Transparenzhinweis Wahlen

Transparenzbekanntmachung

– Politische Werbung –

Diese Veröffentlichung beinhaltet Informationen, die gemäß Art. 11 Abs. 1 und Art. 12 Abs. 1
der Verordnung (EU) 2024/900 vom 13. März 2024 über die Transparenz und das Targeting
politischer Werbung (TTPW-VO) mit jeder politischen Werbung bereitgestellt werden müssen.

Landratswahl 2026

1. Sponsor:
PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
Bundesgeschäftsstelle
Sabine Jedzig
Schreiersgrüner Str. 5
08233 Treuen
sekretariat (ät) tierschutzpartei.de

2. Einrichtung, die die politische Werbung finanziert:  identisch zu Sponsor
3. Zeitraum der Veröffentlichung der politischen Werbung: 2026
4. Gesamtbeträge für die politische Werbung / Kampagne:
5. Herkunft der Finanzmittel: intern
6. Die politische Werbung steht im Zusammenhang mit: Landratswahl 2026
7. Meldemöglichkeit: Anforderungen der TTPW-VO nicht erfüllt? Bitte Meldung per E-Mail an sekretariat (ät) tierschutzpartei.de

 

Landtagswahl 2026

1. Sponsor:
PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
Bundesgeschäftsstelle
Sabine Jedzig
Schreiersgrüner Str. 5
08233 Treuen
sekretariat (ät) tierschutzpartei.de

2. Einrichtung, die die politische Werbung finanziert:  identisch zu Sponsor
3. Zeitraum der Veröffentlichung der politischen Werbung: 2026
4. Gesamtbeträge für die politische Werbung / Kampagne:
5. Herkunft der Finanzmittel: intern
6. Die politische Werbung steht im Zusammenhang mit: Landtagswahl 2026
7. Meldemöglichkeit: Anforderungen der TTPW-VO nicht erfüllt? Bitte Meldung per E-Mail an sekretariat (ät) tierschutzpartei.de

Einblicke in die Vorstandsarbeit: Klausurtagung des Berliner Vorstands

Berlin, 8.5.2024


Die Klausurtagung des Vorstands am vergangenen Wochenende war ein voller Erfolg und brachte zahlreiche wichtige Entscheidungen und strategische Weichenstellungen für die kommenden Monate. Wir möchten hiermit einen umfassenden Überblick über die diskutierten Themen und die gefassten Beschlüsse geben.

 

  1. Budgetfreigabe für Social Media

 

Ein wesentlicher Punkt auf der Agenda war die Budgetfreigabe für unsere Social-Media-Aktivitäten im Rahmen der anstehenden EU-Wahl. Angesichts der Bedeutung einer starken Online-Präsenz hat der Vorstand einstimmig beschlossen, 2.000 Euro für eine bundesweite Social-Media-Kampagne freizugeben. Diese Investition wird es uns ermöglichen, sowohl den in Arbeit befindlichen Wahlwerbespot als auch thematische Posts gezielt zu bewerben und unsere Reichweite signifikant zu erhöhen.

 

  1. Roadmap 2024

 

Wie schon bei der Konstituierung des vorherigen Vorstands im Herbst 2023 haben wir uns auch diesmal Gedanken über unsere Roadmap – unseren Fahrplan – gemacht. Sie waren geprägt von strategischen Überlegungen zu unseren Zielen und Aufgaben für das aktuelle Jahr. Der Fokus liegt auf der Optimierung unserer Vorstandsarbeit, der Kommunikationskanäle sowie der Mitgliederaktivierung und -betreuung. Zentrale Einigungen waren die Etablierung eines dezentralen Lagersystems und die frühzeitige Planung des Landesparteitages im vierten Quartal. Außerdem wird die Zusammenarbeit mit Mandatsträger:innen intensiviert und die Öffentlichkeitsarbeit weiter professionalisiert.

 

  1. Strukturierung der Vorstandsarbeit

 

Die Neustrukturierung der Vorstandsarbeit war ein weiteres Kernthema. Henriette präsentierte die bestehenden Säulen der Vorstandsarbeit und diskutierte mit dem Team, wie diese Säulen künftig gestaltet werden sollen. Ausgehend von der Roadmap wurden Aufgaben klar verteilt und Verantwortlichkeiten zugeordnet, was eine effiziente und zielgerichtete Arbeit sicherstellen soll. Jede Vorstandssäule hat eine:n Verantwortlichen sowie Stellvertreter:innen, die unterstützend tätig sind. 

 

  1. Mitgliederbetreuung und -motivation

 

Ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt war die Mitgliederbetreuung. Es wurde beschlossen, das bestehende Konzept weiterzuentwickeln und regelmäßige Mitgliedertreffen einzuführen, die alle acht Wochen stattfinden sollen. Zudem wurde das Buddying-System in verschiedenen Bezirken ausgebaut, um Neumitgliedern einen besseren Einstieg und eine stärkere Bindung an die Partei zu ermöglichen.

 

  1. Weitere Beschlüsse und Planungen

 

Von der Reorganisation der Teams und Arbeitsgruppen bis hin zur Planung der Europawahlparty wurden weitere strategische Entscheidungen getroffen. Besonders hervorzuheben ist die einstimmige Entscheidung, dem Landesverband Hamburg 150 Laternenplakate für den Wahlkampf zur Verfügung zu stellen, um die Sichtbarkeit unserer Partei zu stärken.

Fazit

Die Klausurtagung war geprägt von einem Geist der Kooperation und des gemeinsamen Strebens nach Verbesserung und Effektivität in unserer Parteiarbeit. Die getroffenen Entscheidungen bilden eine solide Grundlage für die Herausforderungen der kommenden Monate und stärken unsere Position im politischen Wettbewerb. Wir sind zuversichtlich, dass die umgesetzten Maßnahmen unsere Ziele für 2024 erfolgreich voranbringen werden.

Ein Tag im Zeichen von Vielfalt und Gemeinschaft: Die “Bunte Platte” in Hohenschönhausen

Am ersten Mai, dem Tag der Arbeit, erstrahlte der Berliner Stadtteil Hohenschönhausen in voller Feierlaune. Das alljährlich stattfindende Nachbarschaftsfest “Bunte Platte”, ausgerichtet vom Verein für aktive Vielfalt e.V. und mit Unterstützung des Bezirksamtes Lichtenberg, lockte zahlreiche Familien und Besucher in den Warnitzer Bogen. Zwischen 12:00 und 18:00 Uhr entfaltete sich ein buntes Programm. Von sportlichen Aktivitäten über kulturelle Darbietungen bis zur Präsenz vieler Parteien und Organisationen war alles dabei. Diese Vielfalt machte das Fest zu einem Treffpunkt für Alt und Jung aus dem gesamten Bezirk. Wir freuten uns über den Austausch mit den Besucher:innen und über diese Plattform für gesellschaftliches Engagement und politischen Dialog.

 

Vielfalt als Grundstein des Miteinanders

 

Das Fest “Bunte Platte” wird nicht nur als eine Feier der Gemeinschaft und Vielfalt, sondern auch als ein Symbol für den sozialen Zusammenhalt in Hohenschönhausen zelebriert. In seiner Eröffnungsrede hob Bezirksbürgermeister Martin Schaefer hervor, wie das Fest zur Vernetzung der verschiedenen Generationen und Kulturen beiträgt und die lokale Gemeinschaft stärkt. Die Bühne belebten verschiedene Musikgruppen, Sänger:innen und und Tanzgruppen, die mit ihren Performances die Festatmosphäre bereicherten und die Besucher:innen zum Mittanzen und Mitsingen animierten. Darüber hinaus bot das vielfältige Programm Gelegenheiten, in einer Gesprächsrunde mehr über die Bedeutung des 1. Mai zu erfahren und an zahlreichen Informationsständen lokale Projekte und Initiativen kennenzulernen.

 

Licht, Luft und Sonne: Hohenschönhausen und seine Plattenbauten – Ein symbolträchtiger Ort

 

Hohenschönhausen bietet mit seinen charakteristischen Plattenbauten, die zwischen den 1970er und 1980er Jahren entstanden, ein markantes Bild von der DDR-Zeit bis heute. Diese Wohnform wird zwar oft kritisiert und ist mit Vorurteilen behaftet, doch sie repräsentiert eine raumsparende und erschwingliche Wohnlösung. Die Plattenbauten bieten die Möglichkeit, viele Menschen zentral zu beherbergen und dabei Flächen effizient zu nutzen. Im Rahmen des Quartiersmanagements haben sich zahlreiche Möglichkeiten entwickelt, diese Gebiete lebenswert und sozial zu gestalten. Durch die Integration von Grün- und Naturflächen können Plattenbausiedlungen zu vitalen und nachhaltigen Lebensräumen – für Menschen und Tiere –  transformiert werden.

 

Licht, Luft, Sonne. Und dazwischen viele Grünflächen. Bei dem heutigen Mangel an Wohnraum für die Menschen, sollte man nicht hämisch auf die Platte schauen. Besser zukunftsorientiert. 

Katja Michel, Bezirksverordnete der Tierschutzpartei in Lichtenberg

 

Unser Engagement

 

Im Rahmen des Festes hatte auch unsere Partei, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, die Gelegenheit, mit einem eigenen Stand präsent zu sein. Wir konnten viele aufgeschlossene Menschen treffen und Gespräche über unsere Partei und unsere Ziele führen. Es war ermutigend zu sehen, wie viele Besucher sich für unsere Themen interessierten und offen für Dialoge waren. Diese Begegnungen bestätigen uns in unserer Arbeit und zeigen, dass unsere Botschaft von einem nachhaltigen und gerechten Zusammenleben Anklang findet. Sie motivieren uns, weiterhin aktiv für die Rechte von Mensch, Umwelt und Tieren einzutreten und unsere Vision einer gerechteren Welt zu teilen.

 

Ein Plädoyer für Hohenschönhausen

 

Hohenschönhausen ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie aus einem ehemals dörflichen Kern ein dynamischer und integrativer Teil Berlins geworden ist. Dieser Ortsteil zeigt, dass durch Engagement und Vielfalt eine Gemeinschaft zukunftsorientiert wachsen kann. In Hohenschönhausen kommt zusammen, was Berlin ausmacht: Kreativität, Solidarität und ein unermüdliches Streben nach einer besseren Gemeinschaft. Wir setzen uns dafür ein, dass Berlin ein Ort bleibt, an dem jede:r Mensch, unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund, willkommen ist und sich entfalten kann. ie

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die die Tierschutzpartei bei der Bezirkstagswahl Pfalz gewählt haben.

Bei den mehr als 1000 direkten Gesprächen, von Tür zu Tür und an den Universitäten, haben wir mit den Themen Tierschutz, Erhalt des Pfälzer Waldes, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Integration, Inklusion und kulturelle Vielfalt überzeugt. Von den 1,4 Millionen wahlberechtigten Rheinland-Pfälzer haben uns 3,8 Prozent gewählt. Wir haben damit einen von den 29 Sitzen im Bezirkstag Pfalz erreicht. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich!

Unsere Spitzenkadidatin: Manuela Baker-Kriebel

Tierleid beenden! Umwelt und Natur schützen!

 

„Ich setze mich besonders für Tierschutz, den Erhalt des Pfälzer Waldes, die Demokratie und die Wertschätzung des Ehrenamts ein. Zudem liegen mir soziale Gerechtigkeit, Integration und kulturelle Vielfalt am Herzen. Beruflich bin ich als Gymnasiallehrerin tätig und war lange Zeit Beauftragte für bürgerschaftliches Engagement in Mannheim. Meine Kompetenzen umfassen pädagogische Fähigkeiten, Empathie und interkulturelle Dialogfähigkeit.

Die Pfalz bedeutet mir viel, besonders wegen ihrer Vielfalt und des Pfälzerwaldes als wichtiges Naturgebiet. Ich engagiere mich für die Tierschutzpartei, weil sie die Themen Tierschutz, Umweltschutz und Mitgefühl in den Vordergrund stellt und für das Recht aller Lebewesen auf ein würdiges Leben eintritt.”

 

 

Unsere weiteren Kandidierenden:

Platz 2: Cyrus Mobasheri (Klimaliste)
Platz 3: Barbara Schwarz (Tierschutzpartei)
Platz 4: Bernd Kriebel (Tierschutzpartei)
Platz 5: Nora Hawwa (Tierschutzpartei)

 


Unsere Forderungen:

 


UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen
Das Biosphärenreservat und seine Tiere schützen!

Der Pfälzerwald verdient unseren vollen Schutz. Als Teil des grenzübergreifenden Biosphärenreservats mit den Nordvogesen, steht er für die harmonische Koexistenz von Mensch und Natur. Unsere Vision ist es, diesen einzigartigen Lebensraum vor kommerzieller Ausbeutung zu bewahren und zu einem echten Nationalpark zu entwickeln, in dem Wildtiere frei und in Frieden leben und Bäume wachsen können. Das heißt: Keine Abholzung, keine Jagd. Wir setzen uns entschieden dafür ein, dass sämtliche Formen der Holzwirtschaft und Jagd im Biosphärenreservat untersagt werden. Durch den Schutz dieser Region fördern wir die Biodiversität und ermöglichen es den Wäldern, sich selbst zu regenerieren. Das ist der Schlüssel zu einem stabilen Ökosystem, das sowohl lokale als auch globale Umweltbedingungen verbessert. Wir verpflichten uns, die Schönheit des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen für kommende Generationen vollständig zu erhalten.

 

 



Landwirtschaft: Ethisch, Nachhaltig, Tierleidfrei
Neuausrichtung der Agrarausbildung – Für eine Landwirtschaft ohne Tierhaltung und Tierversuche!

Die konventionelle Landwirtschaft, wie wir sie kennen, nähert sich einem notwendigen Ende. Um diesem Wandel gerecht zu werden, muss die Aus- und Weiterbildung unserer Landwirt:innen radikal verändert werden. Wir stehen für eine Zukunft, in der Landwirtschaft nicht nur nachhaltig, sondern auch ethisch unbedenklich ist. Wir fordern eine Neuorientierung der Lehrinhalte an der Lehr- und Versuchsanstalt Neumühle sowie eine umfassende Überarbeitung des Lehrplans, die den Fokus auf nachhaltige biologisch-pflanzliche Landwirtschaft legt. Der neue Lehrplan soll insbesondere Methoden umfassen, die ohne Tierhaltung auskommen und somit Tierleid vermeiden. Dies beinhaltet auch eine Abkehr von veralteten Praktiken wie den Tierversuchen landwirtschaftlich genutzter Tiere, die in modernen und ethischen Bildungseinrichtungen keinen Platz mehr haben dürfen.

 

 



Inklusion ist mehr als ein Menschenrecht
Umfassende Barrierefreiheit und Lebensräume für Mensch und Tier!

Inklusion ist ein fundamentales Menschenrecht, das jedoch weit über die menschlichen Bedürfnisse hinausgeht. Es umfasst auch die Verantwortung, unsere Umwelt so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen aller Lebewesen gerecht wird. Bei der Freigabe öffentlicher Mittel setzen wir uns daher nicht nur für Barrierefreiheit für Menschen ein, sondern auch für die Berücksichtigung der Bedürfnisse unserer tierischen Mitbewohner.Wir fordern, dass bei der Planung und Umsetzung öffentlich geförderter Projekte auch Lebensräume für Tiere integriert werden. Dies beinhaltet die Installation von Vogelhäusern auf Dächern, die Schaffung von sicheren Ruheplätzen für Katzen auf Balkonen und die Einrichtung von Hundeparks in Wohngegenden. Durch solche Maßnahmen fördern wir ein inklusives Zusammenleben, das die Vielfalt und das Wohlergehen aller städtischen Bewohner – menschlich und tierisch – berücksichtigt.
Ein Schritt auf dem Weg zu einer integrativen Gesellschaft, die allen Mitgliedern, unabhängig von ihrer Spezies, Respekt und Fürsorge entgegenbringt.

 



Das Unrecht nicht vergessen
Erinnerung ist ein Fundament der Demokratie!

Unsere Demokratie baut auf den Lehren der Vergangenheit auf. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir die Schattenzeiten unserer Geschichte nicht vergessen, denn nur durch ein waches Erinnern können wir die Wiederkehr dunkler Zeiten verhindern. Die Erinnerung an die Verfolgung und Ermordung von jüdischen Mitbürger:innen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuellen und politisch Andersdenkenden in Rheinland-Pfalz bildet einen zentralen Pfeiler unserer kulturellen und politischen Identität. Wir verpflichten uns, das Gedenken an diese Opfer rechter Gewaltherrschaft wachzuhalten und zu fördern. Das geschieht nicht nur durch Bildungsprogramme und Gedenkstätten, sondern auch durch die aktive Auseinandersetzung mit unserem historischen Erbe in der öffentlichen Diskussion. Demokratie ist ein stetiger Prozess, der durch jede Wahl erneut bestätigt und gestärkt werden muss. Mit dem Hambacher Schloss als Symbol für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, fordern wir alle Bürger:innen auf, sich aktiv für die Bewahrung und Stärkung unserer Demokratie einzusetzen.

 



Kein Privileg: Kultur für alle
Zugängliche und bezahlbare Kultur – Herzstück der Pfälzer Identität!

Kunst, Kultur und Geschichte sind die Säulen, die die einzigartige Identität der Pfalz prägen. Sie sind tief verwurzelt im täglichen Leben unserer Gemeinschaft, wo fast jeder jemanden kennt, der malt, Theater spielt oder literarische Werke schafft. Um diese lebendigen Ausdrucksformen des geistigen und kulturellen Schaffens zu bewahren, müssen wir sie aktiv unterstützen und fördern. Wir setzen uns dafür ein, dass die kulturellen Einrichtungen wie Museen, Theater, Orchester und Bibliotheken im Bezirksverband für alle Menschen offenstehen. Kultur muss bezahlbar und für jeden zugänglich bleiben. Wir fordern, dass jeder Einwohner und jede Einwohnerin der Region mindestens einmal im Jahr die Möglichkeit erhält, kostenfrei Theateraufführungen, Museumsbesuche oder VHS-Kurse zu erleben. Durch solche Maßnahmen stellen wir sicher, dass Kultur nicht an finanziellen Hürden scheitert, sondern als gemeinsames Gut gefeiert und genutzt wird.

 

 


Pfalzwerke und Energiewende: Lokal Verantwortung übernehmen
Eine nachhaltige Zukunft – Der Bezirksverband Pfalz als Wegbereiter der Energiewende!

Als Hauptaktionär der Pfalzwerke mit einem Anteil von 52,1 % hat der Bezirksverband Pfalz eine entscheidende Rolle in der Gestaltung der Energiezukunft. Es ist unsere Aufgabe und Verantwortung, den regionalen Klimaschutz voranzutreiben und die lokale Produktion erneuerbarer Energien zu stärken. Der kommunale Energieversorger steht hierbei an vorderster Front, um beispielhaft den Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu gestalten. Derzeit wird der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen durch den unzureichenden Zustand unseres eigenen Stromnetzes behindert. Das betrifft insbesondere den Bau von Photovoltaikanlagen, die Installation von Wärmepumpen und die Schaffung von Lademöglichkeiten für Elektroautos. Um diese Hürden zu überwinden, fordern wir eine deutliche Erhöhung der Investitionen in die Infrastruktur. Nur so können wir sicherstellen, dass die Pfalzwerke als regionaler Energieversorger ihre Rolle effektiv erfüllen und aktiv zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen. Wir setzen uns dafür ein, dass der Bezirksverband Pfalz seinen        Einfluss im Aufsichtsrat nutzt, um die notwendigen Veränderungen durchzusetzen und die Pfalzwerke zu einem Vorreiter der Energiewende zu machen. Es ist Zeit, in eine nachhaltige Infrastruktur zu investieren, die den künftigen Generationen dient und gleichzeitig die Lebensqualität in unserer Region heute verbessert.

 



Pfalz digitalisieren
Moderne Verwaltung für eine starke Wirtschaft!

Die Notwendigkeit der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung steht außer Frage, wenn wir die Wirtschaft der Pfalz wettbewerbsfähig und zukunftsfähig halten wollen. Eine moderne, effiziente und benutzerfreundliche Verwaltung bildet den Grundstein für dynamische wirtschaftliche Entwicklung und eine verbesserte Interaktion zwischen Kommunen und Unternehmen. Wir setzen uns für die Optimierung und Digitalisierung aller Verwaltungsprozesse ein. Das beinhaltet die Einführung digitaler Dienste, die es Unternehmen und Bürger:innen ermöglichen, Verwaltungsleistungen schnell und unkompliziert online abzurufen, was die Bearbeitungszeiten verkürzt und die Transparenz erhöht. Es ist zudem essentiell, dass die Kommunen über ausreichende finanzielle und personelle Ressourcen verfügen, um eine hochwertige Verwaltungsarbeit zu gewährleisten. Wir fordern eine angemessene Ausstattung der Kommunen, um den Anforderungen einer digitalen Ära gerecht zu werden und den Wirtschaftsstandort Pfalz zu stärken.

 



Fachkräfte für die Pfalz
Weichenstellung für eine innovative Zukunft!

In ganz Rheinland-Pfalz herrscht ein akuter Fachkräftemangel, der verschiedene Sektoren betrifft und eine zentrale Herausforderung für die Entwicklung unserer Wirtschaft darstellt. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, ist es essentiell, dass unsere Unternehmen attraktive und zukunftsorientierte Arbeitsbedingungen bieten, die über traditionelle Anreize hinausgehen. Moderne Arbeitskonzepte wie flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten werden immer mehr zur Norm. Zudem gewinnen innovative Leistungen für Mitarbeiter:innen an Bedeutung, die nicht nur die Arbeitgeberattraktivität erhöhen, sondern auch das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Menschen in Unternehmen signifikant verbessern. Die Förderung fortschrittlicher Arbeitsmodelle und die Unterstützung durch entsprechende Rahmenbedingungen sind entscheidend, um Rheinland-Pfalz als attraktiven Arbeitsort zu etablieren. Durch die Schaffung eines anregenden Arbeitsumfeldes und die Implementierung von Maßnahmen, die auf die Bedürfnisse der Fachkräfte abgestimmt sind, stärken wir die Bindung an regionale Unternehmen und fördern die langfristige Entwicklung unseres Wirtschaftsstandorts.

 



Für eine bunte Pfalz
Vielfalt und Akzeptanz fördern!

Es ist unser Ziel, eine inklusive Gesellschaft zu fördern, in der sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als natürlicher und wertvoller Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens anerkannt wird. Trotz rechtlicher Fortschritte wie der Einführung der „Ehe für alle“ und der Rehabilitierung der nach § 175 StGB verurteilten Personen, stehen wir vor der Herausforderung, die vollständige gesellschaftliche Gleichstellung zu erreichen. Viele Menschen in unserer Gemeinschaft erfahren immer noch Diskriminierung und Ausgrenzung aufgrund mangelnden Wissens und bestehender Vorurteile. Daher setzen wir uns dafür ein, durch Bildungsinitiativen und öffentliches Engagement das Verständnis und die Akzeptanz für lesbisch, schwul, bi, trans, intergeschlechtlich und queer lebende Menschen zu verbessern. Unser Engagement richtet sich darauf, einen offenen und respektvollen Dialog zu fördern, der dazu beiträgt, das Leben von LSBTIQ-Personen in allen Bereichen der Gesellschaft zu verbessern. Wir streben danach, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Vielfalt als Bereicherung wahrgenommen wird und alle Menschen die Freiheit haben, ohne Angst vor Diskriminierung authentisch zu leben.

 


 

Quorum in der Pfalz geschafft: jetzt beginnt der Wahlkampf!

Der Wahlausschuss hat heute unsere Teilnahme an den Bezirkstagswahlen Pfalz bestätigt, nachdem wir im Vorfeld mehr als 1000 Unterstützungsunterschriften gesammelt haben.

Jetzt beginnt der Wahlkampf, in dem wir unsere Forderungen den Wählerinnen und Wählern erläutern wollen: Continue reading “Quorum in der Pfalz geschafft: jetzt beginnt der Wahlkampf!”

Weltspatzentag

Am 20. März 2024 ist Weltspatzentag. Der Tag soll uns darauf aufmerksam machen,
dass es um den Bestand unserer gefiederten Freunde schlecht bestellt ist. In Deutschland
steht der Spatz mittlerweile auf der Vorwarnliste der roten Liste bedrohter Tierarten. Gerade
in deutschen Städten ist er immer seltener anzutreffen. Zwar gilt Berlin noch als Hauptstadt
der Spatzen und ihr Bestand wird als stabil bewertet. Aber Versiegelung und
Nachverdichtung setzen den Spatzen zu. Ihr Lebensraum ist vor allem die Stadt. Mehr und
mehr fehlen den Spatzen Nahrungshabitate und Nistmöglichkeiten.
Am Weltspatzentag möchten wir dafür sensibilisieren, dass Bauen und Artenschutz am
Gebäude kein Widerspruch sein muss. Wir setzen uns in Berlin dafür ein, dass Artenschutz
in die Bauverordnung integriert wird und berlinweite Datenbanken für Gebäudebrüter
eingeführt werden. Spatzen zählen zu den Gebäudebrütern, weil sie am Gebäude brüten.
Warum ist es wichtig, Spatzen und ihre Nester besser zu schützen als bisher? Möchte z.B.
ein Wohnungsunternehmen die Fassade eines Mietshauses energetisch sanieren, ist die/der
Bauherr:in verpflichtet, den Artenschutz am Gebäude vorab zu berücksichtigen. In der
Praxis zeigt sich leider, dass die Bauherr:innen bei Bauvorhaben selten den Artenschutz am
Gebäude mitplanen. Schätzungen zufolge kümmern sich 80 % der Bauherr:innen nicht
darum. Auch muss vorab kein Nachweis gegenüber den Behörden abgegeben werden. Am
Ende entdecken oft die Handwerker:innen nach der Einrüstung Spatzennester am Gebäude.
Dies müssten sie der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) des Bezirks melden, die dann
einen Baustopp verhängt. Die Folge: Die Handwerker:innen werden während des Stopps
nicht bezahlt. Die Baukosten steigen. Oft werden daher die Vogelnester zerstört, was eine
Straftat ist. Durch frühzeitige Planung und Integration der UNB kann dies vermieden werden.
Wie könnte eine Online-Datenbank für Gebäudebrüter da helfen? Bisher läuft der
Gebäudebrüterschutz nach dem Motto „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Behörden wissen
oft nichts von Baumaßnahmen und schreiten nur aktiv ein, wenn ihnen zu Bauvorhaben
konkrete Nachweise gegeben werden. Meldungen der Bürger:innen mit Bildern können im
Vorfeld Brut- und Lebensstätten der Vögel bekannt machen. Dadurch könnten Brutplätze
gesichert und frühzeitig Ersatzniststätten angeordnet werden. Der Bezirk Lichtenberg
arbeitet bereits erfolgreich mit einer Datenbank.

Mülltrennungssytem in der Volkshochschule Treptow-Köpenick

Am 07. März 2024 fand im Rathaus Treptow wieder die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick statt. Bereits im Vorfeld der Sitzung erreichte unsere Bezirksverordneten die Nachricht, dass unser Antrag zur Einführung eines Mülltrennungssytem in der Volkshochschule Treptow – Köpenick aus dem November 2023 inzwischen vom Bezirksamt umgesetzt wurde. Bei einer Besichtigung vor Ort musste unsere Verordnete Jennifer Schrodt leider feststellen, dass dieses Mülltrennungssystem nur eine farbliche Unterscheidung enthält und somit für Menschen, die das deutsche System nicht kennen, ebenso unzureichend ist, wie für blinde Personen. Hier braucht es also weiterhin den Einsatz der Tierschutzpartei Berlin und ihrer Verordneten.

Unsere Anträge aus dem Februar 2024 „Tabus brechen und Frauen in den Wechseljahren stärken! Beratungsangebote zur Menopause aufzeigen“ und „Schließfächer für Obdachlose auch in Treptow-Köpenick“ wurden beide im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Teilhabe und Inklusion als Prüfaufträge an das Bezirksamt umformuliert. Die Prüfung der Schließfächer wurde einstimmig beschlossen. Beim Antrag zu den Wechseljahren stimmte die AFD als einzige Fraktion dagegen.  Leider noch nicht abschließend beschlossen werden konnte unser Antrag aus dem September 2023 „Pro Kind ein Baum“, auch wenn diesem inzwischen die CDU – Fraktion beigetreten ist. Die Berliner Forsten, die mit der Umsetzung beauftragt werden sollen, haben sich bislang ablehnend geäußert, da weder Flächen noch Personal dafür zur Verfügung stehen würden. Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde der Antrag in den Ausschuss Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt- und Naturschutz zur weiteren Beratung überwiesen.

Neu eingebracht wurde in der Sitzung am 7. März unser Antrag „Bewegungs- und Sportangebote online leichter zugänglich machen“. Dieser wird nun im Sportausschuss beraten.

Die nächste Sitzung der BVV Treptow-Köpenick findet am Donnerstag, den 18. April ab 16:30 Uhr statt und kann vor Ort oder im Livestream mitverfolgt werden.
-mc

Unsere Wälder: Bedeutung und Schutz


NEU: Unser Waldflyer

Wälder sind essentiell für das ökologische Gleichgewicht unseres Planeten. Sie bieten nicht nur Lebensraum für unzählige Tierarten, sondern tragen auch erheblich zur Kohlenstoffdioxidbindung bei, die für die Minderung des Klimawandels entscheidend ist. Dennoch stehen Wälder global und national unter enormem Druck durch Abholzung, Monokulturen und Bauvorhaben. Es ist daher von größter Wichtigkeit, aktive Schutzmaßnahmen zu ergreifen und ein Bewusstsein für diese Problematiken zu schaffen.

Unsere Mission: Aktiver Waldschutz

Um die Wälder zu schützen und ihre Vielfalt zu bewahren, setzen wir uns für folgende Punkte ein:

  1. Verbesserung der Gesetzeslage: Wir fordern strengere Gesetze gegen die Abholzung und eine härtere Bestrafung von Verstößen.
  2. Förderung von Mischwäldern: Durch Subventionen möchten wir die Umstellung von Monokulturen auf vielfältigere Waldformen unterstützen.
  3. Beschränkung von Bauvorhaben: Bau in Waldnähe muss reguliert werden, um die Integrität dieser Ökosysteme zu erhalten.
  4. Nachhaltige Forstwirtschaft: Wir befürworten forstwirtschaftliche Methoden, die den Wald schonen und seine langfristige Gesundheit sichern.
  5. Bildungsinitiativen: Durch Aufklärungsarbeit streben wir ein tieferes Verständnis und eine höhere Wertschätzung für die Bedeutung der Wälder an.
  6. Unterstützung für lokale Projekte: Regionale Initiativen sollen finanziell und organisatorisch unterstützt werden, um den Waldschutz vor Ort zu stärken.

Verhalten im Wald: Was du wissen solltest

Ein respektvoller Umgang mit dem Wald ist entscheidend für seine Erhaltung. Beachte daher bitte folgende Richtlinien:

  1. Wegegebundenheit: Bleibe  stets auf den ausgewiesenen Wegen, um die natürliche Umgebung nicht zu stören.
  2. Feuerverbot: Offenes Feuer ist eine der größten Gefahren für Wälder. Vermeide Feuer jeglicher Art.
  3. Leinenpflicht für Hunde: In vielen Gebieten müssen Hunde angeleint werden, um die Wildtiere nicht zu beunruhigen.

Tierschutz im Wald

Jedes Tier im Wald spielt eine wichtige Rolle für das ökologische System. Durch unseren Schutz dieser Lebensräume unterstützen wir nicht nur die Tierwelt, sondern erhalten auch die natürlichen Prozesse, die für ein gesundes Waldökosystem notwendig sind.

Natürliche Wälder vs. Forstwirtschaft

Der Großteil der deutschen Wälder wird wirtschaftlich genutzt und ist oft als Monokultur angelegt. Diese Praxis steht im Gegensatz zu natürlichen, biodiversen Wäldern, die ein komplexes Ökosystem darstellen. Der Schutz und die Förderung dieser natürlichen Räume sind entscheidend für die Erhaltung der biologischen Vielfalt.

Unser Engagement macht den Unterschied! Lasst uns uns die Wälder und seine Bewohner gemeinsam schützen!