Auftakt zum Wahlkampf

Bei mildem und sonnigem Winterwetter stand ein Team des Landesverbandes Niedersachsen am Samstag, den 12. März 2022, erstmals in diesem Jahr mit einem Informationsstand in Hannovers Innenstadt und informierte interessierte Bürger:innen über unsere Parteiziele für die diesjährige Landtagswahl in Niedersachsen.

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VOST wehrt sich gegen Kritik an Tiertransporten

VOST-Geschäftsführer Cord-Hinnerk Thies führt zur Rechtfertigung der Transporte an, dass wir in einer Demokratie leben. Er verkennt dabei, dass Tierquälerei, zu welcher unstrittig das betäubungslose Schlachten gehört, von der Gesellschaft abgelehnt wird. Selbst wenn die Tiere unter Einhaltung sämtlicher Vorschriften der EU-TransportVO unbeschadet im Drittland ankommen, sind diese Transporte nach nationalem Recht zu verbieten. Es ist unstrittig, dass in Marokko alle Rinder früher oder später geschlachtet werden und zwar zu 100% betäubungslos.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass die trächtigen Tiere gar nicht der Zucht im Drittland zugeführt werden. Wie sonst ist es zu erklären, dass bei der Vielzahl der transportierten Tiere noch keine, weitere Transporte entbehrlich machenden Herdenverbände aufgebaut werden konnten ? Und warum gibt es immer noch keine Definition des Begriffs „Zuchttier“ ? Hierauf aufbauend könnten Nachweise verlangt werden, ob das Tier im Drittland auch seinem Zweck, nämlich der Zucht zugeführt wurde. Gleichzeitig wäre ausgeschlossen, dass tatsächlich „Schlachttiere“, die eigentlich nicht länger als 8 Stunden transportiert werden dürfen, auf die Reise geschickt werden.
Dass vom VOST-Chef angeführte Argument, die Tiere seien viel zu hochpreisig, um sie einfach nach dem Abkalben zu schlachten, vermag nicht zu überzeugen, zumal die Milchproduktion und Rinderhaltung in Marokko durch das bilaterale Kooperationsprojekt „Deutsch-Marokkanisches Exzellenzzentrum für Landwirtschaft“ subventioniert wurde bzw. wird.

https://www.bmel-kooperationsprogramm.de/projekte/marokko/

 

Lauterbach wirbt für Veganismus

Vegan – das kann doch nicht gesund sein?!! Der Körper braucht doch tierisches Eiweiß!!!

Das ist wohl eine der häufigsten Antworten, die man hört, wenn man vegan lebt. Dass die Behauptung überhaupt nicht stimmt, wissen wir Tierrechtler:innen ja schon lange. Und wir wissen auch, dass die vegane Ernährung im Gegenteil sogar spürbar *gesünder* ist als die omnivore oder vegetarische.

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Nach Fuchs-Angriff auf Chihuahua Tierschutzpartei kritisiert „Panikmache“ der Stadt Dortmund

In Dortmund-Dorstfeld wurde am vergangenen Freitag ein Chihuahua von einem Fuchs angegriffen und lebensgefährlich verletzt. In einem Interview der Ruhr-Nachrichten sieht Stadtsprecher Christian Schön eine grundsätzliche Gefahr durch Füchse vor allem für Kinder. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) sowie die Bürgerinitiative Pro Fuchs Deutschland widersprechen dieser Darstellung entschieden. Continue reading “Nach Fuchs-Angriff auf Chihuahua Tierschutzpartei kritisiert „Panikmache“ der Stadt Dortmund”

Niederländische Tierschutzpartei “Partij voor de Dieren” verdoppelt ihr Ergebnis!

Unsere niederländische Schwesterpartei “Partij voor de Dieren” hat bei den Kommunalwahlen 64 Sitze errungen, was einer Verdoppelung entspricht!

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Futtermittelknappheit muss nicht zu Lebensmittelknappheit führen

Die Ukraine und Russland gehören zu den größten Getreideproduzenten der Welt. Durch den Ukraine-Krieg drohen nun große Teile der Getreideexporte aus diesen Ländern wegzubrechen, was eine weltweite Lebensmittelknappheit, stark erhöhte Lebensmittelpreise und dadurch Hungersnöte zur Folge haben würde.

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Hamburger Stadtmusikanten

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei hat eine Petition gestartet, um die Skulptur „Hamburger Stadtmusikanten“ dauerhaft an ihrem jetzigen Standort zu erhalten.

Die beliebte Skulptur, bestehend aus einem Hund, einem Affen, einem Kaninchen und einer Ratte, die wie die bekannten Bremer Stadtmusikanten aufeinander stehen, wurde 2021 in der Grünanlage Schöne Aussicht an der Außenalster von der Initiative „Geister der Versuchstiere“ aufgestellt und stellt ein Mahnmal für die Opfer der Tierversuche dar.

Das Aufstellen eines Mahnmals im öffentlichen Raum ist an eine Sondernutzungsgenehmigung gebunden. Diese Sondernutzungsgenehmigung wurde vom Bezirksamt bis zum 31.12.2022 verlängert, ist im Anschluss aber laut der Stadt Hamburg nicht mehr verlängerbar. Die Skulptur würde dann entfernt werden. Den Opfern der Tierversuche, denen ohnehin zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, würden damit erneut eine öffentliche Sichtbarkeit genommen.

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei möchte mit der Petition dafür sorgen, dass die Genehmigung der Aufstellung des Mahnmals unbegrenzt verlängert wird und den Opfern der Tierversuche mehr Bedeutung gegeben wird.

Der Link zur Petition ist: https://chng.it/rDL24zkZCq

Wie dramatisch es um unser Klima steht

Immer höher, schneller, weiter… mit verbundenen Augen… direkt in den Abgrund.

So könnte der Titel dieser Geschichte hier lauten:

Ein Auto fährt auf einer Straße gerade aus auf einen Abgrund zu, das Navigationssystem schreit aus den Boxen: „Bitte wenden!“ Continue reading “Wie dramatisch es um unser Klima steht”