Tierheime in NRW brauchen unsere Hilfe, weil Tiere unsere Hilfe brauchen!

Wer aktiven Tierschutz betreibt, egal in welchem Bereich, die/der kennt das Gefühl, das man sich mehr Unterstützung wünscht! Es gibt viel Zuspruch und auch gerade im Internet ist schnell der “Gefällt-mir-Button” gedrückt. Moralischer Support ist wichtig, aber konkrete Hilfe wird natürlich auch benötigt. Die Tierheime in NRW leiden unter der aktuellen Situation. Wir alle haben es nicht leicht, aber was schon vorher galt: “Die Schwächsten brauchen unsere Hilfe”, gilt gerade in Krisenzeiten.
Tierheime in NRW werden entweder durch die Kommunen betrieben und zu einem großen Teil durch die Städte und Gemeinden finanziert oder sie werden privat betrieben, dann oft durch örtliche Tierschutzvereine. Ihnen allen war gemeinsam, dass die finanzielle Ausstattung nie so war, wie es die Aufgabenstellung eigentlich verlangte. Aktuell sind so gut wie alle Tierheime überfüllt. Das ist in erster Linie zurückzuführen auf folgende Probleme:
– in Corona-Zeiten wurden viele Haustiere angeschafft, die nach Ende von Lockdown, Homeoffice und Niedlichkeit wieder aus dem Haushalt verschwinden sollen.
– durch den Angriffskrieg Russlands (Putin) gegen die Ukraine kamen viele Flüchtlinge mit Haustieren nach Deutschland. Durch gesetzlich vorgegebene Quarantäne-Maßnahmen wurden viele Tierheime in Problematiken involviert, die sie vorher so nicht kannten.
– die Energiekosten steigen, Tierfutter wird immens teurer, die Preise allgemein steigen. Viele Menschen sind nicht mehr in der Lage sich um ihre Haustiere im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten zu kümmern. Die Preise für tierärztliche Behandlungen steigen an. Auch deshalb werden geliebte Mitbewohner in Tierheimen abgegeben.
Hinzu kommt, dass die Mitgliederzahlen in Tierschutzvereinen sinken. Junge Menschen wachsen in Zeiten auf, in denen Mitgliedschaften in Vereinen nicht mehr so sexy sind. Sie drücken ihre Tierliebe lieber in einer vegetarischen/veganen Lebensweise aus. Aber Tieren konkret zu helfen ist immer sexy!
Wir als Landesverband Mensch Umwelt Tierschutz, kurz Tierschutzpartei NRW, unterstützen daher Tierheime vor Ort! Den Tierheimen müssen finanzielle Mittel an die Hand gegeben werden, um ihre Aufgaben zu bewältigen. Viele tausende Menschen sind aktiv und bringen sich Tag für Tag für den Tierschutz ein. Das verdient allergrößten Respekt und verdient auch gesellschaftliche Anerkennung!
Wir auf Instagram: tierschutzpartei_nrw
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Petition an den Niedersächsischen Landtag: Keine Autobahn durch die Leinemasch!

Der beschlossene Ausbau des Südschnellwegs in Hannover torpediert die Verkehrswende, killt Klimaziele und verstößt gegen das Recht junger Menschen auf Erhalt und Schutz ihrer Lebensgrundlagen. Trotz mehrfacher Klagen und erheblicher Widerstände von Bürgerinitiativen und Umweltschutzverbänden hält die Landesregierung an den voraussichtlich 570 Millionen teuren Plänen fest. Am Freitag erst hat sich Ministerpräsident Weil gegen einen Planungsstopp ausgesprochen. Es interessiert die Landesregierung offenbar nicht, dass das Großprojekt völlig aus der Zeit gefallen ist und weder einen konsequenten Klima- und Umweltschutz noch einen vernünftigen Umgang mit Ressourcen und Steuergeldern im Sinne künftiger Generationen berücksichtigt.

Stattdessen sollen ca. 13 Hektar Bäume und Sträucher in dem seit Jahrzehnten unberührten Landschaftsschutzgebiet beseitigt und dem Südschnellweg ein Autobahncharakter verpasst werden. Bereits im August haben wir dazu eine Pressemitteilung herausgegeben, die hier nachgelesen werden kann: https://www.tierschutzpartei.de/pressemitteilung-zum-bericht-vom-18-08-22-haz-ausbau-des-suedschnellwegs/

Der Start der Rodungsarbeiten steht kurz bevor. Es wird mit weiteren erheblichen Widerständen aus Gesellschaft und Verbänden gerechnet, denen wir uns anschließen. Aktuell läuft eine an den Niedersächsischen Landtag gerichtete öffentliche Petition gegen die derzeitigen Pläne. Unter diesem Link könnt Ihr mitzeichnen:
https://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=85&fbclid=IwAR1qtlaMw87Lwk37SysX_bwaRUKvX7NSzGssmAoFwttcT0r0efU2N28sx

Aus der Region Hannover: Regionsabgeordnete besuchen den Moor-Erlebnispfad Resse / Otternhagen

Anlässlich einer Exkursion konnte sich eine Gruppe von Regionsabgeordneten und Mitgliedern des Ausschusses für Umwelt und Klima am 14.09.2022 vom Fortschritt der Renaturierungs- und Wiederverwässerungsmaßnahmen an der Baustelle Otternhagener Moor überzeugen.

Nach einer Begrüßung durch den Wedemärker Bürgermeister Helge Zychlinski besuchte die Gruppe zunächst den Moorerlebnispfad in Resse. Der Rundweg durch das Otternhagener Moor wurde von der Region Hannover im Rahmen des Konzepts „Moor-Erleben um Resse“ errichtet, um Besucherinnen und Besuchern den Lebensraum Moor mit seinen vielfältigen Tieren und Pflanzen näher zu bringen. Auf einem ca. 350 m lange Holzsteg finden sich verschiedene Schautafeln sowie Erlebnisstationen. Er ist Teil der über 100 km langen Fahrradroute „Von Moor zu Moor“, die die sieben Moore im Norden der Stadt Hannover verbindet und vom Altwarmbüchener Moor im Osten bis zu den Mooren rund um das Steinhuder Meer führt. Der Moorerlebnispfad wurde durch zahlreiche Förderungen sowie ein großes ehrenamtliches Engagement der Bürgerinnen und Bürger ermöglicht. Diese haben sich mit zahlreichen Arbeitsstunden an den Vorarbeiten und dem Bau der Elemente des barrierefreien Holzstegs beteiligt. Fachkundige Führungen durch das Moor werden von der ortsansässigen NABU angeboten.

Im Anschluss überzeugten sich die Regionsabgeordneten vom Fortschritt der Renaturierungs- und Wiedervernässungsarbeiten an der Baustelle im Otternhagener Moor und konnten im Moorinformationszentrum „MOORiZ“ weitere Gespräche führen.
Der stellverstretende Vorsitzende der Fraktion „Tierschutzpartei & Freie Wähler“, Jens Klingebiel, wohnt selbst in Resse und beobachtet das Projekt seit längerer Zeit. Festzustellen ist seiner Auffassung nach, dass es zwar erfreulich sei, dass die dringend gebotenen Maßnahmen zur Renaturierung und Wiedervernässung der Moore vorangegangen seien, aber dass es zu viele bürokratische Hürden gäbe. Vor dem Hintergrund, dass die Moore wichtige CO-2-Speicher sind, müsse dieser Prozess auf Grund des Klimawandels dringend beschleunigt werden.

Pressemitteilung: Tierschutzpartei kritisiert Terminierung der Sicherheitskonferenz

Die Heppenheimer Stadtverordnetenfraktion „Mensch Umwelt Tierschutz“ um Yannick Mildner und Alexander Fritz kritisiert die Terminierung der an diesem Freitag (16.09.) stattfindenden Sicherheitskonferenz.

„Dass man eine solch wichtige Konferenz, bei der es um die Sicherheit der Heppenheimerinnen und Heppenheimer und Angsträume in der Kreisstadt geht, an einem Werktag durchführt, ist mindestens unglücklich. Es wird der Eindruck erweckt, als wolle man nicht, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger daran teilnehmen“, so Fraktionsvorsitzender Mildner. „Warum man diese Konferenz nicht an einem Samstag oder Sonntag oder wenigstens als Abendveranstaltung unter der Woche durchführt, ist uns nicht klar“, so Fraktionskollege Fritz weiter. Viele werktätige Menschen würden freitags um 16 Uhr noch arbeiten und könnten deshalb nicht an der Konferenz teilnehmen. „Wir finden es gut, dass zu solch einer wichtigen Konferenz eingeladen wird – dann sollte man die Veranstaltung allerdings auch um eine Zeit beginnen lassen, die möglichst vielen Menschen die Teilnahme daran ermöglicht“, so die beiden Stadtverordneten.

Landesparteitag der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Neues Team für NRW gewählt

Am vergangenen Wochenende fand in der Werkhalle des Union-Gewerbehofes in Dortmund der Landesparteitag der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) in Nordrhein-Westfalen statt. Wichtigster Tagesordnungspunkt war dabei die Neuwahl des Landesvorstands (LaVo).

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Wahl zum Vogel des Jahres 2023

Tierschutzpartei in NRW im Wahlkampf für den Feldsperling

Mit Wahlkämpfen kennen sich die ehrenamtlichen Politikerinnen und Politiker der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) aus, jedoch führen sie diesen nicht für Mandate in Stadt- und Gemeinderäten, sondern für einen gefiederten Mitbewohner von Gärten und Grünflächen: den Feldsperling.

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Macht Niedersachsen einen Deal mit Tönnies?

Tausende Schweine dürfen nicht geschlachtet werden. Im Emsland und der Grafschaft Bentheim ist die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgebrochen und die Betriebe werden die Tiere nicht los.

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Pressemitteilung: Tierschutzpartei: „Atomkraft keine Lösung“

Die Regionalgruppe der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) Bergstraße kritisiert die Forderung der Bergsträßer Jungliberalen nach einer Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken in Deutschland. „Die Atomkraft ist eine unkontrollierbare Art der Energiegewinnung.

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Zurück zu den Wurzeln der Landwirtschaft

Die Zukunft der Landwirtschaft ist biologisch, bzw. zyklisch vegan. Eine Folge der konventionellen Landwirtschaft ist u.a. der Klimawandel und die damit verbundene Dürre. Erträge sinken, Böden vertrocknen und das Mikroklima leidet. Pflanzen können keine tiefen Wurzeln bilden und sind der Hitze nahezu schutzlos ausgeliefert.

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Pressemitteilung: Tierschutzpartei fordert Untersuchung von Circus Alberti

Die Regionalgruppe der Partei Mensch Umwelt Tierschutz Bergstraße fordert eine Untersuchung der Haltungsbedingungen der Tiere des aktuell in Viernheim gastierenden Circus Alberti. „Die Kamele stehen so nah beieinander, dass sie sich gegenseitig ankoten. Die Ponys stehen in der prallen Sonne ohne Stroh auf dem puren Asphalt. Manche Tiere wälzen sich auf dem Beton-Boden“, so die Tierschutzpartei.

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