Tauben im ISS Dome -Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

Tauben im ISS Dome – Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung

Die Tauben im ISS Dome sorgen seit Wochen für Aufregung.
Durch Löcher in den Netzen gelangen einzelne Tiere immer wieder in den ISS Dome, finden den Weg jedoch nicht wieder hinaus. Nach Angaben von Tierschützern, die den Umstand seit geraumer Zeit beklagen, sind bereits etliche Tauben verendet.

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Tierschutzpartei fordert Rücktritt von Innenminister Reul

Geheimabsprachen zwischen Innenministerium und RWE zur Räumung Hambacher Forst

Hambacher Forst - Symbol des Protestes gegen die klimaschädliche Lobbypolitik von Herbert Reul
Hambacher Forst – Symbol des Protestes gegen die klimaschädliche Lobbypolitik

 

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei – Landesverband NRW fordert den sofortigen Rücktritt von Innenminister Herbert Reul als nötige Konsequenz aus dem Skandal rund um die Zwangsräumung von Baumhausdörfern im Hambacher Forst wegen angeblicher Verstösse gegen Bauordnung und Brandschutzbestimmungen im Herbst 2018.
„Als Tierschutzpartei haben wir uns von Beginn an solidarisch mit den AktivistInnen gegen die Rodung des Hambacher Forstes gezeigt, waren immer wieder auch mit führenden Parteimitgliedern vor Ort präsent,“ so Sandra Lück, Landesvorsitzende der Tierschutzpartei NRW und Hambi-Aktivistin. Die Zwangsräumung der Baumhausdörfer unter fadenscheinigen Gründen war seitens der Tierschutzpartei in 2018 scharf kritisiert, ein Untersuchungsausschuss gefordert worden.

Rechtsgutachten bestätigen Zusammenwirken von NRW-Landesregierung und RWE
„Nun vorliegende Rechtsgutachten zeigen, dass die Vermutung, die NRW-Landesregierung habe nur einen Räumungsgrund gesucht, um ein RWE gegebenes Versprechen zur Fortsetzung der Rodung des uralten Hambacher Forstes zwecks Abbau der hoch umweltschädlichen Braunkohle einhalten zu können, genau richtig war,“ erläutert Reiner Lück, Landesgeschäftsführer der Tierschutzpartei NRW, ebenfalls im Hambacher Forst bei Demonstrationen und Aktionen regelmäßig präsent. So seien nach Angaben von BaumhausbewohnerInnen eine Woche vor der Zwangsräumung wegen angeblichen Verstoßes gegen Bau- und Brandschutzvorschriften die in den Baumhäusern vorsorglich vorhandenen Feuerlöscher von der Polizei zwangsweise eingesammelt worden.

Geheime Besprechung mit RWE im Innenministerium vor Räumung und Polizeigroßeinsatz
„Es erschüttert das Vertrauen in den Rechtsstaat, wenn in den Medien zu lesen ist, dass nach Presserecherchen im Vorfeld des Polizeigroßeinsatzes eine Geheimbesprechung im Innenministerium unter Beteiligung von RWE sowie hochrangigen Vertretern des Innenministerium, darunter auch die Leiterin der Polizeiabteilung Lesmeister, stattgefunden hat,“ verweist Landesgeneralsekretärin Elisabeth Maria van Heesch auf dahingehende NRZ-Berichterstattung. Die Essener Ratsfrau der Ratsgruppe Tierschutz/BAL hatte bereits wiederholt auch unter juristischen Gesichtspunkten das Agieren des Innenministers kritisch hinterfragt.

Überforderter Innenminister mit Wild-West-Methoden muss Verantwortung übernehmen
Die Tierschutzpartei fordert daher mit Nachdruck den sofortigen Rücktritt des verantwortlichen Innenministers Herbert Reul. „Der Innenminister ist nicht zu halten. Geheimabsprachen mit Industrieriesen und Energiekonzernen, rechtlich fragwürdige oder zumindest hinterfragbare Polizeigroßeinsätze auf Kosten der Steuerzahlenden, Entscheidungen nach Wild-West-Manier, Zwangsräumungen von UmweltaktivistInnen unter Einsatz harten körperlichen Durchgreifens seitens der Polizeikräfte – der Ministerpräsident Laschet muss diesen Innenminister des Amtes entheben, wenn dieser nicht freiwillig die Konsequenzen ziehen sollte,“ so Sandra Lück. Dass der Innenminister insgesamt mit seinem Amt völlig überfordert sei oder auch Entscheidungen bar jedweden Fingerspitzengefühls treffe, zeigten auch weitere Beispiele wie die Ermittlungspannen im Missbrauchsfall Lügde, Anweisungen zur optischen Herkunftsbeschreibung von Tatverdächtigen und vieles andere.

Landesparteitag am 01.09.2019 in Hannover

Beim Landesparteitag am 01.09.2019 in Hannover wurde der Landesvorstand jeweils einstimmig neu gewählt bzw. in einigen Positionen wiedergewählt. Den Vorsitz nimmt weiterhin Susanne Berghoff wahr. Als Schriftführerin wurde Simone Oppermann bestätigt. Die ehemalige Beisitzerin Beate Paprotny ist nunmehr Schatzmeisterin. Neu hinzugekommen sind die Beisitzer/innen Julia Thielert und Michael Sehlmeyer.

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Mahnwache am 26.08.2019/ Warum die Teilnahme so wichtig ist

Wie versprochen, trafen wir uns am 26.08.2019 erneut vor dem Nds. Landwirtschaftsministerium, um gegen das System der Tierausbeutung und insbesondere die in Niedersachsen noch praktizierte Abfertigung von Tiertransporten in Drittländer zu demonstrieren. Wie auch beim letzten Mal begrüßte uns eine Pressesprecherin und wir pflegten einen emotionslosen Austausch unserer unterschiedlichen Rechtsmeinungen in etwa wie folgt:

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Tierschutzpartei: Klare Absage an Erhöhung der Rehjagdquote

Verbot der Jagd überfällig – Verstaatlichung privater Großwaldflächen

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei – Landesverband NRW reagiert mit strikter Ablehnung auf die Forderung des Vorsitzenden des Waldbauernverbandes NRW, Freiherr Heereman, die sogenannte ‚Abschussquote‘ für Rot- und Rehwild zu verdoppeln.

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Tierschutzpartei: Monetäre Anreize zur Tier-Tötung unethisch – Strafanzeige erstattet

Gütersloh: Aufruf zur Jagdhatz – ‚Schwanzprämie‘ aus Steuermitteln

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei – Landesverband NRW hat durch ihre Landesvorsitzende Sandra Lück sowie den Landesvorsitzenden Martin Lück Strafanzeige gegen den Kreis Gütersloh erstattet.

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Wolfstag bei wolves unlimited in Sonsbeck

Am 28.09.19 möchten wir Sie und Ihre Familie (Jugendliche ab 14 Jahren) gerne von 11:00 bis 17:00 zu einem informativen, offenen „Wolfstag“ in die Wolfs-Auffangstation nach Sonsbeck einladen!

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Tierschutzpartei beim Bad Lobensteiner Marktfest

Am 17. und 18.8.2019 hat Andreas Spitzner vom Landesverband Thüringen die Tierschutzpartei beim Marktfest im südthüringischen Bad Lobenstein präsentiert. Die von den Bürgern am Infostand entgegengebrachte Resonanz war durchgehend positiv.

Die Stimmen gingen von: “ Wir wussten gar nicht, dass es so eine Partei gibt “ bis zu : “Ich will doch mal schauen, wen ich da gewählt habe.“

Am ersten Tag besuchte der derzeitige thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee den benachbarten Stand seiner Partei, was unserem Pavillon natürlich auch einige zusätzliche Aufmerksamkeit einbrachte.

Am Sonntag waren wir als einzige Partei auf dem Bad Lobensteiner Marktfest vertreten. Auch an diesem Tag verzeichnete Andreas viele erfreuliche Reaktionen auf unseren Stand, so dass der Landesverband ein positives Resümee zieht und optimistisch im Hinblick auf weitere öffentlichkeitswirksame Aktionen, ggf. auch länderübergreifend mit den LV Sachsen und Bayern, ist.