Industrielle Fleischproduktion

Sterben in der Schlachtfabrik

Ein Bericht über den blutigen Alltag in einem Schlachthof und über die letzten Minuten, wie ihn die Tiere erleben…

Für einen kurzen Augenblick des Genusses rauben wir den Tieren von der Geburt bis zum Tod alles, was sie besitzen: Das Leben!

Mensch, bist Du Dir Deiner Schuld gar nicht bewusst?

Ein weiterer Bericht über den hohen Konsum von Fleisch in Deutschland.

 

 

Vion im Fokus der Tierschützer

Tierschützer werden nicht müde

Seit einem Jahr halten Tierschützer und die Partei Mensch Umwelt Tierschutz regelmäßig Mahnwachen vor dem Schlachtbetrieb Vion in Bad-Bramstedt ab und demonstrieren dort lautstark unter dem Motto: „Fleisch ist ein Stück ermordetes Tier!“

Die Kieler-Nachrichten-Online berichteten am 23.04.2015 unter der Überschrift “Tierschützer werden nicht müde” über diese Aktion.

Unsere Partei war am 11.04.2015 mit 9 Mitgliedern aus den Landesverbänden Schleswig-Holstein, Hamburg und Berlin dabei. Hier zum Video.

 

Schlachthof-Praktikantin im Interview

Fast alle Leute, mit denen man spricht, könnten die Tiere, dessen Fleisch sie essen, nicht selber töten. Denn intuitiv wissen die meisten Leute, dass das Töten von Tieren weniger schöne Emotionen auslöst; Tiere in den Tod streicheln, geht eben nun mal nicht. Deshalb möchte man das Schlachten, das unmittelbar mit dem Fleischessen in Verbindung steht, so gut wie nur möglich verdrängen, was auch ganz gut funktioniert, solange man sich dem kompletten „Herstellungsprozess“ des Fleisches verschließt und man genügend Pro-Argumente für sich auf Lager hat.

Aber: „Wer Fleisch ist, gibt den Auftrag zum Töten!“

Es ist eine harte und vorwurfsvolle Aussage, ein unabänderliches Faktum, das nicht als Angriff, sondern zum Wachrütteln verstanden werden sollte, aber die Anderen, die diese Tiere schlachten, sind sich nur ihrer Auftragslage sicher, solange Erzeugnisse von Tieren konsumiert werden.

Gehen Sie mit uns in Gedanken in ein Schlachthaus und lesen Sie, was eine Veterinärmedizinerin, die im Rahmen ihres Studiums in zwei Schlachthöfen war, uns zu sagen hat, denn Missstände, Fehlbetäubungen und ein grober Umgang mit Tieren waren auch hier keine Seltenheit und an der Tagesordnung.

Das Interview hat die Albert Schweitzer Stiftung gemacht; vielen Dank für Eure Veröffentlichung! Es wäre schön, wenn weitere Konsumenten/innen daraufhin zum “Veggie” werden würden.

Schockierendes Tierquäler-Video

Tierschützer drehen heimlich auf Schlachthof

Heimliche Aufnahmen von Tierschützern, die in einem Schlachthof in Staffordshire, einer Grafschaft in England, gefilmt wurden, zeigen die schrecklichen Qualen von Nutztieren, bevor sie zur Schlachtbank geführt werden und das unermessliche Leid, dem die Tiere vor ihrer Tötung ausgesetzt sind. (Hier zum Bericht und Video)

Anmerkung der Redaktion: Daran wird sich erst was ändern, wenn Menschen keine Tiere mehr ausbeuten. Auf diesen Tag arbeiten wir hin, jeden Tag. Helft uns! Es ist nicht schwer vegan zu leben und sich für Tiere einzusetzen! Werdet Mitglied und kämpft mit uns zusammen!

Steigt die Fleischproduktion, steigt das Tierleid – Fleischproduktion in Deutschland steigt weiter

Eine niederschmetternde Mitteilung vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden (Lesen Sie hier)

 

11.12.2014 Mahnwachen gegen Schlachthöfe

Landesverband Ba-Wü in 5 Städten mit Mahnwachen aktiv

Am Donnerstag, den 11.12.2014, haben wir vom Landesverband Baden-Württemberg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz uns mit eigenen Aktionen in Konstanz, Freiburg, Pforzheim und Göppingen am internationalen Aktionstag “Ein Licht der Hoffnung” beteiligt, der von Daniela Böhm und 2 weiteren privaten Aktivist_innen ins Leben gerufen wurde und in zahlreichen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfand.

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11. und 12.12.2014 / Ein Licht der Hoffnung – Mahnwachen-Aktionstag vor Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Im Rahmen dieses länderübergreifenden Aktionstages ist der Landesverband Baden-Württemberg auch in Freiburg aktiv.

„Gemeinsam mit Euch wollen wir eine Welle der Anteilnahme und des Mitgefühls für jene Tiere ins Leben rufen, die für die Fleischindustrie sterben müssen. Beginnend in der Nacht am 11.12. bis zum 12.12.2014 sollen vor den Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz unzählige Lichter für die milliardenfachen Opfer eines Tierverachtenden Systems brennen. Lichter des Gedenkens, aber auch Lichter der Hoffnung.

Kommt vorbei und setzt mit uns ein Zeichen gegen den tagtäglichen Mord in Schlachthäusern!“ Ansprechpartner: matthias-ebner (at) tierschutzpartei.de

14 bis 18 Uhr Mahnwache am Bertholdsbrunnen und ab 19 Uhr Marsch zum Schlachthof, Tullastraße 73

Schlachtung schwangerer Kühe

Peta: Laut einer Studie sowie nach Schätzungen der Bundestierärztekammer sterben in deutschen Schlachthöfen jedes Jahr etwa 180 000 ungeborene Kälber im Mutterleib – sie ersticken langsam und qualvoll, während ihre Mütter am Schlachterhaken ausbluten. Die Dunkelziffer liegt nach Meinung von PETA weit höher. Für den minutenlangen Todeskampf Tausender ungeborener Kälber gibt es mehrere Gründe – und zur Verhinderung dieses tausendfachen Leids eine einfache und effektive Lösung. (Hier informieren und protestieren!)

4. Oktober – Welttierschutztag

Dieser Tag ermahnt die Menschheit, die Tiere nicht über den täglichen Egoismen zu vergessen, und er ist Anlass, die jährlich wiederkehrende Frage aufzuwerfen: Hat sich inzwischen etwas für unsere tierlichen Schutzbefohlenen, gebessert – rund um den Globus, in Europa, in Deutschland?

Da fällt die Antwort, aufs große Ganze gesehen, wohl eher vernichtend aus (siehe Fotos unten). Was aber nicht vergessen werden darf: Viele bemühen sich ohne Ende, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Gutes für die Tiere zu bewirken! Ihnen sei an dieser Stelle gedankt, denn ohne sie wäre alles noch schlimmer.

So haben auch wir uns im Rahmen unserer Parteiarbeit vorgenommen, es nicht beim Klagen über die desolaten Zustände zu belassen, sondern trotz allem hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen und den Glauben daran nicht aufzugeben, dass in kleinen, geduldigen Schritten Veränderungen möglich sind. Mit anderen Worten: Auch wir werden, zusammen mit vielen anderen MitstreiterInnen, unermüdlich auf das Ziel hinarbeiten, dass den Tieren ihr angestammtes Recht auf Leben und Unversehrtheit Stück für Stück zurückgegeben wird.

In der unten eingefügten bildlichen Gegenüberstellung (nur ein paar Beispiele!) dessen, was „ist“ mit dem, was „sein sollte“, wird deutlich, worauf es ankommt: mit dafür zu sorgen, dass sie, die Unschuldigen, wieder so leben dürfen, wie es ihnen zugedacht war – im Rahmen ihrer Gesetze friedlich und in sich ruhend, unbehelligt von gnadenloser menschlicher Herrschaft und Ausbeutung.

Bitte Appell von der “Albert Schweitzer Stiftung” unterzeichnen!

Am 28. November 2014 soll in Nepal das Gadhimai-»Schlachtfest« beginnen – das größte Tieropferfest der Welt. Unter grausamen Bedingungen sollen 500.000 Tiere enthauptet werden. (Unterzeichnen Sie hier den Appell)