Das “Blue Manifesto”

In einer Zeit, in der der Klimawandel und die Umweltzerstörung immer drängender werden, gewinnt das Konzept des Blauen Manifests zunehmend an Bedeutung.
Dieses Manifest ist nicht nur ein Aufruf zum Handeln, sondern auch eine Vision für eine nachhaltige Zukunft, die den Schutz unserer Ozeane und Gewässer in den Mittelpunkt stellt.
In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Grundsätze des Blauen Manifests und seine Relevanz für unsere Gesellschaft.

Was ist das Blaue Manifest?

Das Blaue Manifest ist ein Dokument, das von einer Vielzahl von Umweltorganisationen, Wissenschaftlern und Aktivisten ins Leben gerufen wurde. Darunter Seas at Risk, Oceana und WWF.
Es zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Bedeutung der Ozeane und Gewässer zu schärfen und konkrete Maßnahmen zur Erhaltung dieser lebenswichtigen Ressourcen zu fördern.
Die zentrale Botschaft des Manifests ist klar: Unsere Ozeane sind nicht nur Lebensraum für unzählige Arten, sondern auch entscheidend für das globale Klima und unser eigenes Überleben.

Um die Tier- und Umweltschutzziele zu erreichen, wird ein Drei-Punkte-Plan vorgeschlagen:

  1. Verabschiedung eines übergreifenden und ehrgeizigen “EU Ocean Deal”
  2. Gute Vorsätze in die Tat umsetzen – mit einem “EU Ocean Fund”
  3. Die Meere in den Mittelpunkt der EU-Entscheidungsfindung stellen – das “EU Ocean Committee”

Die Grundsätze des Blauen Manifests

Das Blaue Manifest basiert auf mehreren Schlüsselprinzipien:

  • Schutz der Biodiversität: Die Erhaltung der biologischen Vielfalt in unseren Gewässern ist unerlässlich. Dies umfasst den Schutz gefährdeter Arten sowie die Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme.
  • Nachhaltige Nutzung: Die Ressourcen der Ozeane müssen nachhaltig genutzt werden. Überfischung, Meeresverschmutzung und andere schädliche Praktiken müssen gestoppt werden, um die Gesundheit der Meere zu gewährleisten.
  • Klimaschutz: Die Ozeane spielen eine entscheidende Rolle im globalen Klimasystem. Das Blaue Manifest fordert Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels.
  • Bildung und Bewusstsein: Bildung ist der Schlüssel zur Veränderung. Das Manifest betont die Notwendigkeit, Menschen über die Bedeutung der Ozeane aufzuklären und sie zu ermutigen, sich aktiv für deren Schutz einzusetzen.
  • Globale Zusammenarbeit: Der Schutz der Ozeane erfordert internationale Zusammenarbeit. Länder müssen zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen für globale Herausforderungen zu finden.

Warum ist das Blaue Manifest wichtig?

Die Relevanz des Blauen Manifests kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Unsere Ozeane sind mit zahlreichen Bedrohungen konfrontiert – von Plastikmüll über Überfischung bis hin zu den Auswirkungen des Klimawandels. Diese Probleme betreffen nicht nur die marine Biodiversität, sondern auch die Lebensgrundlagen von Millionen von Menschen weltweit.
Durch die Umsetzung der Prinzipien des Blauen Manifests können wir einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt und Meeresbewohner ausüben.

Fazit

Das Blaue Manifest ist mehr als nur ein Dokument; es ist ein Aufruf zum Handeln für jeden Einzelnen von uns. Indem wir uns für den Schutz unserer Ozeane einsetzen und nachhaltige Praktiken fördern, können wir dazu beitragen, eine gesunde und gerechte Zukunft für kommende Generationen zu sichern. Lasst uns gemeinsam an einem Strang ziehen – für unsere Meere, unsere Umwelt und unseren Planeten!

Unser Europaabgeordneter Sebastian Everding hat selbstverständlich das Manifest unterschrieben und wird sich darüber hinaus auch im Fischereiausschuss und im Umweltausschuss sowie generell in seiner Tätigkeit als Abgeordneter vehement für den Schutz unserer Meere und Ozeane und deren Lebewesen einsetzen.

Mehr Infos unter: https://seas-at-risk.org/blue-manifesto/ (EN) und https://www.stiftung-meeresschutz.org/presse/das-blaue-manifest-rettungsplan-fuer-die-meere-bis-2030/ (DE) oder hier direkt zum Nachlesen im Blauen Manifest auf Deutsch und Englisch

1.12.: Online-Stammtisch mit Sebastian Everding

UPDATE: Das Thema muss leider aus Termingründen auf den 1. Dezember (20 Uhr) verschoben werden!

Du wolltest dich schon immer mal mit einem Mitglied des Europäischen Parlaments austauschen? Hautnah Infos aus dem Europäischen Parlament erhalten? Erfahren, wie die tägliche Arbeit dort aussieht?

Dann schau bei unserem nächsten Online-Stammtisch vorbei! In diesem wird Sebastian Everding (unser Mitglied des Europäischen Parlaments) von seiner Arbeit im Parlament berichten und Fragen beantworten.

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Tierschutzpartei verklagt den Kreistag Dahme-Spreewald wegen der letzten Kreistagswahl

Pressemitteilung, 14. Oktober 2024

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Kurzbezeichnung: Tierschutzpartei) sah sich bei der Wahl des Kreistages am 9. Juni 2024 benachteiligt, weil die Gemeinde Eichwalde ihr erst sechs Tage vor der Wahl erlaubt hatte, Wahlplakate aufzustellen. Nachdem der Kreistag den Wahleinspruch der Tierschutzpartei zurückwies, verklagt die Tierschutzpartei nun den Kreistag vor dem Verwaltungsgericht Cottbus (Aktenzeichen des Verwaltungsgerichts: VG 1 K 1265/24).

Nach der Begründung des Kreistages habe die Tierschutzpartei in ihrem Wahleinspruch nicht nachgewiesen, dass eine frühere Aufstellung der Wahlplakate mit Sicherheit dazu geführt hätte, dass sie die 110 Stimmen mehr erhalten hätte, die ihr am Ende für einen Sitz gefehlt hatten. Unter Berufung darauf, dass jeder Wähler drei Stimmen hatte, erklärte Tierschutzpartei-Geschäftsführer Evgeni Kivman hierzu: „Das würde bedeuten, dass wir mindestens 37 konkrete Wahlberechtigte hätten finden müssen, die gerichtlich ausgesagt hätten, dass sie uns auf jeden Fall gewählt hätten, wenn sie unsere Plakate früher gesehen hätten. So etwas von uns zu verlangen, ist vollkommen realitätsfremd.“

Der Kreistag hatte den Einspruch der Tierschutzpartei in seiner Sitzung vom 24. Juli 2024 einstimmig mit nur zwei Enthaltungen zurückgewiesen. Landrat Sven Herzberger (parteilos) hatte in der Sitzung kurz zuvor erklärt, dass die Tierschutzpartei sämtliche Antragsunterlagen für die Aufstellung der Wahlplakate erst elf Tage vor der Wahl eingereicht habe.

Laut Tierschutzpartei habe sich der Landrat hier jedoch schon auf ihre zweite Antragstellung bezogen, nachdem ihre erste Antragstellung aus dem April 2024 von der Gemeinde Eichwalde überhaupt nicht bearbeitet worden sei. Tierschutzpartei-Geschäftsführer Kivman erklärt hierzu: „Zwischenzeitlich hatten wir nach unserer ersten Antragstellung 34 Tage lang weder auf E-Mails noch auf Anrufversuche eine Antwort von der Gemeinde Eichwalde erhalten. Alle diese E-Mails und Anrufversuche hatten wir gegenüber dem Kreistag detailliert aufgelistet. Bei allem Verständnis für die Arbeitsbelastung in der Kommunalpolitik: Wurde diese Auflistung überhaupt gelesen?“

Nun wird das Verwaltungsgericht Cottbus prüfen müssen, ob der von der Tierschutzpartei erhobene Vorwurf der Benachteiligung begründet ist. Falls ja, so wird das Verwaltungsgericht die Frage beantworten müssen, ob die Befürchtung der Tierschutzpartei realistisch ist, dass erst diese Benachteiligung dazu geführt habe, dass die Tierschutzpartei ihren Sitz im Kreistag knapp verpasste. Die Tierschutzpartei ist zuversichtlich. „Das Verwaltungsgericht wird das alles deutlich sorgfältiger prüfen als der Kreistag“, sagte Kivman abschließend.

Die Tierschutzpartei trat im Jahr 2024 erstmalig zu den Kreistagswahlen in den Landkreisen Dahme-Spreewald, Prignitz, Oberspreewald-Lausitz und Oder-Spree an, im Landkreis Oberhavel das zweite Mal. In den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Oder-Spree konnte sie jeweils einen Sitz gewinnen, im Landkreis Oberhavel sogar zwei Sitze. Bei der diesjährigen Landtagswahl erreichte die Tierschutzpartei landesweit 2,0 %.

Für Rückfragen: Herr Evgeni Kivman
evgeni-kivman@tierschutzpartei.de, 0157 87070684

Mitgliederhauptversammlung 2024, bald Landesparteitag!

Wie jedes Jahr haben wir in Ba-Wü unsere MV (Mitgliederhauptversammlung) abgehalten, dieses Mal mit einer sportlichen Tagesordnung. Denn wir hatten nicht nur unsere MV, mit Neuwahl des gesamten Landesvorstands, sondern am selben Tag auch unsere AV (Aufstellungsversammlung) für unsere Landesliste zur Bundestagswahl. Daneben haben wir noch eine neue Landessatzung beschlossen und den Kreisverband Mannheim gegründet. Continue reading “Mitgliederhauptversammlung 2024, bald Landesparteitag!”

Bericht von der Greifswalder Bürgerschaftssitzung am 30.09.2024

Die zweite Bürgerschaftssitzung der neuen Wahlperiode war geprägt von mehreren ideologischen Kämpfen, die offenbar alleinig deshalb geführt wurden, weil die nichtlinken Fraktionen noch völlig euphorisiert von ihren Wahlergebnissen sind und mit ihrem neuen Übermut nichts vernünftiges anzufangen wissen. Die Anträge im Einzelnen:

Erstellung eines Qualifizierten Mietspiegels

Der Mieterbund plädierte im Vorfeld stark für die Einführung, da durch einen qualifizierten Mietspiegel die verbindlichen Rechte der Mieter:innen gestärkt werden. Die Seite der Vermieter:innen hingegen wollte beim einfachen Mietspiegel bleiben, da sie dadurch mehr Möglichkeiten für Mieterhöhungen haben. Die grüne Fraktion befürchtete jedoch preisliche Nachteile für die Mieter:innen und es gab daher die Notwendigkeit, die rechtlichen Details zugunsten der Mieter:innen nochmal darzulegen. Obwohl die Verwaltung die terminliche Dringlichkeit erklärte, fand sich leider dann insgesamt eine Mehrheit für die Verweisung in die Fachausschüsse, sodass der qualifizierte Mietspiegel mit Verzögerung oder, im schlimmsten Falle, gar nicht erstellt werden kann.

Stelle der Kinderbeauftragten

Die CDU beantragte, die Stelle nur eng befristet zu verlängern, konnte aber keine schlüssige Begründung dafür vorbringen. Zu vermuten ist daher, dass es einzig um die Person ging, die der CDU aus ideologischen Gründen nicht passte. Zum Glück konnte sich die CDU nicht durchsetzen und die Stelle konnte erfolgreich verlängert werden. Glückwunsch an Frau Engel!

Abbruch der Baumaßnahme Diagonalquerung über die Europakreuzung

Eine enorm langwierige und heftige Debatte ergab sich zu diesem Thema, obwohl bereits sämtliche Argumente seit vielen Jahren auf dem Tisch liegen. Aber genau deshalb beantragten die nichtlinken Fraktionen, die Baumaßnahme abzubrechen – denn die Mehrheit ist seit vielen Jahren das erste Mal gegen die Diagonalquerung. Die Verwaltung hatte aufgrund der alten Mehrheit kurz vor der Kommunalwahl die Baumaßnahmenplanung konkret begonnen, da das Projekt seit vielen Jahren geplant war. Die Vorteile sind bekannt: Mit dem Rad kommt man schneller voran und die Menschen, die zu Fuß gehen, können ungestörter die Europakreuzung queren. Da sowieso Baumaßnahmen in dem Bereich anstehen, ist die Diagonalquerung ein insgesamt sinnvolles Vorhaben. Nun wurde aber die Bürgerschaftssitzung instrumentalisiert, um auf dem Rücken der Radfahrenden und Zufußgehenden eine ideologische Schlammschlacht zu eröffnen. Und das Kalkül der neuen nichtlinken Mehrheit ging leider auf: die Diagonalquerung wurde trotz des bereits erfolgten Auftrags gestopp! Glück im Unglück stellte sich einige Tage später nun heraus: Es entstehen der Stadt keinerlei Kosten durch beauftragte Unternehmen.

Abschaffung der Übernachtungssteuer

Ebenfalls ein ideologisch bedingter Antrag, der bereits in der alten Wahlperiode angekündigt wurde: die Hotels und Pensionen der Stadt sollen von der “Bettensteuer” befreit werden, die erst seit 2023 abgeführt werden muss. Die Argumente der nichtlinken Fraktionen waren damals, dass diese Steuer mit viel Aufwand verbunden sei und zum Rückgang der Besucherzahlen führen würde. Die amtlichen Zahlen ergeben jedoch: Greifswald ist für Tourist:innen und Dienstreisende attraktiver als zuvor! Die Übernachtungssteuer bringt also keine Nachteile für die Stadt, erfüllt aber eine enorm wichtige Funktion für die Finanzierung der zahlreichen städtischen Aufgaben. Diese wiederum kommen indirekt auch den Hotels und Pensionen zugute! Bekannteste touristische Maßnahme: das Caspar-David-Friedrich-Jahr.

Die Abschaffung der Steuer würde also ein finanzielles Loch in die Stadtkasse reißen und die nichtlinken Fraktionen boten keinerlei Gegenfinanzierung an! Aufgrund der Unausgereiftheit und ideologischen Engstirnigkeit des Antrags wurde er in die Ausschüsse zurückverwiesen. Die Gefahr, dass dort auch wieder Ideologie über Vernunft siegt, ist jedoch groß!

Gendern unterbinden!

Die Bürgerschaft beschloss in der vorherigen Wahlperiode, dass die Verwaltung in der Außenkommunikation gendergerechte und genderneutrale Formulierungen verwenden bzw. bevorzugen soll. Auch hier kündigten die nichtlinken Fraktionen bereits an, diese Entscheidung rückgängig zu machen. Erwartbar ideologisch wurde dieser Antrag eingebracht und man fühlte sich in die Kommentarspalte von Facebook oder einschlägige Telegram-Chat versetzt. Das war bereits schräg und peinlich, aber obendrein war der gesamte Antrag auch noch rechtswidrig. Denn in ihrem Übermut sah er vor, dass die Verwaltung auch intern nicht mehr gendergerechte Sprache verwenden dürfe. Ein solches Verbot wäre jedoch rechtlich gar nicht möglich! Der Oberbürgermeister musste also bekanntgeben, dass er verpflichtet ist, den Antrag zu beanstanden und nicht anzuwenden. Trotzdem fand er eine Mehrheit von CDU, CDK-IBG-AdbM, BG, BSW und AfD.

Besonders widerlich ist, dass der Antrag zwar von der CDU-Abspaltungsfraktion eingebracht wurde, aber original von der AfD stammte, die ihn größtenteils wortgleich bereits in mehreren anderen Städten einbrachte.

Nach Jahrtausenden der Mitgemeintheit von nichtmännlichen Personen wäre es eigentlich an der Zeit, dass mal Männer mitgemeint sind. Unser Antrag für ein generisches Femininum fand jedoch leider keine Mehrheit.

Cannabis Social Clubs in städtischen Immobilien

Besondere Aufregung gab es um den Antrag der CDU, dass ein bereits geschlossener Vertrag mit soChil Green CC wieder gekündigt werden solle. Der Betreiber hat allein schon durch den Antrag massiven finanziellen Schaden erlitten, da er dringende Maßnahmen nicht vornehmen konnte aufgrund der Ungewissheit, wie es weitergeht. Der CDU war es nie wichtig, gegen legale Rauschmittel in der Stadt vorzugehen. Erst die bundesgesetzliche Änderung, Cannabis Social Clubs zuzulassen, führte zu dieser ebenfalls rein ideologisch bedingten Schlacht auf der kommunalen Ebene. Nachdem den Bürgerschaftsmitgliedern verdeutlicht wurde, welchen juristischen und ökonommischen Unsinn die CDU vorhat, der lediglich den Schwarzmarkt stärken und die unternehmerische Freiheit schwächen würde, wurde der Antrag glücklicherweise mehrheitlich abgelehnt.

Fortsetzung folgt

Einige weitere Anträge, die nicht ideologische Schauwettkämpfe waren, sondern das Leben der Menschen konkret in unserer Stadt verbessern sollen, konnten noch behandelt werden. Viele Anträge mussten aber nach 5 Stunden Marathonsitzung auf die kommende Bürgerschaftssitzung verschoben werden. Die Anträge “Gendern unterbinden!”, zum Mietspiegel sowie zur Abschaffung der Übernachtungssteuer werden uns zusätzlich nochmal beschäftigen müssen. Wir hoffen sehr, dass sich das BSW nicht als dauerhafte Mehrheitsbeschafferin für den Block aus CDU-CDK-IBG-AdbM-BG-AfD entwickelt!

Europäischer Gerichtshof urteilt: Veggie-Produkte dürfen Wurst, Burger etc. heißen

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Pflanzliche Produkte dürfen weiterhin “Burger”, “Wurst” oder “Steak” heißen. Zu beachten ist dabei nur, dass die tatsächlichen Inhaltsstoffe klar gekennzeichnet sind und Verbraucher:innen nicht in die Irre geführt werden.
Diese Entscheidung ist ein großer Erfolg, der die Rechte von Unternehmen in der EU stärkt, die pflanzliche Alternativen herstellen. Continue reading “Europäischer Gerichtshof urteilt: Veggie-Produkte dürfen Wurst, Burger etc. heißen”

Große Mitmachaktion: Wir machen Zäune und Gärten igelfreundlich

Der Igel, Tier des Jahres 2024 und Sympathieträger in deutschen Gärten, aber dennoch in großer Gefahr! Aktuell erreichen uns kontinuierlich schockierende Nachrichten von Igelvereinen und Wildtierstationen aus ganz Deutschland: Immer mehr schwerst verletzte Igel durch Gartengeräte und Mähroboter, immer mehr Tiere in unterernährtem Zustand.

Hier muss sich dringend etwas ändern! Continue reading “Große Mitmachaktion: Wir machen Zäune und Gärten igelfreundlich”

Ergebnisse des 48. Bundesparteitags

Am 5. und 6. Oktober 2024 fand unser 48. Bundesparteitag in Rodgau-Dudenhofen statt. Auf der Tagesordnung standen Neuwahlen für den Bundesvorstand, für das Bundesschiedsgericht und für die Kassenprüfung, die Tätigkeitsberichte, die Verleihung der Mensch-Umwelt-Tierschutz-Medaille, die Vorstellung der Klimaliste sowie zahlreiche Anträge zu Satzungsdokumenten, Programm und Parteiarbeit. Da nicht alle Abstimmungen geschafft werden konnten, steht der nächste Bundesparteitagstermin schon fest: am 23. und 24. November 2024 als digitaler Parteitag. Die Wahlen und Abstimmungen ergaben folgende Ergebnisse: Continue reading “Ergebnisse des 48. Bundesparteitags”