tierschützer:innen haben bereits Klagen angekündigt – auch wir werden nicht schweigen!

🚀 Gemeinsam Richtung 2026 – sei dabei!

Um unsere Arbeit noch effektiver zu gestalten, haben wir unsere Arbeitsgruppen überarbeitet und neu strukturiert. Gemeinsam mit der Klimaliste Berlin bieten wir dir jetzt die Möglichkeit, dich genau in den Bereichen zu engagieren, die dich am meisten interessieren. Mit deiner Unterstützung kommen wir unserem Ziel – dem Einzug ins Abgeordnetenhaus 2026 – ein Stück näher.

Das hier sind unsere AGs:

🔹 AG Öffentlichkeitsarbeit
🔹 AG Wahlen
🔹 AG Programm
🔹 AG Zusammenleben
🔹 AG Struktur

Zu jeder Arbeitsgruppe gibt es eine detaillierte Beschreibung, in der du erfährst, worum es geht und welche Aufgaben anstehen. Klicke einfach auf eine der AGs, um mehr zu erfahren!

Wenn du gerne in einer AG mitarbeiten möchtest, dann trage dich 👉 hier 👈 ein.

Die Ängste der Generation 1999-2009: Ein Blick auf finanzielle Unsicherheiten, Klimawandel und soziale Ungerechtigkeit

Die Generation, die zwischen 1999 und 2009 geboren wurde, sieht sich einer Vielzahl von Ängsten und Herausforderungen gegenüber, die ihre Zukunft prägen.

In einer Welt, die von rasanten Veränderungen und Unsicherheiten geprägt ist, sind insbesondere finanzielle und existenzielle Sorgen, der Klimawandel sowie soziale Ungerechtigkeit zentrale Themen, die diese junge Generation bewegen.

Die Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt und die steigenden Lebenshaltungskosten führen zu erheblichen finanziellen Ängsten. Viele junge Menschen fragen sich, ob sie in der Lage sein werden, eine stabile berufliche Existenz aufzubauen und finanziell unabhängig zu werden. Die Sorge um die eigene Zukunft wird durch die Herausforderungen der heutigen Wirtschaftslage verstärkt, in der prekäre Arbeitsverhältnisse und unzureichende Löhne an der Tagesordnung sind.
Ein weiteres drängendes Thema ist die Rentenfrage.

Die Generation Z und die nachfolgenden Jahrgänge machen sich Sorgen darüber, ob sie im Alter ausreichend abgesichert sein werden. Die Unsicherheit über die zukünftige Rentenpolitik und die Stabilität der sozialen Sicherungssysteme führt zu einem Gefühl der Ohnmacht und der Besorgnis über die eigene finanzielle Sicherheit im Alter.

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Lebensrealität junger Menschen. Die Angst vor den Folgen der globalen Erwärmung, wie Naturkatastrophen, Verlust der Biodiversität und unkontrollierbare Umweltveränderungen, ist allgegenwärtig. Viele in dieser Generation fühlen sich verpflichtet, aktiv für den Klimaschutz einzutreten, sind jedoch oft frustriert über die langsamen Fortschritte und die mangelnde politische Handlungsbereitschaft.

Soziale Ungerechtigkeit ist ein weiteres zentrales Anliegen dieser Generation. Themen wie Rassismus, Diskriminierung und Ungleichheit sind nicht nur gesellschaftliche Probleme, sondern betreffen auch das individuelle Leben vieler junger Menschen. Die Angst, in einer ungerechten Gesellschaft zu leben oder selbst Opfer von Diskriminierung zu werden, führt zu einem starken Wunsch nach Veränderung und sozialer Gerechtigkeit.

Die Ängste der Generation sind vielschichtig und spiegeln die Herausforderungen wider, mit denen sie konfrontiert ist. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass diese Generation Gehör findet und Unterstützung erhält, um ihre Ängste zu adressieren und aktiv an der Gestaltung einer besseren Zukunft mitzuwirken. Nur durch gemeinsames Handeln können wir die drängenden Probleme unserer Zeit angehen und eine gerechtere, nachhaltigere Welt für alle schaffen.

Bundestagswahl – Unser Ergebnis in Berlin

Der Wahlkampf liegt hinter uns – und auch wenn das Ergebnis nicht unseren Erwartungen entspricht, haben wir gemeinsam Großes geleistet. Danke, dass ihr dabei wart! 💚

Ob beim Sammeln der Unterstützungsunterschriften, beim Plakatieren, beim Verteilen von Flyern, an den Infoständen oder durch eure Stimme – ohne euch und euer Engagement wäre unsere Teilnahme an der Bundestagswahl nicht möglich gewesen. Ihr habt gezeigt, dass unser Einsatz für Tierschutz, Umwelt und soziale Gerechtigkeit zählt!

Unsere Wahlkampfaktivität im Überblick:

4.142 gesammelte Unterstützungsunterschriften (davon 2.657 für die Landesliste und 1.485 für die Direktkandidaturen)
3 Interviews im Fernsehen beim rbb, bei arte und noch mal beim rbb
1 Podcast-Interview
529 aufgehängte Laternenplakate
5.000 verteilte Flyer mit unserem Wahlprogramm und unzählige Sticker, Kugelschreiber und Co.
6 sichtbare Infostände in verschiedenen Teilen Berlins
3 Podiumsdiskussionen an Schulen
Teilnahme am Winter-CSD

Unser Wahlergebnis

Auf Bundesebene haben wir 1,0 % der Zweitstimmen erreicht, in Berlin haben uns 29.349 (1,5 %) der Menschen ihre Stimme gegeben. Damit waren wir mal wieder die Größten unter den Kleinen. Auch unsere Direktkandidierenden haben in ihren Wahlkreisen Achtungserfolge bei den Erststimmen erzielt:

🐾 Elke Weihusen (Mitte): 1,1 %
🐾 Nico Poschinski (Tempelhof-Schöneberg): 2,4 %
🐾 Klaus Farin (Neukölln): 1,8 %
🐾 Mirko Claus (Treptow-Köpenick): 1,9 %
🐾 Florian Schmeding (Lichtenberg): 2,3 %

Natürlich hätten wir uns ein stärkeres Ergebnis gewünscht, aber die Umstände waren dieses Mal besonders herausfordernd. Neben der extrem kurzen und kurzfristigen Wahlkampfphase war die Wahl stark durch den massiven Rechtsruck in der Gesellschaft geprägt. Außerdem haben große Organisationen wie Campact gezielt gegen uns mobil gemacht und auch viele große Influencer*innen, sogar aus der veganen Community, haben sich für taktisches Wählen und damit gegen uns ausgesprochen. Unsere Inhalte (und die der anderen Parteien) spielten dabei kaum eine Rolle – es ging fast ausschließlich darum, einfach eine demokratische Partei oberhalb der 5%-Hürde zu wählen.

Diese Art der Wahlkampfführung war für uns ein harter Schlag, aber sie zeigt auch, wie wichtig es ist, dass wir als unabhängige politische Kraft weiterkämpfen. Denn langfristig werden wir nur dann echte Veränderungen erreichen, wenn Menschen aus Überzeugung wählen – und nicht aus Angst.

Unser Blick richtet sich jetzt nach vorn: Die nächsten Wahlen in Berlin stehen im Herbst 2026 an, und wir werden alles daran setzen, hier noch sichtbarer und stärker zu werden. Und die Chancen stehen als größte außerparlamentarische Kraft sehr gut!

Tierschutzpartei bringt Verkehrsberuhigung und Mobilitätswende voran

Berlin, 03.04.2025 – Ein Erfolg für mehr Sicherheit im Kiez: Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick hat heute einem Antrag der Tierschutzpartei zugestimmt, der den Verkehr in der Griechischen Allee in Oberschöneweide beruhigen soll. Damit wird ein wichtiger Schritt hin zu einer Bürger*innen orientierten Mobilitätspolitik gemacht.

Die Griechische Allee in Oberschöneweide ist für viele Autofahrende eine beliebte Abkürzung Richtung Wuhlheide – leider oft mit zu hoher Geschwindigkeit. Anwohner*innen schlagen seit langem Alarm: Besonders für Familien mit Kindern und mobilitätseingeschränkte Personen ist die Situation gefährlich. Auf den Mittelinseln der Straße befinden sich zwei Spielplätze, die täglich von Kindern genutzt werden – doch rücksichtsloses Rasen macht das Queren der Straße zum Risiko. Jetzt kommt Bewegung in die Sache: Die Tierschutzpartei forderte mit ihrem Antrag den Einbau von Temposchwellen, um das Tempo zu drosseln und den Bereich sicherer zu machen. Die BVV gab heute grünes Licht für die Prüfung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen zwischen der Roedernstraße und der Großstraße.

„Dieser Beschluss ist ein wichtiger Schritt hin zu einem Bezirk, der die Bedürfnisse der Schwächsten ernst nimmt – Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir schaffen damit eine lebenswertere Nachbarschaft, und dieses Modell kann Vorbild für weitere Kieze in Berlin sein“, betont die Bezirksverordnete Jennifer Schrodt. Mit der heutigen Entscheidung könnte die Griechische Allee schon bald ein sicherer Ort für alle werden – und ein Beispiel dafür, wie Mobilitätspolitik im Sinne der Bürger*innen gestaltet werden kann. Ein Antrag der Tierschutzpartei, der das Überholen einspuriger Fahrzeuge durch mehrspurige Kraftfahrzeuge in der engen Griechischen Allee untersagen sollte, fand heute dagegen keine Mehrheit. Dabei hatte der Vorschlag das Ziel, gefährliche Situationen für Radfahrer*innen zu entschärfen, die dort regelmäßig durch rücksichtslos überholende Autos entstehen.

„Ein Verkehrsschild zum Schutz für Radfahrende aufzustellen, macht aus der Griechischen Allee noch keinen ‘Schilderwald’“, entgegnete Jennifer Schrodt auf die ablehnende Haltung im Ausschuss. Ein einfaches Hinweisschild hätte laut Schrodt die Achtsamkeit der Autofahrenden erhöhen und zu einer schnellen Verbesserung der Verkehrssituation beitragen können.

Doch die Debatte um eine bürgerfreundliche Verkehrspolitik geht weiter: Die Tierschutzpartei brachte heute einen neuen Antrag ein, der eine sichere und barrierefreie Querungsmöglichkeit für Fußgänger*innen an der Kreuzung Siemensstraße/Deulstraße fordert. Grund ist der Ausbau der dortigen Feuerwehrwache, aktuell eine Baustelle, die zur Sperrung des Gehwegs führt und damit Zufußgehende massiv benachteiligt.

„Eine Verkehrspolitik, die sich an den Bedürfnissen der Bürger*innen orientiert, muss rücksichtsvoll sein – nicht einseitig zugunsten des motorisierten Verkehrs“, so Schrodt. Mit dem neuen Antrag soll sichergestellt werden, dass Menschen sicher und barrierefrei über die Straße kommen – ein weiterer Schritt hin zu einem lebenswerten Kiez.

Kontakt für Nachfragen:
Jennifer Schrodt
Verordnete BVV Treptow-Köpenick
jennifer-schrodt@tierschutzpartei.de

Nutria-Jagd in Krefeld: UNGEREIMTHEITEN – Verschwundene STRAFANZEIGE

Über die Jagdvergehen, die an Nutrias in Krefeld im letzten Herbst begangen wurden, haben wir im Oktober 2024 berichtet, bei Facebook ebenso über die vom Landesverband Nordrhein-Westfalen initiierte Petition gegen diese Bejagung.

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Heute ist der internationale Welttag der Wassertiere.

🐳 Unsere Ozeane, Flüsse und Seen sind voller Leben – doch dieses Leben ist in Gefahr! Überfischung, Plastikmüll und der Klimawandel setzen Wassertiere massiv unter Druck.

Viele Fischbestände sind bereits erschöpft, und Millionen von Tieren sterben als Beifang in riesigen Netzen, verletzen sich oder verenden an Müll, für den wir Menschen verantwortlich sind.
Von Walen bis zu winzigen Seepferdchen – sie alle spielen eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem.

Doch für viele Menschen haben Fische und andere Meerestiere noch einen geringeren Stellenwert als an Land lebende Tiere wie Schweine, Hühner oder Kühe, die für ihr Fleisch, ihre Milch oder Eier getötet werden.

Lasst uns Mitgefühl zeigen und gemeinsam Verantwortung übernehmen, um die Wassertiere und ihre Lebensräume zu schützen!