Schockierendes Tierquäler-Video

Tierschützer drehen heimlich auf Schlachthof

Heimliche Aufnahmen von Tierschützern, die in einem Schlachthof in Staffordshire, einer Grafschaft in England, gefilmt wurden, zeigen die schrecklichen Qualen von Nutztieren, bevor sie zur Schlachtbank geführt werden und das unermessliche Leid, dem die Tiere vor ihrer Tötung ausgesetzt sind. (Hier zum Bericht und Video)

Anmerkung der Redaktion: Daran wird sich erst was ändern, wenn Menschen keine Tiere mehr ausbeuten. Auf diesen Tag arbeiten wir hin, jeden Tag. Helft uns! Es ist nicht schwer vegan zu leben und sich für Tiere einzusetzen! Werdet Mitglied und kämpft mit uns zusammen!

Steigt die Fleischproduktion, steigt das Tierleid – Fleischproduktion in Deutschland steigt weiter

Eine niederschmetternde Mitteilung vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden (Lesen Sie hier)

 

Petition: Grausames Schweine-Schlachtfest in Vietnam

Wir veröffentlichen die Mitteilung von “Animal Spirit” aus Österreich und bitten um Ihre Unterschrift!

Die TS-Orga AfA (Asia for Animals Coalition) hat folgende wichtige Petition zur Beendigung des vietnamesischen Schweine-Schlachtfestes gestartet: Am 6. Tag des neuen Mondjahres (24. Februar) spielen sich in einem kleinen Dorf der Bac Ninh-Provinz in Vietnam, unweit der Hauptstadt Hanoi, extrem grausame Tierquäler-Szenen ab. Den Höhepunkt des “Nem Thuong Festes” stellt die öffentliche, betäubungslose Schlachtung zweier Schweine dar.

Am Morgen werden die extrem verängstigten Tiere in winzige Käfige gebunden und unter lautem Trommel- und Hörner-Lärm durch das Dorf gekarrt. Am zeremoniellen Bestimmungsort angekommen, werden sie an den 4 Klauen mit Seilen festgebunden, auf den Rücken gedreht und den Kopf herunterhängen gelassen. Als “Höhepunkt” werden ihnen vor der johlenden Menge und ohne Betäubung mit einem langen Messer die Hälse aufgeschnitten und schließlich der ganze Kopf abgehackt. Danach tauchen die Menschen ihre Banknoten in das ausfließende Blut, weil das angeblich “Glück fürs Neue Jahr” bringen soll.

Die AfA appelliert an die Vietnamesischen Behörden, dieses schreckliche “Nem Thuong-Schweine-Schlachtfest” zu beenden! Unterschreiben Sie bitte HIER die Petition!

Ein Lichtblick für die Schweine!

Verwaltungsgericht bestätigt Verbot der Schweinezucht gegen Straathof

Magdeburg: Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat ein Schweinehaltungsverbot gegen den Züchter Adrianus Straathof bestätigt. Das Gericht lehnte nach eigenen Angaben am Montag einen Eilantrag des Schweinezüchters gegen das Verbot des Landkreises Jerichower Land ab. (Zum Artikel)

Aufgedeckt: Tierquälerei im Schweinehochhaus

Wir veröffentlichen die Meldung vom Deutschen Tierschutzbüro

O-Ton Deutsches Tierschutzbüro / Newsletter vom 13.12.2014: In Maasdorf bei Halle (Sachsen-Anhalt) steht Europas einziges „Schweinehochhaus“. In dem ehemaligen Prestigeobjekt des DDR-Regimes werden bis heute Schweine unter industriellen Bedingungen auf sechs Etagen gehalten. Auf von uns erstellten Video- und Fotoaufnahmen ist nun erstmals zu sehen, wie die gezüchteten Ferkel mit Schlägen und Tritten in einen Tiertransporter getrieben werden. Ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, den wir jetzt angezeigt haben. Auf 6 Etagen werden im „Hochhaus“ seit 1969 rund 500 Hybrid-Sauen für die Vermehrungszucht gehalten, zehntausende von Ferkeln werden hier geboren und zwischen den Etagen mit einem Fahrstuhl hin und her transportiert. Die unter industriellen Bedingungen produzierten Ferkel werden an Züchter und Mäster in ganz Deutschland verkauft.

Unsere Aktivisten haben jetzt den Abtransport von etwa 600 Jungtieren dokumentiert und Anzeige erstattet. Doch nicht nur beim Abtransport der Ferkel suchten wir art-und ordnungsgemäßen Umgang mit den Tieren vergeblich, auch mit den Hygienebestimmungen scheint man es nicht genau zu nehmen: Ein totes Schwein, welches wir in einem baufälligen Verschlag mit offenen Türen fanden, kann eine große Gefährdung für Mensch und Tier darstellen; mit hoher Wahrscheinlichkeit war es bloß eines von vielen, die die Bedingungen der industriellen Massentierhaltung nicht überlebt hatten und achtlos entsorgt worden war. Ein verschlossener, für Dritte nicht zugänglicher Raum ist zum Schutz vor Ausbreitung von Krankheiten und Seuchen für die Aufbewahrung toter Tiere bis zum Abtransport vorgeschrieben, auch diesen Missstand haben wir daher beim zuständigen Veterinäramt angezeigt. (hier zu den Aufnahmen)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kann es gar nicht oft genug wiederholen: Danke an alle Aktivisten/innen, die die tägliche Tierquälerei, die hinter verschlossenen Türen stattfindet, an das Licht der Öffentlichkeit bringt! Wir als Partei werden uns gemeinsam mit Euch für ein Ende der Massentierhaltung einsetzen!

Ein Lichtblick für die Schweine? Behörde verbietet Straathof Tierzucht

Behörden in Sachsen-Anhalt haben gegen den Schweinezüchter Adrianus Straathof ein Tierhaltungsverbot verhängt. Jahrelang und immer wieder wurden erhebliche tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Das Verbot betreffe Straathof persönlich, nicht dagegen seine als juristische Personen eigenständigen Firmen. Die Verfügung gilt bundesweit und bedeutet faktisch ein Berufsverbot für Straathof.

Der Niederländer Straathof gilt als einer der größten Schweinezüchter in Europa. Nach eigenen Angaben „produziert“ er an 25 Standorten; allein in Deutschland werden jährlich 1,5 Millionen Ferkel gezüchtet. (Artikel im “Stern” hier lesen)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wertet das Vorgehen der Behörden als positives Signal, denn die industrielle Schweinezucht steht schon seit vielen Jahren wegen ihrer Missstände in der Kritik. Dringender Handlungsbedarf war längst überfällig. Bleibt zu hoffen, dass mit dem Fall “Straathof” die ganze Branche in den Focus der Öffentlichkeit rückt und rechtskräftige Konsequenzen daraus gezogen werden.

Wieder skandalöse Zustände in einem niedersächsischen Schweinestall vorgefunden!

Schweine fressen sich gegenseitig bei lebendigem Leib

Die Tierrechtsorganisation “Animal Right Watch (ARIWA)” hat am 17. Oktober und am 10. November in einer Anlage bei Cloppenburg Bilder von den Zuständen in einem Schweinestall gemacht. Dieser Betrieb war bereits vor drei Jahren durch seine tierrechtsverletzende Haltung straffällig geworden. Die Zustände, die im Oktober und November d.J. dokumentiert wurden, sind grausam und unerträglich. ARIWA: “Unsere Gesellschaft sollte eigentlich schon viel weiter sein. Statt über Kontrollen sollten wir lieber darüber diskutieren, wie wir von der Tierhaltung wegkommen.”

Anmerkung der Redaktion: Was muss noch passieren, damit das Gewissen der Verantwortlichen (Politiker, Verbraucher, Veterinärämter) anschlägt?

4. Oktober – Welttierschutztag

Dieser Tag ermahnt die Menschheit, die Tiere nicht über den täglichen Egoismen zu vergessen, und er ist Anlass, die jährlich wiederkehrende Frage aufzuwerfen: Hat sich inzwischen etwas für unsere tierlichen Schutzbefohlenen, gebessert – rund um den Globus, in Europa, in Deutschland?

Da fällt die Antwort, aufs große Ganze gesehen, wohl eher vernichtend aus (siehe Fotos unten). Was aber nicht vergessen werden darf: Viele bemühen sich ohne Ende, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Gutes für die Tiere zu bewirken! Ihnen sei an dieser Stelle gedankt, denn ohne sie wäre alles noch schlimmer.

So haben auch wir uns im Rahmen unserer Parteiarbeit vorgenommen, es nicht beim Klagen über die desolaten Zustände zu belassen, sondern trotz allem hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen und den Glauben daran nicht aufzugeben, dass in kleinen, geduldigen Schritten Veränderungen möglich sind. Mit anderen Worten: Auch wir werden, zusammen mit vielen anderen MitstreiterInnen, unermüdlich auf das Ziel hinarbeiten, dass den Tieren ihr angestammtes Recht auf Leben und Unversehrtheit Stück für Stück zurückgegeben wird.

In der unten eingefügten bildlichen Gegenüberstellung (nur ein paar Beispiele!) dessen, was „ist“ mit dem, was „sein sollte“, wird deutlich, worauf es ankommt: mit dafür zu sorgen, dass sie, die Unschuldigen, wieder so leben dürfen, wie es ihnen zugedacht war – im Rahmen ihrer Gesetze friedlich und in sich ruhend, unbehelligt von gnadenloser menschlicher Herrschaft und Ausbeutung.

Tierschutzpartei fordert am 10. Mai 2014 in Donauwörth: “Stoppt den Saustall!”

Das „Aktionsbündnis Stoppt den Saustall! gegen industrielle Massentierhaltung in Nordschwaben“ lädt ein zur 2. Donauwörther Demo gegen Tierfabriken à la Straathof, Wiesenhof und Co.

10. Mai 2014 – 11 Uhr

Auftaktkundgebung am Donauwörther Bahnhof, Demo vom Bahnhof ins Ried, Kundgebung im Ried. Infostände und Kulturelles.

Alle Informationen hier

Recherche in deutschen Zuchtbetrieben für Schweine

Deutschland verstößt gegen EU-Gesetz für Schweine

“Animal Rights Watch” veröffentlicht Recherchen aus deutschen Schweinezuchtbetrieben: Obwohl die zeitweilige Gruppenhaltung von Sauen in der Schweinezucht EU-weit seit dem 01.01.2013 geltendes Recht ist, hapert es noch in vielen Ländern an der Umsetzung. Sauen werden in der Zucht trotz Verbot oft permanent fixiert. ZDF „Frontal 21″ berichtete am Dienstag, den 12.02.2013, darüber. (Zum Bericht + aktuellem Videomaterial aus deutschen Schweinezuchtbetrieben)

Wenn Goldschätze zu Goldgräbern werden oder Einmal so richtig Schwein gehabt

Angela Mayr vom Amaro Hof möchte mit ihrem “sauschönen” Artikel allen zeigen, dass Schweine nicht nur sehr schlau, sondern auch sehr liebenswert sind. Sie sind ebenso beseelte Wesen wie beispielsweise Katzen und Hunde. Auf den Fotos kann man sehen, dass die kleinen Schweinekinder genauso gerne spielen und toben wie Welpen…

Mit ihrem Artikel möchte die Autorin und aktive Tierschützerin einen Beitrag für eine bessere Zukunft aller Schweine leisten.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz bedankt sich ganz herzlich bei allen Mitarbeitern vom Amaro Hof für ihren Einsatz für Tiere!

Hier lesen: Wenn Goldschätze zu Goldgräbern werden oder …