Im Dezember 2018 wird im polnischen Kattowitz der lange vorbereitete Welt-Klimagipfel stattfinden.
Tag: Klimaschutz
16.09.2018 Widerstand gegen Rodung Hambacher Forst
Der Hambacher Forst ist längst nicht mehr nur ein schützenswertes Gebiet, er ist zum Politikum geworden, ein Ort, an dem die Regierung ihre Macht zu Gunsten der Lobby demonstriert.
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Süddeutsche Zeitung: Fleischkonzerne schaden dem Klima mehr als die Ölindustrie
Laut dem Ergebnis einer neuen Studie sind die fünf weltgrößten Fleisch- und Molkereikonzerne für mehr Treibhausgas-Emissionen verantwortlich als die großen Ölkonzerne. Berechnungen zufolge müsste der jährliche Fleischkonsum bis 2030 auf 22 Kilo pro Person sinken, um den globalen Temperaturanstieg auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen. Hier Artikel der Süddeutschen Zeitung lesen.
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Es bedarf klarer politischer und wirtschaftlicher Regeln, damit wir den Planeten nicht an die Wand fahren
Für Wachstum um jeden Preis bezahlen am Ende alle einen sehr hohen Preis. Das ist nicht einfach mal soeben dahergesagt, sondern bekannt sind die Schattenseiten des ungedrosselten Wirtschaftswachstums schon ausgesprochen sehr lange, nicht mehr zu übersehen und zu leugnen, und sie sind wissenschaftlich belegt.
Messe “Green World Tour” in München
Am Freitag, 6. April, und am Samstag, 7. April, fand in der Reithalle in München die Messe “Green World Tour” statt. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz war dort mit einem Infostand vertreten.
Demo gegen Massentierhaltung am 19.8.17
Am 19.8.2017 haben wir in Frankfurt/Main gegen das unendliche Tierleid in der Massentierhaltung demonstriert – gegen Käfighaltung, Kastenstände, betäubungslose Verstümmelung von Tieren, um sie an qualvolle, artwidrige Haltungsbedingungen anzupassen, Qualzuchten und all die anderen Abscheulichkeiten, die Menschen Tieren in Tierfabriken antun. Continue reading “Demo gegen Massentierhaltung am 19.8.17”
Podiumsdiskussion in Calw zur Bundestagswahl 2017
Am 17.07.2017, dem Tag, an dem die Frist zur Sammlung der Unterschriften zur Bundestagswahl-Teilnahme endete, begann für die Tierschutzpartei auch direkt der Wahlkampf, denn für den Abend dieses Tages hatte die VHS Calw zusammen mit dem NABU die Direktkandidierenden des Wahlkreises Calw zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.
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Earth Hour 2017
Bist du dabei, wenn es am 25. März um 20:30 für 1 Stunde heißt “Licht aus!”?
“Im letzten Jahr beteiligten sich über 7000 Städte und Gemeinden in 178 Ländern an der WWF Earth Hour. Alleine in Deutschland waren es 241. Welche Städte, Gemeinden und Unternehmen dieses Jahr während der WWF Earth Hour das Licht ausmachen, siehst Du auf der Karte.”
Klimaschutz – Einführung von Fleischsteuer
Tierschutzpartei fordert auf Fleisch, Milch, Eier seit 2009 eine Erhöhung der MWSt. auf 19 Prozent
Um den Klimaschutz voranzutreiben, haben wissenschaftliche Berater der Bundesregierung jetzt nahegelegt, höhere Steuern für Fleisch und andere tierliche Produkte einzuführen. Gelten soll dabei der Steuersatz von 19 Prozent.
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UNO-Experten fordern Fleischsteuer
Würden sich alle Menschen so ernähren wie die Schweizer (50 kg Fleisch Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr) und wie die Deutschen (88,3 kg Fleisch Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr), hätte das fatale Folgen für unsere Erde.
Der hohe Fleischkonsum belastet das Klima und die Umwelt, treibt die Treibhausgasemissionen in die Höhe, verschlingt Unmengen an Fläche zum Anbau für Futtermitteln und Wasser.
Ziel der Fleischsteuer ist es, den hohen Fleischkonsum zu reduzieren, um Klima und Umwelt zu schonen. Hier Bericht lesen.
Auch die Tierschutzpartei fordert seit Jahren eine Fleischsteuer; nachzulesen hier. Das Konsumieren von tierlichen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern ist nachweislich deutlich umwelt- und klimaschädlicher und belastet letztendlich unser aller Lebensraum Erde mehr als das Konsumieren von rein pflanzlichen Erzeugnissen.
“Die Tierausbeutungsindustrie verursacht sogar mehr Treibhausgase als der komplette Verkehrssektor. Deshalb wäre es mehr als gerecht und ausgleichend, wenn ‘Klima- und Umweltsünder’ mit ihrem hohen Fleischverbrauch höher besteuert würden als die, die mit ihrer Ernährung unseren Lebensraum Erde deutlich weniger schädigen,” so Bundesvorsitzender Matthias Ebner.
Auch wenn der Aufschrei unter den Konsument_innen von tierlichen Produkten jetzt groß sein wird und die Forderung einer Fleischsteuer als harte Maßnahme – im Kampf für den Klima- und Umweltschutz – angesehen wird, so geht es doch um unser aller Existenz auf dieser Erde. “Und schließlich gibt es heutzutage für nahezu jedes Tierprodukt eine pflanzliche Alternative, die in aller Regel genauso gut schmeckt wie das Original, sodass niemand mehr verzichten muss,” ergänzt Matthias Ebner.