Unsere niederländische Schwesterpartei “Partij voor de Dieren” hat bei den Kommunalwahlen 64 Sitze errungen, was einer Verdoppelung entspricht!
Continue reading “Niederländische Tierschutzpartei “Partij voor de Dieren” verdoppelt ihr Ergebnis!”
Unsere niederländische Schwesterpartei “Partij voor de Dieren” hat bei den Kommunalwahlen 64 Sitze errungen, was einer Verdoppelung entspricht!
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Die Ukraine und Russland gehören zu den größten Getreideproduzenten der Welt. Durch den Ukraine-Krieg drohen nun große Teile der Getreideexporte aus diesen Ländern wegzubrechen, was eine weltweite Lebensmittelknappheit, stark erhöhte Lebensmittelpreise und dadurch Hungersnöte zur Folge haben würde.
Continue reading “Futtermittelknappheit muss nicht zu Lebensmittelknappheit führen”
Die Position und konkreten Forderungen der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ zur Wiederherstellung des Friedens in Europa – Teil I
Als pazifistische Partei des Mitgefühls für die Stimmlosen und Schwächeren setzen wir uns für umfassende Gewaltfreiheit ein. Continue reading “Frieden schaffen!”
Es ist Krieg in Europa. Es ist ein Krieg gegen die Ukraine, gegen die ukrainische Bevölkerung. Es ist aber auch ein Krieg gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker, gegen die Demokratie und gegen die Menschenrechte. Continue reading “Wir verteidigen hier vor Ort gemeinsam und entschlossen die Demokratie, unsere Werte, die Menschlichkeit”
Heute ist das eingetreten, wovor viele warnten und doch hofften, dass es nicht passiert: Russland hat die Ukraine angegriffen!
Continue reading “Russland greift Ukraine an – Krieg ist nie eine Lösung”
Beatrix von Storch von der rechtsextremen AfD durfte zum Weltfrauentag reden und nutzte ihre Zeit, um die Abgeordnete Tessa Ganserer zu beleidigen. Sie sagt, Frau Ganserer sei ein Mann, und von Storch nutzte mehrfach den von Tessa Ganserer abgelegten männlichen Namen. Continue reading “Solidarität mit Tessa!”
„Uns liegt das Schicksal der Füchse auf dem Vereinsgelände am Herzen, so haben wir in enger Abstimmung mit der Tierschutzpartei unser Netzwerk aktiviert und um Unterstützung gebeten“ so Gabriele Etgeton von Continue reading “PM: Veterinäramt um Auskunft im Stadtrat gebeten”
Gegen den Teckelklub Gruppe Dortmund 1 e.V. wurde durch die Tierrechtsorganisation PETA Strafanzeige gestellt. Auf dem Vereinsgelände in Dortmund-Westerfilde sollen Füchse in einer sogenannten Schliefenanlage für die Jagdhundausbildung missbraucht werden. Der Verein bestätigt das Vorhandensein, verweist aber auf deren Legalität.
Laut Aussage von PETA besteht eine Schliefenanlage aus einem künstlichen Tunnelsystem, das einen Fuchsbau nachbilden soll. Um die Jagdhunde auf die überaus grausame Baujagd vorzubereiten, werden sie immer wieder in die künstlichen Tunnel geschickt und auf den darin eingesperrten Fuchs gehetzt. Jagdhund und Fuchs sind dabei letztlich nur durch ein Gitter voneinander getrennt. Für die Füchse bedeuten diese lebenslange Gefangenschaft in kleinen Zwingern und die ständige Anwesenheit von Hunden und Menschen wohl einen unglaublichen Stress und Todesängste, denn von Natur aus scheuen sie Konflikte mit Hunden.
PETA Deutschland hat seit dem September 2021 die Verantwortlichen von bisher 30 Schliefenanlagen in Deutschland wegen mutmaßlichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Neben der Anlage im Dortmunder Nordwesten gingen bei der Polizei auch Anzeigen gegen weitere NRW-Ausbildungsstätten in Kleve, Grevenbroich und Halle ein. Die Tierrechtler berufen sich dabei auf § 17 Nr. 2b des Tierschutzgesetzes, laut dem Tieren keine länger anhaltenden oder sich wiederholenden erheblichen Schmerzen oder Leiden zugefügt werden darf.
In einem Artikel der Ruhr-Nachrichten äußert sich Magnus Benkhofer als zweiter Vorsitzender des Teckelklubs zur Strafanzeige und verweist zum einen darauf, dass die Anlage nicht öffentlich zugänglich sei und zum anderen darauf, dass für derartige Anlagen in Nordrhein-Westfalen eine Genehmigung bestehen würde.
„Wir haben erst über die Medien von dieser Anlage in Dortmund erfahren und werden sowohl auf kommunaler, als auch auf Landesebene alle Hebel in Bewegung setzen, so dass derartige Ausbildungsmethoden hoffentlich bald der Vergangenheit angehören“ so Angelika Remiszewski, Kreisvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) in Dortmund.
Die ehrenamtlichen Politikerinnen und Politiker der Tierschutzpartei setzen sich dabei für ein generelles Verbot der Fuchsjagd in Deutschland ein, denn etwa eine halbe Million Füchse werden jedes Jahr in Deutschland von Jägerinnen und Jägern erlegt. Dabei ist er Rotfuchs eine der wenigen einheimischen Tierarten, die in vielen Bundesländern ganzjährig bejagt werden dürfen. Dabei sind auch besonders grausame Jagdpraktiken wie die Baujagd, die Fallenjagd oder die Abrichtung von Jagdhunden an lebenden Füchsen, wie aktuell in Dortmund und anderen Standorten, an der Tagesordnung. Infolge fehlender oder viel zu kurzer Schonzeiten sterben viele Fuchswelpen qualvoll, weil ihre Eltern erschossen wurden, oder werden selber bereits beim Spiel am Bau getötet.
Bundesweit verweisen Tierschützer darauf, dass es keine belastbaren Argumente für die Fuchsjagd gibt. Die von vielen Jägerinnen und Jägern angeführte Rechtfertigung der „Regulation“ der Fuchspopulation, um so der Ausbreitung von Krankheiten Einhalt zu gebieten oder seltene Tiere zu schützen, überzeugt dabei viele nicht. Die Tierfreunde verweisen stattdessen darauf, dass sich die Fuchsdichte mit jagdlichen Mitteln nicht beeinflussen lässt, denn je mehr Füchse durch Jagd oder Unfälle sterben, desto stärker steigt die Geburtenrate. Andersherum führt eine sinkende Sterblichkeit durch soziale Regulationsmechanismen der Fuchspopulationen zu weniger Nachwuchs. Forschende verweisen auch darauf, dass der Bestand von Rebhühnern, Feldlerchen und Feldhasen in den letzten Jahrzehnten nicht wegen Fuchs & Co. dramatisch zurückgegangen ist, sondern durch den Verlust ihrer Lebensräume.
Laut Aussage der Zeitschrift Geo ist die Jagd auf Füchse im Nachbarland Luxemburg bereits seit 2015 komplett verboten. Seitdem ist weder die Fuchspopulation gewachsen, noch haben Wildtierkrankheiten zugenommen. Gleichzeitig hat sich zwischen 2014 und 2020 der Prozentsatz der mit Fuchsbandwurm befallenen Tiere halbiert.
Entlang der Grenze zu Polen wurde als Schutzmaßnahme gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) ein etwa 255 km langer und 1,20 m hoher Zaun errichtet.
Continue reading “ASP-Zaun wird zur Todesfalle für eingeschlossene Wildtiere!”
Liebe Mitglieder,
aufgrund der derzeitigen Corona-Lage sind wir leider gezwungen, unseren Bundesparteitag am kommenden Wochenende in Vellmar in das Jahr 2022 zu verschieben. Continue reading “Verschiebung des 42. Bundesparteitags”