Hendricks Bauernregeln

Intensivlandwirtschaft im Fokus des Umweltministeriums

Anfang dieser Woche sorgte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) mit ihrer neuen Plakatkampagne für großes Aufsehen. Bei der Kampagne geht es Hendricks um die Folgen der intensiven Landwirtschaft mit dem Ziel, die Bürger*innen zum Nachdenken anzuregen, denn diese sollen sich an der Debatte über die Zukunft der Agrarpolitik beteiligen. Bauernlobby und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt waren außer sich und forderten einen Abbruch der Kampagne.

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Petition gegen Qualzuchten

Bitte unterstützen Sie mit uns die Verbreitung und Unterzeichnung des Protestes von Peta: Herr Schmidt, beenden Sie die Qualzucht von Schweinen in Deutschland!

Peta: „Appellieren Sie an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt, die Subventionen für tierquälerische Schweinezucht einzustellen. Die Zucht von Tieren, deren Haltung nur unter Schmerzen möglich ist, ist laut dem deutschen Tierschutzgesetz als Qualzucht verboten. Trotzdem werden diese Zustände nicht nur vom Gesetzgeber geduldet, sondern vom Staat überdies mit hohen Beträgen subventioniert.“

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Keine Grenzen, keine Zäune – einfach Freunde

Pressemitteilung / LV Hamburg

Zäune gegen Obdachlose, Rot-Grün vollendet das Werk von Ronald Schill.

Vor 16 Jahren erreichte der als “Richter Gnadenlos” bekannte Ronald Schill bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 19,4% und wurde zum Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg. Es begann eine Ära der Law & Order Politik und der Ausgrenzung, denn zu einer seiner ersten Amtshandlungen gehörte seinerzeit eine Vertreibung unliebsamer Personen vom Hamburger Hauptbahnhof. Die Beschallung des Bahnhofs mit klassischer Musik und verstärkten Kontrollen der Sicherheitskräfte, sollten die Menschen, die nicht in das “saubere Stadtbild” passten, vertrieben werden. Auf die perfide Idee, Zäune zu errichten und damit Sitzflächen und Aufenthaltsorte zu minimieren ist selbst ein Ronald Schill nicht gekommen.

Ähnlich wie die unsäglichen und tierquälerischen Taubenspikes, sollen nun im Hamburger Hauptbahnhof auch nicht-gefiederte Lebewesen daran gehindert werden, sich dort aufzuhalten, um das Gesamtbild eines „sauberen“ Bahnhofes nicht zu stören und das Leid von Mensch und Tier für Besucher und Reisende auszublenden.

Der rot-grüne Senat zeigt sich mal wieder von seiner herzlosen Seite und errichtete nach dem Kampf gegen unsere tierischen Mitgeschöpfe nun einen Zaun an der Ecke Kirchenallee/Steintordamm.

In letzter Zeit gab es bereits einige ähnliche Maßnahmen im Umfeld des Hamburger Hauptbahnhofs, die vor allem Obdachlosen das dortige Verweilen erschweren sollen. Erst ließ der Bezirk einen als Sitzplatz beliebten Betonsockel abtragen, später wurden an einer Rampe Metallzacken angebracht, um die Menschen daran zu hindern, sich dort niederzulassen.

Überhaupt setzt Rot-Grün regelmäßig auf bauliche Tricks, um Menschen zu vertreiben – in schlimmer Erinnerung sind die Vorgänge um die Brücke an der Helgoländer Allee und der Goebenbrücke am Isebekkanal.

In Hamburg gibt es rund 10.500 Wohnungslose, laut Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (AGFW) leben davon mittlerweile rund 2.000 auf der Straße – doppelt so viele wie im Jahr 2009! Die AGFW wirft dem rot-grünen Senat massive Vernachlässigung der Obdachlosen vor.

Einige engagierten Bürger drehten nun den Spieß einfach um und machten aus dem Metallzaun an der Kirchenallee nun einen „Gabenzaun“. Seit letzter Woche hängen viele Bürger der Stadt dort Plastiktüten mit Lebensmitteln, Tierfutter und anderen Geschenken für Obdachlose auf. Die zweite Landesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei, Svenja Walter, kündigte an, sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und einige Kilogramm Futterspenden am Zaun anzubringen.

“Obdachlose mit Tieren haben es besonders schwer im Winter. Sie erhalten in den städtischen Unterkünften meist keinen Platz, es gibt kaum Angebote für Mensch und Tier – besonders in der kalten Jahreszeit ist die Lage sehr bitter und für viele Obdachlose lebensbedrohend.” sagt Svenja Walter. “Das Tierheim Süderstraße bietet immerhin kostenlose Übernachtungen für die Hunde, da die Fellnasen in Obdachlosenheimen oft nicht willkommen sind” so die engagierte Tierschützerin , die auch Kandidatin der Tierschutzpartei bei der kommenden Bundestagswahl ist.

Die Tierschutzpartei ist die Stimme der Stimmlosen und setzt sich somit auch ganz besonders für Menschen ein, die keine Lobby haben. Ein Schwerpunkt des Hamburger Landesverbandes ist die Unterstützung von bedürftigen Menschen mit Tieren – sowohl auf politischer Ebene als auch ganz praktisch z.B. mit Futterspenden, wie im Falle des “Gabenzauns” oder durch regelmäßige Verteilung von Futterspenden an Bedürftige in Hamburg St. Pauli, wo die Partei in der Talstraße auch ihre Landesgeschäftsstelle betreibt.

Der Hamburger Landesvorsitzende Jan Zobel kommentiert die rot-grüne Kaltherzigkeit wie folgt “Zäune, Mauern und Grenzen sind Mittel der Ausgrenzung. Egal ob der amerikanische Präsident Trump mit seiner Mauer zu Mexiko oder die Anti-Obdachlosen Zäune der rot-grünen Stadtregierung in Hamburg, wir lehnen jegliche Ausgrenzung und Vertreibung von Mensch und Tier konsequent ab!“

Pressemitteilung / Landesverband Hamburg / Tierschutzpartei
Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Stellungnahme des Bundesvorstandes der Tierschutzpartei

Der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz teilt mit, dass auf Beschluss vom 05.02.2017 Reinhold Kassen, Landesgeschäftsführer NRW, mit sofortiger Wirkung aller Ämter enthoben wurde und seine Rechte, die sich aus einer ordentlichen Mitgliedschaft ergeben, vorerst ruhen. Das Bundesschiedsgericht hat zeitnah über die Sofortmaßnahme sowie ein Parteiausschlussverfahren zu urteilen.

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Tierschutzpartei gegen die Einführung der Pferdesteuer in Tangstedt und anderswo

Pressemitteilung / LV Hamburg

Seit Monaten regt sich der Widerstand einiger Bürger aus Hamburg und Tangstedt (Kreis Stormarn) gegen die geplante Einführung der Pferdesteuer in der Gemeinde nördlich von Hamburg. Die Mehrheit in der Gemeindevertretung bestehend aus SPD und Bürgergemeinschaft Tangstedt hält an ihren Plänen fest eine Pferdesteuer einzuführen.

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Wenn Müll zum gravierenden Problem für Mensch, Umwelt und Tier wird

Tod im Glas

Wir unterstützen selbstverständlich die Petition „Verbieten Sie den Verkauf von Plastikbesteck und –geschirr. Bitte unterschreiben!

Dazu eine wahre Begebenheit von Sabine Jedzig aus der Bundesgeschäftsstelle, die im allgemeinen Zusammenhang mit dem Verpackungsmüll steht, der im Alltag bei jedem*r mehr oder weniger anfällt.

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Die Grünen – Verbote statt Visionen?

Pressemitteilung LV Hamburg

Umweltschonender Verkehr ohne Abgase müsste eigentlich ein Kernthema der sogenannten Umweltpartei “Die Grünen” sein. Eigentlich. Ausgerechnet die Grünen blockieren sowohl in Berlin als auch in Hamburg, die Austragung der umweltfreundlichen Rennserie Formel E.

Selbst die Christdemokraten in Hamburg haben erkannt welche Chancen in der Formel E stecken.

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Hope for All im Nachbarschaftshaus Nürnberg-Gostenhof

Sonntag, 05.02.2017

Gemeinsam mit Schüler für Tiere e.V. Nürnberg haben wir den aufrüttelnden Film von Nina Messinger, „Hope for All – Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung“ gezeigt.

Ein Film der unbedingt unterstützt werden muss, den möglichst viele sehen sollten, der ungeschminkt die Konsequenzen des westlichen Lebensstils deutlich macht. Übergewicht, Herz- und Kreislauferkrankungen, Klimaveränderung und unvorstellbares Tierleid sind die Folge unserer Gier nach Fleisch. Ein Appell an uns alle, unser Essgewohnheiten zu ändern, denn nur so können wir diesen wunderschönen Planeten noch retten, dafür sorgen, dass alle Menschen satt werden und unseren Mitgeschöpfen endlich das geben, was ihnen zusteht: Gerechtigkeit … ein artgerechtes und unversehrtes Leben … weil sie sind wie wir, sie empfinden wie wir, Schmerz, Freude, Trauer, Liebe, Angst. Es liegt an uns, etwas zu verändern, durch unser Essverhalten, durch unseren Lebensstil … wir haben es mit unserem Konsumverhalten in der Hand.“

DANKE an alle, die den Weg zum Nachbarschaftshaus „gefunden“ haben.

DANKE an alle, die mitgeholfen haben, dass wir diesen Film zeigen konnten und mit Infoständen und veganen Speisen unterstützt haben, ausdrücklich:

– der Regisseurin Nina Messinger für ihre Unterstützung,

– Chris Lindner, Christiane Mielke und Sonia Dijadeh von Schüler für Tiere für die tolle, unermüdliche Werbung im Vorfeld und die Organisation der Kuchentheke, sowie den vielen guten Seelen, die eifrig und mit viel Liebe all die Leckereien gezaubert haben z.B. Simone Sander und Eva Bachert (entschuldigt, wenn wir aus „Unkenntnis“ nicht alle einzeln aufzählen können)

– die Gräfenberg Zone für das lecker Linsen-Kokos-Curry

– dem Team der Albert Schweitzer Stiftung Erlangen/Nürnberg für den Info-Stand

– das Nachbarschaftshaus Gostenhof und der Cafeteria „Contrast“ für die Räumlichkeiten, die Technik und die Getränke

– und last but not least Heidi Hierl-Schulze und Elisabeth Mederer für unseren Stand, für ihr Engagement und das Sammeln von Unterstützungsunterschriften zur Bundestagswahl 2017.

Ein schöner Nachmittag/Abend mit vielen lieben, interessanten Menschen und Gesprächen. Eine Motivation so etwas in ähnlicher Form zu wiederholen.

Raubkatzen auf dem Sofa

Die in dieser Woche ausgestrahlte Sendung im MDR-Fernsehen in Exakt „Raubkatzen auf dem Sofa“ können Sie ab sofort auch in der ARD-Mediathek ansehen und sich eine Meinung bilden.

Um was geht es: „Private Wildtierhaltung ist in Deutschland nicht gesetzlich geregelt; im Prinzip jeder kann sich exotische Tiere, auch große Raubkatzen, halten. Zoos verkaufen bereitwillig überzählige Tiere an Privatpersonen. Es muss dringend ein Gesetz her, zum Schutz der Tiere, aber auch zum Schutz der Menschen!“

Ihre / eure BGSt.

Gesunde Ernährung für Schüler? Für Rot-Grün wohl nicht so wichtig…

Pressemitteilung

(Hamburg) Die Tierschutzpartei Hamburg begrüßt das Förderprogramm der Europäischen Union, das Kindern und Jugendlichen, Obst und Gemüse schmackhaft machen soll und übt scharfe Kritik an den Hamburger Senat, der diese Förderung unverständlicherweise verstreichen lässt.

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