27. März: Welttag für das Ende der Fischerei

Fischerei bedeutet nicht nur, dass man ein kleines Stück Filet auf seinem Teller serviert bekommt, verschiedene Sorten Fisch im Supermarkt kaufen oder frischen Fisch an der Theke bestellen kann. Die weltweite Fischerei hat mittlerweile ein unglaublich großes Ausmaß an katastrophalen ökologischen Folgen. Um bis zu 80% sind die Fischbestände weltweit gesunken. Regionen wie der Nordatlantik und das Mittelmeer sind quasi bereits leergefischt.

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Wir fordern einen Werbestopp für Fleisch!

„Jaja, Tierschutz ist gut und wichtig, aber was hat das mit Politik zu tun? Ihr könnt doch wohl kaum Fleisch verbieten…“ – Solche Sprüche hören wir immer wieder und sogar von manchen Tierrechts- und Tierschutzorganisationen. Doch diese Überlegung ist zu kurz gedacht!

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Stadttaube wählen heißt Tierschutz wählen!

Heute schon gewählt?

Die Stichwahl des Naturschutzbundes NaBu zum Vogel des Jahres 2021 ist nämlich jetzt eröffnet! Bis zum 19. März haben alle Vogel-Fans die Wahl zwischen zehn tollen und schützenswerten Vögeln. Dennoch haben wir einen klaren Favoriten: Wir setzen uns für die Stadttaube ein!

Warum?

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Alarmierender Rückgang der Pflanzen- und Tierarten

Das rasanteste Artensterben der Erdgeschichte betrifft nicht nur Wirbeltiere

Tier- und Umweltschützer schlagen Alarm! Etliche Tierarten sind in ihrer Existenz gefährdet. Schweinswale, Sterntaucher, Samtenten, seltene Algen und Schmetterlinge sowie eine ganze Liste an weiteren bedrohten Tier- und Pflanzenarten, die kürzlich vorgestellt wurde. Der Hauptgrund ist insbesondere die übermäßige Düngung in der Landwirtschaft. Und diese wiederum lässt sich auf die Massentierhaltung zurückführen, da hier die Ursachen für zu viel, zu giftigen und zu billigen Dünger zu suchen sind.

Keine Kontrollmechanismen, Ölverschmutzungen und Plastikmüll

Seit einiger Zeit gibt es zwar hunderte von Schutzgebieten, von denen einige wenige auch ein Übergreifen der gefährlichen Stoffe wie Phosphor oder Stickstoff in die Ostsee und Binnengewässer verhindern sollen. Aber es gibt überhaupt keine wirksamen Kontrollmechanismen, nichts wird von den notwendigen Vorgaben tatsächlich eingehalten. Und als wäre dies nicht schon gravierend genug, kommen noch weitere Umweltsünden hinzu, wie etwa massive Ölverschmutzungen durch Schiffe oder Plastikmüll und Mikroplastik.

Überfischung und Arten-Verdrängung

Die Überfischung führt überdies zu dramatischen Eingriffen in das Ökosystem mit unabsehbaren Folgen. Zusätzlich kommen durch so genanntes Ballastwasser der Seeschifffahrt Arten in unsere Breiten, die heimische Arten verdrängen können und das Ökosystem durcheinanderbringen. Aal und Dorsch sind beispielsweise mittlerweile sehr selten geworden, führt Corinna Cwielag vom BUND aus.

40 % weniger tagaktive Schmetterlingsarten wegen Überdüngung und Monokulturen

Forscher aus München haben den Rückgang der Artenvielfalt in einer sehr langfristig durchgeführten Studie anhand der Schmetterlinge nun genau ermitteln können: 1840 gab es noch 117 tagaktive Schmetterlingsarten in einer genau untersuchten Region, während es 2013 nur noch 71 Arten gab. Ein Rückgang von 40 % also (weitere Infos dazu bei der Senckenberg Gesellschaft in der Linkliste unter dem Artikeltext). Der mit Abstand größte Rückgang geschah dabei in den letzten Jahren und geht exponentiell weiter! Als Hauptgründe wird auch in dieser Studie wieder die Überdüngung angeführt, zudem konkret die Massentierhaltung, aber auch die Monokulturindustrie in der Landwirtschaft.

Pestizide, Parasiten, Klimawandel u. a. Probleme

Letzteres macht auch den Wildbienen zu schaffen, deren Bestand sich drastisch reduziert hat. Eine aktuelle Studie wies zudem nach, dass bereits kleinste Mengen von Insektiziden aus der Gruppe der Neonikotinoide sowohl Wild- und Zuchtbienen als auch Schmetterlinge stark schädigen, so dass sie ihre Orientierung verlieren. Eine andere neuere Studie belegt, dass Neonikotinoide süchtig machende Stoffe enthalten und Bienen daher Blüten, die dieses Gift enthalten, häufiger ansteuern als unbelastete Blüten. Aber auch der Parasit Apocephalus borealis, der Klimawandel, falsche Ersatznahrung der Imker (bspw. high fructose corn syrup, HFCS), der massenweise Einsatz verschiedener Pestizide, durch Züchtung geschwächte und für Krankheiten dadurch anfälligere Bienen, transgene Pflanzen und Mobilfunk sind weitere Einflussfaktoren, die derzeit untersucht werden.

“Grüne” Gentechnik

Auch die sogenannte “grüne” Gentechnik – Gentechnik auf dem Acker – beschleunigt das Artensterben. Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen hat in Nord- und Südamerika zu intensiverer Landwirtschaft und dem Einsatz größerer Mengen Herbizide geführt, was logischerweise wiederum die Artenvielfalt reduziert hat. Dies haben Behörden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Auswertung zahlreicher Studien bestätigt.

Durch den fortwährenden Einsatz von Herbiziden auf den Gentech-Plantagen werden nach und nach auch sogenannte “Unkräuter” resistent. Um sie zu töten, spritzen die Agrarindustriellen daher noch mehr Gift. Die Behörden der drei Länder sehen daher “deutliche Hinweise darauf, dass der Anbau der herbizidresistenten Gentechnik-Pflanzen den gegenwärtigen Artenverlust noch verschärft” und beklagen insbesondere auch die Ausrottung „unverzichtbare[r] Elemente“ der Nahrungsketten in den Ökosystemen.

Bienensterben in Mecklenburg-Vorpommern

Gisela Paasch, Imkerin aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte: „Im Oktober 2016 fiel mir an drei von vier Standorten ein nie zuvor dagewesenes Bienensterben auf. Der Verlust liegt mittlerweile bei 60 % und die übrigen Völker sind teilweise recht schwach. An allen drei Standorten haben drei verschiedene Landwirte im Oktober bienengefährliche Mittel der Kategorie B1 und B2 der Bienenschutzverordnung ausgebracht – zur Bekämpfung der Blattlaus im Wintergetreide und im Raps. Die Biene befliegt den Honigtau der Blattlaus! Die Mittel hätten also auf gar keinen Fall angewendet werden dürfen! Kurz darauf fing dann das Bienensterben an. Die Bienen wurden vergiftet, das ist für mich die traurige Wahrheit. An einem anderen Standort, an dem keine Ackerflächen behandelt wurden, sind keine Bienen-Verluste zu beklagen! Die Biene ist ein Bio-Indikator und zeigt uns an, wie es um unsere Umwelt steht.“

Honigbienen-Zucht

Zuchtbienen, die fatal anfällig sind für Krankheiten, sorgen derzeit für ein unfassbares Risiko unserer modernen Agrarindustrie, denn sollten unsere Bienen eines Tages durch eine Virus-Epidemie aussterben, wird es gravierende Auswirkungen für die Menschen haben, die wir alle sofort unmittelbar spüren – auch jene Menschen, die sich bislang nicht für Artenschutz interessieren. Und all die Problematiken, die wir vom Sterben der Bienen her kennen, treffen zumeist auch auf alle Insekten zu, die ebenfalls für Bestäubung sorgen. Dazu kommen die Auswirkungen auf Vögel und andere Tiere, deren Hauptnahrung aus Insekten besteht. Die Ausmaße und Kettenwirkungen sind enorm. Forscher gehen davon aus, dass wir uns inmitten des größten Artensterbens der Erdgeschichte befinden.

Tierschutzpartei wählen – Artenvielfalt schützen

Die Tierschutzpartei möchte dafür sorgen, dass es nicht dazu kommt, dass wir eines Tages keine Bestäuber unserer Pflanzenwelt mehr haben und dass die allgemeine Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen zurückgeht. Wir fordern ein umfassendes Artenschutzprogramm für Wildbienen, Schmetterlinge, Fische, Algen, Vögel und Meeressäuger und setzen uns für eine artenreiche Landwirtschaft mit einem deutlich reduzierten Anteil an monokultureller Agrarindustrie und einen Stopp giftiger Pestizide ein.

 

Linkliste zum Artikel:

 

Betäubungsloses Schächten/Schlachten

PRESSEMITTEILUNG / 25.09.2015

Vom 24.09. – 27.09.2015 findet das alljährliche rituelle islamische Opferfest statt. Bei dieser Gelegenheit wird Tieren häufig ohne Betäubung ein Schnitt durch die Kehle beigebracht, so dass diese ausbluten. Dies bedeutet einen langsamen, schmerzhaften Tod bei vollem Bewusstsein für die Opfertiere.

Das betäubungslose Schächten beruht auf der 5. Sure, Vers 2, nach dem es den Gläubigen verboten ist, verletzte Tiere zu essen. Doch auch in der islamischen Türkei ist dieses Vorgehen seit 2011 verboten, da es dem Mindestmaß an Tierschutz auf eklatante Weise widerspricht und die Betäubung mittels Elektroschock das Tier weder verletzt noch tötet, was zu den Zeiten, als der Koran verfasst wurde, noch nicht möglich war. Abgesehen davon ist natürlich kein Mensch dazu verpflichtet, überhaupt Fleisch zu verzehren.

Die Bundestierärztekammer hat bereits 2007 vom Gesetzgeber eine Änderung des §4a TierSchG die Streichung des §4a Abs.2 Nr.2 gefordert. Hierzu wurde ein Gutachten des BSI erstellt. Diese Studie verdeutlicht, dass die betäubungslose Schlachtung sehr fehleranfällig ist, und dass die Voraussetzungen für eine optimale Durchführung unter Praxisbedingungen nur schwer oder gar nicht einzuhalten sind:

“Während der unmittelbaren Führung des Halsschnittes am unbetäubten Tier muss von der Entstehung erheblicher Schmerzen und Leiden ausgegangen werden. Betrachtet man darüber hinaus den gesamten Vorgang von der Fixierung des Tieres bis zum endgültigen Verlust der Empfindungs- und Wahrnehmungsfähigkeit infolge der Ausblutung ist aus der Literatur zu entnehmen, dass es aber selbst unter optimalen Bedingungen bei dem überwiegenden Teil betäubungslos geschlachteter Tiere zu erheblichen Leiden und Schmerzen kommt. Daher ist es gerechtfertigt, keine Ausnahme zur religiös begründeten betäubungslosen Schlachtung zuzulassen.”
(Quelle: http://www.tierschutz-landwirtschaft.de/BSI-Gutachten_Schaechten_29.08.07.pdf)

Unsere Schwesterpartei in den Niederlanden “Partij voor de Dieren” forderte im Jahr 2011 erfolgreich, das Schlachten der Tiere ohne Betäubung zu verbieten. Das niederländische Parlament kam diesem Ansinnen nach.

Dieser Aufforderung schließen wir uns als Tierschutzpartei an: Ausnahmslos soll das betäubungslose Schächten auch in Deutschland verboten werden, wie es schon mehrfach im Bundesrat verlangt wurde. Ein offener Brief zu diesem Thema soll dem Landwirtschaftsministerium übersandt werden.

Wir wünschen uns ein buntes und tolerantes Miteinander, ein Land der verschiedenen Kulturen und Traditionen, eine friedliche Akzeptanz! Dazu gehört der Respekt vor dem Leben, das Vermeiden jeglicher unnötiger Qual für Mensch und Tier, ohne Ausnahme!

Zirkusse mit Wildtieren werden in Düsseldorf der Vergangenheit angehören

Bekanntmachung der Ratsfraktion Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER

Verwundert über Vorgehensweise – Vielleicht Strafanzeige wegen Urheberrechtsschutzverletzung

Aufgrund der Initiative der Tierschutzpartei/FREIE WÄHLER vom 07.07.2015 in Form eines Antrages „JA zum Zirkus – Nein zur Wildtierhaltung“ an den Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaftsangelegenheiten gibt es nun eine breit aufgestellte Mehrheit im Rat, die zukünftig Zirkussen mit Wildtieren untersagt, auf städtischen Flächen ihre Zelte aufzuschlagen.

Im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaftsangelegenheiten gab es am Tag der Sitzung, am 27.08.2015, noch Beratungsbedarf und so wurde der Antrag der Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER in den Umweltausschuss verwiesen; Ratsfrau Iris Bellstedt von Bündnis 90 /Die Grünen begründete dies auch mit der Einholung einer Fachauskunft durch den Umweltausschuss.

Mehrheit für Tiere gesichert

Nun liegt die Tagesordnung für den Umweltausschuss vor und neben dem Antrag der Tierschutzpartei/FREIE WÄHLER gibt es einen inhaltlich gleichen Antrag der AMPEL-Koalition. Somit ist die Mehrheit im Sinne der Tiere bereits im Vorfeld gesichert.

Etwas verwundert ist die Ratsfraktion Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER über die Reihenfolge der zu behandelnden inhaltsgleichen Anträge. Denn das Datum des AMPEL-Antrages ist auf dem Papier der 27.08.2015, also genau der Tag, an dem der ursprüngliche Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER-Antrag in den Umweltausschuss verwiesen wurde. Unterzeichnet ist der Antrag übrigens von Iris Bellstedt, die eben noch im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaftsangelegenheiten die Verweisung beantragt hat.

Der Antrag der Ampel ist natürlich vor dem Ursprungsantrag der Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER auf der Tagesordnung des Umweltausschusses. Vorsitzender des Umweltausschusses ist Philipp Tacer (AMPEL Koalition).

Böses Denken verboten

„Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Wir glauben, dass es hier lediglich wieder einmal darum geht, einem für Düsseldorf positiven Antrag der Opposition nicht zustimmen zu müssen. Gerade SPD und Grüne bemängelten dies in den letzten Legislaturperioden an der CDU/FDP-Mehrheit. Aber wie es scheint, lernen sie schnell von der FDP. “Wir jedenfalls behalten uns eine Strafanzeige gegen die Unterzeichner nach § 106 Urheberschutzgesetz vor“, sagt der Fraktionsgeschäftsführer Torsten Lemmer zu dem Demokratieverlust.

Die Vorsitzende der Ratsfraktion Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER, Claudia Krüger, zieht mit folgenden Worten Bilanz:

„Es ist einfach schön, zu sehen, dass in Düsseldorf immer mehr auch an die Tiere gedacht wird, deshalb haben die Wählerinnen und Wähler auch die Tierschutzpartei in den Stadtrat gewählt, Tieren eine Stimme im Düsseldorfer Stadtrat zu geben funktioniert augenscheinlich.“

 

11. und 12.12.2014 / Ein Licht der Hoffnung – Mahnwachen-Aktionstag vor Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Im Rahmen dieses länderübergreifenden Aktionstages ist der Landesverband Baden-Württemberg auch in Freiburg aktiv.

„Gemeinsam mit Euch wollen wir eine Welle der Anteilnahme und des Mitgefühls für jene Tiere ins Leben rufen, die für die Fleischindustrie sterben müssen. Beginnend in der Nacht am 11.12. bis zum 12.12.2014 sollen vor den Schlachthäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz unzählige Lichter für die milliardenfachen Opfer eines Tierverachtenden Systems brennen. Lichter des Gedenkens, aber auch Lichter der Hoffnung.

Kommt vorbei und setzt mit uns ein Zeichen gegen den tagtäglichen Mord in Schlachthäusern!“ Ansprechpartner: matthias-ebner (at) tierschutzpartei.de

14 bis 18 Uhr Mahnwache am Bertholdsbrunnen und ab 19 Uhr Marsch zum Schlachthof, Tullastraße 73

Buchvorstellung: AFRA DER WEISSE JUWEL

Tierrechtsfreundin und Parteimitglied Doris Mundinger hat ein Büchlein über einen ihrer Hunde geschrieben. Es kann über Amazon bestellt werden.

Aus dem Inhalt: Eine junge weiße Schäferhündin war der neue Familienzuwachs. Obwohl sie zur großen Rasse gehörte, war sie ein ängstlicher Hund. Was auch immer dieses Verhalten herbeiführte, so zeigte die Hündin doch recht bald, was in ihr steckte. Sie ließ eine Persönlichkeit erkennen, die immer wieder von Neuem überraschte. Selbst Menschen der Umgebung nahmen dies wahr und brachten ihr nahezu mystisch anmutenden Respekt entgegen. Jeden Tag gab es Neues mit ihr zu entdecken. Einfach herrliche Geschichten, wunderbare Erlebnisse, die deutlich machen, wie viele unfassbar schöne und tolle, unser Leben bereichernde Eigenschaften wir Menschen mit einem Tier teilen dürfen. (Bestellen hier)

Aktionstag gegen Stopfleber: Proteste in Berlin und Stuttgart

Am 26.11.2014 hat sich Animal Equality Germany in Berlin und Stuttgart am weltweiten Aktionstag gegen Stopfleberproduktion in Frankreich beteiligt. Bei der Aktion in Stuttgart haben auch 2 Mitglieder unseres Landesvorstandes Baden-Württemberg teilgenommen.

Stopfleber ist eine der schlimmsten Formen der Ausbeutung von Tieren durch Menschen und muss unverzüglich beendet werden! Nicht ohne Grund ist diese Form der Ausbeutung in nahezu allen Ländern der EU verboten. Das muss auch für Frankreich gelten!

Wieder skandalöse Zustände in einem niedersächsischen Schweinestall vorgefunden!

Schweine fressen sich gegenseitig bei lebendigem Leib

Die Tierrechtsorganisation “Animal Right Watch (ARIWA)” hat am 17. Oktober und am 10. November in einer Anlage bei Cloppenburg Bilder von den Zuständen in einem Schweinestall gemacht. Dieser Betrieb war bereits vor drei Jahren durch seine tierrechtsverletzende Haltung straffällig geworden. Die Zustände, die im Oktober und November d.J. dokumentiert wurden, sind grausam und unerträglich. ARIWA: “Unsere Gesellschaft sollte eigentlich schon viel weiter sein. Statt über Kontrollen sollten wir lieber darüber diskutieren, wie wir von der Tierhaltung wegkommen.”

Anmerkung der Redaktion: Was muss noch passieren, damit das Gewissen der Verantwortlichen (Politiker, Verbraucher, Veterinärämter) anschlägt?