Unser Jahresrückblick für 2016

Ausblick 2016 der Tierschutzpartei

Wir blicken auf ein ereignis- und erfolgreiches Jahr 2016 zurück, in dem wir bei mehreren Wahlen unsere Ergebnisse verbessern konnten und uns durch zahlreiche Aktionen sowie Öffentlichkeitsarbeit unermüdlich für Mensch, Umwelt und Tier eingesetzt haben. Eine Übersicht über unsere Aktivitäten finden Sie in unserem Jahresrückblick 2016. Diese Präsentation bildete die Grundlage für den politischen Rechenschaftsbericht, wie wir ihn auf dem Bundesparteitag im Oktober vorgestellt haben.
Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen bedanken, die uns (aktiv oder finanziell) unterstützt und dadurch unsere Aktionen und Erfolge ermöglicht haben!

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Tierquälerei in Schlachthöfen – das System ist das Problem

Pressemitteilung / 09.12.2016

Nach aktuellen Medienberichten der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Rundfunks werden Schweine bei der Schlachtung in einigen bayerischen Schlachthöfen häufig nicht ausreichend betäubt, sodass sie den tödlichen Schnitt in die Halsschlagader bei Bewusstsein erleben.

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Gänsebraten zu Weihnachten?

Peta informiert und appelliert an das Mitgefühl und die Vernunft der Verbraucher*innen, keine Gans für Weihnachten aus dem Supermarkt zu kaufen. Warum, lesen Sie hier.

Peta: “In der tierquälerischen Mast sind die Tiere zu Tausenden eingesperrt; daneben kommen noch Tiere aus Betrieben mit Lebendrupf oder Stopfmast in die Supermärkte, denn eine Kennzeichnungspflicht gibt es nicht.

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Aktuelle Statistik: 2.753.062 Tiere – Tierversuchszahlen unverändert hoch!

Auch 2015 gab es keinen nennenswerten Rückgang der Tierversuchszahlen. Insbesondere Versuche in der Grundlagenforschung und mit genmanipulierten Tieren nehmen zu. Die Zahlen müssen zudem eigentlich mal 2,5 genommen werden, denn insbesondere Mäuse und andere Nager, die auf Vorrat gezüchtet und damit überflüssig sind, werden getötet, ohne dass sie in einer Statistik auftauchen. Es gibt aber auch Vereine wie Mysecondlife, die überflüssige Versuchstiere retten und vermitteln. Mehr dazu hier.

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Verbot von Silvester-Feuerwerk in der Nähe von Reitställen

Wir veröffentlichen die “Pressemitteilung der Pferdeschutz-Initiative 2015” vom 30.11.2016, weil wir uns deren Forderung  selbstverständlich anschließen. Aus Sicht des Tierschutzes erlauben wir uns die Forderung auszudehnen und fordern den Gesetzgeber auf: Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände auch in unmittelbarer Nähe von Tierkliniken, Tierheimen, Zoos, Taubenschlägen, Wildtierauffangstationen und sämtlichen anderen Anlagen und Einrichtungen, wo Tiere gehalten werden, zu verbieten.

Nachfolgend nun die PM der Pferdeschutz-Initiative 2015

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Tierschutzpartei kritisiert Beschluss zum Waffenrecht der Grünen

Pressemitteilung des LV Hamburg / 05.12.2016

Niedersachsens Grüne sprachen sich auf ihrem Landesparteitag für die Verschärfung des Waffenrechts aus und debattierten über einen Beschluss für ein Lagerverbot für Schusswaffen in Privathaushalten.

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OB Palmer und Tierschutzpartei tauschen sich aus

Pressemitteilung der Stadt Tübingen:
Tübingen, 2. Dezember 2016

Zwei Vertreterinnen der Tierschutzpartei haben sich am Freitag, 2. Dezember 2016, mit Oberbürgermeister Boris Palmer im Tübinger Rathaus getroffen. In dem halbstündigen Gespräch haben die Bundesvorsitzende Sandra Lück und die baden-württembergische Landesgeneralsekretärin Patricia Kopietz dem Tübinger OB eine Online-Petition mit 24.000 Unterstützer-Unterschriften und einen offenen Brief gegen Tierversuche an Affen überreicht.

„Trotz sachlicher Differenzen sind wir uns völlig einig darin, dass alle Alternativen zu Tierversuchen finanziell sehr viel mehr Förderung verdienen“, sagte Boris Palmer nach dem Gespräch. Langfristiges Ziel müsse es sein, dass alternative Forschungsmethoden Versuche an Lebewesen überflüssig machen.

Anlage

Oberbürgermeister Boris Palmer hat die Unterschriftensammlung von Sandra Lück (rechts) und Patricia Kopietz (links) entgegengenommen.

Petition: Die EU soll damit aufhören! Sofort!

Elfenbeinhandel innerhalb der EU

Wir unterstützen „Rettet den Regenwald e.V.“ bei der Verbreitung der Petition „Sofortiges Verbot des Handels, Imports und Exports von Elfenbein in der EU!“

Um was geht es: „Die EU ist tief in Geschäfte mit Elfenbein verstrickt. Tonnenweise wird Elfenbein innerhalb der EU gehandelt, importiert und exportiert. Europa ist ein Handlanger der Elefanten-Wilderer. Bitte fordern Sie ein vollständiges Verbot des Elfenbeinhandels.“

Bitte unterzeichnen Sie hier. Danke! Und bitte an Freunde und Bekannte weiterleiten!

Anmerkung der Redaktion: Die brutale Verstümmelung der friedliebenden und hochintelligenten Dickhäuter macht fassungslos und wütend! Der Gesetzgeber steht hier in der Pflicht! Wir von der Partei schließen uns an, und fordern an sofortiges Ende des brutalen und gewissenlosen Abschlachtens unserer fühlenden Mitlebewesen auf unserem Planeten und den Ausstieg der EU aus diesem Geschäft!

Die traurige Folge der Wilderei

Die sensiblen und hilflosen Elefantenbabys verlieren ihre Mamas. Hier geht es zur Info von “Pro Wildlife” zum “Elefanten-Waisenhaus in Sambia

 

Update: Affenversuche am MPI Tübingen

BAK Tierversuche informiert

Morgen, am Freitag den 02.12.2016 wird in Tübingen die Übergabe des offenen Briefes und der Online-Petition gegen die Affenversuche am MPI stattfinden.

Oberbürgermeister Boris Palmer wurde um eine Termin und eine Stellungnahme gebeten und der offene Brief mit 20 Bürger-Fragen wurde an die umliegenden Medien versandt.

Wir dürfen gespannt sein, ob Herr Palmer das Anliegen mit fast 25.000 Unterstützern persönlich von unserer Bundesvorsitzenden Sandra Lück entgegen nimmt.

Parallel wird von 10.00 bis 12.00 Uhr eine kleine Informations-Kundgebung am Marktplatz stattfinden, im Anschluss eine Demonstration vor dem Regierungspräsidium.

Bitte unterzeichnet noch jetzt die Petition, wenn ihr euch noch nicht daran beteiligt habt.

Meteler Schweineschätzen

Tierschutzpartei fordert ein sofortiges Ende des Schweineschätzens

Vor einigen Tagen wurde unsere Bundesvorsitzende Sandra Lück von einer jungen Tierschützerin darauf aufmerksam gemacht, dass auch noch heute auf dem Meteler „Fettmarkt“ im Kreis Steinfurt traditionell ein lebendes Schwein als Hauptpreis eines Wettbewerbs über zwei Tage in einem Käfig ausgestellt wird.

Ein Oktober-Wochenende lang können die Besucher des Rummels gegen den Erwerb von Losen das Gewicht des Tieres schätzen.

Der Sieger erhält das Schwein schließlich getötet und zerlegt.

Entsetzt über diesen altertümlichen Brauch wandte Lück sich in der vergangenen Woche an den Bürgermeister von Metelen und wies darauf hin, dass es nicht nur ethisch absolut verwerflich sei, in zivilisierten Zeiten, in denen der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz verankert ist, ein bereits zum Tode verurteiltes Schwein zur Belustigung öffentlich zur Schau zu stellen, sie mahnte ebenfalls die tierschutzwidrigen Umstände an, die sich durch Stress und Hitze selbstverständlich ergäben.

Weiter erinnerte sie den Bürgermeister Gregor Krabbe an seine Verantwortung für die Entwicklung der nachfolgenden Generationen und daran, dass es wichtig sei, Kindern und Jugendlichen Respekt vor unseren Mitgeschöpfen vorzuleben.

Ein unverzügliches Ende des Schweineschätzens wurde im Namen der Tierschutzpartei gefordert.

Das Büro des Bürgermeisters teilte nun mit, Herr Krabbe habe inzwischen veranlasst, dass die von Sandra Lück vorgetragene Thematik bei dem angesetzten Planungsgespräch mit der Werbegemeinschaft Metelen e.V. als Initiator des “Schweineschätzens” Anfang kommenden Jahres angesprochen werden soll. Der Bürgermeister nähme den Hinweis sehr ernst und würde die Schätzaktion thematisieren. Über das Ergebnis werden wir unverzüglich informiert.

Sollte der Kreis Metelen auch im kommenden Jahr nicht von seiner Tradition abrücken wollen, werden wir die juristischen Möglichkeiten auf ein Verbot prüfen.