TSP Online Treff – Thema: Wolf

Am 4. Mai geht es bei uns um das Thema „Wölfe in Deutschland: zwischen Schutz, Konflikt und Zukunftsperspektiven“. Wie geht es weiter mit dem Wolf nach Herabsenkung des Schutzstatus? Was sagt die Wissenschaft? Und wie kann ein friedliches Miteinander zwischen Tierhalter:innen und Wölfen gelingen? Continue reading “TSP Online Treff – Thema: Wolf”

Island lässt Walfang ausfallen

Die wirtschaftliche Lage macht den grausamen Walfang unrentabel – eine Tatsache, die unzähligen Zwerg- und Finnwalen das Leben rettet.
Wir begrüßen diesen Schritt und hoffen, dass es nicht nur bei einer wirtschaftlichen Pause bleibt, sondern dass Island den Walfang endlich dauerhaft beendet.
Finnwale gehören zu den größten Meeressäugern der Welt und sind laut Roter Liste „gefährdet“. Der kommerzielle Walfang ist ein Relikt vergangener Zeiten – brutal, unnötig und wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen.
Wir fordern: Schluss mit dem Walfang – in Island, Norwegen, Japan und überall!

Köln – Möchtest DU etwas verändern?

Du kommst aus Köln und möchtest etwas in unserer Stadt verändern – dich einsetzen für Tiere, für Umwelt & Klima und für Menschen, die Unterstützung brauchen?

Als PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) sind wir 2020 erstmalig in den Dortmunder und Essener Stadtrat eingezogen und konnten bereits zahlreiche Dinge bewegen. Im September wollen wir auch in Köln zur Kommunalwahl antreten. Dies geht aber nur mit deiner Unterstützung!

Als ersten Schritt wollen wir gemeinsam 45 Wahlbezirke im ganzen Stadtgebiet besetzen und ein Team für Rathaus und Fachausschüsse zusammenstellen.

Du hast bis jetzt noch keine Anknüpfungspunkte mit der Kommunalpolitik gehabt? Kein Problem! Deine Ideen und dein Engagement unterstützen erfahrene Mitglieder, zudem ist auch ein Schulungsprogramm geplant.

Ein erstes Planungstreffen fand am 13.04. in Köln statt.

Melde dich gerne unter nrw@tierschutzpartei.de, dann laden wir dich zu einem nächsten Termin ein.

Wichtig: Aufgrund der Wahlgesetze können nur Menschen mit einem Wohnsitz in Köln aktiv werden. Eine Mitgliedschaft in der Tierschutzpartei ist nicht erforderlich, aber natürlich herzlich willkommen.

Gerne auch an interessierte Menschen weiterleiten!

Dortmund – Und was willst du?

Kriege, Spaltung, Inflation – wir wissen, dass Du gerade eine Menge Sorgen hast und Tier- oder Umweltschutz vielleicht nicht Deine oberste Priorität sind. Auch wir sehen die Konflikte auf der Welt, wir sehen die Konflikte innerhalb Deutschlands. Und sei Dir sicher: Wir hören Dir zu.

Wir sind nicht nur die Tierschutzpartei, wir sind die „Partei Mensch Umwelt Tierschutz“. Mensch. Umwelt. Tierschutz. Wir sehen die globalen Zusammenhänge von Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und – als eine der wenigen Parteien – Tierschutz.

💪 Wo wir uns bereits eingebracht haben:

• Modellprojekt Tiny Forest
• Haushaltsantrag für das Tierschutzzentrum
• Finanzielle Unterstützung für den Igel- und Taubenschutz
• Hundesteuerreform
• Dortmund als Teil des Portal-Netzwerks
• Pro Kind ein Baum
• Aufbewahrungsmöglichkeiten für iPads an Schulen
• Frauenpolitik

Was wir noch vorhaben:

✅ Wir setzen uns ein für
• eine bessere Infrastruktur in der Innenstadt und den Stadtteilzentren
• bezahlbaren Wohnraum
• ein besseres Klima in der Stadt (Dortmund als Schwammstadt)
• vegane Angebote in öffentlichen Einrichtungen
• besseren Schutz vor häuslicher Gewalt
• bessere Kinderbetreuung

❎ Wir machen uns stark gegen
• Lebensmittelverschwendung
• Kinderprostitution
• die Trophäen- und Hobbyjagd auf der Messe Jagd und Hund

Am 14. September sind Kommunalwahlen. Mit uns gibst Du Deine Stimme den Stimmlosen in Dortmund: den sozial Schwachen, Alten, Kindern, Tieren und dem Planeten.

Saatkrähen-Abschuss in Dachau!

In Dachau dürfen 80 Saatkrähen abgeschossen und ihre Nester zerstört werden – mit Genehmigung der Behörden. Dabei sind diese intelligenten Vögel nach EU-Recht geschützt!
Das „Modellprojekt“ soll angeblich Schäden verhindern, doch Studien zeigen: Vertreibungen führen meist nur dazu, dass die Kolonien weiter wachsen. Statt Tiere brutal zu töten, sollten wir Lebensräume schützen und Ursachen bekämpfen – zum Beispiel den achtlosen Umgang mit Essensresten.
Tierschützer:innen haben bereits Klagen angekündigt – auch wir werden nicht schweigen!

🚀 Gemeinsam Richtung 2026 – sei dabei!

Um unsere Arbeit noch effektiver zu gestalten, haben wir unsere Arbeitsgruppen überarbeitet und neu strukturiert. Gemeinsam mit der Klimaliste Berlin bieten wir dir jetzt die Möglichkeit, dich genau in den Bereichen zu engagieren, die dich am meisten interessieren. Mit deiner Unterstützung kommen wir unserem Ziel – dem Einzug ins Abgeordnetenhaus 2026 – ein Stück näher.

Das hier sind unsere AGs:

🔹 AG Öffentlichkeitsarbeit
🔹 AG Wahlen
🔹 AG Programm
🔹 AG Zusammenleben
🔹 AG Struktur

Zu jeder Arbeitsgruppe gibt es eine detaillierte Beschreibung, in der du erfährst, worum es geht und welche Aufgaben anstehen. Klicke einfach auf eine der AGs, um mehr zu erfahren!

Wenn du gerne in einer AG mitarbeiten möchtest, dann trage dich 👉 hier 👈 ein.

Die Ängste der Generation 1999-2009: Ein Blick auf finanzielle Unsicherheiten, Klimawandel und soziale Ungerechtigkeit

Die Generation, die zwischen 1999 und 2009 geboren wurde, sieht sich einer Vielzahl von Ängsten und Herausforderungen gegenüber, die ihre Zukunft prägen.

In einer Welt, die von rasanten Veränderungen und Unsicherheiten geprägt ist, sind insbesondere finanzielle und existenzielle Sorgen, der Klimawandel sowie soziale Ungerechtigkeit zentrale Themen, die diese junge Generation bewegen.

Die Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt und die steigenden Lebenshaltungskosten führen zu erheblichen finanziellen Ängsten. Viele junge Menschen fragen sich, ob sie in der Lage sein werden, eine stabile berufliche Existenz aufzubauen und finanziell unabhängig zu werden. Die Sorge um die eigene Zukunft wird durch die Herausforderungen der heutigen Wirtschaftslage verstärkt, in der prekäre Arbeitsverhältnisse und unzureichende Löhne an der Tagesordnung sind.
Ein weiteres drängendes Thema ist die Rentenfrage.

Die Generation Z und die nachfolgenden Jahrgänge machen sich Sorgen darüber, ob sie im Alter ausreichend abgesichert sein werden. Die Unsicherheit über die zukünftige Rentenpolitik und die Stabilität der sozialen Sicherungssysteme führt zu einem Gefühl der Ohnmacht und der Besorgnis über die eigene finanzielle Sicherheit im Alter.

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Lebensrealität junger Menschen. Die Angst vor den Folgen der globalen Erwärmung, wie Naturkatastrophen, Verlust der Biodiversität und unkontrollierbare Umweltveränderungen, ist allgegenwärtig. Viele in dieser Generation fühlen sich verpflichtet, aktiv für den Klimaschutz einzutreten, sind jedoch oft frustriert über die langsamen Fortschritte und die mangelnde politische Handlungsbereitschaft.

Soziale Ungerechtigkeit ist ein weiteres zentrales Anliegen dieser Generation. Themen wie Rassismus, Diskriminierung und Ungleichheit sind nicht nur gesellschaftliche Probleme, sondern betreffen auch das individuelle Leben vieler junger Menschen. Die Angst, in einer ungerechten Gesellschaft zu leben oder selbst Opfer von Diskriminierung zu werden, führt zu einem starken Wunsch nach Veränderung und sozialer Gerechtigkeit.

Die Ängste der Generation sind vielschichtig und spiegeln die Herausforderungen wider, mit denen sie konfrontiert ist. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass diese Generation Gehör findet und Unterstützung erhält, um ihre Ängste zu adressieren und aktiv an der Gestaltung einer besseren Zukunft mitzuwirken. Nur durch gemeinsames Handeln können wir die drängenden Probleme unserer Zeit angehen und eine gerechtere, nachhaltigere Welt für alle schaffen.

Bundestagswahl – Unser Ergebnis in Berlin

Der Wahlkampf liegt hinter uns – und auch wenn das Ergebnis nicht unseren Erwartungen entspricht, haben wir gemeinsam Großes geleistet. Danke, dass ihr dabei wart! 💚

Ob beim Sammeln der Unterstützungsunterschriften, beim Plakatieren, beim Verteilen von Flyern, an den Infoständen oder durch eure Stimme – ohne euch und euer Engagement wäre unsere Teilnahme an der Bundestagswahl nicht möglich gewesen. Ihr habt gezeigt, dass unser Einsatz für Tierschutz, Umwelt und soziale Gerechtigkeit zählt!

Unsere Wahlkampfaktivität im Überblick:

4.142 gesammelte Unterstützungsunterschriften (davon 2.657 für die Landesliste und 1.485 für die Direktkandidaturen)
3 Interviews im Fernsehen beim rbb, bei arte und noch mal beim rbb
1 Podcast-Interview
529 aufgehängte Laternenplakate
5.000 verteilte Flyer mit unserem Wahlprogramm und unzählige Sticker, Kugelschreiber und Co.
6 sichtbare Infostände in verschiedenen Teilen Berlins
3 Podiumsdiskussionen an Schulen
Teilnahme am Winter-CSD

Unser Wahlergebnis

Auf Bundesebene haben wir 1,0 % der Zweitstimmen erreicht, in Berlin haben uns 29.349 (1,5 %) der Menschen ihre Stimme gegeben. Damit waren wir mal wieder die Größten unter den Kleinen. Auch unsere Direktkandidierenden haben in ihren Wahlkreisen Achtungserfolge bei den Erststimmen erzielt:

🐾 Elke Weihusen (Mitte): 1,1 %
🐾 Nico Poschinski (Tempelhof-Schöneberg): 2,4 %
🐾 Klaus Farin (Neukölln): 1,8 %
🐾 Mirko Claus (Treptow-Köpenick): 1,9 %
🐾 Florian Schmeding (Lichtenberg): 2,3 %

Natürlich hätten wir uns ein stärkeres Ergebnis gewünscht, aber die Umstände waren dieses Mal besonders herausfordernd. Neben der extrem kurzen und kurzfristigen Wahlkampfphase war die Wahl stark durch den massiven Rechtsruck in der Gesellschaft geprägt. Außerdem haben große Organisationen wie Campact gezielt gegen uns mobil gemacht und auch viele große Influencer*innen, sogar aus der veganen Community, haben sich für taktisches Wählen und damit gegen uns ausgesprochen. Unsere Inhalte (und die der anderen Parteien) spielten dabei kaum eine Rolle – es ging fast ausschließlich darum, einfach eine demokratische Partei oberhalb der 5%-Hürde zu wählen.

Diese Art der Wahlkampfführung war für uns ein harter Schlag, aber sie zeigt auch, wie wichtig es ist, dass wir als unabhängige politische Kraft weiterkämpfen. Denn langfristig werden wir nur dann echte Veränderungen erreichen, wenn Menschen aus Überzeugung wählen – und nicht aus Angst.

Unser Blick richtet sich jetzt nach vorn: Die nächsten Wahlen in Berlin stehen im Herbst 2026 an, und wir werden alles daran setzen, hier noch sichtbarer und stärker zu werden. Und die Chancen stehen als größte außerparlamentarische Kraft sehr gut!