Am Samstag, den 15.02.2025, wollen wir beim Winter–CSD dabei sein und unsere Partei sichtbar vertreten. Continue reading “Winter-CSD – komm mit uns zur Demo!”
Category: LV Berlin
Regenbogenbank für Treptow-Köpenick als Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz
Berlin, 30.01.2025 – Die Tierschutzpartei Berlin hat für die heutige Sitzung einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick eingebracht, Continue reading “Regenbogenbank für Treptow-Köpenick als Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz”
Galgo-Marsch 2025 – Setz dich für Spaniens Jagdhunde ein!
Am 01. Februar 2025 finden in ganz Deutschland wieder die Galgo-Märsche statt – ein wichtiger Protest gegen die grausame Behandlung spanischer Jagdhunde. In Berlin startet der Marsch um 12:30 Uhr am Brandenburger Tor.
Jedes Jahr werden in Spanien schätzungsweise 50.000 Galgos, Podencos, Setter und andere Jagdhunde auf grausame Weise entsorgt, weil sie für die Jagd oder Zucht nicht mehr „brauchbar“ sind. Viele dieser sensiblen Tiere fristen ein Leben voller Misshandlung, Vernachlässigung und Angst. Nach der Jagdsaison werden sie ausgesetzt, erhängt oder in Tötungsstationen abgegeben – eine Praxis, die in der breiten Öffentlichkeit noch immer viel zu wenig bekannt ist.
Der Galgo-Marsch soll darauf aufmerksam machen und fordert ein Ende dieser grausamen Tradition. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Tierleid und für eine nachhaltige Veränderung in der Haltung und im Schutz dieser wunderbaren Hunde.
Sei dabei und setze ein Zeichen!
Ob als Hundeliebhaber:in, Tierschützer:in oder einfach als Mensch mit Herz – komm vorbei und unterstütze den Protestmarsch. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto größer ist das Signal, das wir nach Spanien und die Welt senden.
📍 Wann? 01. Februar 2025, 12:30 Uhr
📍 Wo? Berlin, Brandenburger Tor (und in vielen anderen Städten Deutschlands)
Teile diesen Aufruf und bringe Freund:innen mit – für die Galgos, für die Podencos, für alle Jagdhunde in Not!
Dem AfD-Parteitag widersetzen
Wir rufen dazu auf, ebenfalls nach Riesa zu fahren, an der angemeldeten Demonstration teilzunehmen und solidarisieren uns mit den zivil ungehorsamen Protesten. Continue reading “Dem AfD-Parteitag widersetzen”
Monatelang besetztes Camp von Umweltaktivist:innen in Grünheide geräumt: Wir verurteilen die Räumung des Camps!
Monatelang befand sich im sogenannten „Wasserwald“ in der Grünheide bei Fangschleuse ein Camp von Umweltaktivist:innen. Nun wurde es von der Polizei geräumt. Wir, die Tierschutzpartei Berlin, stellen uns entschieden auf die Seite der Aktivist:innen und sehen die Räumung als kritischen Fehltritt an.
Das Camp, aufgebaut von Aktivist:innen der Klima- und Umweltschutzbewegung, mit Baumhäusern, Holzkonstruktionen und einer richtigen Infrastruktur, stand monatelang für den friedlichen, zivilen Widerstand gegen die Interessen eines Multi-Milliarden-Konzerns. Der Ausweitung der sogenannten Gigafactory stellten sich Aktivist:innen, die Bürgerinitiative Grünheide sowie eine Bürger:innenbefragung entgegen. Dennoch soll nun geräumt werden, da eventuell Kampfmittel auf dem Gelände verteilt sein könnten und dies eine Gefahr für die Aktivist:innen, Rettungskräfte und Hilfsorganisationen darstellen könnte, so der Innenminister Brandenburgs, Michael Stübgen (CDU).
„Es erschüttert mich bis ins Mark, wenn eine Gemeinde wegen der Versprechungen eines Konzerns einknickt und sich gegen ihre eigenen Bürger:innen wendet“, so Maxim Seeck, Vorsitzender des Landesverbandes Berlin der Tierschutzpartei.
Es wäre ein Armutszeugnis, dass, obwohl sich die Bürger:innen der Gemeinde in einer Bürgerbefragung gegen eine Bebauung ausgesprochen haben, hier mit so faulen Mitteln gearbeitet werden würde. Die Gemeinde hatte das Brandenburger Innenministerium bereits vor 1,5 Monaten darum gebeten, dieses Gebiet zu sondieren, so Michael Stübgen erneut.
„Das ist bloß eine Machtdemonstration vonseiten der Gemeinde. Unter dem Motto „Egal, wie viel Widerstand ihr meint aufzubringen, wir sitzen am längeren Hebel“, so Maxim Seeck weiter. Laut ihm sei die Sondierung eine Provokation den betroffenen Einwohner:innen und den Aktivist:innen gegenüber gewesen, welche von Anfang an darauf abzielte, durch erhoffte Verstöße des Versammlungsrechts vonseiten der Aktivist:innen, die Versammlung aufzulösen. Ähnlich berichtet es Manuela Hoyer, Sprecher:in der Bürgerinitiative Grünheide: “Letztendlich stellt sich die Frage, warum muss jetzt die eine Sondierung hier stattfinden, wo dieses Gebiet eigentlich weder begangen, noch befahren oder bebaut werden soll.“ Auch ihrer Auffassung nach war die Sondierung bewusst angesetzt, um eine Eskalation zu provozieren und das Camp zu räumen.

„Mit dieser Maßnahme ist niemandem außer Tesla geholfen. Nicht den Bürger:innen, nicht der Gemeinde, nicht den Aktivist:innen und nicht der Tier- und Pflanzenwelt“, so Maxim Seeck schlussfolgernd. Es sei aus Sicht der Tierschutzpartei Berlin nicht hinnehmbar, dass hier auf Kosten von Menschen, Umwelt und dem Tierschutz einem riesigen, global agierenden Konzern Recht gegeben und dabei ignoriert werden würde, was für Auswirkungen das auf die Region hätte.
„Wenn zu der bereits 300 Hektar umfassenden Fabrik, welche schon jetzt den Grundwasserspiegel beeinträchtigt, auch noch über 100 Hektar dazu kommen, könnten die Folgen für die Umwelt fatal sein.
“Profit darf hier nicht wieder über allem stehen, sondern muss sich auch von der Politik zum Wohle aller an zweiter Stelle einreihen”, schließt Maxim Seeck ab.
Landesparteitag in Berlin: Vorstand der Berliner Tierschutzpartei nimmt Arbeit auf
Am 2. und 3. November 2024 wählten die Mitglieder in Berlin einen neuen Vorstand. Neben dem politischen Austausch war auch die Klimaliste Berlin zu Gast, welche sich den Mitgliedern vorstellte, um progressive Kräfte für die kommenden Wahlen zu vereinen.
Der neue Vorstand: So wurde gewählt
An der Spitze stehen nun drei Vorsitzende im Team: Nico Poschinski (94 %), Isabell Reinold (89 %) und der jüngste Vorsitzende, Maxim Seeck (61 %). Mirko Claus wird weiterhin die Geschäftsführung des Berliner Landesverbands übernehmen. In das Amt des Schatzmeisters wählten die Mitglieder Florian Schmeding. Er ist zugleich Beisitzer im Bundesvorstand der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ.
Diese Beisitzer:innen wurden gewählt: Jessica Böhm, Julian Müller, Prof. Dr. Kocku von Stuckrad und Dr. Evgeni Kivman, der gleichzeitig Geschäftsführer im Bundesvorstand ist.
Die Mitglieder im Austausch mit dem Landesvorstand
Nachdem die Mitglieder ihre organisatorischen Aufstellungen für die kommenden zwei Jahre besprochen und ihre Erwartungen sowie Wünsche an den neuen Vorstand geäußert haben, gab es auch Lob: Durch die Kooperation mit Initiativen wie BaumEntscheid in Berlin oder Görli zaunfrei! setzen wir uns für die richtigen Themen ein und gehen einen proaktiven Weg, der von den Mitgliedern positiv wahrgenommen und gerne unterstützt wird.

Die Klimaliste Berlin zu Gast: Progressive Kräfte bündeln
Herzlich begrüßten die Mitglieder die Klimaliste Berlin, die sich für einen gemeinsamen Austausch vorgestellt hat. Jan Tovar, Vorsitzender der Klimaliste, berichtete über die Erfolge und Hürden seines noch im Aufbau befindlichen Landesverbandes. Angesichts der mittlerweile bekannt gegebenen vorgezogenen Bundestagswahlen stellte er die Frage, wie die Tierschutzpartei Berlin mit diesen Herausforderungen umgehen würde.
Um an der kommenden Bundestagswahl teilzunehmen, muss der Landesverband Berlin mehr als 2.000 gültige Unterschriften sammeln – eine der größten Hürden für kleinere Parteien. Der Vorstand der Tierschutzpartei lässt sich davon jedoch nicht entmutigen: „Für die bevorstehende Wahl ist jede Unterstützung gefragt. Jedes Mitglied kann einen Beitrag leisten, und wir benötigen jede helfende Hand im Wahlkampf“, betont die Vorsitzende Isabell Reinold.
An diesem Tag stimmten die Mitglieder einstimmig dafür, den Weg für mögliche Fusionen mit der Klimaliste Berlin zu ebnen.
Vorpommersches Vegan-Startup versorgt ab 2025 Berliner Krankenhäuser!
Die Firma “Planet V” aus Vorpommern hat einen Großauftrag erhalten! Täglich soll es ab kommenden Jahr 400.000 vegane Mahlzeiten liefern – für Berlins Krankenhäuser und Altenheime! Continue reading “Vorpommersches Vegan-Startup versorgt ab 2025 Berliner Krankenhäuser!”
Ein Tag im Zeichen von Vielfalt und Gemeinschaft: Die “Bunte Platte” in Hohenschönhausen
Am ersten Mai, dem Tag der Arbeit, erstrahlte der Berliner Stadtteil Hohenschönhausen in voller Feierlaune. Das alljährlich stattfindende Nachbarschaftsfest “Bunte Platte”, ausgerichtet vom Verein für aktive Vielfalt e.V. und mit Unterstützung des Bezirksamtes Lichtenberg, lockte zahlreiche Familien und Besucher in den Warnitzer Bogen. Zwischen 12:00 und 18:00 Uhr entfaltete sich ein buntes Programm. Von sportlichen Aktivitäten über kulturelle Darbietungen bis zur Präsenz vieler Parteien und Organisationen war alles dabei. Diese Vielfalt machte das Fest zu einem Treffpunkt für Alt und Jung aus dem gesamten Bezirk. Wir freuten uns über den Austausch mit den Besucher:innen und über diese Plattform für gesellschaftliches Engagement und politischen Dialog.
Vielfalt als Grundstein des Miteinanders
Das Fest “Bunte Platte” wird nicht nur als eine Feier der Gemeinschaft und Vielfalt, sondern auch als ein Symbol für den sozialen Zusammenhalt in Hohenschönhausen zelebriert. In seiner Eröffnungsrede hob Bezirksbürgermeister Martin Schaefer hervor, wie das Fest zur Vernetzung der verschiedenen Generationen und Kulturen beiträgt und die lokale Gemeinschaft stärkt. Die Bühne belebten verschiedene Musikgruppen, Sänger:innen und und Tanzgruppen, die mit ihren Performances die Festatmosphäre bereicherten und die Besucher:innen zum Mittanzen und Mitsingen animierten. Darüber hinaus bot das vielfältige Programm Gelegenheiten, in einer Gesprächsrunde mehr über die Bedeutung des 1. Mai zu erfahren und an zahlreichen Informationsständen lokale Projekte und Initiativen kennenzulernen.
Licht, Luft und Sonne: Hohenschönhausen und seine Plattenbauten – Ein symbolträchtiger Ort
Hohenschönhausen bietet mit seinen charakteristischen Plattenbauten, die zwischen den 1970er und 1980er Jahren entstanden, ein markantes Bild von der DDR-Zeit bis heute. Diese Wohnform wird zwar oft kritisiert und ist mit Vorurteilen behaftet, doch sie repräsentiert eine raumsparende und erschwingliche Wohnlösung. Die Plattenbauten bieten die Möglichkeit, viele Menschen zentral zu beherbergen und dabei Flächen effizient zu nutzen. Im Rahmen des Quartiersmanagements haben sich zahlreiche Möglichkeiten entwickelt, diese Gebiete lebenswert und sozial zu gestalten. Durch die Integration von Grün- und Naturflächen können Plattenbausiedlungen zu vitalen und nachhaltigen Lebensräumen – für Menschen und Tiere – transformiert werden.
Licht, Luft, Sonne. Und dazwischen viele Grünflächen. Bei dem heutigen Mangel an Wohnraum für die Menschen, sollte man nicht hämisch auf die Platte schauen. Besser zukunftsorientiert.
Katja Michel, Bezirksverordnete der Tierschutzpartei in Lichtenberg
Unser Engagement
Im Rahmen des Festes hatte auch unsere Partei, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, die Gelegenheit, mit einem eigenen Stand präsent zu sein. Wir konnten viele aufgeschlossene Menschen treffen und Gespräche über unsere Partei und unsere Ziele führen. Es war ermutigend zu sehen, wie viele Besucher sich für unsere Themen interessierten und offen für Dialoge waren. Diese Begegnungen bestätigen uns in unserer Arbeit und zeigen, dass unsere Botschaft von einem nachhaltigen und gerechten Zusammenleben Anklang findet. Sie motivieren uns, weiterhin aktiv für die Rechte von Mensch, Umwelt und Tieren einzutreten und unsere Vision einer gerechteren Welt zu teilen.
Ein Plädoyer für Hohenschönhausen
Hohenschönhausen ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie aus einem ehemals dörflichen Kern ein dynamischer und integrativer Teil Berlins geworden ist. Dieser Ortsteil zeigt, dass durch Engagement und Vielfalt eine Gemeinschaft zukunftsorientiert wachsen kann. In Hohenschönhausen kommt zusammen, was Berlin ausmacht: Kreativität, Solidarität und ein unermüdliches Streben nach einer besseren Gemeinschaft. Wir setzen uns dafür ein, dass Berlin ein Ort bleibt, an dem jede:r Mensch, unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund, willkommen ist und sich entfalten kann. ie
Weltspatzentag
Am 20. März 2024 ist Weltspatzentag. Der Tag soll uns darauf aufmerksam machen,
dass es um den Bestand unserer gefiederten Freunde schlecht bestellt ist. In Deutschland
steht der Spatz mittlerweile auf der Vorwarnliste der roten Liste bedrohter Tierarten. Gerade
in deutschen Städten ist er immer seltener anzutreffen. Zwar gilt Berlin noch als Hauptstadt
der Spatzen und ihr Bestand wird als stabil bewertet. Aber Versiegelung und
Nachverdichtung setzen den Spatzen zu. Ihr Lebensraum ist vor allem die Stadt. Mehr und
mehr fehlen den Spatzen Nahrungshabitate und Nistmöglichkeiten.
Am Weltspatzentag möchten wir dafür sensibilisieren, dass Bauen und Artenschutz am
Gebäude kein Widerspruch sein muss. Wir setzen uns in Berlin dafür ein, dass Artenschutz
in die Bauverordnung integriert wird und berlinweite Datenbanken für Gebäudebrüter
eingeführt werden. Spatzen zählen zu den Gebäudebrütern, weil sie am Gebäude brüten.
Warum ist es wichtig, Spatzen und ihre Nester besser zu schützen als bisher? Möchte z.B.
ein Wohnungsunternehmen die Fassade eines Mietshauses energetisch sanieren, ist die/der
Bauherr:in verpflichtet, den Artenschutz am Gebäude vorab zu berücksichtigen. In der
Praxis zeigt sich leider, dass die Bauherr:innen bei Bauvorhaben selten den Artenschutz am
Gebäude mitplanen. Schätzungen zufolge kümmern sich 80 % der Bauherr:innen nicht
darum. Auch muss vorab kein Nachweis gegenüber den Behörden abgegeben werden. Am
Ende entdecken oft die Handwerker:innen nach der Einrüstung Spatzennester am Gebäude.
Dies müssten sie der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) des Bezirks melden, die dann
einen Baustopp verhängt. Die Folge: Die Handwerker:innen werden während des Stopps
nicht bezahlt. Die Baukosten steigen. Oft werden daher die Vogelnester zerstört, was eine
Straftat ist. Durch frühzeitige Planung und Integration der UNB kann dies vermieden werden.
Wie könnte eine Online-Datenbank für Gebäudebrüter da helfen? Bisher läuft der
Gebäudebrüterschutz nach dem Motto „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Behörden wissen
oft nichts von Baumaßnahmen und schreiten nur aktiv ein, wenn ihnen zu Bauvorhaben
konkrete Nachweise gegeben werden. Meldungen der Bürger:innen mit Bildern können im
Vorfeld Brut- und Lebensstätten der Vögel bekannt machen. Dadurch könnten Brutplätze
gesichert und frühzeitig Ersatzniststätten angeordnet werden. Der Bezirk Lichtenberg
arbeitet bereits erfolgreich mit einer Datenbank.
Mülltrennungssytem in der Volkshochschule Treptow-Köpenick
Am 07. März 2024 fand im Rathaus Treptow wieder die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick statt. Bereits im Vorfeld der Sitzung erreichte unsere Bezirksverordneten die Nachricht, dass unser Antrag zur Einführung eines Mülltrennungssytem in der Volkshochschule Treptow – Köpenick aus dem November 2023 inzwischen vom Bezirksamt umgesetzt wurde. Bei einer Besichtigung vor Ort musste unsere Verordnete Jennifer Schrodt leider feststellen, dass dieses Mülltrennungssystem nur eine farbliche Unterscheidung enthält und somit für Menschen, die das deutsche System nicht kennen, ebenso unzureichend ist, wie für blinde Personen. Hier braucht es also weiterhin den Einsatz der Tierschutzpartei Berlin und ihrer Verordneten.
Unsere Anträge aus dem Februar 2024 „Tabus brechen und Frauen in den Wechseljahren stärken! Beratungsangebote zur Menopause aufzeigen“ und „Schließfächer für Obdachlose auch in Treptow-Köpenick“ wurden beide im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Teilhabe und Inklusion als Prüfaufträge an das Bezirksamt umformuliert. Die Prüfung der Schließfächer wurde einstimmig beschlossen. Beim Antrag zu den Wechseljahren stimmte die AFD als einzige Fraktion dagegen. Leider noch nicht abschließend beschlossen werden konnte unser Antrag aus dem September 2023 „Pro Kind ein Baum“, auch wenn diesem inzwischen die CDU – Fraktion beigetreten ist. Die Berliner Forsten, die mit der Umsetzung beauftragt werden sollen, haben sich bislang ablehnend geäußert, da weder Flächen noch Personal dafür zur Verfügung stehen würden. Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde der Antrag in den Ausschuss Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt- und Naturschutz zur weiteren Beratung überwiesen.
Neu eingebracht wurde in der Sitzung am 7. März unser Antrag „Bewegungs- und Sportangebote online leichter zugänglich machen“. Dieser wird nun im Sportausschuss beraten.
Die nächste Sitzung der BVV Treptow-Köpenick findet am Donnerstag, den 18. April ab 16:30 Uhr statt und kann vor Ort oder im Livestream mitverfolgt werden.
-mc
